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Zukunftsaussichten als Jurist
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itsme
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 19:58:21    Titel: Zukunftsaussichten als Jurist

Hallo,

ich weiss leider noch nicht so recht was ich studieren soll und mach meine wahl auch von sher vielen faktoren abhängig (zB Arbeitsmarkt). Bei diesem streiten sich aber auch die geister. die einen sagen, man weiss sowieso nicht was in ein paar jahren ist, die andren wagen schon eine prognose.
nun, was denkt ihr, wie sieht der arbeitsmarkt in zukunft für juristen aus? natürlich hab ich schon gegoogelt, da stand zB dass es sehr viele arbeitslose juristen gäbe, was mich wieder negativ gestimmt hat.

könnt ihr eine prognose abgeben?
was kann man mit jura noch machen, außer anwalt und staatsanwalt?

nachdenkliche grüße von itsme Wink
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2007 - 20:08:45    Titel:

Hallo itsme,

ich habe dir mal einen Link herausgesucht:

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/68250,0.html

Es gibt sicher noch einige andere nützliche Beiträge (Suchfunktion).
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2007 - 14:10:56    Titel:

Vor einiger Zeit las ich in der ct im Zusammenhang mit Abmahnbetrug, dass man in Deutschland von einem Gesamtbedarf von etwa 80-90.000 Juristen ausgeht. Es gibt aber etwa 180.000, d.h. etwa doppelt so viele als der „Markt“ benötigt – global betrachtet.

Natürlich wird es einzelne Rechtsgebiete oder Kombinationen daraus geben, in denen es (noch) einen Mangel an Fachleuten gibt.
itsme
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 14:12:13    Titel:

und was meint ihr: ist ein wirtschaftsrecht studium vorteilhafter? ich denke mir nur dass die unternehmen lieber einen "echten" juristen einstellen würden als einen wirtschaftsrechtler oder?
Jemand
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Anmeldungsdatum: 20.11.2004
Beiträge: 272

BeitragVerfasst am: 14 Mai 2007 - 16:08:21    Titel:

Ich denke das Problem ist oft, dass die Wirtschaftsjuristen (FH) in Konkurrenz zu den vielen arbeitslosen Wirtschafts(voll-)juristen stehen, sie können oft nur darauf hoffen, dass die praxisbezogener studiert haben und viel jünger sind.

Der Arbeitsmarkt für Juristen ist allerdings wirklich etwas prekär, denn man wird ganz einfach auf seine Examensnote reduziert, d.h. erreichst du ein Vollbefriedigend oder besser, so hast du alle Möglichkeiten der Welt, bist du allerdings schlechter, so schwimmst du im weiten Feld der Masse und hast es schwer dich mit anderen Argumenten hervorzuheben.


Ich hatte auch mal vor, Jura zu studieren, habe mich dann allerdings davon abgewendet, weil die Punkte "Fleiß und Durchhaltevermögen", die am Ende dann den Erfolg oder Misserfolg des Studiums ausmachen, leider überhaupt nicht zu meinen Stärken zählen.

Mich stört dabei die Unsicherheit, weil man ja zu Beginn des Studiums nie im Leben wissen kann, wie man am Ende abschneidet, und das ist leider Gottes das fast einzige Einstellungskriterium.
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