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Bio mündlich - Frage Genetik
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dawn1987
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 57
Wohnort: Hauzenberg bei Passau

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 18:45:55    Titel:

Ich würd die Aufgabe so lösen:
Resusfaktor wir autosomal-dominant vererbt.
Eltern müssen Genotyp Dd haben, damit ihre Kinder Merkmalsträger von negativen Rhesusfaktor sind.
Die Genotypen der Kinder wären also DD, Dd, dd, dd

[Dd] (Dd)
|
[dd] (dd) [Dd oder DD] (DD oder Dd)
dawn1987
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 57
Wohnort: Hauzenberg bei Passau

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 18:47:41    Titel:

Ich würd die Aufgabe so lösen:
Resusfaktor wir autosomal-dominant vererbt.
Eltern müssen Genotyp Dd haben, damit ihre Kinder Merkmalsträger von negativen Rhesusfaktor sind.
Die Genotypen der Kinder wären also DD, Dd, dd, dd

[Dd] (Dd)
|
[dd] (dd) [Dd oder DD] (DD oder Dd)
Mutzeflöckchen
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Anmeldungsdatum: 27.01.2007
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 18:49:30    Titel:

Hi,

also alles versteh ich jetzt grad nicht aber beim Rhesusfaktor kann ich vielleicht helfen. Also du hast recht, der Rhesusfaktor wird über die mendelschen Regeln nach einem dominant-rezessiven Erbgang vererbt. Dabei ist Rhesusfaktor+ dominant gegenüber Rhesusfaktor- !! Hast du also Eltern, die beide rhesus- sind, so musst du auch rhesus- sein. Du musst dir nicht den Phän sondern den Genotyp vorstellen, die möglichen Gameten.
Rhesus+ Menschen können durchaus das Allel Rhesus- und Rhesus+ besitzen, wären also in diesem Merkmal heterozygot. Da aber Rhesus+ dominant wirkt, gilt die Person als Rhesus+! Trotzdem kann es sein, dass diese Person sein rhesus- Allel weitergibt. Es kann also passieren, dass deine Eltern heterozygot sind mit A(Rhesus+) und a(Rhesus-) und du bekommst jeweils das Allel Rhesus-! Dann bist du in diesem Merkmal homozygot und damit rhesus-! Du kannst nur rhesus- sein, wenn du selbst homozygot in diesem Merkmal bist, ob deine Eltern auch rhesus- waren oder heterozygot (und damit rhesus+), ist egal. Keines der Elternteile darf aber homozygot rhesus+ sein. Damit können zwei rhesus- Elternteile auch nur rhesusnegative Kinder bekommen, da sie selbst homozygot sind und damit kein Allel rhesus+ besitzen.
dawn1987
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 57
Wohnort: Hauzenberg bei Passau

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 18:50:25    Titel:

ups, irgendwie wurde die message 3mal geschickt!! Smile
Borgers
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Anmeldungsdatum: 15.05.2007
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 18:53:05    Titel:

Wenn beide Elternteile reinerbig das rezessive Merkmal aufweisen, haben alle Nachkommen automatisch ebenfalls das rezessive Merkmal. Das heißt, wenn beide Eltern rhesusnegativ sind, dann müssen auch alle Kinder rhesusnegativ sein. Für dein Beispiel gibt es also nur eine Lösung: Die Frau hat sich von einem anderen Mann schwängern lassen.

Zu deiner Zweiten Frage: Das + bedeutet in der Regel immer Wildtyp, egal ob hochgestellt, tiefgestellt oder ins Regal gestellt. Very Happy
Jonny23
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Anmeldungsdatum: 02.06.2005
Beiträge: 1905
Wohnort: Essen, NRW

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 19:13:01    Titel:

ab ins bio-forum...
Schuhui
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Anmeldungsdatum: 03.03.2007
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 20:09:10    Titel:

Danke für eure Antworten!
Ich glaube, dass mich die ersten Poster nicht verstanden haben, sondern erst Bogers. ^^ Mir ist klar, wie das vererbt wird, aber gerade deshalb fand ich den Stammbaum komisch, da es doch eigentlich GAR NICHT sein kann, das rhesusnegative Eltern (die ja homocygot sein müssen!!) ein Rhesus-positiv Allel haben, das sie vererben können. Bei Autosomal-dominanten Erbgängen gibt es ja keine Konduktoren!
Ist da ein Fehler in der Aufgabe oder wie?? Seeeehr eigenartig.
dawn1987
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 57
Wohnort: Hauzenberg bei Passau

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2007 - 22:36:11    Titel:

Sag ich doch das ein Fehler in der Aufgabenstellung ist!!!
Schau dir doch mal meine Lösung genau an!!!
Schuhui
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Anmeldungsdatum: 03.03.2007
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 02 Jun 2007 - 08:48:45    Titel:

dawn1987 hat folgendes geschrieben:
Sag ich doch das ein Fehler in der Aufgabenstellung ist!!!
Schau dir doch mal meine Lösung genau an!!!


Ich habe deine Antwort sogar dreimal gelesen Razz
Der Erbgang des Rhesusfaktor ist autosomal-rezessiv*. So. Das stimmt. Nachzulesen in "daumer genetik" 8. Auflage Kap. 7.2 S.55
Und nun finde ich den Stammbaum, den ich gepostet habe. Der Stammbaum muss falsch sein, da dort nie im Leben autosomal-rezessiv rauskommt.
Meine Frage war: Ist der Stammbaum tatsächlich falsch oder habe ich irgendetwas falsch verstanden/falsch gemacht.
Verstehst du mich?

* Sorry, tippfehler, muss dominant heißen


Zuletzt bearbeitet von Schuhui am 04 Jun 2007 - 19:42:48, insgesamt einmal bearbeitet
bella211
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Anmeldungsdatum: 31.05.2007
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 04 Jun 2007 - 15:11:59    Titel:

wenn der rhesuserbgang (also das gen für das antigen D) rezessiv vererbt wird, dann ist doch jetzt alles klar oder?

mich wundert nur, dass ich immer dachte, dass das gen für diesen erbgang dominant ist und ich das dachte acuh in der schule gelernt zu haben...

wenn das gen für D rezessiv ist, dann müssen wir es d nennen. dann sit D also rh-.
die p-generation hat also dD und dD weil sie ist ja rh-
dann is das von dawn richtig...
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