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Edward Kienholz, Frank O. Gehry
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Foren-Übersicht -> Kunst-Forum -> Edward Kienholz, Frank O. Gehry
 
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sina_mitchell
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Anmeldungsdatum: 31.01.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2007 - 13:14:00    Titel: Edward Kienholz, Frank O. Gehry

1. Edward Kienholz:
hab in 3 Wochen meine Präsentationsprüfung fürs Abi und find leider sehr wenig über "John Doe" von Kienholz im Internet...stellt er einen durchschnittsmenschen dar?
weitere aufgabe ist "the illegal operation" und "the birthday" im vergleich.
Ich habe leider keine Ahnung und hoffe auf hilfreiche links/Antworten Wink

2. Frank O. Gehry:
auch zu Gehry find ich sehr sehr wenig im Internet, schon gar nicht über sein Eigenheim, welches mein Thema sein wird Crying or Very sad
Ich hoffe, dass mir auch hier jemand helfen kann.

Daaaaaaankeeee
Chocoo
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Anmeldungsdatum: 17.01.2007
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2007 - 13:01:12    Titel:

1) John Doe, 1959


Mit John Doe, einer der frühen freistehenden Assemblagen, finden zwei Themen Eingang in Kienholz' Schaffen, die dieses auf Dauer prägen sollten: das Thema des Todes und das der Zeit. Torso und Unterkörper einer männlichen Schaufensterpuppe sind entzweigeschnitten und Rücken an Rücken auf einem Kinderwagen angebracht. Wenn man die Figur von vorn betrachtet, wirken die sich hinter ihr abzeichnenden Umrisse des Unterkörpers wie ein Grabstein. Ein Überdimensionaler Pfeil aus Holz dient als Unterlage für den halbierten Mann. Auf einem Schild, das vorn auf dem Wägelchen angebracht ist und an das Pappschild eines behinderten Bettlers erinnert, heißt es:

Riddle: Why is John Doe like a piano? Answer: Because he is square, upright and grand.
Old Soothe Saying

[Ein Spiel mit den Begriffen »square piano«, Tafelklavier, »upright piano«, Wandklavier, und »grand piano«, Flügel, wobei die Adjektive auf John Doe bezogen in etwa ehrlich, rechtschaffen und großartig bedeuten] Die freistehende Skulptur geht scharf ins Gericht mit der moralischen Integrität des archetypischen amerikanischen Mannes. Der ewige amerikanische Held, vertraut durch seine Verkörperungen im Film (die immergleichen 1 Figuren vom Schlage eines Rudolph Valentino, John Wayne oder Cary Grant), wird hier als i versehrtes, invalides Opfer, als ein verkrüppelter, ( deformierter Schatten seines früheren Selbst dargestellt. All seines Machogehabes und Charmes beraubt, ist dieser einst stattliche, streitbare Kriegsheld, groß, mächtig und imponierend, nunmehr gefallen, entkräftet, verkindlicht und seiner Manneskraft beraubt, sein Penis versteckt in einem Geheimfach im Heck des Sportwägelchens.

Das gütige, immer gegenwärtige Lächeln, das wie aus Kunststoff gegossen auf John Does Gesicht gemalt ist, verrät die Falschheit seiner emotionalen und religiösen Eigenschaften. Ein strahlender Stern in der Mitte seiner Brust, einst das Symbol für Heldentaten und für die Liebe zu den Mitmenschen, hat sich geöffnet und gibt den Blick frei auf ein hölzernes Kreuz, das die Stelle des Herzens einnimmt, Ein metallenes Ofenrohr führt quer durch den Unterkörper auf der Rückseite geradewegs zum Kreuz, offenbar um anzudeuten, dass dieser Mann, wenn es um die Hingabe zu Gott und den Mitmenschen geht, nichts als heiße Luft ablässt. Aus dem Loch in der Mitte sickert künstliches Blut.

2) The Illegal Operation, 1962
Der illegale Eingriff

The Illegal Operation, eines der frühesten Tableaus von Ed Kienholz, ist zugleich eines seiner ausdrucksstärksten und grausamsten. Es ist von einer fast unerträglichen, verzweifelten Intensität. Das Tableau zeigt einen Raum, in dem unter dubiosen Bedingungen eine Abtreibung vorgenommen worden ist. Eine Zimmerlampe mit gekipptem Schirm und einer nackten Birne als behelfsmäßiger Operationsleuchte ist mit einem blutigen Handabdruck befleckt. Ein blutroter Melkschemel steht unheilvoll neben einem alten, ramponierten Einkaufswagen, der zum Operationstisch umfunktioniert worden ist. Auf einem billigen, schmuddeligen Vorleger befinden sich, angefüllt mit röstendem medizinischen Gerät, ein Kochtopf aus Email und eine Krankenhausbettschüssel. Ein Eimer voller schmutziger Stofflappen vervollständigt das Bild.

Das Tableau verströmt etwas Schäbiges, eine Aura des Todes durchzieht die gesamte Szene. Auf dem behelfsmäßigen Operationstisch liegt ein Sack mit gehärtetem Beton, der unten aus einem von einem phallusförmigen Gegenstand brutal aufgeschnittenen Loch heraussickert. Zwar handelt es sich nur um Beton in einem Sack, in unserer Vorstellung aber wird daraus der Körper einer Frau, der nutzlos, verlassen, leblos daliegt. Er wirkt wie die Nachbildung eines Körpers, der nicht nur von dem Kurpfuscher, sondern auch von der Politik einer Gesellschaft geschändet worden ist, die zulässt, dass der Körper einer Frau, ein lebendiger Organismus, zu derartigem 'Abfall' reduziert wird.

Kienholz steigert die Dramatik durch Anthropomorphisierung, um unterschwellige Reaktionen hervorzurufen, die dem Betrachter eine unwillkürliche Distanzierung versagen. So ist der Einkaufswagen mit der Lampe verbunden, als klammere er sich mit schmerzverkrampfter Hand fest. Oder beleuchtet er etwa den Eingriff selbst? Die Räder des Einkaufswagens sind einwärts gedreht, als wollte er sich dem ihm bevorstehenden unerträglichen Schmerz entgegenstemmen. Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie Kienholz uns die Rolle eines unbeteiligten Zuschauers verwehrt und uns statt dessen zu Komplizen des grausamen Dramas macht.


3) The Birthday, 1964
Der Tag der Geburt

Kienholz hat des öfteren eine Bodenplatte mit Schachbrettmuster verwendet, um den Rahmen eines Tableaus zu markieren. Aus kunsthistorischer Sicht birgt ein solcher Boden Anklänge an die Gemälde Vermeers und anderer Künstler des Goldenen Zeitalters der Republik der Vereinigten Niederlande. In die neue Welt versetzt und durch die Brille Kienholz' betrachtet, ist das Motiv heiler Häuslichkeit freilich zu einem Schauplatz des Grauens mutiert. Die Geburt eines Kindes ist normalerweise ein glückliches, freudiges Ereignis. In The Birthday jedoch hat Kienholz die häusliche Ordnung in einen Ort des Grauens verwandelt. Die hingestreckte Schwangere ist allein, festgeschnallt an den Untersuchungstisch eines Arztes. Der Mann in ihrem Leben, der sie vermutlich geschwängert hat, ist nicht zugegen. Den einzigen Hinweis darauf, dass er noch in Verbindung mit ihr steht, bietet ein Brief, der in einem geöffneten Koffer neben dem provisorischen Bett liegt. Sein grausamer Inhalt ist von der gleichen schneidenden Schärfe wie die gigantischen Pfeilhörner, Symbole des Schmerzes, die aus dem Bauch und der Gebärmutter der Frau herausragen. Der Inhalt des Briefes lautet:

Liebe Jane, ich konnte jetzt nicht kommen, weil Harry mich hier braucht. Ma sagt, dass sie es vielleicht später schafft. Halt die Ohren steif, Kleines. (Haha)

Dick


Der Frau ist der Mund mit einer Glaskugel geknebelt, in der der rote Kamm eines umgedrehten Hahnenkopfes, die einzige leuchtende Farbe im gesamten Tableau, zu sehen ist und die eine Sprechblase zu symbolisieren scheint. Ist dies ein stummer Schrei?

Es lässt sich schwer sagen, ob wir es hier mit einer Darstellung der Schändung oder der Ge-' burt oder mit beidem zu tun haben. Die Frau in The Birthday liegt in der gleichen Haltung, flach hingestreckt, wie Five Dollar Billy, eine der Prostituierten in Roxys. Auf einem Altar der Häuslichkeit aufgebahrt, erscheint sie wie das Objekt eines kultischen Opferrituals. Wie auch immer wir dieses Tableau deuten, der Spiegel, der zwischen ihren Beinen angebracht ist, zwingt den Betrachter, ob männlich oder weiblich, zu einer schockierenden Identifikation mit der Notlage der Gebärenden.


4) Wohnhaus Gehry, 1977/78

Santa Monica, Kalifornien

Bauherr: Frank und Berta Gehry Programm: Umbau eines Wohnhauses Gesamtfläche: 316 m²

Materialien: Holzkonstruktion, verzinktes Wellblech, Maschendraht, Sperrholz

Planung: Frank O. Gehry, Paul Lubowicki

Frank und Berta Gehry kauften im Jahre 1977 einen rosafarbenen, zweigeschossigen Bungalow aus den zwanziger Jahren, der auf einem Eckgrundstück in Santa Monica stand. Es folgte ein radikaler Umbau, für den nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand.

In enger Zusammenarbeit mit seinem Partner Paul Lubowicki wollte Frank Gehry hier Materialien erproben, die er schon bei anderen Projekten eingesetzt hatte - Wellblech, Sperrholz und Maschendraht. Außerdem wollte er die Ausdrucksmöglichkeiten von unbehandelten Holzständerkonstruktionen erkunden.

Gehry umschloss das Haus mit einer neuen Außenhülle, durch die man das alte Haus allerdings noch wahrnehmen konnte. Beide Hüllen bereichern sich gegenseitig und stehen in einer interessanten Korrespondenz. Die Rückseite und die nach Süden orientierte Fassade des Hauses blieben weitgehend unberührt. Die Nord- und Westfassade, die zur Straße orientiert sind, wurden mit Wellblech umhüllt. Ein schräg gestellter, zwischen der neuen und der alten Außenfassade eingekeilter Glaskubus liegt über der nach Norden orientierten Küche. Ein zweiter verdrehter Kubus dient als Fenster für das Esszimmer in der nordwestlichen Ecke des Hauses. An der Nordecke, die von einer Reihe Libanonzedern beschattet wird, hat er die Wellblechwand verlängert, sie umschließt so den Hinterhof, wodurch ein privater Innenhof entsteht. Ein riesengroßer Kaktus wird durch eine trapezförmige Öffnung in der Metallwand gerahmt. An der Ostseite des Hauses führte ein in Terrassen angelegter Garten zur Eingangstür. Oberhalb angebrachte Schutzgitter aus Maschendraht zeichnen die Dachlinien des alten Hauses nach. Im Inneren wurden die Wände und Decken bis auf die Holzschicht abgekratzt, die dann sichtbar gelassen wurde.

Im Herbst 1991 wurde mit einem weiteren Umbau des Hauses begonnen. Die Bedürfnisse der Familie hatten sich geändert - die beiden Söhne waren zu Teenagern herangewachsen. Auch die bauliche Konstruktion musste teilweise erneuert werden. So waren Arbeiten an den Fundamenten des alten Hauses notwendig, die Holzkonstruktion, die Wände, die Elektroleitungen und das Rohrleitungssystem mussten überholt werden, und einige undichte Stellen, die durch den Umbau aus dem Jahre 1978 entstanden waren, mussten abgedichtet werden. Frank Gehry arbeitete auch diesmal nur mit einem Partner eng zusammen, und zwar mit Jon Drezner. Gehry entwarf einige Teile .vor Baubeginn. und einen Großteil während des Baus. Er benutzte das Haus als 1:1 Modell und konnte so auf die Gegebenheiten eingehen, die von den Handwerkern aufgedeckt wurden. Die Arbeiten begannen hinten am Haus, und man arbeitete sich nach vorn vor. Die Garage wurde als Refugium für die jungen
Söhne umgebaut, konnte aber auch als Gästezimmer genutzt werden. Im Innenhof blieb der Riesenkaktus unangetastet, aber es kam ein Teich mit Springbrunnen hinzu, der mit leuchtend grünen, 10x10 Zentimeter großen japanischen Fliesen ausgekleidet wurde. Die Fischform des Teichs geht weniger auf formale denn auf praktische Überlegungen zurück: Es war für den Handwerker leichter, hier, wo nur ein schmaler Platz zur Verfügung stand, eine im Grundriss gerundete Form auszuheben als eine rechteckige. Eine provisorische Fußgängerbrücke aus Douglasienholz verbindet die Vorfahrt (die später mit einem Carport überdeckt werden soll) mit der Terrasse auf der Rückseite des Hauses. Die Terrasse wird durch eine bewegliche Markise beschattet. Sie liegt zwischen zwei metallverkleideten Baukörpern, die als Lager, Aufbewahrungsraum und Technikzentrale benutzt werden.

An der Westseite des Hauses treffen Innenraum und Außenraum aufeinander. Dort trennt eine raumhohe Glasschiebetür die Küche und das Wohnzimmer von der Terrasse. Das alte Haus, das früher freigelegt war, ist nur noch in einigen Bereichen erhalten. Die Küche wurde vergrößert und die Farbpalette auf Weiß reduziert. Das Esszimmer ist nun ein eigener Raum, der von der Küche durch Glastüren abgetrennt ist. Zwei neue Schlafzimmer mit dazugehörigen Badezimmern sind in dem dem nach Süden ausgerichteten Bereich des Hauses eingebaut worden. Eines der Kinderzimmer ist mit dunklem finnischem Sperrholz verkleidet worden. Als der Sohn ins College kam, wurde dieser Raum von seinem Vater kurzerhand als Arbeitsraum belegt. Das andere Kinderzimmer ist ganz mit Einbaumöbeln aus Douglasienholz verkleidet. Für den Hund führt ein eigene, neu gebaute Rampe vom vorderen Vestibül in einen umschlossenen Seitenhof an der Südseite.

Das neue Elternschlafzimmer im Obergeschoß hat zum Teil einen gläsernen Boden, so dass Tageslicht von oben in den darunterliegenden Wohnraum fließen kann. Es wurde ein zweites Badezimmer hinzugefügt, das mit den gleichen Fliesen ausgestattet ist wie der Teich im Innenhof. Außerdem wurden ein Arbeitszimmer und eine Terrasse auf dem Mezzanin im dritten Obergeschoß angelegt. Von hier hat man Ausblicke nach Westen auf den Pazifik und nach Osten auf die Stadt Los Angeles.

Mit Unterstützung der Gartenarchitektin Nancy Powers überarbeitete Frank Gehry die »öffentliche« Seite seines Hauses. Sie sollte auf die Busladungen von Architekturfans, die ihre Nase an den Fenstern plattdrücken, nicht mehr so einladend wirken. Ein neuer Garten, der dicht mit stacheligen Kakteen bepflanzt ist, rahmt das Esszimmer ein und umschließt eine kleine, intime Terrasse. In einem Springbrunnen auf dieser Terrasse plätschert das Wasser aus drei wie Schwanenhälse gebogenen ehemaligen Küchenwasserhähnen.




So, ich hoffe, dass dir die Infos weiterhelfen. Viel Erfolg!
Beau
Valued Contributor
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Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 6875
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2007 - 13:11:12    Titel:

Bravo, Chocoo, mon amie - exzellent! Und danke herzlichst.

...
sina_mitchell
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Anmeldungsdatum: 31.01.2007
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2007 - 21:08:46    Titel:

wow, danke Very Happy
Cicero3
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Anmeldungsdatum: 12.10.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2013 - 11:04:11    Titel: Robert Tanania: Munich and his Jewish relatives on name list

Robert Tanania aus München beteiligte sich im September 2008 zusammen mit seinen jüdischen amerikanischen Verwandten an einer Unterschriftenliste mit insg. 779 Unterzeichnern, die am 28. September 2008 dem litauischen Botschafter in Berlin persönlich übergeben und dem deutschen Botschafter in Litauen sowie dem Europaparlament zugestellt wurde.

Aus der Pressemitteilung des Arbeitskreises Konfrontationen vom 30.09.2008 zu dieser Liste:
"Wir, die Unterzeichnenden, haben heute dem Botschafter der Republik Litauen in Berlin, Evaldas Ignatavicius, einen Offenen Brief übergeben, in dem wir fordern, die Verfolgung ehemaliger jüdischer Partisanen in Litauen unverzüglich einzustellen.
700 Personen – Historiker, Journalisten, Künstler, Rechtsanwälte, Studenten, Schüler, Pensionäre aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Israel, Großbritannien und den USA – haben mit ihrer Unterschrift unter den Offenen Brief zum Ausdruck gebracht, dass die Art, wie in Litauen mit nicht substantiierten Behauptungen gegen ehemalige jüdische Partisanen eine antisemitische Stimmung geschürt wird, sie beunruhigt und, dass es an der Zeit ist, dem Einhalt zu gebieten.
Nachdem monatelang keine klaren Auskünfte darüber erhältlich waren, welche Vorwürfe im einzelnen gegen Yitzak Arad, Fania Brantsovsky, Rachel Margolis und Sara Ginaite erhoben werden, hat die litauische Staatsanwaltschaft letzte Woche bekannt gegeben, dass sie das Verfahren gegen Yitzak Arad eingestellt habe. So erfreulich dies ist, so kann es doch nur ein erster Schritt sein. Denn es stehen weiterhin Verdächtigungen gegen Fania Brantsovsky, Rachel Margolis und Sara Ginaite im Raum.
Wir werden der antisemitischen Stimmungsmache in Litauen, mit der die Geschichte des Landes und damit auch die des Holocaust umgeschrieben wird und die es ermöglicht, ehemalige Kollaborateure der Nationalsozialisten zu begnadigen und ehemals Verfolgte als Täter zu verdächtigen, weiter aufmerksam verfolgen und ggf. die Öffentlichkeitsarbeit verstärken."

Der Link zur Unterschriftenliste ist: http://www.arbeitskreis-konfrontationen.de/OffenerBrief_supporteurs


Key words:
Arbeitskreis Konfrontationen jüdische Partisanen Juden Litauen 2008 Tanania USA BRD Deutschland Germany München Munich New York
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