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piodre
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 174
Wohnort: München, Oktoberfestplatz

BeitragVerfasst am: 23 Mai 2007 - 23:43:32    Titel: Erörterung - Bitte bewerten.

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Zuletzt bearbeitet von piodre am 03 Mai 2009 - 13:46:59, insgesamt einmal bearbeitet
Ulli
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Anmeldungsdatum: 21.06.2004
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 24 Mai 2007 - 09:46:13    Titel:

pete20 hat folgendes geschrieben:
Das heißt wir bekommen einen Text gestellt(zu 99% ein Kommentar)dafür müssen wir ganz normal zuerst eine Überblicksinformation verfassen,


Hi pete!

Ich finde, die Einleitung hast du völlig vermurkst. Du hast gar keine Überblicksinformation gegeben, stattdessen konzentrierst du dich nur auf einen Aspekt, nämlich die Alternative zum Zivildienst. Im Artikel steht viiiiiiel mehr drin. Abgesehen davon ist es kein Kommentar, sondern ein Zeitungsartikel. Ob der Artikel "informativ" ist, ist eine Wertung - würde ich weglassen. Er legt auch nicht nahe, dass das FSJ eine sinnvolle Alternative zum Zivildienst sei - das stellst du einfach nur heraus (du könntest auch genauso gut schreiben "sinnvolle Überbrückung der Wartezeit aufs Studium" - das lässt du völlig weg. Auch "sinnvolle" ist schon eine Wertung, eigentlich müsste es heißen "mögliche". Ob ein FJS "sinnvoll" ist, willst du ja erst in der Erörterung klären). Wenn du dermaßen die Alternative zum Zivildienst betonst, dann übergehst du z.B. die ganzen Frauen, die ein FSJ machen.

Übrigens: Wenn im Artikel UND in der Aufgabe schon "Freiwilliges Soziales Jahr" als feststehender Ausdruck großgeschrieben wird, dann brauchst du das nur zu übernehmen und nicht wieder kleinzuschreiben.

Zitat:
Immer mehr Jugendliche entscheiden sich nach ihrem Schulabschluss für ein Freiwilliges Soziales Jahr, dies könnte zur frühen Spaltung der Familiengemeinschaft führen, da die meisten Jugendlichen eine Stelle in einem weit entfernten Bundesland annehmen. Dies behaupten zumindest einige besorgte Eltern, die der Meinung sind, dass ihre Kinder so lange wie möglich im Haus bleiben sollten.


Man sollte alle Behauptungen belegen. "Immer mehr Jugendliche entscheiden sich..." Wer sagt das? Der Artikel, also beziehe dich darauf. Schwieriger ist es mit "den besorgten Eltern", die angeblich auch etwas behaupten, aber wo nicht klar ist, wo es herkommen soll. Wenn du das erfunden hast, dann musst du das anders formulieren (etwa: besorgte Eltern könnte möglicherweise der Meinung sein...). Dein Gegenargument würde ich als offene Frage stellen. Ich muss aber sagen, da hast du dir wirklich ein schwaches Gegenargument ausgedacht. M.E. hat man die Pflicht, das möglichst stärkste Gegenargument anzuführen (das wäre sowas wie Zeitverschwendung oder Überflüssigkeit).

Zitat:
Mein Ausbildungsbetrieb ist zum Beispiel 200km von meiner Heimat... Mein Freund zum Beispiel hat sich nach der 10.Klasse...


Nach deinem eigenen Konzept wolltest du keine Beispiele anführen, dafür bringst du aber munter viele Beispiele...

Ups, ich muss jetzt Schluss machen. Aber meiner Meinung nach lässt du viele wichtige Aspekte außer Acht. Der soziale Aspekt zum Beispiel, der müsste doch an erster Stelle kommen, denn Selbstständigkeit und Entwicklung erlernt man auch durch viele andere Tätigkeiten.

Oder: Zuerst hast du das FSJ so sehr als Alternative zum Zivildienst angepriesen und dann gehst du darauf gar nicht mehr ein. Warum also FSJ und nicht Zivildienst?

Die Kritik an "manch" anderen Sozialstellen ist völlig unangebracht, weil man sie als Leser nicht verstehen kann. Was für andere Stellen denn und warum sollten die Tätigkeiten dort weniger sinnvoll sein?


Siehe auch: http://www.schoolwork.de/forum/thema_10101.html


Zuletzt bearbeitet von Ulli am 24 Mai 2007 - 10:09:41, insgesamt einmal bearbeitet
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3103
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 24 Mai 2007 - 10:06:23    Titel:

"Ein weiterer Grund ein FSJ dem heimischen Aufenthalt vorzuziehen..."

Sind das wirklich die Alternativen ? FSJ zu machen oder die entsprechende Zeit zuhause zu bleiben ?

Es fehlen auch negative Elemente, z.B. man verliert Zeit, also kann erst spaeter mit Ausbildung oder Studium anfangen, verdient sehr wenig.

Auch nicht ausgefuehrt ist "Grundbedürfnis vieler Jugendlicher, nach der Schule ein Jahr zur Orientierung zu haben". Es geht doch darum, mal etwas "ganz anderes" zu machen, andere Leute kennenzulernen, um sich klar zu werden, was fuer einen wichtig ist und was man machen will.
piodre
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 174
Wohnort: München, Oktoberfestplatz

BeitragVerfasst am: 24 Mai 2007 - 19:24:18    Titel:

Danke Ulli du hast mir sehr geholfen.
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