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Mit 24 anfangen zu studieren -- Wie groß sind die Nachteile?
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deserter
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 445

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 10:31:41    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von deserter am 28 Jan 2012 - 13:50:36, insgesamt einmal bearbeitet
JessyVet
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Anmeldungsdatum: 07.05.2007
Beiträge: 481

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 11:17:38    Titel:

@Chris: Wie schon erwähnt wurde, haben sowohl Bio (ca. 2 Jahre) als auch Psycho (bis 5 Jahre!) hohe NC's mit entsprechender Wartezeit für diejenigen, die den NC nicht schaffen. Du wärst mit deinem Alter also eher im Durchschnitt. Wenn du diesen NC nicht packst musst du diese Wartezeit ohnehin überbrücken.

Bei Psycho weiß ich's nicht, aber bei Bio interessiert's keine Sau, wann du dein Abi gemacht hast oder ob du mal sitzengeblieben bist, sofern du was im Studium auf die Reihe kriegst. Wichtig sind (im geringeren Maße) deine Noten, deine Diplomarbeit, dein Promotionsthema, möglichst viele Publikationen und Kontakte. Wenn du das vorweisen kannst dann fragt natürlich kein Schwein mehr nach deinen Schulnoten, also lass dich von so ein Geschwätz nicht irritieren.

Natürlich sollte man auf ein zügiges Studium achten und nicht ewigkeiten rumgammeln, aber man darf vor lauter Erfolgsdruck und Karrierewahn auch das Leben nicht vergessen... Die Gelegenheit hast du vermutlich nie wieder, aber arbeiten darfst du bis 67. Es gibt genug Leute, die nach dem Abi ein Auslandsjahr machen, gerade wenn sie Wartezeit überbrücken müssen. Warum sollen die sich dafür rechtfertigen?
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 11:45:03    Titel:

@deserter:

Zitat:
wenn du allerdings für n abi jeden tag 1,5 std arbeitest oder gar den ar*** aufreißen musst, solltest du dir ohnehin überlegen was du studieren möchtest und dann auch kannst...


Also, das ist aber auch Quatsch. Es gibt so viele Studenten, die in ihrer Abi-Zeit viel schlechtere Noten hatten als im Studium. Diese Rechnung geht wirklich nicht auf.
jakky
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 12:10:49    Titel:

Also ich trenne hier keineswegs Selbstverwirklichung und Beruf. Nur denke ich, daß man auch sehr zufrieden mit seinem Beruf sein kann, ohne mindestens Abteilungsleiter zu sein, nicht jeder will überhaupt ins Management. Und wenn Chris Biologie studieren will, strebt er wahrscheinlich auch nicht danach. In diesem Bereich werden die Schwerpunkte auch wahrscheinlich auch anders gesetzt als ich Finanzbereich. Im Controlling-Bereich werden wahrscheinlich keine Biologen arbeiten, oder ?

Ein Auslandssemester ist toll, aber mit einer Weltreise ja nun nicht zu vergleichen, und mir nur ein Land anzusehen halte ich auch für nicht so toll, was ist das denn für eine "Weltreise" ?
Und wenn man später beruflich durch die Welt reist, dann bleibt eigentlich kaum Zeit wirklich mit der Kultur vor Ort in Kontakt zu kommen, da man ja dort eine bestimmte Aufgabe zu erledigen hat, die Ort/Zeit einschränkt ist und da bleibt höchstens noch mal ein paar Wochen Urlaub dranzuhängen.
deserter
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 445

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 12:48:43    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von deserter am 28 Jan 2012 - 13:53:06, insgesamt einmal bearbeitet
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 13:03:59    Titel:

deserter hat folgendes geschrieben:
Ashe hat folgendes geschrieben:
@deserter:

Zitat:
wenn du allerdings für n abi jeden tag 1,5 std arbeitest oder gar den ar*** aufreißen musst, solltest du dir ohnehin überlegen was du studieren möchtest und dann auch kannst...


Also, das ist aber auch Quatsch. Es gibt so viele Studenten, die in ihrer Abi-Zeit viel schlechtere Noten hatten als im Studium. Diese Rechnung geht wirklich nicht auf.


die rechnung geht sehr wohl auf. wer in der schule schon "arbeiten" muss, der wirds im studium sicherlich noch schwerer haben.


Das kann man nicht pauschalisieren. In der Schule lernt man schließlich breitgefächertes Wissen, darunter auch vieles, was einem schwer fällt oder nicht interessiert. In der Uni spezialisiert man sich eher auf ein Gebiet was einem liegt, und so kann einem das lernen auch wesentlich leichter fallen.
jakky
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 13:14:28    Titel:

@ Chris: Ich habe mir überlegt, was Du vielleicht machen könntest:
Also, ich persönlich lege mir persönlich immer ein Fotoalbum mit längeren Texten an, darüber was ich gesehen habe und was so passiert ist, damit neben der Erinnernung noch was zusätzliches hat.
Du könntest nun so etwas extra für deinen späteren Studienzweig anlegen.
Z.B. Biologie: Was ist besonders für die Biologie hier im dem Land/der Gegend ? Warum ? Was gab es für Veränderungen in den letzten Jahren ? ... Paar schöne Fotos dazu und wenn du wieder zuhause bist, dann kannst du deine Notizen mit Büchern evtl. noch mal überarbeiten und stellst das ganze ins Netz oder machst ne schöne Mappe davon. Das läßt sich wunderbar der Uni als auch einen späteren Arbeitgeber präsentieren und du zeigt, daß du motiviert bist in der Richtung zu arbeiten, kreativ bist, selbstständig und wissenschaftlich arbeiten kannst, und und und....
ChrisHH
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Anmeldungsdatum: 20.05.2007
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 15:08:13    Titel:

deserter hat folgendes geschrieben:

die rechnung geht sehr wohl auf. wer in der schule schon "arbeiten" muss, der wirds im studium sicherlich noch schwerer haben.
aus eigener erfahrung kann ich sagen, dass man auch ganz gut durchkommen kann (selbst als einer der besseren) ohne hausaufgaben und sonst etwas...
mein aufwand betrug meist vllt 1,5 std pro woche(!!!)



Es geht nicht darum, daß ich es nötig habe viel zu lernen, weil ich so dumm bin...Ich tu halt einfach was für die Schule. Ist irgendwie komisch...jetzt muss man sich auch noch rechtfertigen wenn man mal fleißig ist....Sonst heißt es doch immer "nicht so faul sein...mal bischen motivation zeigen"....dann ist man das und denn heißt es "man...hast es echt nötig? Denn lass das mal mit dem Studium"....
Ich weiß ja nicht was du fürn Abi hast...aber ich versuche einen schnitt von 1.4-1.6 zu bekommen....und bin bereit dafür was zu tun.....So wies bisher aussieht schaff ich das auch....
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 15:35:49    Titel:

Nun niemand hat denke ich sagen wollen, das du nix tun sollst, für die Schule...

Ich habe allerdings so ein bißchen das Gefühl, das du hier erwartet hast, das dir alle erzählen, das du ruhig die Weltreise machen sollst, denn gegenteilige Meinungen blockst du ab...

Fakt ist das du in einem Studium mehr tun musst, als in der Schule, wahrscheinlich sogar erheblich mehr...

Wenn du schon fürs Abitur 16 Jahren gebraucht hast und sich das im Studium so fortsetzt, werden deine Chancen aufm Arbeitsmarkt nicht besser.
Und eine Weltreise steigert deine Chancen in aller Regel ebenfalls überhaupt nicht, es wird sie sogar eher verschlechtern...

Wie gesagt, tu was du willst bzw. entscheide was dir wichtiger ist...
Jemand
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Anmeldungsdatum: 20.11.2004
Beiträge: 272

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2007 - 15:48:13    Titel:

da muss ich dönis wirklich mal voll zustimmen...

obwohl du eingangs das gegenteil behauptet hast, möchtest du doch nicht wirklich die wahre meinung der leute hören, sondern du willst (was dir nich zu verübeln is) hören, dass du die weltreise machen sollst.

wenn du ganz ehrlich bist, hast du dich doch schon dafür entschieden, oder?

die frage, inwiefern man sein leben für den beruf "opfern" sollte, sehe ich allerdings auch sehr kritisch, denn gerade für akademiker (und für psychos oder biologen erst recht) sollte der beruf jawohl schon ziemlich nahe an der lebenserfüllung liegen.

wenn ich also biologie studiere, dann sehe ich es doch nicht als aufopferung für den beruf, das leben ist doch nicht vorbei, wenn man anfängt zu studieren?!

abgesehen davon hat chrishh nun wirklich nach den beruflichen auswirkungen einer weltreise gefragt, und nicht ob ein unterlassen seine persönliche verwirklichung behindert...


also, chrishh, versuch nicht gegen die meinungen der poster zu argumentieren, sondern mache die weltreise, wenn du deine meinung insgeheim schon längst verfestigt hast, denn nach sachlichen argumenten für die weltreise in bezug auf die berufliche zukunft kannst du lange suchen.
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