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ich verstehe das hartz 4 überhaupt nicht
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> ich verstehe das hartz 4 überhaupt nicht
 
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Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
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Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2006 - 17:00:42    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:

Aha, er ist arbeitslos, bezieht HartzIV, und Deine Lösung ist: er geht arbeiten. Warum macht er das nicht jetzt schon ? Wieso "füllen" sich die Auftragsbücher der Fabrik (welcher eigentlich noch ? Grundig ?) hier im Inland, und nicht der Fabrik in Fernost ?


Was sind das für Argumente von einem der Protektionismus ablehnt? Ts, ts...

Abgesehen davon, dass natürlich auch der Einzelhändler profitiert und die E-Werke die den Strom verkaufen und die Würtschen Bude und die Bierbrauererei, wenn das Bier beim Würstchen vor dem neuen Fernseher doppelt so gut schmeckt hast Du natürlich recht, beim Fenseher profitiert auch der Hersteller in Fern-Ost. Merkwürdig nur dass Du in die gleichen Argumentationsfallen stolperst die Du anderen vorwirfst, im übrigen ich sprach nicht von Protektionismus, sondern von Regeln.

Aber wir können auch ein Fahrrad aus deutscher Produktion nehmen um deine plötzlichen nationalen Anwandlungen zu befriedigen.
Das ist Dir natürlich bewusst von daher verstehe ich nicht warum Du Dich so echauffierst. Wir sprachen von der Steigerung der Binnennachfrage und offenbar wurmt es Dich dass ich offensichtlich recht habe.

Die einzige Frage die also tatsächlich interessant gewesen wäre habe ich eigentlich schon beantwortet, er Hartz IV Emofänger arbeutet jetzt nicht, weil es keine Vollzeit-Arbeitsplätze gibt. die bräuchte er aber um sein Ziel zu verwirklichen. Im Moment wird ihm soviel abgezogen, dass er seinen Fernseher oder sein Fahrrad vergessen kann.

Das ist eben der Vorteil des Grundeinkommen, die Flexibilität die selbstverständlich auf Seiten des Unternehmers wie auch auf Seiten des Arbeitnehmers Ressourcen nutzt die sonst nicht genutzt werden.
Es geht eben heute nur mit einem enormen Aufwand als HartzIV Empfänger überhaupt etwas zu arbeiten.

Das ist doch wirklich nicht so schwer nachzuvollziehen.



Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2006 - 17:20:55    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:

Es liegt nicht an zu geringer Binnennachfrage, sondern an der Deutschen Krankheit: inflexible Arbeitsmärkte, zu ausgeprägte Gewerkschaftsmacht, kollektive Lohnaushandlung.


Ewig die BDI Sprüche. Wie lange hören wir das nun schon an und was hat es uns gebracht, eine unsolidarische Geselllschaft mit Kinderfeindlichkeit und Arbeitsloigkeit. Die abhängig Beschäftigen haben in den letzten Jahrzehnten genug opfern müssen und allmächlich genug von diesen Phrasen die immer den Gewerkschaften die Schuld aufhalsen, dabei spielte es meistens keine Rolle wie die Tarifverträge aussahen, die Entscheidungen wurden nach ganz anderen Kriterien getroffen, alles Lug und trug mit denen eine bestimmte Klasse ihre Interessen auf Gedeih und Verderb durchrücken will, als hätte man die abhängig Beschäftigten nicht schon genügend geschröpft und drangsaliert während die anderen Profit und Gewinn maximieren konnten und gerade jenen, denen der Profit schon aus den Nasenlöchern herausquillt weiter klagen und klagen und klagen, sie sind und bleiben eben unersättlich.

Man kann es wirklich nicht mehr hören....

Der Marburger Bund ist nur der erste der richtig Rabatz macht, die anderen werden folgen. Und es wird Zeit dass dieser Jammerkultur der Unternehmen und gut verdienenen Freiberufler ein Ende bereitet wird und sie mit herangezogen werden, wenn es um das Bezahlen geht, sowohl bei der Gesundheit als auch beim Grundeinkommen, das versteht sich, glaube ich von selbst. Man kann nicht immer nur die kleinen Leute bezahlen lassen und sie dann noch beschimpfen, das geht nicht lange gut.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2006 - 17:36:29    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Abgesehen davon, dass natürlich auch der Einzelhändler profitiert und die E-Werke die den Strom verkaufen und die Würtschen Bude und die Bierbrauererei, wenn das Bier beim Würstchen vor dem neuen Fernseher doppelt so gut schmeckt...


Warum schenken die E-Werke, Würstchenhändler, Bierbrauereien nicht einfach Geld an die Leute auf der Strasse ? Die würden dann damit bei ihnen einkaufen, und die Binnennachfrage würde wachsen. Das ist das "Bürgersche Konjunkturmodell".

Zitat:
Wir sprachen von der Steigerung der Binnennachfrage und offenbar wurmt es Dich dass ich offensichtlich recht habe.


Du hast immer noch nicht erklärt, was für ein Teilzeitjob er in dieser Fabrik erledigen soll, bzw. warum sich dort plötzlich auf wundersame Weise die Auftragsbücher gefüllt haben, nur weil der Staat Geld verschenkt. Alles was bis jetzt passiert ist, dass die HartzIV Empfänger Bürgergeld bekommen, mit denen sie Bier und Würste kaufen können.

Zitat:
Der Hartz IV Emofänger arbeutet jetzt nicht, weil es keine Vollzeit-Arbeitsplätze gibt. die bräuchte er aber um sein Ziel zu verwirklichen. Im Moment wird ihm soviel abgezogen, dass er seinen Fernseher oder sein Fahrrad vergessen kann.


Freibeträge erhöhen, das ist endlich mal ein vernünftiger Ansatz und geht sicher Richtung Bürgergeld. Den Rest habe ich bereits beschrieben, BGE alleine reicht nicht, es sind zusätzlich Arbeitsmarktreformen und Steuerreformen (zu denen Guido Links gepostet hat) notwendig.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2006 - 18:03:49    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Der Marburger Bund ist nur der erste der richtig Rabatz macht, die anderen werden folgen. Und es wird Zeit dass dieser Jammerkultur der Unternehmen und gut verdienenen Freiberufler ein Ende bereitet wird und sie mit herangezogen werden, wenn es um das Bezahlen geht, sowohl bei der Gesundheit als auch beim Grundeinkommen, das versteht sich, glaube ich von selbst.


Im Prinzip verstehe ich schon, dass die Ärzte unzufrieden sind. Ganz objektiv und ohne Ideologie muss man einfach anerkennen, dass die deutschen Krankenhausärzte Arbeitsbedingungen haben wie sie in manchen Entwicklungsländern schon kritisiert werden würden (was allerdings nichts daran ändert, dass die Ungleichverteilung bei Ärzten sehr groß ist und man auch dort ansetzen könnte).

Nichts desto trotz muss man immer bedenken, dass das Gesundheitssystem derzeit durch die Bindung an die Löhne durch die Sozialversicherungsabgaben (plus Steuerzuschuß) finanziert werden. Steigen nun die Kosten im Gesundheitssystem drastisch an, so wird es letzendlich wieder darauf hinauslaufen, dass der kleine Bürger höhere KV-Beiträge zahlen darf. Daher sollte man erst einmal überlegen, ob eine Lohnerhöhung wirklich als Kompensation für widrige Arbeitsbedingungen zwingend sind oder ob man nicht einfach die Arbeitsbedingungen ändern kann. Müde Ärzte werden nicht dadurch wacher, dass man ihnen 30% mehr Geld gibt.

Eine Lohnsteigerung bei den Ärzten sollte zuerst eine Abkopplung der Gesundheitskosten von den Arbeitskosten vorrauseilen. Denn sonst versetzen wir nur noch mehr Leute in die Arbeitslosigkeit, da sie immer teurer und teurer werden. Ob man dies nun den Unternehmen negativ anlasten will oder nicht spielt eigentlich keine Rolle. Auch dagegen würde ich nicht protestieren. Aber dennoch ist die Empirie so überwältigend, dass man nur schwer sagen kann, dass ein Anstieg der Lohnnebenkosten nicht zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führen wird. Daher sollte man sich zuerst für eine Abkopplung aussprechen, und danach für eine Gehaltserhöhung.

Beste Grüße
coffeinjunky
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2006 - 18:08:42    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:

Du hast immer noch nicht erklärt, was für ein Teilzeitjob er in dieser Fabrik erledigen soll, bzw. warum sich dort plötzlich auf wundersame Weise die Auftragsbücher gefüllt haben, nur weil der Staat Geld verschenkt.


Ich habe es schon drei mal erklärt, Ressourcen werden freigesetzt, die vorher nicht möglich waren, soll ich das 5 mal erklären? Wenn Du das nicht nachvollziehen kannst, warum die Flexibilisierung sich positiv auf den Binnenmarkt auswirkt, wenn sie denn möglich ist, warum forderst Du sie dann in einem anderen Zusammenhang? Verstehe wer will, ich nicht.

Das Geld verschenkt der Staat um Übrigens jetzt, weil Ressourcen brachliegen, indem er die Betroffenen nahezu zur Untertätigkeit verdammt.

Zunächst erlaubt das bedingungslose Grundeinkommen andere Tarifverträge abzuschließen. das bedeutet wenn das BGE kommt, dann sind andere Tarifverträge möglich. Vorher wird sich keine Gewerkschaft über den Tisch ziehen lassen, denn solche Verträge ohne Grundeinkommen würden die Massen verarmen lassen. Zu behaupten die Gewerkschaften seinen Schuld, ist also dummes Zeug, die Gewerkschaften sind Interessensvertretungen und nur derjenige, der unlautere Absichten gegenüber den abhängig Beschäftigen hegt, kann sich ernsthaft darüber aufregen, dass sie für eine starke Vertretung ihrer Interessen sorgen.
Die Unternehmen praktizieren das gleiche und versuchen durch Lobby ihre Interessen durchzusetzen bis hin zu schwarzen Kassen.

Es gibt aber keinen Grund solche Verträge nicht zuzulassen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Flexibilisierung der Arbeitszeit durch das bedingungslosen Grundeinkommen, nicht losgelöst davon.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
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BeitragVerfasst am: 22 Jun 2006 - 18:32:15    Titel:

Guido hat folgendes geschrieben:
Die meisten Konzepte zur Finanzierung eines Grundeinkommens sehen vor, dass dieses ALLE bisherigen Sozialleistungen pauschal ersetzt.


Da würde ich mitgehen. Und in welcher Höhe wäre dann das Bürgergeld anzusetzen?

Gruß
Pauker
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 23 Jun 2006 - 04:44:17    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Guido hat folgendes geschrieben:
Die meisten Konzepte zur Finanzierung eines Grundeinkommens sehen vor, dass dieses ALLE bisherigen Sozialleistungen pauschal ersetzt.


Da würde ich mitgehen. Und in welcher Höhe wäre dann das Bürgergeld anzusetzen?

Gruß
Pauker


Prof Werner sagte dass er sich da ungern festlege. Seine Worte, wo wie ich sie auf einer Podiumsdiskussion der GLS-Gemeinschaftsbank in Bochum noch in Erinnerung habe lauteten "Jahrzehntelang hat man eine solche Idee in der Schublade und erzählt sie höchstens guten Freunden und dann plötzlich merkt man wie diese idee angenommen wird, und auf einmal rufen Journalisten an und hoffen man hätte alles perfekt ausgearbeitet."

In einem späteren Gespräch in kleinerer Runde präzisierte er seine Vorstellungen, wir haben uns aber nicht über die Höhe unterhalten, sondern eher wie sich ein bedingungsloses Grundeinkommen am Besten durchsetzen lässt.

Von daher will Prof. Werner, so wie er sich unmißverständlich ausdrückte, nicht von bestimmten Parteien vereinnahmen lassen und steht Berufspolitikern kritisch gegenüber. Er sagte Politiker müssten eigentlich hervorragende Segler sein, denn Sie haben ein Gespür dafür wann sich der Wind dreht und reagieren als erste darauf. Von daher muss man seiner Ansicht nach dafür sorgen dass diese Idee viele Befürworter findet, auch in unterschiedlichen Lagern.

Das erscheint mir sehr vernünftig. Vielleicht sollten wir uns dann über die genaue Höhe unterhalten. Ansonsten zerstört man den Grundkonsens und ruft Kritiker auf den Plan die sich über die exakte Höhe streiten.

Wenn Du allerdings unbedingt Zahlen benötigst, die Vorstellungen variieren bei den unterschiedlichen Befürwortern von ca. 800€ bis 1500€, Werner selbst hat mal in einem Interview von 1200€-1500€ gesprochen.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 23 Jun 2006 - 08:26:50    Titel:

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Ständige Leistungsbilanzüberschüße bedeuten gar nichts. Hier wirkt ein simpler Mechanismus der doppelten Buchführung, so dass die Leistungsbilanzüberschüße per definitionem immer gleich einem Kapitalbilanzdefizit (also Kapitalexport) ist. Wie ist nun die Interpretation des ganzen ?


Keine Ahnung, Du hast meinen Beitrag mit anderen Worten wiedergegeben. Siehst Du es anders ?


coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Warum? Warum ist ein LB-Überschuß bitteschön eine ökonomische Rechtfertigung für Protektionismus? Dieses Argument hört man hin und wieder mal wieder, nur leider nie eine Begründung.


Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Reden wir aneinander vorbei ?
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 23 Jun 2006 - 12:45:04    Titel:

1500 Euro netto (?) fürs Nichtstun wäre ein harter Brocken! Da bekommt ja ein Referendar deutlich weniger. 800 Euro meinetwegen, da sind wir ja im Bereich des jetztigen Hartz IV (incl. Wohnung etc...)
In den benannten oberen Bereichen würde m.E. die Bereitschaft zur Arbeit von ca. 1/2 der Bevölkerung sofort wegbrechen. Niedrig (wobei man bei 1500 Euro noch nicht mal von niedrig reden sollte) entlohnte Arbeit gäbe es dann gar nicht mehr. Mit 1500 Euro könnte ich zwar nicht üppig aber gut leben... da würde selbst ich mir überlegen, ob es noch Wert ist sich jeden Tag zur Arbeit zu schleppen. Ich könnte ja einen Halbtagsjob machen und noch 1.000 dazu verdienen. Kommt aufs selbe raus wie jetzt. Ein Volk der Halbtagsjobber entsteht. Und wo soll jetzt genau die wirtschaftliche Leistung herkommen, die die Steuereinnahmen erwirtschaftet, um das Bürgergeld zu bezahlen?

Gruß
Pauker
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
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BeitragVerfasst am: 23 Jun 2006 - 13:44:05    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Da würde ich mitgehen. Und in welcher Höhe wäre dann das Bürgergeld anzusetzen?


Die meisten Materialien die ich dazu gelesen habe, siedelten es bei ca. 700 – 800 Euro an, wobei in der Regel eine Krankenversicherung als zusätzliche Sachleistung mitgedacht wird.

Allerdings ist das bedingungslose Grundeinkommen nicht ganz so bedingungslos, wie es im Namen daherkommt. Es gibt keinen Konsens dazu, wie man die Bezieher vom Rest der Welt (Touristen, Reisende, Flüchtlinge …) abgrenzt, wie Kinder mitzählen (eigener Anspruch, Altersgrenze, Multiplikator für Erziehungsberechtigten …), was man tun muss, um Wirtschaftsmigration einzudämmen, ob man es schrittweise in Stufen oder auf einmal einführen sollte, etc.

Das sind aber technische Detailfragen, die man prinzipiell lösen kann, wenn mal der grundsätzliche Wille da ist, das Thema anzugehen. Die Landung auf dem Mond war schwieriger und wurde auch vollbracht. Weil man es wollte.
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