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Lamasshu Moderator

Anmeldungsdatum: 23.12.2005 Beiträge: 3248
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Verfasst am: 09 Mai 2007 - 14:47:38 Titel: Das Christentum und seine Konfessionen – Fragen an Christen |
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| Fragen, Anmerkungen und Diskussionen rund um das Christentum in all seinen Spielarten. |
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QUASAR Senior Member

 Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 957 Wohnort: Frankfurt am Main
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Verfasst am: 09 Mai 2007 - 15:46:32 Titel: |
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weiterführung der diskusion von http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/119288,30.html
@Exelmes
| Zitat: | | QUASAR, deine übersetzung ist richtig, aber die kritik ist durchaus berechtigt. warum haben die juden bei kleinsten verstößen der "gebote" getötet? ich erinnere mich, dass das gott auch erlaubte im alten testament. |
dies war zwar nicht bestandteil meiner diskusion, oder aufklärung, mir ging es um die auslegung der worte, aber wenn du so willst, werde ich es versuchen zu erläutern
das rechtswesen regelten von jeher der hoherat bis zur römischen besatzung, die dann die abgeordneten stellte oder bestimmte, bzw in einer schrift die stetig neu geschrieben wurde und ausgelegt worden ist (sry mir fällt der name nicht ein, talmud glaub ich) und den glauben bestimmten die hohenpriester mit der thora
so ähnlich wie im islam die scharia und der koran
somit war der glaube durch zB den staat auslegungssache in hinblick auf gesetze und strafen, und auch hier gab es ausnahme fälle, wie man gut am beispiel jesu erkennen kann
sobald also zB gotteslesterung vorlag wurde es von den hohepriestern oder dem volk dem hohenrat berichtet, der wiederum dies besprach und diskutierte und fähig war eine strafe zu verhängen (im falle jesu waren die besatzer, die römer, also zuständig für die verurteilung und den vollzug)
es gab also ein unverrückbaren teil, den die thora und damit auch das alte testament ausmacht und einen verwerfbaren teil, den die talmud ausmachte
diese thalmud wird bis in die heutige zeit umgeschrieben und den sitten und bräuchen und gesetzen des jeweiligen landes und der jeweiligen zeit angepasst, jedoch unter aufsicht des hohenrates
jedoch basiert die rechtsprechung aus der thora, sie ist jedoch nicht das gleiche
das ist das was ich davon verstanden habe und noch so waage weis
(falls jemand das ausführlicher berichten kann, ...ich bitte darum, denn so tief bin ich auch noch nicht in die materie eingestiegen. ich glaube aber den groben rahmen damit beschrieben zu haben)
ps.: mir ist nicht bekannt, dass gott es im alten testament, noch in der thora erlaubt, dass menschen, menschen umbringen, wenn dann erledigt er das eigenhändig und es bedarf keines menschen hilfe
(berichtige mich bitte anhand von stellen im AT, falls ich da was unter den tisch fallen hab lasssen aus überzeugung, und ich werde stellung nehmen, soweit mir das möglich ist, oder einräumen, das es ein widerspruch darstellt. man muss aber zugeben, dass es eben auch schon lang lang her is und dandere zeiten eben auch anderen glauben hervorrufen. seis drum ich versuchs trotzdem)
. _________________ Ich danke für ihre aufmerksamkeit
hochachtungsvoll euer QUASI |
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wurzl Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 1509
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Verfasst am: 16 Mai 2007 - 22:51:46 Titel: |
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....darüberhinaus verstehen wir unter der Dreifaltigkeit nicht 3 Götter, sondern eben DEN dreifaltigen Gott.
Er hat wirklich nichts kapiert  _________________ Feinstaub, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Klimakatastrophe, Griechenland...DU bist Deutschland, na herzlichen Glückwunsch |
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EineRechtleitung_AlHuda Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 28.03.2007 Beiträge: 77 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 17 Mai 2007 - 00:31:39 Titel: |
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| wurzl hat folgendes geschrieben: | ....darüberhinaus verstehen wir unter der Dreifaltigkeit nicht 3 Götter, sondern eben DEN dreifaltigen Gott.
Er hat wirklich nichts kapiert :) |
Wenn Gott der überhaupt die besten Eigenschaften hat auf drei Eingenschaften reduziert wird, die obendrein vermenschlicht gesehen werden können. Und man verlangt das man es kapieren muss, ist doch absurd. Das ist das übleste überhaupt so schlecht über Gott zu sprechen, der dir alles gegeben hat was du jetzt glaubst zu besitzten.
Ihr Beiben kapiert da etwas nicht. Es kommt nicht darauf an wie man etwas erklärt und wie schön man der Argomentation mächtigt ist, sondern warum man Verrat an seinen Herrn und Schöpfer, und Gunstgeber begeht, on dem man ihn so simpel abfertigt als Vater. Wäre er Vater so müsste er eine Frau haben und das kommt einem Gott nicht zu. Ich glaube da hat man euch etwas vorgesponnen und ihr seid ihnen blindling hinterher gekrochen.
Gott hat im Islam die 99 schönsten Namen mit denen man seine Eigenschaften, sein Wesen, und alles anderen erklären und beschreiben kann. Diese 99 Namen mit den Er sich selber bezeichnet hat und sie uns im Koran offenbart hat sind nichts menschliches, sondern immer nur Göttlich. Der Mensch kann sich Gott nähern in dem er versucht Gottes Eingenschaften zu praktizieren. Der Mann ist Gottes Abglanz und nach Seinem Ebenbild erschaffen (Allah weis es am Besten) steht in den Alten Schriften. zum Beispiel beschreibt sich Allah als der Gerechte, wenn der Mensch Gerechtigkeit aus übt nähert er sich Gott mit dieser Eigenschaft.
Allah der Sanftmütige, der Mächtige, der Erhabene, der Hochgelobte, der Barmherzige und Gnädige, der Große, der Höchste, der Reichste, der Beschützer, der Versorger usw. bis 99 schönsten Eigenschaften.
Wenn sich die Faltigkeit auch als Eigenschaft erklären lässt, dann erklärt sich uns Allah im Quran besser als in der Bibel.
Und Quasiar du musst und kannst m i r garnichts beweisen. Dein Gerede enthält nichts was ich annehmen könnte, es ist sehr wenig hilfreich was d u da vonobenherab uns auftischen willst. Wirklich wenig Nützliches. Du solltest vom Quran zitieren dann sagst wenigsten die Wahrheit. |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 25 Mai 2007 - 10:01:28 Titel: |
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Ganz schweigen mußt Du ja nicht, nur wenn es um den Islam geht  |
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The_Trooper Full Member

 Anmeldungsdatum: 10.03.2007 Beiträge: 102
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Verfasst am: 26 Mai 2007 - 11:54:18 Titel: |
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@EineRechtleitung_AlHuda
Deine Pseudofragen sind lachhaft und wurden in Kilotonnen von literarischem Material schon beantwortet.
Deine illegitime und eklatante Mission in diesem Forum wird keine Früchte tragen, da der deutsche Atheist zwischen 15 und 35 sowieso vom Islam abgeneigt ist und der Gläubige sich niemlas von dir verwirren lassen wird. |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 01 Jun 2007 - 11:52:04 Titel: |
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| Naja, dass das Diesseins, das Zwischenmenschliche und der Glaube wichtig sind. Das Jenseits spielt keine Rolle, da man sich über jede kleine Sünde keinen Gedanken machen muß. Dafür ist Jesus gestorben und deshalb ist es wichtiger an ihn und seinen Tod zuglauben, als ständig Buße zutun. |
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LaChatte Senior Member

Anmeldungsdatum: 24.02.2006 Beiträge: 1479
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Verfasst am: 07 Jun 2007 - 09:16:39 Titel: |
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Was wiederum zeigt, dass ganz einfache Dinge im Lauf der Zeit komplizierter und komplizierter werden, ohne dass man irgend einen Gewinn daraus hätte.
Für den Arbeitseifer meiner Vorfahren bin ich zwar dankbar, habe selbst aber grösste Mühe, Arbeit und Fleiss als Werte für sich zu schätzen, wie es ja dann auch eine ganze Zeit lang Mode war. Liegt vielleicht daran, dass auch die KZ-Wärter damals diese ganzen protestantischen Tugenden besassen und die Häftlinge fleissig, pünktlich und zuverlässig um die Ecke brachten.  _________________ eritis sicut deus scientes bonum et malum |
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murania Senior Member

Anmeldungsdatum: 23.10.2005 Beiträge: 2602
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Verfasst am: 10 Jun 2007 - 22:17:29 Titel: |
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| LaChatte hat folgendes geschrieben: | Hallo Trooper
ich würde ja gern subtil sein und streng mich auch ganz furchtbar dabei an. Dennoch hat mir bisher noch niemand schlüssig erklären können, warum die christlichen Kirchen Dinge lehren, die nicht übereinstimmen mit dem, was Jesus selbst gelehrt hat
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Die christlichen Kirchen haben während des Mittelalters und zum Teil noch heute den Glauben benutzt. Sie sind zwar dabei sich selber etwas zu überdenken, aber zum Teil können sie nicht mehr anders, ohne ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren (vor allem die katholische Kirche können nicht sämtliche Dogmen von ihren unfehlbaren Päpsten revidieren). _________________ Es gibt Gute und Böse. Wer die Bösen sind entscheiden die Guten. |
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CS_Mohandes Junior Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 19 Wohnort: nähe Stuttgart
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 14:04:40 Titel: |
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| ich finde das christentum in europa ist nicht immer gut. je nördlicher man geht desto dümmer. Die christen im Orient die von muslimen getötet und verfolgt werden weil s ie christen sind heute noch.. die haben zusammenhalt und praktizieren deshalb ihre religion viel intensiver als hier in europa. |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 14:05:54 Titel: |
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Ich weiß nicht, ob ich das als positiv werten möchte...  |
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CS_Mohandes Junior Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 19 Wohnort: nähe Stuttgart
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 14:11:24 Titel: |
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Jomira was meinsst du?
Also ichf inde mal sollte wirklich nur ein guter mensch sein und seinen mitmenschen helfen. das ist das geheimnis. Ich denke nicht das gott später sagen wird : du moslem hölle, du christ himmel oder anderersum
er wird fragen: was hast du gemacht in dein Leben?
logisch.. |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 14:13:48 Titel: |
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CS_Mohandes hat recht....
und was ich net versteh, wieso müssen die moslems hier immer über den quran sprechen wenn es doch um die christen und das christentum geht....???
ich sehe ein riesen unterschied wenn ich hier die christen seh und in der türkei oder syrien die christen seh....
die leben ihre religion mehr und intensiver...
und ich mag bayern sehr gerne...ich kenne kein bundesland in deutschland das so ist wie bayern was das christentum betrifft....
Zuletzt bearbeitet von Baden-Württembergerin am 30 Jun 2007 - 15:16:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 14:51:00 Titel: |
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RÖMER, Die Gewissheit der Glaubenden: 8, 31 - 39
Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus der gestorben ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein. Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? In der Schrift steht: UM DEINETWILLEN SIND WIR DEN GANZEN TAG DEM TOD AUSGESETZT; WIR WERDEN BEHANDELT WIE SCHAFE, DIE MAN ZUM SCHLACHTEN BESTIMMT HAT.
Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalt der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, UNSEREM HERRN. |
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wurzl Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 1509
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 15:10:44 Titel: |
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| Zitat: | | und ich mag bayern sehr gerne...ich kenne kein bundesland in deutschland die so ist wie bayern was das christentum betrifft.... |
Danke, find ich auch die Frage ist nur wie lange noch.....denn die Türken sehen schon längst wieder vor Wien  _________________ Feinstaub, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Klimakatastrophe, Griechenland...DU bist Deutschland, na herzlichen Glückwunsch |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 15:14:01 Titel: |
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| wurzl hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | und ich mag bayern sehr gerne...ich kenne kein bundesland in deutschland die so ist wie bayern was das christentum betrifft.... |
Danke, find ich auch die Frage ist nur wie lange noch.....denn die Türken sehen schon längst wieder vor Wien  |
bayern muss nur stark genug sein dann können die turkos auch nix machen
ich kann mir auch net vorstellen das bayern sich ändern wird was die religon angeht ,also was ich damit meine ist, dass die sicherlich stark genug sind es zu verhindern, dass mehrere moscheen gebaut werden und der islam dort ihre religon verbreiten kann....
ich habe nichts gegen moslems es gibt gute sowie schlechte genauso ist es beim christentum...
dennoch ist deutschlad ein christliches land und soll es auch bleiben und WIRD es auch bleiben.... |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 16:27:14 Titel: |
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| CS_Mohandes hat folgendes geschrieben: | Jomira was meinsst du?
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Nun, ich meine damit, dass ich es nicht als positiv empfinde, dass jemand durch Verfolgung zu seinem Glauben getrieben wird. Das führt meistens zu fundametalistischen Ansichten.
Du hattest den Zusammenhang zwischen Verfolgung und der Stärke des Glaubens hergestellt. Und das würde ich nicht, als positiv empfinden... |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 16:39:32 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | | CS_Mohandes hat folgendes geschrieben: | Jomira was meinsst du?
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Nun, ich meine damit, dass ich es nicht als positiv empfinde, dass jemand durch Verfolgung zu seinem Glauben getrieben wird. Das führt meistens zu fundametalistischen Ansichten.
Du hattest den Zusammenhang zwischen Verfolgung und der Stärke des Glaubens hergestellt. Und das würde ich nicht, als positiv empfinden... |
er meint ja net damit, dass wir durch verfolgung und die durch verfolgung zu ihrem glauben getrieben wurden oder werden...sondern das dort der glaube einfach stärker ist und der zusammenhalt der christen.... |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 16:44:51 Titel: |
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Vielleicht solltest Du es dem User selbst überlassen seine Meinung zuerklären...  |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 16:46:50 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | Vielleicht solltest Du es dem User selbst überlassen seine Meinung zuerklären...  |
ich glaube ich kann für meinen freund schreiben aber er soll des korrigieren wenn ich falsch denke  |
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CS_Mohandes Junior Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 19 Wohnort: nähe Stuttgart
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Verfasst am: 30 Jun 2007 - 23:25:17 Titel: |
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| Jomira hat folgendes geschrieben: | | CS_Mohandes hat folgendes geschrieben: | Jomira was meinsst du?
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Nun, ich meine damit, dass ich es nicht als positiv empfinde, dass jemand durch Verfolgung zu seinem Glauben getrieben wird. Das führt meistens zu fundametalistischen Ansichten.
Du hattest den Zusammenhang zwischen Verfolgung und der Stärke des Glaubens hergestellt. Und das würde ich nicht, als positiv empfinden... |
so ich erklär dir das anhand des holocaust. bevor der adlof hier war da haben sich die juden gegenseitig betrogen. nachdem im 3.reich der völkermord stattfand halten alle juden zusammen. das meinte ich damit. und das ist nicht grad positiv. muss nicht sein da hast du recht.
ABER wir sind ja im PHLIOSOPHIE forum und ich behaupte mal: wenn es einen menschen zu lange gut geht, dan sucht er sich feinde und probleme oder macht sich welche..
so ist der mensch aber aber sollte man nich verallgemeinern |
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wurzl Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 1509
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 12:58:00 Titel: |
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| Zitat: | so ich erklär dir das anhand des holocaust. bevor der adlof hier war da haben sich die juden gegenseitig betrogen. nachdem im 3.reich der völkermord stattfand halten alle juden zusammen. das meinte ich damit. und das ist nicht grad positiv. muss nicht sein da hast du recht.
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Und da redest du von Philosophie-Forum ?
Wer hat dir diesen Schrott erzählt ? Dein Bombenbauender Großvater ? _________________ Feinstaub, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Klimakatastrophe, Griechenland...DU bist Deutschland, na herzlichen Glückwunsch |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 14:20:17 Titel: |
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| wurzl hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | so ich erklär dir das anhand des holocaust. bevor der adlof hier war da haben sich die juden gegenseitig betrogen. nachdem im 3.reich der völkermord stattfand halten alle juden zusammen. das meinte ich damit. und das ist nicht grad positiv. muss nicht sein da hast du recht.
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Und da redest du von Philosophie-Forum ?
Wer hat dir diesen Schrott erzählt ? Dein Bombenbauender Großvater ? |
hey bitte bissle vorsichtiger ja...und was heisst hier bombenbauender vater, mein gott müsst ihr immer gleich auf die eltern gehn, echt lächerlich!!!!!!!
und ausserdem hat er recht...ihr seht hier net was im 3. reich passiert...
also bitte net hier große töne spucken, und du kannst deinen vater als bombenbauer bezeichnen! |
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Jomira Moderator

Anmeldungsdatum: 23.10.2006 Beiträge: 3402 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 15:41:02 Titel: |
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| Zitat: | | ihr seht hier net was im 3. reich passiert... |
HÄH??? Wir sehen hier nicht was im 3. Reich passiert?
Was willst Du uns damit sagen? |
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wurzl Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 1509
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 17:02:30 Titel: |
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| Zitat: | | so ich erklär dir das anhand des holocaust. bevor der adlof hier war da haben sich die juden gegenseitig betrogen. nachdem im 3.reich der völkermord stattfand halten alle juden zusammen. das meinte ich damit. und das ist nicht grad positiv. muss nicht sein da hast du recht. |
Wer vom dritten Reich keine Ahnung hat, sollte auch nicht so einen Schwachsinn hier schreiben.
Diese Aussage ist ja wohl wirklich lächerlich !!!
....und die frage ob das ein Großvater erzählt hat, der wohl immer noch nicht kapiert hat, was damals vorgefallen ist ist berechtigt.
| Zitat: | | so ich erklär dir das anhand des holocaust |
Wenn das eine Erklärung anhand des Holocausts ist, dann muß ich mich wirklich fragen, was Ihr darüber eigentlich wißt.....praktisch gar nichts _________________ Feinstaub, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Klimakatastrophe, Griechenland...DU bist Deutschland, na herzlichen Glückwunsch |
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Pfirsich- Senior Member

 Anmeldungsdatum: 27.04.2007 Beiträge: 545
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 17:17:41 Titel: |
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Das mit dem 3. Reich sollte glaube ich nur ein Beispiel sein... Wenn ein Volk, Religionsanhänger oder einfach nur eine Gemeinschaft um ihr Leben bangen muss, halten sie untereinander mehr zusammen und vergessen die Konflikte die vorher im internen herrschten. Denn: Jetzt habe sie ein größeres Problem und die kleineren werden nebensächlich.
Vielleicht meinte CS_Mohandes es so...
Worauf er wohl hinaus wollte: Die Juden haben aufgrund genau dieses Problemes erst so richtig angefangen zusammen zu halten, vorher waren sie wohl zerstritten (sagte er zumindest). |
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wurzl Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.11.2005 Beiträge: 1509
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 17:25:34 Titel: |
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Du hast seine Aussage jetzt aber schön heruntergespielt.
Ich meine, wer Hitler schon beim Vornamen anredet ??? Aber gut.....
Bestes Anschauungsbeispiel für Menschen die keine Meinung haben, sondern die von anderen nachplappern ohne jemals darüber nachgedacht zu haben. _________________ Feinstaub, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Klimakatastrophe, Griechenland...DU bist Deutschland, na herzlichen Glückwunsch |
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Baden-Württembergerin Full Member

Anmeldungsdatum: 29.06.2007 Beiträge: 57
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Verfasst am: 02 Jul 2007 - 17:33:25 Titel: |
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[quote="Pfirsich-"]Das mit dem 3. Reich sollte glaube ich nur ein Beispiel sein... that's ist  |
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Snapdragon Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.04.2007 Beiträge: 547
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Verfasst am: 21 Jul 2007 - 13:49:19 Titel: |
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Ja das sehe ich auch so. Allein die Tatsache, daß das Christentum eine multikulturelle Veranstaltung (im besseren Sinne des Wortes wohlgemerkt) ist und eine Abstufung nach Rassen schon von seinem Wesen her (Mensch als Abbild Gottes) nicht akzeptieren kann, zeigt das überdeutlich, während ja bekanntlich das Rassenprinzip den ideologischen Kern des Nationalsozialismus ausmacht. _________________ "Geschichte macht nicht klug für den Augenblick, sondern weise fürs Leben." |
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Duuni Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 22.08.2007 Beiträge: 460
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Verfasst am: 28 Aug 2007 - 10:17:03 Titel: |
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wurz: "Der Tag wird kommen an dem sich manche noch wundern werden....Irgendwann reichts dem deutschen Bürger nämlich mal."
Okey, zwar ist das unrealistisch, eher wohl surrealistisch, aber sollte er kommen, bin ich wie jeder Moslem bereit mich, meine Ehre, meine Religion und meinen Glauben zu verteidigen. |
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Ercan71 Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 23.09.2007 Beiträge: 56
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Verfasst am: 05 Dez 2007 - 04:04:56 Titel: |
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| Missionierungen sind in diesem Forum verboten, fällst du nochmal mit solch einem Beitrag auf, führt das zur Sperre. -Abdallah- |
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Diplomierter Gesperrter User

 Anmeldungsdatum: 12.06.2007 Beiträge: 1993 Wohnort: Am Tor zum Allgäu
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Verfasst am: 05 Dez 2007 - 05:43:35 Titel: |
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Das was ich darüber denke darf ich leider nicht schreiben!  |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 05 Dez 2007 - 08:17:54 Titel: |
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Nun mein lieber schelm scheinst du nicht nur frustriert zu sein, offenbar fühlst du dich auch in Argumentationsnot.
du gibst meine Worte falsch wieder, mit Absicht? Oder ein Versehen?
Als Theologe jedoch mit dem Anspruch der Widerspruchsfreiheit und Einheit der Inhalte der Schriften ( hier : AT und NT ), ...
Da ich solches nicht geschrieben habe, solltest du es mir auch nicht in den Mund legen.
Statt daß du auf meine theologischen Gedanken eingehst, sprichst du jetzt von individuellem Glauben. Du klammerst dich an die Worte deiner deutschen Bibel. Einer kann die Bibel wörtlich nehmen oder er kann sie ernst nehmen. Das mit dem Ernst nehmen fällt dir scheinbar schwer.
Aber zurück zum Gesetz in Exodus . Warum fällt es dir so schwer, die Differenzierungen in diesem Text anzunehmen? Im Text wird an verschiedenen Beispielen gezeigt, wie Mord, Körperverletzung mit Todesfolge und fahrlässige Tötung unterschiedlich beurteilt werden müssen. Nicht jeder Tote darf zu blutiger Rache führen!
In diesen Texten werden vielmehr schon Grundsätze unserer modernen Rechtsprechung erkennbar:
Bei einem Tötungsdelikt wird der Richter den Fall beurteilen und ein Urteil sprechen, das von Freispruch bis zur Höchststrafe (lebenslange Haft) variieren kann. Siehst du darin einen Widerspruch im Gesetz? Ich nicht.
Fall du weiterhin Zweifel an der Richtigkeit meiner theologischen Darstellung hast, darfst du dich gerne bei anderen katholischen Theologen kundig machen. Sag mir bitte Bescheid falls du theologische Quellen findest, mit denen du dein Bibelverständnis verteidigen möchtest.
Gruß dornbusch |
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exphysiker Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 12.04.2007 Beiträge: 1102
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Verfasst am: 23 März 2008 - 16:46:47 Titel: |
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| IT_Desert hat folgendes geschrieben: |
Ich denke schon, dass ich der deutschen Sprache mächtig bin. Abgesehen davon, waren diese Beispiele für den Buddhismus, da diese Religion viele verschiedene Götter verehrt.
Hab auch kein Problem damit, aber es wird von verschiedenen Wesen gesprochen. |
Das versuche ich ja die ganze Zeit zu erklären. Es wird eben NICHT von verschiedenen Wesen gesprochen, sondern von verschiedenen Eigenschaften, Erscheinungsformen oder Namen EINES Gottes gesprochen.
| Zitat: | | Achso, also dann auf gut Glück? Also kann ein Menschenverbrecher genauso ins Paradies kommen wie eine Nonne? |
| Lukas 23 hat folgendes geschrieben: | | 39Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selber und uns! 40Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? 41Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeschicktes getan. 42Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! 43Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. |
| Zitat: | Ich weiß ja nicht genau wie es im Christentum ist. Aber im Islam ist es so, dass jeder von der Hölle errettet werden kann, der an Gott glaubt und ihm niemanden beigesellt. Alles außer diese Beigesellung also. Alles andere wird Gott verzeihen.
Dies kann in etwa wie ein Arbeitgeber vergleichen, der nur Azubis mit mindestens einem Realschulabschluss nimmt, darunter niemanden. Genauso ist es mit dem Glauben. Wer Gott leugnet, der wird nicht errettet.
Natürlich entscheidet Gott über alles, aber dies ist so festgelegt. Im Koran steht z.B: ... Gott ziemt es nicht einen Sohn zu haben... . Er hat natürlich die Macht dazu einen zu erschaffen, aber er "verbietet" es sich selber ansonsten wäre er nicht einzigartig. |
Wie sieht es im Islam mit den unwissenden Indianern aus? Und was muss man da machen, damit man auf jeden Fall in den Himmel kommt?
| Zitat: | Es muss doch irgendeine Regel geben, die mich doch von der Hölle errettet? Wir sind doch alle Sünder. Ich meine eine Klausur kann man doch auch nur mit mindestens 50% bestehen. Und nicht wie gerade launisch der Professor ist. Das ist doch ungerecht. Man musst doch jemanden nach seinen Bemühungen bewerten.
Man muss doch für seine guten Werke belohnt werden, oder nicht? |
Wenn Gott anders entscheidet, kannst du dann Gott verurteilen? Du musst daran glauben, dass Gott schon gerecht sein wird. Wissen kannst du es nicht.
| Zitat: | | Nach deiner Ansicht, würde ich auch sagen: Wozu dann glaube, wenn es doch alles willkürlich geregelt ist. Also , eine Ungerechtigkeit sehe ich darin schon. |
Wenn du es als ungerecht ansiehst, dann bist du nicht demütig genug.
siehe auch Mt 20 1-16 _________________ Gegen Anthropozentrismus!
Der Sinn des Lebens: Die Erhaltung des Lebens, nicht die der Menschen. |
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IT_Desert Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.05.2005 Beiträge: 565
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Verfasst am: 23 März 2008 - 18:02:12 Titel: |
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| exphysiker hat folgendes geschrieben: |
Wie sieht es im Islam mit den unwissenden Indianern aus? Und was muss man da machen, damit man auf jeden Fall in den Himmel kommt?
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Jeder Mensch hat eine natürliche Veranlagerung zu Gott. Indianer, Buschmänner , Eskimos alle haben auch eine Art Religion und glauben an einen Lenker,Herrscher bzw. Gott.
Und wenn, wie du sagst z.B ein Indianer nie von Gott gehört hat oder ihn bemerkt hat, kann er logischerweise nichts dafür. Deshalb bekommt er am Tag der Auferstehung eine Chance bzw. eine Probe. Das ist gerecht.
| Zitat: |
Wenn Gott anders entscheidet, kannst du dann Gott verurteilen? Du musst daran glauben, dass Gott schon gerecht sein wird. Wissen kannst du es nicht.
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Wenn Gott anders entscheidet? Nun, es gibt Dinge die hat er festgelegt. Und ein Versprechen ist ein Versprechen. Gott verspricht uns von der Hölle zu erretten wenn wir dies und jenes beachten. Und ein "Umdenken", wäre ein Bruch des versprechens somit, wäre Gott nicht vertrauenswürdig, und ist auch somit nicht Gott. Ist nicht Gott perfekt? So sehr, dass er auch seine Versprechen einhält?
Ich meine, wieso sollte ein Kind oder ein Säugling das stirbt durch die Willkür von Gott in die Hölle kommen? Das ist ja pure Ungerechtigkeit.
| Zitat: | Wenn du es als ungerecht ansiehst, dann bist du nicht demütig genug.
siehe auch |
Hmm, ich nicht demütig? Es gibt ein Maßstab, an den man sich halten soll, ansonsten bekommt man das was man verdient. Eine willkürliche Änderung ist logischerweise Ungerecht. _________________ Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten.
Robert Lembke
Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese.
Groucho Marx |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 23 März 2008 - 19:10:59 Titel: |
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Zuerst
Ich wünsche euch allen frohe Ostern. Oder so formuliert, daß sowohl der Fundamentalist als auch der Atheist es annehmen kann:
Steh auf und geh weiter
und dann
Ich will allenTeilnehmern hier danken für den Dialog! Ich bin noch nicht lange dabei, aber ich konnte doch schon lernen. Manche meiner Texte waren harsch und verletzend. Dafür bitte ich um Entschuldigung.
Bitte lasst mich weiter teilhaben an euren Gedanken. |
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Abdallah Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.08.2007 Beiträge: 660
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Verfasst am: 28 März 2008 - 10:11:16 Titel: |
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| dornbusch hat folgendes geschrieben: |
Das andere: "Du sollst den Herrn deinen Gott anbeten und ihm allein dienen" ist ein Zitat. Jesus spricht hier nicht von sich, sondern er erinnert an das zentrale Glaubensbekenntnis der Juden. |
Da schreibe ich mir über mehrere Seiten die Finger wund, dass Jesus in der Bibel nie von sich behauptete Gott (oder im wörtlichen Sinne Gottes Sohn) zu sein und wir meinen dann doch alle dasselbe?
Viele Grüße,
Abdallah _________________ Vergelte Gleiches nicht mit Gleichem, sondern bedecke das Schlechte mit Gutem und du wirst sehen, jemand der dir feindlich gesinnt war, wird dein bester Freund. (Koran) |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 28 März 2008 - 20:40:38 Titel: |
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Hallo
ich habe eine frage, die mich schon seit langer zeit beschäftigt. Es geht um die päpstliche Unfehlbarkeit. ich habe hier erstmal die Definition und später die frage
[quote]Wenn der Römische Papst in höchster Lehrgewalt (= ex cathedra) spricht, das heißt: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Diese endgültigen Entscheidungen des Römischen Papstes sind daher aus sich und nicht aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.[/quote
Die geschichte hat ja gezeigt, das sich die kirche und somit der papst einige male geirrt haben. Ich würde gerne wissen wie das zu vereinbaren ist. Denn immerhin wurde schon einige fehler gemacht. Wie genau geht dann die kriche vor, wenn sie merkt, dass sie einen fehler gemacht haben. Sie zu gestehen wäre nicht schlau _________________ • √ ∠ ∞ ≈ ∫ ≡ α β γ δ ε η κ λ π ρ σ φ ω Γ Δ ∇ Θ Λ Σ Φ Ω |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 28 März 2008 - 21:25:08 Titel: |
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Hallo Eagle, da stellst du mit wenigen Worten eine wirklich schwierige Frage!
Um die Tragweite ganz klar zu benennen: Die "Unfehlbarkeit" des Pontifex gilt für rein dogmatische Entscheidungen der Bischöfe, von denen der Papst einer ist.
Seine persönlichen Gedanken und Sätze sind nicht "unfehlbar".
Du verweist auf Irrtümer der Kirche im Laufe der Geschichte. Magst du vielleicht ein Beispiel deiner Wahl dafür nennen. Ich bin sehr an einer Diskussion zu diesem Thema interessiert.
Die Frage, ob Dogmen der Kirche historisch relativiert werden können, ist eine heikles Thema der Theologie. Da sind einige, die auf die unabänderliche Wahrheit pochen, und da sind andere, die eine Entwicklung sehen. Wirklich schwierig!
An welchen Fehler der Kirche dachtest du? |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 28 März 2008 - 23:16:50 Titel: |
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| Zitat: | | An welchen Fehler der Kirche dachtest du? |
ich dachte zb daran, dass der Papst benedikt, so wie ich gehört habe, die Vorhölle abgeschafft hat. Das wäre meiner Meinung nach ein fehler, den die Kirche gemacht hat. _________________ • √ ∠ ∞ ≈ ∫ ≡ α β γ δ ε η κ λ π ρ σ φ ω Γ Δ ∇ Θ Λ Σ Φ Ω |
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Lamasshu Moderator

Anmeldungsdatum: 23.12.2005 Beiträge: 3248
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Verfasst am: 28 März 2008 - 23:25:22 Titel: |
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| eagle05 hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | An welchen Fehler der Kirche dachtest du? |
ich dachte zb daran, dass der Papst benedikt, so wie ich gehört habe, die Vorhölle abgeschafft hat. Das wäre meiner Meinung nach ein fehler, den die Kirche gemacht hat. |
Denk doch einmal an die armen Kinder, abgeschafft wurde schließlich nur der Limbus Puerorum, so ich mich nicht irre. Der "Kinderlimbus" ist wirklich keine schöne Sache, weder für diejenigen, die vor der Taufe verstarben, noch für jene, die sich gar nicht erst taufen lassen. Gläubigen steht es also natürlich weiterhin frei sich vor der Hölle zu fürchten  |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 28 März 2008 - 23:29:07 Titel: |
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Ja aber trotzdem. ich meine durch die abschaffung dieser "vorhölle" gesteht der papst doch einen Fehler oder? _________________ • √ ∠ ∞ ≈ ∫ ≡ α β γ δ ε η κ λ π ρ σ φ ω Γ Δ ∇ Θ Λ Σ Φ Ω |
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Lamasshu Moderator

Anmeldungsdatum: 23.12.2005 Beiträge: 3248
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Verfasst am: 28 März 2008 - 23:34:25 Titel: |
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| In meinen Augen macht dies den Papst aber nicht eben unsympathischer, schließlich ist er auch nur ein Mensch. Weiterhin steht die Kirche in einer starken Interdependenz mit der Gesellschaft und unterliegt einem gewissen Wandel, das ist nur natürlich. In jeder größeren Religion gibt es ungezählte Auslegungen, Deutungen und Folgerungen, von denen klar erkennbar nicht jede korrekt sein kann, sofern man an eine absolute Wahrheit glaubt. Mir reicht es völlig, dass der Papst in Vertretung der katholischen Kirche eine Glaubensauslegung nach bestem Gewissen trifft, diese hinreichend begründet und damit das Fundament der Lehre legt. Das sorgt für eine gewisse Uniformität. Wäre irgendein Glaube eindeutig und eben nicht so oder so zu interpretieren, gäbe es schließlich keine unterschiedlichen Schulen und Ausrichtungen. |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 29 März 2008 - 06:40:43 Titel: |
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@ eagle
du nennst als Beispiel:
Ja aber trotzdem. ich meine durch die abschaffung dieser "vorhölle" gesteht der papst doch einen Fehler oder?
Da korrigiert ein Papst eine Lehre aus dunkler Vergangenheit. Konzil vonLyon 1247.
Offenbar sah man damals eine Notwendigkeit dafür, die heute aber nicht mehr fortbesteht.
Das Prinzip der "Unfehlbarkeit" des Papstes wird durch das deutsche Wort etwas undurchsichtig. Das sehe ich, da du schreibst, der Papst könnte Fehler machen. Unfehlbarkeit hat eigentlich nichts mit Fehlern zu tun.
Das Anliegen ist ein anderes: Zu vielen Themen gibt es in der Kirche Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen. Unter Umständen hat der Papst nun das Recht, diese Diskussion zu beenden, in dem er eine der Meinungen als die richtige festlegt.
Solche Definitionen haben immer eine Vorgeschichte von vielen Jahren oder Jahrhunderten. Da die Kirche aber auch eine zukünftige Kirche ist, wird die Suche nach Wahrheit immer weitergehen.
Ein aktuelles Beispiel dafür ist das Priesteramt. Braucht die Kirche das Zölibat noch? Kann die Kirche auch weiterhin auf Priesterinnen verzichten?
Mag sein, daß in diesen Fragen neue Entscheidungen anstehen.
Für die Kirche sind die Zeichen der Zeit von großer Bedeutung. Die Zeiten ändern sich. Eine Entscheidung, die vor 1000 Jahren getroffen wurde, mag sich heute als überholt erweisen. Falsch war sie deshalb doch nicht.
Vom Eingeständnis eines Fehlers würde ich hier nicht sprechen. Unfehlbarkeit hat nichts mit Fehlern zu tun.
Gruß Dornbusch |
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eagle05 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 2481 Wohnort: Essen [NRW]
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Verfasst am: 29 März 2008 - 11:42:20 Titel: |
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| Zitat: | | Unfehlbarkeit hat nichts mit Fehlern zu tun |
| Zitat: | | Unfehlbarkeit bedeutet Irrtumslosigkeit, Fehlerlosigkeit, Perfektion im Tun. Eine Person oder Institution wäre dann unfehlbar, wenn sie frei von Fehleinschätzungen, irrtümlichen Entscheidungen und fehlerhaften Handlungen wäre. |
Nach der Definition ja doch _________________ • √ ∠ ∞ ≈ ∫ ≡ α β γ δ ε η κ λ π ρ σ φ ω Γ Δ ∇ Θ Λ Σ Φ Ω |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 29 März 2008 - 12:59:09 Titel: |
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@ diskordianisches Prinzip
Du hast mit deiner Vermutung vollkommen Recht. Es gibt eine ganze Reihe von Abstufungen, was die "Wahrheit" der kirchlichen Lehre angeht.
de fide definita gilt als die höchste Stufe der Gewissheit.
Dann folgen 10 Abstufungen
opinio tolerata bezeichnet Glaubensaussagen, die eher lästig sind, gerade mal so toleriert werden.
Es ist die Aufgabe der Theologie, bei umstrittenen Fragen nach einer Klärung zu suchen. Hier wird seit einiger Zeit vorwiegend wissenschaftlich gearbeitet. Bevor heute einer Bischof oder Papst werden kann, sollte er schon durch eine Professur sein Können unter Beweis gestellt haben. Die Anforderungen für diese Jobs sind hoch.
Die Kreuzüge gehören eigentlich nicht hierher. Mit Dogmen hatten die m.E. nichts zu tun. Da ging es wohl eher um Machtpolitik. Jerusalem sollte Teil "Europas" bleiben. Die "heidnischen" Kalifen waren gar nicht gerne gesehen. |
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Diskordianisches Prinzip Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 15.11.2007 Beiträge: 970
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Verfasst am: 29 März 2008 - 16:43:20 Titel: |
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| dornbusch hat folgendes geschrieben: | @ diskordianisches Prinzip
Du hast mit deiner Vermutung vollkommen Recht. Es gibt eine ganze Reihe von Abstufungen, was die "Wahrheit" der kirchlichen Lehre angeht.
de fide definita gilt als die höchste Stufe der Gewissheit.
Dann folgen 10 Abstufungen
opinio tolerata bezeichnet Glaubensaussagen, die eher lästig sind, gerade mal so toleriert werden.
Es ist die Aufgabe der Theologie, bei umstrittenen Fragen nach einer Klärung zu suchen. Hier wird seit einiger Zeit vorwiegend wissenschaftlich gearbeitet. Bevor heute einer Bischof oder Papst werden kann, sollte er schon durch eine Professur sein Können unter Beweis gestellt haben. Die Anforderungen für diese Jobs sind hoch.
Die Kreuzüge gehören eigentlich nicht hierher. Mit Dogmen hatten die m.E. nichts zu tun. Da ging es wohl eher um Machtpolitik. Jerusalem sollte Teil "Europas" bleiben. Die "heidnischen" Kalifen waren gar nicht gerne gesehen. |
Danke für deine Ausführungen, dornbusch. Hätte jetzt eigentlich nicht damit gerechnet, denn mit der Unfehlbarkeit und der Festlegung einer These als richtig verbinde ich ein absolutes richtig, das nicht näher charakterisiert werden kann.
Für die anderen, die nicht wissen, worauf sich seine Antwort bezieht: Ich fragte, ob es so was wie "nicht ganz so wahr" oder "vorübergehend wahr", sprich ob es Klassifizierungen der Wahrheit gibt. Hab mein Posting aber aus diversen Gründen wieder gelöscht. |
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maik27 Junior Member

Anmeldungsdatum: 21.01.2009 Beiträge: 16
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Verfasst am: 25 Jan 2009 - 02:50:10 Titel: |
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| Kotzi hat folgendes geschrieben: | Aber wenn ich zum Beispiel ein Kreuz sehe denke ich automatisch an Jesus und theoretisch ja auch direkt an Gott oder Religion. Ist doch die Definition eines Symbols oder nicht?
Also hat Luther sozusagen nur die Reformation "in Gang gesetzt"? |
frag mich nur ob luther ein prophet war , ich denke nur propheten können reforamtionen in gang setzen, kann doch dann jeder daher kommen und reformationen in gang setzen. |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 25 Jan 2009 - 07:52:33 Titel: |
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Hallo maik
eben habe ich dir nebenan im Politik-Forum auf deine köstliche Satire geantwortet. Bei deinem Post hier bin ich mir nicht sicher ob du das ebenfalls als Satire meinst.
Falls deine Fragen zur Geschichte des nahen Ostens allerdings ernstgemeint sind, empfehle ich dir eigene Nachforchungen in öffentlichen Bibliotheken.
Gruß Dornbusch |
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maik27 Junior Member

Anmeldungsdatum: 21.01.2009 Beiträge: 16
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Verfasst am: 25 Jan 2009 - 20:21:30 Titel: |
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| dornbusch hat folgendes geschrieben: | Hallo maik
eben habe ich dir nebenan im Politik-Forum auf deine köstliche Satire geantwortet. Bei deinem Post hier bin ich mir nicht sicher ob du das ebenfalls als Satire meinst.
Falls deine Fragen zur Geschichte des nahen Ostens allerdings ernstgemeint sind, empfehle ich dir eigene Nachforchungen in öffentlichen Bibliotheken.
Gruß Dornbusch |
wie gesagt der 2 weltkrieg wurde nur als vorwand für die entstehung israels genommen, damit die deutschen später alles blechen müssen.die un wurde nur gegründet, weil die grossen mächte wussten sie wird nicht handlungsfähig sein. warum müssen die deutschen und die anderen europäer immer wieder den aufbau in palästina finanzieren, england muss dies tun sie haben verantwortungslos gehandelt. die un kann nur handlungsfähig sein wenn es um die intressen der usa geht. sehe georgien konflikt, als russland einmaschiert ist haben sich alle aufgeregt und haben schnell gehandelt, die russen mussten sich nach wenigen tagen zurückziehen. und dann fragt man sich warum in ein islamisches land die US- botschaft angegriffen wird. auf solche dummen fragen sollte man nicht antworten. wenn die usa dikatatoren in islamischen ländern unterstützt um ihre intressen nicht zu gefährden dann sollten sie sich auch nicht beschweren wenn die prediger das volk beeinflussen können,
viele menschen in nahost und in östlichen ländern glauben schon lang nicht mehr dran das amerika eine demokratie ist und das zurecht. |
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