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Mit 24 anfangen zu studieren -- Wie groß sind die Nachteile?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Mit 24 anfangen zu studieren -- Wie groß sind die Nachteile?
 
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deo.cartman
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Anmeldungsdatum: 25.06.2006
Beiträge: 286

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 19:46:55    Titel:

23 ist nicht mehr jung abe rnicht zu spät
bei uns im bwl kurs sind die meisten ab 22+
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 19:58:52    Titel:

ChrisHH hat folgendes geschrieben:

Was ich später machen möchte hab ich oben schon geschrieben...also bitte erstmal aufmerksam den Thread durchlesen, und nicht einfach drauf los schreiben....


Als Psychologe ist das eine Jahr nach meiner Einschätzung nicht so schlimm, als Biologe auch nicht. Bei letzterem hat man übrigens auch keine dollen Berufsaussichten.
kiwi_if
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 20:05:51    Titel:

bio und psycho haben beide sehr hoche NCs (ein abi von 1.5 sollte es mindestens sein), falls du das nicht vorweisen kannst, wirst du eh ein paar jahre warten muessen bis du einen studienplatz bekommst, da spielt es keine grosse rolle ob du dich diese jahre mit einer weltreiste, tueteneinpacker oder sonstwie beschaeftigst.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 20:08:45    Titel:

Selbstverständlich kann das Jahr entscheidend sein, denn du wirst selten der einzige Bewerber sein...

Und entschuldige, aber dein Lebenslauf sieht alles andere als toll aus...

Paar Mal backen geblieben und dann als "Belohnung" noch ne Weltreise gemacht Wink

Mach was du willst, allerdings hast du nach einer Einschätzung gefragt und die habe ich dir gegeben, nun nörgel nicht rum...
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 20:58:36    Titel:

Leute ihr solltet euch mal bewusst machen, das es viele Studienrichtungen gibt, bei denen es schon Absolventen mit lupenreinem Lebenslauf verdammt schwer haben...

Ich weiss nicht, was er studieren möchte, aber ich denke das dieses Jahr, in bestimmten Branchen, in denen der Konkurrenzkampf hart ist, schon beim einen oder anderen Job ausschlaggebend sein kann...

Hängt natürlich auch davon ab, ob diese Schluderhaltung sich jetzt durchs Studium zieht oder nicht...

Die Situation das man sich zurücklehnen kann und die Arbeitgeber auf einen zukommen, egal wie schlecht man ist, gibts nur noch bei den Ingenieuren, alles andere ist Kampf ums Überleben...
J.C.Denton
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 21:21:33    Titel:

Die Absolventen sind im internationalen Vergleich viel älter als im Ausland. Das macht schon was aus. Wenn die Diplomer in D anfangen mit der Arbeit, sind die meisten schon anfang 30. Damit bleibt nicht mehr la lange, um etwas beruflich aufzubauen.

Darum gammelt nicht rum und zieht das Studium so schnell es geht durch. Für Wehrdienst oder Zivieldienst geht auch noch Zeit ab.
jakky
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Anmeldungsdatum: 12.03.2007
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 21:24:09    Titel:

Was mich ein bißchen bei dieser ganzen "Ich-muß-auf-meinen-Lebenslauf-achten" - Mentalität stört, ist, daß sich viele anscheinend gar nicht mehr daran denken, daß das Hauptziel des Lebens nicht unbedingt eine steile Karriere ist.
Ohne Witz, ich kenne durchaus Leute, die nur ein halbes Jahr während des Studiums ins Ausland gehen, weil man ja Auslandserfahrung haben muß aber mit einem ganzen Jahr Zeit verliert, das Land wurde auch nach Karrieremöglichkeit ausgewält. Interesse an der anderen Kultur etc. fällt völlig weg, alles wird nur noch wegen einem perfekten Lebenlauf abgearbeitet.
Das Hobby natürlich auch dementsprechend ausgesucht: Ausdauersportart = ausdauer im Beruf, Teamsport = ich bin teamfähig...
Und hier sind ja auch schon Fragen aufgetaucht wie z.B. "Ehrenamtliche Mitarbeit macht sich im LL gut. Was macht sich da besonders gut ?"

Da frage ich mich, ob es überhaupt so einen Beruf geben kann, der das alles ersetzt, was man für ihn geopfert hat Rolling Eyes

Vielleicht bin ich da etwas naiv, aber man sucht doch eigentlich einen Beruf /Karriere der zu einem paßt und wird nicht der Mensch, den der Beruf erfordert.
Wenn man eine Weltreise machen will, dann macht man das, weil neugierig auf andere Menschen ist, wissen will wie andere leben und sich bei Ländern/Orten in den Nachrichten auch etwas darunter vorstellen will. Man erfährt einfach Dinge, die man nie bei wikipedia oder sonstwo nachlesen kann. Als so jemand möchte ich dann bestimmt auch in einer Umgebung arbeiten, die ebenso neugierig auf Entwicklungen in ihrem Gebiet etc ist und ein solcher Chef wird mich wegen meines "verschwendeten Jahres" dann auch nicht ablehnen.
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 21:31:10    Titel:

Zitat:
Die Situation das man sich zurücklehnen kann und die Arbeitgeber auf einen zukommen, egal wie schlecht man ist, gibts nur noch bei den Ingenieuren, alles andere ist Kampf ums Überleben...


Na, na, na, jetz wollen wir mal nicht übertreiben. Überleben kann man auch ganz anders, sogar ohne Arbeit. Wink

Zitat:
Ohne Witz, ich kenne durchaus Leute, die nur ein halbes Jahr während des Studiums ins Ausland gehen, weil man ja Auslandserfahrung haben muß aber mit einem ganzen Jahr Zeit verliert, das Land wurde auch nach Karrieremöglichkeit ausgewält.


Ja, genau so ist es! Ich finde das ne sehr traurige Einstellung. Aber gut, das kann auch Lebensinhalt sein (perfekten Lebenslauf bekommen). Laughing
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2007 - 21:32:51    Titel:

Ihr schmeisst hier immer zwei Sachen durcheinander...

Beruf ist Beruf, Leben ist Leben...

Wer das eine will bzw.etwas mehr will, muss im anderen Bereich zurückstecken, das ist nunmal so und wird sich nicht für einen Einzelnen ändern...

Die Frage die hier beantwortet werden soll ist schlicht und einfach ob eine Weltreise sinnvoll ist oder nicht, im Hinblick auf den Einstieg ins Berufsleben und da muss man einfach sagen "Nein ist sie nicht"...

Einige hier haben eine sehr träumerisch naive Einstellung. Was daraus dann wird, können wir alle Jahre wieder im Spiegel nachlesen oder am am Hauptbahnhof bewundern.
Ich hatte schonmal einen Psychologen als Taxifahrer...
LSP
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Anmeldungsdatum: 14.01.2007
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24 Mai 2007 - 20:00:08    Titel:

Man kann nicht einfach so behaupten, dass jemand, der etwas länger für sein Abitur gebraucht hat "rumgetingelt" hat.

Nicht jeder Mensch hat die gleichen Voraussetzungen seine Ziele zu erreichen. Wie ist es denn zum Beispiel wenn jemand depressiv während der Pubertät ist, weil er zum Beispiel nicht über seine Probleme reden kann bzw. alleine ist. Ist das Leben für solche Menschen dann gelaufen, weil sie dadurch keine Leistung bringen können?

Manche Leute wollen vielleicht sich selbst und das Leben kennenlernen und das war ihnen unter bestimmten Voraussetzungen nicht möglich. Oder eine Person ist einfach ein Spätzünder! (Diesen Begriff kann man eventuell mit Hilfe des angeführten Beispiels analysieren, ist aber nur ein kleiner Gedanke, den ich nicht weiter ausarbeiten möchte)

Auch hat jemand der auf dem Land aufwächst zum Beispiel nicht den Überblick wie ein Stadtmensch, der jeden Tag unterschiedlichste Menschen sieht.

Ich denke ausschlaggebend für einen gute Position ist die Perfektion eines bestimmten Faches, die meines Erachtens aber leichter möglich ist, wenn man Freude an der Sache hat. Ein weiterer wichtiger Faktor ist auch, dass man mit sich selbst im reinen ist. Wieviele Leute labbern nur Scheiße, sind sich nicht bewußt wie kurz das Leben ist wissen nicht wer sie eigentlich sind.


Diese Perfektion ist für manche schon mit 20 möglich??
Für manche später.

Desweiteren sind wichtige Faktoren Charisma und auch Stallgeruch.
Dies ist eine komplexe Materie, die sowohl psychologischen als auch soziologischen und wahrscheinlich noch weiteren Sachverstand voraussetzt.
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