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Der Wandel des Männerbildes in der Literatur des 19Jhr.
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+Lidia+
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 18:53:01    Titel: Der Wandel des Männerbildes in der Literatur des 19Jhr.

Hey Leute,

ich brauche unbedingt Informationen für meine Präsentation in Deutsch.
Die Aufgabenstellung lautet:

Goethes Faust (Faust I) und Fontanes Innstetten (Effi Briest): Untersuchen Sie, inwiefern sich die Darstellungen von Männern in der Literatur des 19 Jahrunder verändert.

Hoffe Ihr könnt mir weiter helfen
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2007 - 22:47:00    Titel:

Biete doch mal zwei Zitate, aus denen klar wird, wie Heinrich Faust und Baron Geert von Innstetten sich als Mann und als Teil der Gesellschaft präsentieren und entwickeln…

Zu Faust….?
>>>>

Hier der andere, der vergesellschaftete Mann-Typ:

In von Innstettens Leben stellt das Duell den großen Bruch dar, nicht das kurzfristige Eheproblem. Er fühlt sich nach der Entdeckung der ehelichen Situation ratlos; da entscheidet er nicht nach persönlichen, männlichen Motiven – etwa als entehrter Ehemann -, sondern aus Pflichtgefühlen. Der Mitwisser "Wüllersdorf" verhindert es, eine andere Entscheidung zu treffen, als dass Effis Mann sich mit Crampas nach überholten Mustern duelliert. "Das tyrannische Gesellschafts-Etwas" von dem er spricht, ersetzt eigene Überlegungen und den Mut zu einer unkonventionellen, gar verzeihenden Lösung.
Der Baron war er keine selbstbewusste Persönlichkeit. Nach dem Duell spielt er gar mit dem Gedanken nach Afrika zu fliehen, da er mit der Situation nicht umgehen kann und sein Lebensglück zwanghaft, nicht von seinem Willen her, zerstört ist. Dann geht er sogar ins Gefängnis…
*
Den Anfang - mit dem "Faust" - musst du aber mal bieten, jedenfalls nach meiner Meinung.
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