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Prüfungsfragen Sommer 2007 Groß- und Aussenhandel
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Foren-Übersicht -> IHK Prüfungen -> Prüfungsfragen Sommer 2007 Groß- und Aussenhandel
 
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deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 20:56:38    Titel:

STEUKO

28. Bringen Sie die folgenden Arbeitschritte des Controlling-Prozesses in die richtige Reihenfolge, indem Sie die Ziffern 1 bis 6 in die Kästchen neben den Arbeitsschritten eintragen! (Beginnen Sie mit " Ermitteln von richtwerten/Messzahlen")

1) Ermitteln der Istwerte
2) Durchführen von Korrekturen
3) Ermitteln von Richtwerten/Messzahlen
4) Ermitteln von Abweichungen von den Richtwerten
5) Ermitteln der Abweichungsursachen
6) Vorschlagen von Korrekturlösungen
deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 20:58:43    Titel:

STEUKO

29. Gegenüber dem Vorjahr ist der Jahresumsatz bei den Werkzeugen um 4% auf 5,772 Millionen € gestiegen.
Ermitteln Sie, wie viel Millionen € der Umsatz im Vorjahr betrug!
PinoyBB
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Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Oberhausen

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:07:35    Titel:

Kommt bei Aufgabe 29 nicht 1969,24 € raus?
deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:23:47    Titel:

STEUKO

Situation 30. bis 34. Aufgabe

Sie arbeiten in der Abteilung Rechnungswesen/Controlling und sind vor allem für die Überwachung der Zahlunseingänge Ihrer Debitoren verantwortlich.Hierzu liegt Ihnen der abgebildete Auszug der Zahlungsbedingungen der Scholz & Co. KG vor. Sie stellen einige Überlegungen an, um beim Eintreten der entsprechenden Vorfälle schnell handeln zu können. (Der Bankzinssatz beträgt 12%)

Auszug aus den AGB der Scolz & Co. KG

Lieferungen erfolgen grundsätzlich gegen bar, Nachnahme oder Vorkasse.Gewerbliche Kunden gewähren wir im Rahmen unserer Kreditlinien auf Warenlieferungen ein Ziel von 30 Tagen oder bei Zahlung innerhalb 10 Tagen ab Rechnungsdatum 2% Skonto.


30. Stellen Sie fest, welcher Zahlungstermin für Ihre Kunden beim Bezahlen Ihrer Rechnung der kostengünstigste ist!

1) Sofort netto
2) Am 5. Tag abzüglich 2% Skonto
3) Am 10. Tag abzüglich 2% Skonto
4) Sofort netto abzüglich 2% Skonto
5) Am 30. Tag netto

31. Sie haben einen säumigen Kunden mehrfach außergerichtlich gemahnt und wollen nun eun gerichtliches Mahnverfahren einleiten.Mit welchem Schritt beginnen Sie?

1) Sie füllen einen amtlichen Mahnbescheid aus und schicken ihn per Einschreiben an den Schuldner.
2) Sie übergeben den Schuldner persönlich den ausgefüllten Mahnbescheid.
3) Sie schicken ein Übergabe-Einschereiben an das Zentrale Mahngericht (Amtsgericht)
4. Sie rufen das Zentrale Mahngericht (Amtsgericht) an und bitten um Einleitung eins Mahnverfahrens.
5. Sie füllen einen amtlichen Vordruck aus und reichen ihn beim zuständigen Zentralen Mahngericht (Amtsgericht) ein.

32. Stellen Sie fest, welche Art der Zahlungsbedingungen gegenüber Kunden mit schlechter Zahlungsmoral die größte Sicherheit bietet!

1) Sie lassen sich vom Kunden vor Lieferung eine Bankauskunft geben.
2) Sie lassen sich vom Kunden bei Lieferung einen gegengezeichneten Barscheck geben.
3) Sie liefern nur gegen Vokasse.
4) Sie lassen sich vom Kunden vor Lieferung eine Einzugsermächtigung ausfüllen.
5) Sie lassen sich vor der Lieferung vom Kunden eine Anzahlung in bar geben.

33. Der Firma Müller KG ist die Standart-Zahlungsbedingung "Zahlung innerhalb von 10 tagen nach rechnungsstellung unter Abzug von 2& Skonto, innerhalb von 30 Tagen netto" eingeräumt. (Rechnung siehe unten).
Ermitteln Sie den Jahreszinssatz, dem die Skontogewährung entspricht!

-> Zwischensumme 563,75€
-> Unsatzsteuer 19% 107,11€
-> Endbetrag 670,86€

Zahlungsziel: 10 Tage abzügl. 2% Skonto, 30 Tage netto

34. Die Firma Scholz & Co. KG räumt der Firma Müller KG auf die abgebildete Rechnung (Belegdatum: 19.02.2007 / Lieferdatum: 12.02.2007) im Nachhinein Valuta (Wertstellung) zum 16. April 2007 ein.

Geben Sie an, wann die Firma Müller die Rechnung unter Berücksichtigung Ihrer Zahlungsbedingungen spätstens bezahlen muss!
deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:31:33    Titel:

STEUKO

35. Die Scholz & Co. KG will zur Finanzierung einen neuen Geschäftswagens einen Kredit bei der KSK München aufnehmen.Diese stimmt unter der Voraussetzung einer Sicherungsübereignung zu. Prüfen Sie, was dies für die Scholz & Ko. KG zur Folge hat!

1) Die Scholz & Co. KG muss eine Vollkaskoversicherung für den GEschäftswagen abschließen und der KSK München die Versicherungspolice übereignen.
2) Die Scholz & Co. KG muss der KSK München eine schriftliche Zusicherung geben, dass sie den Geschäftswagen nicht vor vollständiger Vezahlung veräußert.
3) Besitz und Eigentum gehen mit der Übergabe der Zulassungsbescheinigung (Kfz-Brieg) an die KSK München über.
4) Das Iegentum an dem Geschäftswagen wird auf die KSK München übertragen. Die Scholz & Co. KG bleibt jedoch im Besitz des Geschäftswagens.
5) Der Besitz an dem Geschäftswagen wird auf die KSK München übertragen. Die Scholz & Co. KG bleibt jedoch Eigentümer des Geschäftswagens.
deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:37:01    Titel:

37. Entscheiden Sie, wann die abgebildete Rechung frühestens vernichtet werden darf!

1) Am 5. November 2007
2) Am 1. Januar 2008
3) Am 5. Mai 2008
4) Am 1. Januar 2014
5) Am 5. Mai 2014
6) Am 1. Januar 2018


RECHNUNGSDATUM 05.05.2007 (Rechnung über Schreibtische, Container, Monteurstunden)
deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:43:34    Titel:

STEUKO

38. Bei der Scholz & Co. KG wird besonders Wert auf Datenschutz und Datensicherung gelegt.Deshalb wird spezielle Sofware eingesetzt.Ordnen Sie zu. indem Sie die 2 Kennziffern der insgesamt 6 Bescgreibungen in die Kästchen ....

1) Software, um Dateninhalte während der Übertragung unkenntlich und nur für den berechtigten Empfänger lesbar zu machen
2) Software, um unerwünschte ein- bzw. ausgehende Datenströme zu sperren
3) Software, um den Zugriff auf die Programme nur berechtigter Personen zu ermöglichen
4) Software, die eine 2. Version einer vorhandenen Datei erstellt
5) Software, die vorgibt, eine nützliche Aufgabe im Rechner zu erfüllen, aber die EDV-Arbeit vorsätzlich beeinträchtigt oder stört
6) Software, die sehr große Dateien durch Komprimierung verkleinert und damit für eine schnellere Übertragung sorgt

BEGRIFFE

Firewall
Backup


Zuletzt bearbeitet von deutscheluftkraft am 13 Mai 2007 - 21:49:48, insgesamt einmal bearbeitet
Linah
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Anmeldungsdatum: 05.05.2007
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:46:41    Titel:

welches kam zuerst? firewall oder backup?
deutscheluftkraft
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Anmeldungsdatum: 13.05.2007
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:48:38    Titel:

STEUKO

39. In der Stellenbeschreibung des Arbeitsplatzes im Einkauf, den Sie nach Ausbildungsende übenehmen sollen, ist unter anderem die Tätigkeit "Pflege der beschaffungsrelevanten Stammdaten" enthalten. Bezeichnen Sie den Arbeitsvorgang, der unter diese Beschreibung fällt!

1) Änderung der Bankverbindungsdatend der Lieferanten Urban.
2) Übernahme der Mengen des Bestellvorschlags aus dem Warenwirtschaftssystem
3) Änderung der Lieferbedingungen gegenüber unserem Kunden Pfitzner
4) Anmahnung der noch ausstehenden Teillieferung vom Lieferanten Lambert
5) Übermittlung einer Bestellung an den Lieferanten Roth
Linah
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Anmeldungsdatum: 05.05.2007
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2007 - 21:57:57    Titel:

vielen vielen vielen lieben Dank.
Also bei mir schauts so aus:

1) 5
2) 2
3) 2
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14) 1214000
15) 3 I 2
16) 4 3 2
17) 2 I 7
18 ) 1 FALSCH
19
20
21) 9,06
22
23
24
25) 0,89
26) 0,91
27) 2661,22
28 ) 3 1 4 5 6 2 UNKLAR
29) 5,55
30) 3
31) 5
32) 3
33) 36,73 UNKLAR
34) 16.04.2007 UNKLAR
35) 4
36
37) 6
38 ) 2 4
39) 1

die die ich frei gelassen habe, kann ich nicht sagen weil keine fragen und antworten vorliegen Razz


Zuletzt bearbeitet von Linah am 13 Mai 2007 - 22:26:24, insgesamt einmal bearbeitet
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