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2 Tage vor dem ABITUR durchgefallen !
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Foren-Übersicht -> Abi-Forum -> 2 Tage vor dem ABITUR durchgefallen !
 
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allround
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Anmeldungsdatum: 19.08.2006
Beiträge: 828

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2007 - 23:05:44    Titel:

Übrigens finde ich ist es auch total seltsam, dass man in versch. BL seine Kurse noch während der Qualiphase auf- und abstufen kann oder nachher nur beliebige Kurse einbringen muss oder noch einen dazu wählen kann um einen anderen auszugleichen oder einen Seminarkurs hat, der nochmal etwas ersetzt und all sowas. Ich hab sogar schon gehört, dass jemand mit Politik LK in der 13 einen Politik Kurs (auf GK-Niveau) wählen konnte und diesen einbringen durfte...FAIR ?
Solche Möglichkeiten zum Punkte scheffeln hätte ich auch gerne gehabt!

Also ich, in NRW, musste in der 11 wählen und konnte daran NULL ändern während der Zeit. Was fürs ABi zählt steht haargenau vorgeschrieben. In Spanisch zählen z.B. nicht die besten 2 Halbjahre von 4, sondern NUR die der 13....


Letzendlich ist es einfach so, dass es eigentlich nirgends einfacher oder schwerer ist, sondern nur ANDERS. In dem einen BL ist X besser und im anderen dafür Y. Dann ist XY schlechter und XZ besser....
ABI(er)TUR_2007
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Anmeldungsdatum: 26.04.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2007 - 23:11:20    Titel:

ich glaube die Thematik( des eigentlichen THREADS) fällt Leuten, die immer gut in der Schule gewesen waren sehr schwer.

Nur die, die schon oft am Limit gekratzt haben oder sich am Limit bewegen, können verstehen, warum man auch mal NULL punkte in einer Klausur schreibt und net immer 13 14 oder so.......
deffi
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Anmeldungsdatum: 24.04.2007
Beiträge: 35
Wohnort: Brandenburg an der Havel

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2007 - 23:14:22    Titel:

ehrlich gesagt kann sich und kann man hier auch niemanden als "schlau" gegenüber anderen bezeichnen, wenn man schlicht und ergreifend nur elendigen klischees hinterherläuft und dann auch noch danach seine argumentation aufbaut.
oder hat es bisher je einen direkten vergleich in form von bundeslandübergreifender zentralprüfungen im abitur gegeben?
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Brandenburg Zentral-Abi 007 ~ Mit der Lizenz zur Intelligenz

1. LK Deutsch (Blechtrommel 13 Pkt.)
2. LK Geschichte (Französische Revolution 14 Pkt.)
3. GK Mathe (13 Pkt.)
4. GK Informatik (große Enttäuschung 9 Pkt. bei 14 Pkt. als Vornote)
Soifon
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Anmeldungsdatum: 13.04.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2007 - 23:20:05    Titel:

Nun ja... Ich bin mit meinen 6 Punkten mündl. auch nich grad ein Genie, aber um 0 Punkte zu schaffen und das in einem Fach wie Mathe... da hast du dich gründlich verwählt. Mathe kann man oder man kann es nich, es gibt auch Leute die kommen da grad so mit klar, aber Leute mit 0 Punkten gehören mit Sicherheit zu den Leuten, die Mathe nicht können.

Nebenbei haben wir die Abiaufgaben 2006 aus Bayern als Vorbereitung fürs Abi als Hausaufgabe aufbekommen... Die meisten aus unserem Lk fanden die Klausuren gut machbar...
lena3535
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2007 - 23:39:09    Titel:

@ABI(er)TUR_2007: Ich war zwar auch gut in der Schule (ich bin noch nicht lange in Ausbildung), trotzdem ist es mir durchaus begriflich, dass man nicht in jeder Klausur 13 oder 14 oder sogar 15 Punkte schreiben kann. Genauso unbegreiflich ist es mir, wie man in Mathe auf Null Punkten landen kann. Mathe ist ein allgemeines hassfach und fällt vielen schwer, aber zwei oder drei Pünktchen sollten doch durchaus machbar sein. Ich persönlich fand das Thema im S4 nicht besonders leicht (wobei mir geometrie, auch, wenn es sich um analytische handelt, nie besonders leicht gefallen ist) und ich bezweifle auch gar nicht, dass deine lehrerin nicht die angenehmste Person der Welt ist. Aber meinst du wirklich, dass deine Lehrerin Schuld an deinen Zensuren ist? Vielleicht überschätzt du ja auch deine eigene Leistung? Ich habe eher das Gefühl, dass du hier eher deinen Frust ablassen willst und dich nach Bestätigung sehnst (wobei ich mich natürlich irren kann). Zudem wäre so eine Frustreaktion durchaus menschlich und normal, vielleicht hätte ich selbst nicht anders reagiert an deiner Stelle?!
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"Ein Psychiater ist ein Mann, der sich keine Sorgen zu machen braucht, solange andere Menschen sich welche machen."
(Karl Kraus, öst. Schriftsteller 1874-1936)
ABI(er)TUR_2007
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Anmeldungsdatum: 26.04.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 00:29:27    Titel:

frust muss man natürlich schon ablassen, da hast du recht, und ich gebe auch nicht der Lehererin die Schuld, dass ich so grottig in Mathe bin, aber ich mache SIE dafür verantwortlich, dass ich im endefekt zwei Tage vor dem Abitur aus dem Rennen fliege, nur weil sie so unmeschlich ist und sich hier als Machthaberin aufführt:

ihre Kommentare waren, nachdem ich die NULL punkte klausur in der Hand hatte:

"Es hat auch Vorteile, dass Sie das Jahr wiederholen müssen, dann lernen Sie vielleicht die Liebe ihres Lebens kennen und es kann sich ein neuer Freundeskreis entwickeln"

ausserdem: " Ich habe mal bei ihren LK Lehrern nachgefragt und die meinten, dass ihre Noten eh nicht so besonders sind, und es tut ihnen somit gut zu wiederholen"

DAS brauche ich mir echt nicht von der sagen zu lassen...


SOOOO leicht hätte sie die Situation noch retten können, aber dieser UNTIER von Mensch hat in ihrem Leben auch schon mal soetwas erlebt (ihre Tochter wurde auch nicht zum Studium zugelassen), so dass sie sich jetzt an mir rächen will.............


das ist das, warum ich mich aufrege, das du in solch einem Fall der abartigen Willkür eines solchen Menschen unterlegen bist...
Safa
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Anmeldungsdatum: 17.04.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 01:14:51    Titel:

ich kann solche lehrer nicht ab, die im endspurt so etwas verbauen.
Und solche hier die so etwas nock "ok" find auch net.

Echt unmenschlich und behindert.
Unfähige Pädagogin. Rolling Eyes Rolling Eyes Rolling Eyes
TiNGLE
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Anmeldungsdatum: 18.04.2007
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BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 10:09:14    Titel:

denyo111 hat folgendes geschrieben:
ABI(er)TUR_2007 hat folgendes geschrieben:
ja entschuldigung, aber da muss doch was grundsätzliches in Mathe in der K13 schief gelaufen Evil or Very Mad Evil or Very Mad

7 leute von 108 sind somit in K 13/2 wegen Mathe durchgefallen und das wegen dem fehlenden Belegungspunkt......


Klar es liegt immer an den anderen...


ich muss ABI(er)TUR_2007 recht geben, 7 leute wegen einem BELEGUNGSPUNKT ist schon krass
Wurschteltier
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BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 10:23:31    Titel:

Vannie87 hat folgendes geschrieben:


in BAWÜ ist immerhin mathe, deutsch plus fremdsprache und schriftliche prüfung darin pflicht. in Bayern nicht. ein grund mehr, das er nicht einfach behaupten kann, in bayern sei es am schwierigsten. Rolling Eyes
die zeiten ändern sich eben auch mal! Das sollte bayern endlich mal einsehen Laughing


Ich wollt nur kurz einwerfen, dass man das nicht verallgemeinern sollte. Ich mach auch in Bayern ABI und ich behaupte keineswegs, dass Bayern das schwerste ist, oder irgendein anderes. Schließlich macht jeder von uns nur ABI in dem Bundesland in dem er wohnt, also kann man das wirklich nicht beurteilen.
Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren Wink
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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22672

BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 14:13:50    Titel:

zum Thema Mathe: Wenn euere Klassenstufe so schlecht ist, was sollen da die Lehrer machen? Gnadenpunkte verteilen? Oder lieber alle gferecht, nach vorgegebenem Maßstab bewerten?

Sorry, deine im Eingangspost geschilderten aufgaben muss man adhoc beantworten können, ohne nachzudenken. Warum? Weil es da nichts nachzudenken gibt!


zum Thema Schwierigkeit des Abiturs in versch. Bundesländern: Es gibt durchaus Tendenzen, aber die Unterschiede sind wesentlich geringer, als sich dies die Leute aus den entspr. Bundesländern gerne vorstellen. Deshalb ist die Aussage "In Bayern/ Badenwürtemberg ist das Abi am schwierigsten" ziemlich schlecht für eine Begründung, da die Unterschiede so gering sind, dass sie schon eher auf dem Niveau der Unterschiede zwischen zwei verschiedenen Lehrern an der selben Schule liegen (mal etwas überspitzt formuliert).


Cyrix
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006
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BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 14:22:01    Titel:

also bei uns sind in der k12 von 75 Leuten 8 durchgefallen...

also mehr als 10 %
d.e.m.p.
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Anmeldungsdatum: 10.04.2007
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BeitragVerfasst am: 10 Mai 2007 - 20:15:38    Titel:

hehehe, Jan.ST...

Nichts von dem, was du sagtst, ist im Prinzip falsch.
Ich bin lediglich der festen Überzeugung, dass diese Art, mathematisches Verständnis/die Fähigkeit zum logischen Denken zu überprüfen, absolut unausgereift und nicht aussagekräftig ist.
Desweiteren: Was ist das für eine Hochschulreife...? Mist ist das, nix weiter...jede dahergelaufene hirnlose Fashion-Tussi bekommt sie, Abitur schafft doch, mal ehrlich, keine Abstufungen der Intelligenz oder Leistungsfähigkeit?

(@inside: sorry für off-topic)
ArcticMonkey
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 11 Mai 2007 - 20:44:56    Titel:

ich bin dafür, dass lehrer nach leistung bezahlt werden sollen. vllt hilft das ja mal? Cool
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4. Fach mündlich: Erdkunde bilingual --> 12 Punkte
RememberBannockburn
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
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BeitragVerfasst am: 11 Mai 2007 - 21:43:56    Titel:

Ich kann nicht verstehen wieso Lehrer einen so knapp vor dem Abi durchfallen lassen.

Man muss nicht gerade viel Mitgefühl bzw. Gnade zeigen, um einem Schüler, der schriftlich auf 0 Punkten steht, den Arsch zu retten.
mys87
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Anmeldungsdatum: 23.03.2007
Beiträge: 365
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 00:04:33    Titel:

Also als ich in einer meiner ersten Mathe-Klausuren nur 2 Punkte geschrieben habe, hab ich mich hingesetzt und gelernt wie sonst noch was damit ich nicht auf diesem niedrigen Niveau bleibe - Jetzt bekomme ich 12 Punkte im letzten halbjahreszeugnis und hab in der Abiklausur 7 Punkte geschrieben.
Soll heißen: JEDER kann sich in jedem Fach verbessern, wenn er WILL und was dafür TUT!
Deswegen halte ich es für eine Ausrede, wenn man sagt "manche können mathe und manche eben nicht".
Das Problem ist eher, dass die Leute, die schlechte Noten schreiben denken "ach, mathe kann ich einfach nicht, was soll ich mich da noch großartig anstrengen?!" Mit so einer Einstellung wird das natürlich nichts.

Außerdem finde ich, dass man von einem Abiturienten durchaus erwarten kann, dass er wenigstens ein bißchen was in Mathe drauf hat. Deswegen finde ich es auch mehr oder weniger okay, wenn manche wegen Mathe scheitern. Obwohl das doch eigentlich sehr selten vorkommt, weil man eigentlich immer noch irgendwie an diesen einen Punkt kommt.

Die Lehrerin scheint allerdings echt ein wenig zu hart zu sein.
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TiNGLE
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Anmeldungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 09:45:27    Titel:

mys87 hat folgendes geschrieben:
Also als ich in einer meiner ersten Mathe-Klausuren nur 2 Punkte geschrieben habe, hab ich mich hingesetzt und gelernt wie sonst noch was damit ich nicht auf diesem niedrigen Niveau bleibe - Jetzt bekomme ich 12 Punkte im letzten halbjahreszeugnis und hab in der Abiklausur 7 Punkte geschrieben.
Soll heißen: JEDER kann sich in jedem Fach verbessern, wenn er WILL und was dafür TUT!
Deswegen halte ich es für eine Ausrede, wenn man sagt "manche können mathe und manche eben nicht".
Das Problem ist eher, dass die Leute, die schlechte Noten schreiben denken "ach, mathe kann ich einfach nicht, was soll ich mich da noch großartig anstrengen?!" Mit so einer Einstellung wird das natürlich nichts.

Außerdem finde ich, dass man von einem Abiturienten durchaus erwarten kann, dass er wenigstens ein bißchen was in Mathe drauf hat. Deswegen finde ich es auch mehr oder weniger okay, wenn manche wegen Mathe scheitern. Obwohl das doch eigentlich sehr selten vorkommt, weil man eigentlich immer noch irgendwie an diesen einen Punkt kommt.

Die Lehrerin scheint allerdings echt ein wenig zu hart zu sein.


du hörst dich selber an wie n lehrer...
NoEl
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Anmeldungsdatum: 07.05.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Siegen/NRW

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 10:00:56    Titel:

@ mys87: Hast du schon mal was von Dyskalkulie (Rechenschwäche) gehört? Das wurde bei mir auch vermutet, weil ich immer die totale Niete in Mathe war. Im 5. Semester habe ichallerdings-dank eines super Lehrers, der immer an mich geglaubt hat- im Mathetest eine 2 geschafft. Das hatte ich in meiner ganzen Schullaufbahn vorher nie geschafft. Das war echt ein tolles Gefühl, auch wenn es nur ein Test war, endlich mal aus dem Bereich mangelhaft-ungenügend raus zu kommen. Ok, es war auch ein leichtes Thema, dennoch habe ich da gemerkt, dass ich nicht völlig blöd in Mathe bin. Deswegen werde ich nie ein Mathe-Ass werden, aber jeder Mensch hat eben andere Talente. Meine liegen z.B. im sprachlichen Bereich. Aber ich finde, man kann nicht einfach behaupten, dass jeder, der kein Mathe kann, sich das nur einredet. Ich habe immer viel dafür gelernt, hatte sogar Nachhilfe und bis auf diesen Test hat es nie irgendwas gebracht.

Finde auch, dass die Lehrerin hier sich unmöglich verhalten hat. So eine hat echt ihren Beruf verfehlt. Bei uns hat einer, der schon 2-mal wiederholt hat, seine Zulassung zum Abi bekommen, weil 2 Lehrer beide Augen zugedrückt haben. Das finde ich zwar auch nicht richtig, weil es den anderen gegenüber nicht fair ist und weil der betreffende Schüler immer nur das Nötigste gelernt hat, aber daran sieht man, dass den meisten Lehrern daran gelegen ist, dass alle durchkommen.
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Deutsch LK 25.04.: naja...
Englisch-LK 27.04. : hätte besser sein können
Reli-GK 02.05. : war ok.
Chemie-GK 09.05. : hoffentlich überleb ich das...
mys87
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Anmeldungsdatum: 23.03.2007
Beiträge: 365
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 10:20:25    Titel:

NoEl hat folgendes geschrieben:
@ mys87: Hast du schon mal was von Dyskalkulie (Rechenschwäche) gehört? Das wurde bei mir auch vermutet, weil ich immer die totale Niete in Mathe war. Im 5. Semester habe ichallerdings-dank eines super Lehrers, der immer an mich geglaubt hat- im Mathetest eine 2 geschafft. Das hatte ich in meiner ganzen Schullaufbahn vorher nie geschafft. Das war echt ein tolles Gefühl, auch wenn es nur ein Test war, endlich mal aus dem Bereich mangelhaft-ungenügend raus zu kommen. Ok, es war auch ein leichtes Thema, dennoch habe ich da gemerkt, dass ich nicht völlig blöd in Mathe bin. Deswegen werde ich nie ein Mathe-Ass werden, aber jeder Mensch hat eben andere Talente. Meine liegen z.B. im sprachlichen Bereich. Aber ich finde, man kann nicht einfach behaupten, dass jeder, der kein Mathe kann, sich das nur einredet. Ich habe immer viel dafür gelernt, hatte sogar Nachhilfe und bis auf diesen Test hat es nie irgendwas gebracht.


Ich sag ja nicht, dass jeder Schüler ein Mathe-Ass werden kann. Aber 5 Punkte (oder mindestens mal einen zum nicht durchfallen) müssten bei jedem, der den Willen dazu und keine Rechenschwäche hat, machbar sein.
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cyrix42
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 12:36:31    Titel:

Tja, ich fände es dagegen unfair gegenüber allen, die es knapp und durch Anstrengung geschafft haben zu bestehen, wenn man andere einfach durchschleift.

Es gibt nuneinmal die Notenskala von 0 bis 15 Punkten. Warum sollte man sie denn nicht auch ausnutzen, wenn die Leistungen es nicht hergeben?

Und weshalb da eine Lehrkraft ihren Beruf verfehlt haben soll, ist mir auch unklar. Sie macht ihren Job, wie er von ihr erwartet wird. Ansonsten gibt es hier das gleiche Phänomen wie bei Arbeitszeugnissen, in denen jede Klausel eine ganz andere Bedeutung hat, als sie eigentlich ausdrückt. Z.B. heißt dort "hat sich bemüht" so viel wie "ist Totalversager"...

Das Abitur soll einen gewissen Wissensstand absichern. ist der nicht gewährleistet, so kann das Abiturzeugnis nicht übergeben werden. Offenbar ist dies hier der Fall, da der betreffende Schüler nicht nur in dieser letzten Prüfung miserable Leistungen gebracht hat, sondern schon lange im Vorfeld. Auch ist derjenige nicht erst kurz vor den Prüfungen durchgefallen; die Leistungen, weshalb man in diese Nachprüfung musste, die als zusätzliche letzte chance zu verstehen ist[!], wurden vorher schon nicht gebracht.

Und mit Dyskalkulie kann man nicht als Ausrede kommen, solange diese nicht medizinisch nachgewiesen ist; solange ist dies nämlich nur eine Ausrede. (Das ist so, als ob man einfach blau machen würde mit der lapidaren Begründung "ich bin krank". Nicht umsonst wird da ein ärztliches Attest verlangt...)


Cyrix
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:14:12    Titel:

Man kann eben nicht von jedem Abiturienten erwarten das er in Mathe etwas drauf hat. Ich kann zb ÜBERHAUPT kein mathe, und ich habe echt viel gelernt dafür vor jeder Klausur, mit Nachhilfelehrer oder ohne. Und es hat einfach nichts gebracht, bin trotzdem immer im 4 Pkt Bereich umhergetingelt. Es gibt eben auch so etwas wie ,,einseitige Begabungen'' . Ich bin in allen Naturwissenschaften ein Loser , dafür in den Geistes und Sprachwissenschaften echt gut. Ich halte es von daher sowieso für abolsuten Schwachsinn das jeder bis zum Abitur Mathe machen muss, denn die fürs spätere Leben benötigten Grundlagen hat man in der 10ten Klasse erledigt. Ab da sollte Mathe nur noch denen beigebracht werden die beabsichtigen einen Beruf zu ergreifen der höheres Mathematisches Verständnis erfordert.
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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22672

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:26:47    Titel:

Das Abitur ist die allgemeine Hochschulreife. Desweiteren lernst du in Mathematik logisches Denken, unabhängig davon, ob du später integrieren können musst, oder nicht.

Und man darf mal bemerken, dass man durchaus nicht in allen Fächern ausreichende Leistungen bringen muss. Wie viele Unterkurse darf man sich bei euch erlauben? Wenigstens vier, d.h. Mathe kannst du durchaus auch abdecken, mit Kursen im Bereich von 1 bsi 4 punkten.


Und jetzt mal ehrlich: 1 Notenpunkt, wisst ihr wie die Anforderungen dafür sind? Weit unter Versetzungsniveau! Die Leistung, die für einen Notenpunkt zu erbringen ist, bewegt sich durchaus nur auf Niveau Klasse 10. Man muss doch nur die Aufgaben abschreiben, und elementarste Rechenschritte unternehmen.

Man hat als Schüler die [b]Pflicht] aktiv am Unterricht mitzuarbeiten. Und dies zeigt man nicht dadurch, dass man absolut keine Leistung bringt!


Eine medizinisch nachgewiesene Erkrankung ist da etwas anderes. Wenn man aber durchaus in der Lage sein muss, Minimalanforderungen zu erfüllen, dann muss man halt ganz klar einsehen, dass das Gymnasium vielleicht nicht die richtige Schulform und das Abitur vielleicht nicht der den eigenen Fähigkeiten entsprechende Schulabschluss ist.
Cyrix
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:37:14    Titel:

Nein das ist nicht wahr, in der Kollegstufe ,je nach Bewertungsschlüssel, muss man 25 Prozent der erforderten leistung erbringen um 1 Punkt zu erhalten. Und auf Aufgaben richtig abschreiben gibt es schon seit der 8ten Klasse keine Punkte mehr. Also so unwahrscheinlich ist es nicht 0 Punkte in Mathe zu schreiben, ganz davon abgesehen das die Qualität des Mathematikunterrichts an extrem vielen Schulen ganz arg zu wünschen übrig lässt. Und auch wenn das die Lehrer nicht wahrhaben wollen: Ein Schüler ist nur so gut wie sein Lehrer es erklären kann.
Im übrigen ist dieses Argument des ,,logischen Denkens'' immer ganz leicht anzubringen, aber wieso gibt es dann genauso viele Menschen die in Mathe exzellent sind, aber dafür keinerlei Talent für Sprach und Geisteschwissenschaften haben? Da nutzt dann auch das tolle ,, logische Denken'' nichts mehr

Wenn es ausserdem ein Schüler bereits in die K13 eines Gymnasiums geschafft hat steht ja wohl ausser Frage das er für die Hochschulreife geeignet ist!
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:41:28    Titel:

Wieso gibt es dann Prüfungen am Ende, wenn es außer Frage steht, dass man geeignet ist?

Cyrix
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Beiträge: 191

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:43:24    Titel:

Der Schlüssel, um in Mathematik gut zu sein, hat nichts mit Logik zu tun. Es nützt einem herzlich wenig, wenn man die Aufgaben zwar versteht, einem aber schlichtweg die Rechenfertigkeiten fehlen, weil man einfach zu faul ist (und ja, das ist dann natürlich die eigene Schuld) Hausaufgaben etc. zu machen. In Mathe gilt nämlich ganz stark: übung macht den Meister. Je mehr Aufgaben man rechnet, desto besser müsste man werden. Wenn man aber nie was macht, wird man versagen. Denn das Lösen einer Gleichung ist wie das Abarbeiten eines Kochrezeptes, man muss wissen, was wann wie kommt...da nützt es einem nichts, wenn man weiß, wie die Suppe hinterher schmecken soll.
Aber es stimmt schon: an einem null Punkte Kurs sollte man nicht scheitern....denn das bedeutet ja im Grunde auch, dass man nicht mal regelmäßig im Unterricht erschienen ist.
Man muss eben schauen, was man sich erlauben kann. Ich habe in Mathe nie was gemacht, habe die letzten drei Jahre kaum eine Aufgabe gerechnet und dementsprechend zwei Unterkurse in Mathe kassiert...aber Null Punkte zu schaffen ist echt eine Kunst. Vorallem weil es irgendwo auch die eigene Haltung widerspiegelt...wenn man nicht bereit ist, sich um einen Punkt zu bemühen, was in der Regel echt nichts ist, dann hat man vielleicht einfach die falsche Einstellung.
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22672

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:47:00    Titel:

und was das logische Denken angeht:

Sprach- und Geisteswissenschaften fordern/fördern eben andere Fähigkeiten. Beispielsweise ist für einen guten Aufsatz die Kreativität ein wichtiger Punkt. Auch muss man einen Text analysieren können (um ihn z.B. dann zu interpretieren), was durchaus eine andere Anforderung ist, als eine matheatische Aussage zu verstehen.

Und nicht zuletzt benötigt man recht viel Faktenwissen: Eine Interpretation eines Textes wird dann gut, wenn man auch noch viele Informationen über den Autor, die Entstehungszeit, ... , mit einfließen lässt, und Verbindungen vom Text mit diesen "äußeren" Informationen aufzeigt. Andere Fächer, wie z.B. Wirtschaft oder Recht basieren hauptsächlich auf Faktenwissen...


Cyrix
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:51:50    Titel:

Die Prüfungen am Ende sind vielleicht offiziell die Bestätigung für die 13 Jahre Arbeit aber wenn man nicht für die Gymnasiale Laufbahn geeigenet gewesen wäre, so wäre man auch niemals in die 13te Klasse gekommen. Dafür sind die Auswahlverfahren an den Schulen in den verschiedenen Jahrgangsstufen viel zu genau.

Zu dem Thema: Mathe kann man üben

Das ist einfach nicht wahr. Es gibt genügend Aufgabentypen für die es keine Lösungsrezeptur gibt. Und wenn das ein Mensch weiss das man Mathe nicht einstudieren kann dann ich. Schließlich habe ich genug geld für Nachhilfe ausgegeben und auch daheim genügen Blöcke vollgeschrieben. Es stimmt schon das man ein gewisses Maß an logischem Denken mitbringen muss für Mathe. Letztendlich ist das aber nicht der ausschlaggebende Faktor dür das spätere Berufsleben. Denn für ein Lehramtsstudium der Sprachen benötigt man auf jeden Fall KEINE Mathematik.
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2007 - 13:55:01    Titel:

Du benötigst aber eine allgemeine Hochschulreife, und dafür benötigst du genügend Allgemeinbildung (die du generell haben solltest, egal ob und was du studierst), und dafür benötigst du eben auch weniostens Grundlagenwissen in der Mathematik.

Cyrix
J. Lüdemann
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Anmeldungsdatum: 30.03.2007
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 17:37:48    Titel:


Halllllllloooooooooo, was ist das für ein scheiß hier?
Ich habe mir auch nur die ersten drei seiten durchgelesen und bin wirklich geschockt?!?

Was bildet ihr euch eigentlich alle ein, so über andere Menschen zu urteilen?
Ich mein 0 Punkte zu schreiben, ist echt schon scheiße! aber fragt einer von euch eigentlich mal warum?
Vielleicht hat es auch Gründe, dass diese Person null Punkte geschrieben hat.
Ich finde es von euch so lächerlich, dass ihr alle schreibt, dass 1 Punkt immer drin sind...natürlich, aber manchmal gelingt einem halt gar nichts...und einige finden diese Aufgaben einfach, für andere sind sie aber der Horror! Wie oberflächlich seitd ihr alle?
Ich habe meine mündliche Prüfung auch verhauen...in Bio nur 3 Punkte, obwohl ich gelernt habe wie eine Bescheuerte...aber so ist das nun mal? Wollt ihr mir jetzt auch sagen wie schlecht das ist? Evolution, ach wie infach...das kann doch jeder!
Natürlich schafft man in einer normalen Situation immer mehr als 0 Punkte...
Oh man, ihr seid echt alle zu bemitleiden...gut, dass ich hier im Norden nicht von Menschen umgeben bin wie ihr sie anscheinend zu sein scheint...
Hier behauptet man übrigens auch, dass wir das schwerste Gymnasium nach Bayern sind...aber das ist totaler Quatsch...jedes Bundesland ist qualifiziert genug, um die Aufgaben der anderen Bundesländer zu lösen...und ich glaube nicht, dass Bayern sich so stark abhebt...labern kann jeder...

Naja, ich musste jetzt einmal Dampf ablassen, nachdem ich diesen Kram hier gelesen habe...
Tut mir echt leid, aber so etwas hab ich noch nie gelsen....
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Sag nie ein hartes Wort, womit du jemanden kränkst, du triffst vielleicht sein Herz viel tiefer als du denkst!
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22672

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 17:43:02    Titel:

J. Lüdemann hat folgendes geschrieben:


Ich finde es von euch so lächerlich, dass ihr alle schreibt, dass 1 Punkt immer drin sind...natürlich, aber manchmal gelingt einem halt gar nichts...


Was fällt dir auf? Richtig: "manchmal" ist das Schlüsselwort. Wenn man einmal keine Leistung bringt, ist dies durchaus nachvollziehbar. Aber adran hängt nicht die Zeugnisnote. Selbst wenn man in einer Klausur, die 50% der Gesamtnote ausmacht, 0 Punkte bekommt, ist man mit 2 Punkten im sonstigen Bereich wieder gut dabei.

Man fällt nicht so einfach durch das Abi, und erst recht nicht dadurch, dass man "manchmal" eben einen schlechten Tag hatte...

Und wenn man hier am unteren Ende des Leistungsspektrums sich bewegt, muss man sich fragen, ob denn die Lehr- und Lernform am Gymnasium für einen selbst die geeignete ist. Nicht umsonst gibt es nicht nur Gymnasien, sondern auch z.B. Realschulen.


Cyrix
J. Lüdemann
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 17:53:28    Titel:

Mensch du bist ja eine ganz Schlaue... Rolling Eyes
Realschulen gib es auch...danke, dass du mir das sagst, hätt ich sonst gar nicht gewusst Mad

Darum geht es doch gar nicht...vielleicht hatte er einfach eine schlechte Zeit...ihr glaubt immer, nur weil man schlechte Noten schreibt ist man nicht fähig auf das Gymnasium zu gehen? Bei dir hängt wohl auch alles von guten Noten ab, was? Hast du schon mal was von sozialen Aspekten gehört, von gefühlen?

Es gibt so viele Leute, die schon durch das Abitur durchgefallen sind, sind sie dann weniger wert?

Wenn du dir hier die Seiten durch ließst, kann man sich nicht vorstellen, dass Abiturienten das geschrieben haben...ihr macht den armen Jungen fertig, nur weil er die Leistung in Mathe nicht erbracht hat...das ist echt schon ganz schön traurig und du scheinst zu dieser sorte zu gehören...du solltest dich echt schämen... Mad
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cyrix42
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 18:03:41    Titel:

Ich behaupte nirgends, dass Leute, die eben weniger gute schulische Leistungen bringen, weniger wert sind. So ist auch die Realschule keine "geringere" Schulform, sondern nur eine, die andere Dinge auf andere Art vermittelt.

Mir geht es nicht darum hier jemanden schlecht zu reden, sondern nur darum darauf hinzuweisen, dass ein "Abitur auf Krampf" nicht funktioniert. Und wenn man konstant nur eine Minimalpunktzahl in einem zentralen Fach erreicht (und die Wertung der Wichtigkeit stammt dabei nicht von mir, sondern ist allen Schulgesetzen bundesweit zu entnehmen), ist es vielleicht doch Zeit zu überlegen, was für einen selbst das beste ist. Die Lehr- und Lernformen an Realschulen sind z.B. wesentlich praxisnäher, anschaulicher und ähnliches. Damit kommen viele leute besser klar als mit dem Unterrichtsinhalt in der Oberstufe.


Desweiteren: Die Schüler werden nicht nach Gefühlen auf die verschiedenen Schulzweige aufgeteit. natürlich gibt es da einen Leistungsgedanken und damit auch Leistungsdruck. Was erwartest du? Man möchte eben jeden möglichst gut fördern, und dabei also möglichst gut auf die Person selbst eingehen. Dies klappt aber nur dann, wenn Schüler (und uin jüngerem Alter dessen Eltern) eine gesunde Selbsteinschätzung haben: Kann ich das, will ich das überhaupt?

Ein Schüler, der die Realschule mit einem guten bis sehr guten Zeugnis verlässt wird sich garantiert wesentlich besser fühlen, als jemand der gerade durch die Abiturprüfungen gefallen ist, oder sich gerade so mit ach und krach durchgebracht hat...


Cyrix
J. Lüdemann
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 18:08:06    Titel:

MalibuBarbie hat folgendes geschrieben:
inomniaparatus hat folgendes geschrieben:
ein schüler ist nur so gut, wie sein lehrer es ihm erklärt?
das trifft vielleicht für unter- und mittelstufe zu. aber irgendwann wird einfach vorausgesetzt, dass man sich selbst mal damit auseinandersetzt. die lehrer sind nicht dazu da, uns den stoff vorzukauen.
das abitur heißt allgemeine hochschulreife, weil es einem allgemeinbildung bescheinigt, mit der man fähig sein muss an jeder hochschule jedes beliebige fach zu studieren.
und auch profs werden den stoff nicht vorkauen und erklären. wer es nicht kapiert muss sich daheim damit auseinandersetzen, punkt! die oberstufe soll schließlich auch auf das studium hinführen und vorbereiten, dazu gehört auch eigenständiges arbeiten.
und wer diese leistungen nicht in allen fächern auf einem gewissen mindestniveau bringt, der ist eben nicht oder noch nicht geeignet fürs abitur und muss sich was anderes überlegen oder ein jahr wiederholen.
ihr sagt also, nicht jeder kann so superintelligent sein und rechtfertigt damit 0 punkte in mathe? wenn euch das mathe niveau zu hoch ist am gymnasium müsst ihr eben an fachoberschulen oder realschulen gehen. so ist es nunmal. mag hart klingen, aber es ist eben einfach so.
auch das bewertungssystem de lehrer basiert nicht auf mitleid ("wie kann man nur so herzlos sein"). lehrkräfte dürfen und sollen ihre bewertungen nicht auf mitleid aufbauen!
hast du schonmal dran gedacht, dass du evtl vielleicht wirklich nicht die entsprechenden leistungen gebracht hast um auf 4 punkte zu kommen? einfach ohne mit mitleid zu argumentieren und ganz objektiv betrachtet?
und wenn du mal davon absiehst, dass du natürlich sauer auf deine lehrerin bist, das wär ich auch:
vielleicht hat sie recht mit ihrem kommentar.
das jahr gibt dir nicht nur zeit dich in mathe zu verbessern, es gibt dir zeit dich in allen fächern zu verbessern. abgesehn davon, dass es natürlich schade um das jahr ist, ist es vielleicht tasächlich von vorteil für dich.
bei uns in der stufe ist niemand durchgefallen, aber einige hatten überlegt freiwillig zurückzutreten, um ihre leistungen zu verbessern.
udn den erdkunde lk stoff hast du ja schonmal durchgemacht, du musst also nur parallel zum grundkurs deine alten aufzeichnungen durchgehen. sieh es doch als vorteil, dass du deine noten auf grundkurs niveau machen darfst, kann doch nur besser werden.

ändern können wirst du wohl eh nicht mehr viel. also lass ruhig dampf ab, aber nicht zu lange. versuch lieber den rat deiner lehrerin zu befolgen und das beste aus deiner situation zu machen.


Also

1tens

Es geht hier nicht um mich, ich habe meine Zulassung und mache mein Abitur, es geht um jemanden anderen hier

--> Erst Thread lesen dann dumm rum labern

2tens

Wie arrogant seit ihr eigentlich? Du willst auch schon wieder behaupten das man nur Abitur machen kann wenn man in ALLEN Fächern, besonders in Mathe suuper fleissig war oder talentiert. Menschen die kein Mateh können können laut euch auch nicht logisch denken. Selten habe ich so eine Überheblichkeit erlebt. Ich glaube kaum das einer von euch superhochbegabten später im Leben mal einen Vorteil haben wird weil er in Mathe nicht 0 Punkte hatte. Nicht jeder der in dem einen oder anderen Fach schlecht ist muss deswegen sofort das Gymnasium verlassen. Und dieses Argument von wegen ,, der prof kaut einem auch nicht mehr alles vor'': Total bescheuert. Das hat nix damit zu tun.Ein Lehrer in der 13ten Klasse ist dazu da ist um seinen Schülern so etwas wie Stochastik, was vorher in der Form noch nie vermittelt wurde, ordentlich beizubringen. Kann er das nicht so ist er unfähig und kann nicht von den Schülern verlangen das sie daheim den gesamten Unterricht naholen. Denn dann könnte man die Schule gleich sein lassen. Wir haben in den 2 Jahren Kollegstufe auch 8 Leute verloren in Mathe. Unsere vorletzte Klausur hatte einen Schnitt von 2,7 Punkten. Und, sollen wir jetzt alle auf die Hauptschule? Erzählt mir nix von wegen Mathe muss man können und wenn man das nicht kann gehört man nicht aufs Gymnasium denn das ist der behinderste Scheiss den ich je gehört habe. Könnte jder Mathe super müsste man ja keinen LK bilden. Und nicht jeder der schlecht in Mathe ist ist auch gleich faul oder doof. Viele Leute reissen sich sogar den Arsch auf für einen Punkt und schreiben am Ende nämlich trotzdem ein Abi mit 2,2 .

Und wenn ihr doch alle so gut seid? Wieso sind die Abischnitte nicht dann immer bei 1.3 in Bayern?!


Danke für diese wunderbaren worte...ich muss dir vollkommen recht geben...DANKE....DANKE.......DANKE...
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TiNGLE
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 18:15:27    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:


Ein Schüler, der die Realschule mit einem guten bis sehr guten Zeugnis verlässt wird sich garantiert wesentlich besser fühlen, als jemand der gerade durch die Abiturprüfungen gefallen ist, oder sich gerade so mit ach und krach durchgebracht hat...


Cyrix


lol, alles klar, ...
Gutmann
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 18:18:40    Titel:

Um des jetzt mal klar zu stellen.Habt ihr alle es noch nicht bemerkt ,dass der Staat uns so hinbiegt wie ers braucht?Wir müssen im Grunde genommen alles auswendig lernen,das wieder vergessen und wieder was neues auswendig lernen.so ist schule eben.Und wenn man diese Aufgaben nicht erfüllen kann, kann man ja die praxisnähere realschule besuchen.
Ich finde selbstverständlich dieses System total beschissen, aber trotzdem füge ich mich dem um mein abitur zu bekommen.Werden diese Erwartungen nicht erfüllt, bekommt man eben kein abitu. es werden keine noten auf hilfsbereitschaft oder sympathie gegeben, so nett und toll der mensch auch sein mag.
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22672

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 18:19:43    Titel:

TiNGLE hat folgendes geschrieben:
cyrix42 hat folgendes geschrieben:


Ein Schüler, der die Realschule mit einem guten bis sehr guten Zeugnis verlässt wird sich garantiert wesentlich besser fühlen, als jemand der gerade durch die Abiturprüfungen gefallen ist, oder sich gerade so mit ach und krach durchgebracht hat...


Cyrix


lol, alles klar, ...


Kennst du jemanden. Smile

Dadurch, dass das Gymnasium zur HauptSchule (d.h. der Schulform, die von den meisten Schülern besucht wird) geworden ist, aber die Studienquote sich nicht entsprechend erhöht hat, nutzen viele ihre Hochschulzugangsberechtigung gar nicht mehr entsprechend, sondern streben eine normale Ausbildung nach der Schule an. Dafür reicht aber in den meisten Fällen auch eine mittlere Reife, wobei ein gutes Zeugnis der mittleren Reife durchaus bei möglichen Arbeitgebern ein besseren Eindruck machen kann, als ein Ach-und-Krach-Abizuegnis.


Cyrix
anah
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Anmeldungsdatum: 04.05.2007
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 18:31:15    Titel:

Warum diskutiert ihr eigentlich so heftig? jede schule, jeder lehrer,jede prüfung ist anders...und ihr merkt doch,dass ihr eh auf keinen gleichen nenner kommt!
NoEl
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Anmeldungsdatum: 07.05.2007
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BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 19:29:07    Titel:

Stimme J. Lüdemann vollkommen zu! Es ist echt das Allerletzte, was hier einige Leute vom Stapel lassen. In manchen Fächern nützt das intensivste Lernen nichts, wenn man absolut keinen Bezug zu dem betreffenden Fach hat. Habe selbst schon 2-3-mal 0 Punkte in ner Matheklausur gehabt. Ja, es ist möglich. Die viele Nachhilfe war jedesmal umsonst. Und wenn man einfach keinen Plan hat u. die Aufgaben nicht versteht, was soll man dann anderes schreiben?? Ach ja, und die Realschule ist NICHT zwangsläufig schlechter als das ach so tolle Gymnasium. Meine Realschule war bei weitem anspruchsvoller als das Gymnasium meines Bruders im gleichen Ort.

Zuletzt bearbeitet von NoEl am 13 Mai 2007 - 20:12:24, insgesamt einmal bearbeitet
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 22672

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 19:35:50    Titel:

Nun, was schlägst du vor?

Geben wir jedem mal pro forma ein Abitur-Zeugnis? Smile

Ich meine, es kann ja nicht sein, dass man dafür Mindestanforderungen voraussetzt, das wäre ja diskriminierend und über alle Maßen arrogant! Und geht es hier um Leistungen? Gibt es nichts anderes, Gefühle?


Also lasst uns Papiere drucken, und jedem ein solches Zeugnis in die Hand drücken! Auf in eine bessere gesellschaft, Hallelujah!


Cyrix
dunkelwesen
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Anmeldungsdatum: 15.05.2007
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BeitragVerfasst am: 15 Mai 2007 - 22:55:03    Titel:

nachdem ich mir interessehalber mal die mühe gemacht habe, sowohl die zahlreichen seiten, als auch die unzähligen postings (mal mehr mal minder qualitativ) durchzulesen, denke ich mich doch mal äußern zu müssen...

zuersteinmal kann ich die enttäuschung des threaderstellers durchaus verstehen, zumal man sich vor dem abi ohnehin in einer psychisch eher labilen verfassung befindet und dann so ein schlag ins gesicht...
wer von uns würde da nicht wütend reagieren und in so einer situation ist es denke ich nur menschlich, die schuld erst einmal bei den anderen zu suchen...
nach einiger zeit und intensiven gedanken wird man sicherlich zu der auffassung kommen, dass es zumindest teilweise auch an einem selbst gelegen haben könnte, aber wer gesteht sich das im 1. moment der enttäuschung denn schon ein?
ich bin in mathe und allgemein was naturwissenschaften betrifft durchaus minderbegabt und habe oft genug um die punktehürde gefürchtet,
grundlos wie ich jetzt weiß, was zum einen an meinem engagement lag, zum anderen am guten willen eines menschlich und fachlich hervorragenden lehrers, der mich mit ach und krach über die 5 punkte grenze geschleppt hat!
die lehrkraft spielt in einem fach das einem nicht liegt meiner meinung nach eine große rolle, sie kann einen schlechten schüler motivieren leistung zu zeigen, sie kann ihm aber auch gegenteilig jede möglichkeit verbauen!
0 punkte schriftlich können passieren, ich hatte trotz lernen in physik nur 1 punkt in der klausur, 0 punkte mündlich sind meiner meinung nach in 99 prozent aller fälle ungerechtfertigt!
es liegt im ermessen des lehrers und ich glaube dass sich niemand einen zacken aus der krone bricht, wenn er einem schüler eine 5+ gibt, das ist nicht willkürlich, nicht übersozial, sondern einfach nur menschlich, zumal wenn es sich dabei um die zulassung zum abitur handelt!

kommentare über die dummheit des verfassers halte ich für unangebracht, assozial kurzum sie widern mich an, meiner meinung nach sollte man menschen, die nicht die nötige soziale reife haben, sich in das gefühlsleben eines gerade vor eine mauer gelaufenen schülers hineinzuversetzen, nicht nur das abitur, sondern auch sonstige privilegien wie wahlrecht, bafög, oder ähnliches aberkennen!
ich denke ihr freut euch einfach, dass jemand schlechter ist als ihr, aber nunja was solls, derartiges verhalten wird im berufsleben seine früchte tragen, ich wünsche viel spaß beim saure gurken ernten...

an den threadverfasser: ich kann deinen unmut verstehen und auch wenn ich glaube, dass nicht allein deine lehrerin an der misere schuld hat, finde ich ihre unbarmherzogkeit indiskutabel, fachlich sehr gut, pädagogik-setzen-6!
lass dich dadurch nicht entmutigen, ich habe auch früher einige solcher schläge einstecken müssen, aber du wirst sehen, dass am ende du der gewinner sein wirst!
konzentrier dich nächstes jahr auf mathe und zeig der dame was ne harke ist Laughing
mathe ist (bis zu einem gewissen grad) lernbar-ich bin der lebende beweis Very Happy
ABI(er)TUR_2007
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BeitragVerfasst am: 16 Mai 2007 - 00:44:11    Titel:

ja, des isses ja....

bin in Mathe immer mittel bis schlecht gewesen: zwischen zwei und sechs punkten....

aber in 13\2 hab ich halt jetzt net sooo mörder viel mehr getan!

weil Abi und so und ausserdem hat man dann kein Nachsehen mehr in der "nächsten" klasse Laughing Laughing und dachte mir halt ein Punkt is immer drin Laughing Laughing .

aber leider weit gefehlt bei der Mathelehererin....
Leif Erikson
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 241

BeitragVerfasst am: 16 Mai 2007 - 00:52:14    Titel:

lianetta hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und werden die Prüfungen bei euch nicht zentral gestellt ? Oder gibt es keinen Zweitkorrektor ?


war ja nicht die Abiprüfung...

versteh eh nicht wieso du so ne mündliche Chance kriegst... 0 P in einem Semster sind 0 P .... da fällt man einfach durch.... und deine Lehrerin kann auch nix dafür, wenn du kein Mathe kannst Wink...


Ein wenig Humanität schadet einer umfangreichen Ausbildung wie am Gymnasium auch nicht...
klotzi
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Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 133

BeitragVerfasst am: 16 Mai 2007 - 01:14:25    Titel:

Zitat:
aber in 13\2 hab ich halt jetzt net sooo mörder viel mehr getan!

weil Abi und so und ausserdem hat man dann kein Nachsehen mehr in der "nächsten" klasse Laughing Laughing und dachte mir halt ein Punkt is immer drin Laughing Laughing .

aber leider weit gefehlt bei der Mathelehererin....

Wenn du eh immer schon schlecht in Mathe warst, und in 13/2 dann trotzdem nichts gemacht hast, weil du dir dachtest, dass man einen Punkt sowieso bekäme, liegt es eher an DIR als an der Lehrerin.

Erbärmlich, was du hier von dir gibst!
Bebi
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Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 18 Mai 2007 - 22:29:32    Titel:

ArcticMonkey hat folgendes geschrieben:
naja, von 108 ist ja nicht so viel... bei den 60 aus unserer stufe wäre das wohl extremer. allerdings bin ich auch der meinung, dass mathe vielen den durchschnitt (oder auch die ganze schulzeit) versaut, weil viele einfach kein matheverständis haben und auch viele lehrer den stoff nicht so vermitteln können, dass jeder mitkommen kann Rolling Eyes . ich versteh auch nicht, dass mathe ein pflichtfach ist. bei deutsch ist klar, die eigene sprache sollte man könnnen. aber mathe?? vektoren und matrizen sind nicht unbedingt lebensgrundlage und auch nur für eher wenig studiengänge wichtig... stattdessen hätte ich lieber mal schön kochen gelernt, dann wär ich in diesem bereich nicht so aufgeschmissen wenn ich ausziehe... Sad


Ich stimm dir da voll und ganz zu!Scheiß Mathe! Confused Hat mich doch tatsächlich von ~ 2,9 auf ein 3,4 Abi katapultiert.Ich hab einfach kein Verständnis für Mathe, aber nö wir müssen ja unbedingt der erste Jahrgang sein der das neue Abitur macht ( das war 2004) und da MUSS man ja jetzt Mathe 4-stündig nehmen. *kotz*
Naja ich hab dann mein Abi trotz der 2 Punkte schriftlich und 2 Punkte mündlich noch hinbekommen Very Happy
TiNGLE
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Anmeldungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2007 - 23:57:34    Titel:

pip hat folgendes geschrieben:
ich bin mir todsicher das, der großteil derer der auf dem kameraden hier rumhacken und so wahnsinnig tolle sprüche ablaßen wie "ich kann mir nicht vorstellen wie man es schafft 0 punkte zu schreiben" genau zu den verblödetesten leuten gehören die unser land zu bieten hat.
ich kenne das selber aus meiner klasse, alle schreiben sie ihre ach so tollen 14/15 punkte und "alle" haben sie keine ahnung von irgendwas, nur auswendig lernen könnt ihr und ich warte sehnsüchtig auf den tag des vorstellungsgespräches wo ihr keine ahnung habt weil mal irgendetwas zum allgemeinwissen gefragt wird..
bei referaten schaut ihr die wand oder decke an um eure auswendig gelernten sätze vorzustellen anstand frei zu reden und eure jugend habt ihr damit verbracht jeden tag stundenlang daheim zu sitzen und zu lernen.... echt geil, ihr seit die elite deutschlands!
der hammer war als ich von einer aus meiner klasse kurz vor notenschluss gefragt wurde :" ab wieviel punkten reisst man die hürde? ab unter 7 oder?"
leute die kein mathe können oder ein "schlechtes" abi schreiben, sind von euch nicht zu verurteilen, da habt ihr gar nicht das recht zu, und wundert euch nicht wenn leute in schulen amok laufen solange es leute gibt die solche kommentare ablassen.
auch wenn es sich so anhört ich meine jetzt mit alle nicht jeden der sich hier irgendwie geaüßert hat sondern nur die auf die es eben zutrifft, und das sind NICHT WENIGE.
"ach, meine klausur war soo schlecht, ich hab sie total versaut!"
was kommt bei rum---->14 punkte
bambampeng


du hast vollkommen recht...

was ich noch sagen will: schämt ihr poster euch denn nicht? wir alle sind schüler, wir sollten zusammenhalten, so dumm sich das auch anhören mag...
aber brüstet euch nur wie gut ihr seid, und wie schlecht andere sind, das bringt uns sicher weiter, hip hip!
mys87
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Beiträge: 365
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 00:28:56    Titel:

Für was soll ich mich denn schämen?? Dafür, dass ich für Mathe und alle anderen Fächer GELERNT habe? Oder dafür dass ich durch das Lernen dann auch einigermaßen zufriedenstellende Noten bekam??

Wie wärs wenns sich lieber mal die schämen, die sich so wenig Mühe geben, dass sie wegen Mathe durchfallen und sich dann auch noch daüber aufregen?!

Das muss einfach nicht sein.... Rolling Eyes

Wer Abi will, der muss auch was dafür tun, ansonsten hat das alles keinen Sinn.
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 10:37:08    Titel:

dunkelwesen hat folgendes geschrieben:
...
zuersteinmal kann ich die enttäuschung des threaderstellers durchaus verstehen, ...
die lehrkraft spielt in einem fach das einem nicht liegt meiner meinung nach eine große rolle, sie kann einen schlechten schüler motivieren leistung zu zeigen, sie kann ihm aber auch gegenteilig jede möglichkeit verbauen!
...kommentare über die dummheit des verfassers halte ich für unangebracht,..
...ich denke ihr freut euch einfach, dass jemand schlechter ist als ihr, aber nunja was solls, derartiges verhalten wird im berufsleben seine früchte tragen, ich wünsche viel spaß beim saure gurken ernten...


dunkelwesen stimme ich in fast allen Punkten voll zu!

Auch ich hatte Lehrer/innen, mit denen ich gut klar kam, oder aber überhaupt nicht.
Mein Mathelehrer, der auch Physik unterrichtet hat, hat mir geholfen, in 13/2 in Physik 5 Punkte zu schaffen. Er war der Meinung, wer in Mathe auf 14 Punkte steht, kann in Physik nicht die totale Niete sein. Rolling Eyes

Andererseits hatte ich eine Mathelehrerin in 12/2, die hat nach eigenen Worten ihre Klausuren so gestellt, dass niemand in der Lage war, in der vorgeschriebenen Zeit alle Aufgaben zu schaffen. Und warum? Ihrer Ansicht nach kann es keinen Menschen geben, der 15 Punkte in Mathe verdient ! Shocked

Aber auch im Berufsleben, gibt es Kollegen/innen
1. die sich auf die faule Haut legen und nur das tun, was Spass macht;
2. die für alles etwas länger brauchen, aber sich auch nicht zu schade sind, auch mal unbeliebte Aufgaben zu übernehmen;
3. die alles sofort begreifen, aber nicht bereit sind, ihr Wissen an andere weiter zu geben;
4. die ihre Arbeit mal mehr, mal weniger gut erledigen und ihre Erkenntnisse und auch Fehlschläge mit den Mitarbeitern besprechen.

Wer hier zu welcher Kategorie gehört vermag ich nicht zu beurteilen, aber "miteinander" bringt einem allemal weiter - egal, ob man zu den Guten oder zu den Schlechten gehört.

Der Threaderstellerin kann ich nur raten: nimm Nachhilfe bei einem guten Institut. Das bringt mehr als alleine lernen, da dann die Rückmeldung da ist - ist das richtig, wie geht das und wo fehlts.
Bei 0 Punkte in Mathe fehlen vermutlich ziemlich alle Grundlagen. Alleine ist das eigentlich nicht zu schaffen, deshalb suche dir kompetente Hilfe.
Im zweiten Anlauf hast du hoffentlich auch das Glück, eine andre Mathelehrerin oder -lehrer zu bekommen.
Viel Glück und Durchhaltevemögen beim Kampf gegen den "inneren Schweinehund"! Laughing
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Gruß an alle
schafche
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Anmeldungsdatum: 18.03.2007
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BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 14:06:22    Titel:

Hi!
ABI(er)TUR_2007, Du tust mir Leid - so kurz vor dem Schluss wiederholen zu müssen ist hart...
Ich denke auch, dass vieles von den Lehrer abhängig ist - aber nicht alles.
Außerdem, das Abitur ist ja nicht nur die Allgemeine Hochschulreife - sondern wird (früher zumindest) auch "Reifeprüfung" genannt. Und zu einer gewissen "Reife" gehört es auch, zu erkennen, wann man sich anstrengen muss - und wann man etwas lockerer an eine Sache rangehen kann. Sicher, das kann man nicht immer sofort erkennen... dennoch, wenn man etwas gar nicht kann, sollte man daran arbeiten. Und dabei rede ich nicht von "Strebern". Es nervt wirklich, wenn manche Leute nach irgendwelchen Auswendiglern-Übungen super Noten bekommen und sich dann ach-so-intelligent vorkommen. Aber irgendwie muss man auch diese Leistung anerkennen. Vor allem, weil "nur Lernen" häufig auch nicht hilft... na ja, jeder setzt nun mal unterschiedliche Prioritäten... Wink
koalapro
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Anmeldungsdatum: 21.05.2007
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BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 15:13:42    Titel:

die lustigsten sind immer die, die dann sagen, der lehrer hat mich durchfallen lassen... mit solchen noten hast du gar kein abi verdient! Laughing
koalapro
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Anmeldungsdatum: 21.05.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 22 Mai 2007 - 09:30:05    Titel:

@ pip: wieso hab ich mir mit dem kommentar was ganz anderes verdient, schreib halt was konstruktives und nicht so was.
auch ich bin in der zwölften in mathe gehangen ja und, wenn man sich n bisschen zusammen reißt und sich bemüht, dann schafft man das auch. (auch wenn man nicht der größte checker ist!!)
und wenn man wirklich nichts im kopf ist und noch dazu stinkfaul dann braucht man kein abi. sonst brauchst das abi auch nicht mehr "abi" nennen...[/quote]
koalapro
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Anmeldungsdatum: 21.05.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 22 Mai 2007 - 09:37:44    Titel:

ja sorry, bevor irgendjemand gleich schließt wie dumm ich bin:
es sollte heißen, "wenn man wirklich nichts im kopf HAT"
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Abi-Forum -> 2 Tage vor dem ABITUR durchgefallen !
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