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ich verstehe das hartz 4 überhaupt nicht
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> ich verstehe das hartz 4 überhaupt nicht
 
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Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 10:06:42    Titel:

konka hat folgendes geschrieben:
der staat muss mir midnestens 1500 netto bieten...damit ich für 500 eu 20 tage jeden tag 8 std .arbeite.dadrunter läuft garnichts..


Der Staat ist auf dich und deine Arbeit nicht angewiesen; warum sollte er dir also knapp 3.000 Euro brutto zahlen?

Und in der Wirtschaft kannst du dich jederzeit als fast alles versuchen. Sei es als Arbeiter, Angestellter oder Selbstständiger. Da muss für 3.000 brutto allerdings schon einiges an eigenem Wissen und Können mitgebracht werden - für reines Zeitabsitzen und rumarbeiten gibt es das Geld nicht.
gabun
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Anmeldungsdatum: 18.06.2006
Beiträge: 6
Wohnort: dorsten

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 10:59:01    Titel:

guido...

sorry.du schreibst nur müll..

was heisst der staat ist nicht auf meine arbeit angewiesen,dann ist er auch nicht auf die arbeit von weiteren 5 mio arbeitslosen angewiesen..oder wie meinst du diesen komisch anmutenden satz??

der fehler ist das du und auch andre studenten meinen ,nur durch paar semester etwas besser oder schlaueres zu sein..
ich selbst habe fachabi,bin angestellter arbeite hart,bin auch ein mesnch wie du,also hab eich auch das recht so viel geld zu verdienen ,so das ich meinen lebensunterhalt leisten kann,und mein auto und haus abbezahlen kann udn eventuell noch was zur seite legen kann..

diesem recht steht jedem zu,egal mit oder ohne ausbildung..mit oder ohen abschluss..
ich sage nicht unqualifizierte sollen viel geld bekommen,oder genau so viel,aber mindestens so viel das es die teuren lebsnunterhal tkosten wie miete,strom,lebensmittel,kleidung,versichjerungen,sparen deckt--und dafür sind nun mal für 2 personen mindestens 2.000 eu netto nötig..

es gibt arbeiten da muss man fast garnicht wissen,die aber psychisch wie physich sehr anspruchsvoll sind..wie bei meinem job..und solche müssen dementsprechent entlohnt werden..

der staat müsste dafür zusehen das liebe arbeiter vernünftige löhne bekommen ,statt ein paar einzelnen typen zu mrd.ären und multi.mio.ären zu machen...
der statt muss den mittestand und die bürger entlasten,statt die reichen,die eh soviel geld haben ,das sie keien politik der welt grossartig juckt..

studenten sind "nur"fachspezialisten aber nicht merhwertig wie ein stinknormaler malocher...versteht das mal endlich---er hat auch da recht zu leben,zu sparen......du kannst doch keinem arbeiter nur weil er keinen abshcluss hat oder en ausbulding,er aber trotzdem jeden tag 8std was andres macht ausser rumsitzen und rumarbeiten,nicht 1.300 eu netto aushändigen,wenn er auch noch familie hat und einzelverndiener ist..

damit erzeugt man unmut,ungerechtigkeit und unverständiss bei der mehrheit der arbeiter welche vieel im angestelltenverhältniss sind..

sollte der staat mir oder dei arbeitgeber mir nicht 1.500 eu netto geben können,mir aber 1000 fürs überleben,welches aber nicht übermässig bemessen ist,will ich nicht arbeiten gehen,weil ich dann ausgebeutet werde...
wenn der staat meint mich für 300 eu mehr im mon 160 studen arbeiten schicken zu können,hat er ein falsches gefühl von ARBEIT...
arbeit muss sich lohnen,motivieren, aber für 300 eu mehr,verzichte ich auf diese ausbeuterische 300 eu mehr...#
vor allem wenn ich sehe das ebenfalls eher unqualifizierte oder von mir aus manch qualifizierte promis mit werbe einnahmen zu supereichen werden...
da sollte der staat was tun.,,.nich tbei den arbeitern sparen,nörgeln,sondern bei denen die fürs nichts tun mio.scheffeln...
Canislupus
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 416
Wohnort: An einer Lichtung mit guter Aussicht auf den Vollmond

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 11:03:44    Titel:

1. Wer nicht arbeitet, sollte auch kein Geld kriegen - das wäre gerecht aber unsozial.

2. Wer nicht in der Lage ist sein Geld selbst zu verdienen, der kriegt trotzdem genug Geld um zu Leben und um zu sterben - das wäre sozial aber ungerecht.

3. Alle kriegen, wenn sie nicht arbeiten, Geld, welches an den früheren Leistungen bemessen ist - das wäre gerecht und sozial, kann sich aber unser Wohlfahrtsstaat nicht mehr leisten.

Wir Leben zwar in einem sozialgerechten Staat, aber anhand der hohen Staatsverschuldung kann er eigentlich keine Ausgaben mehr leisten, schon nur die Schulden bringen Zinsen auf, die den wesentlichen Teil der jährlichen Verschuldung ausmachen.
Ich empfinde das als falsch geführte Fiskalpolitik. In schlechten Zeiten wie dieser Zeit, sollte der Staat ausgeben bis die Kassen qualmen, und in guten Zeiten sollte der Statt hingegen auf Sparflamme umschlagen, nur leider ist keine gute Zeit in Aussicht. Vielleicht kommt sie oder auch nicht.


Zuletzt bearbeitet von Canislupus am 20 Jun 2006 - 11:35:08, insgesamt einmal bearbeitet
Cennet
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 11:17:24    Titel:

Canislupus hat folgendes geschrieben:
1. Wer nicht arbeitet, sollte auch kein Geld kriegen - das wäre gerecht aber unsozial.



Ich denke teilweise auch so , allerdings mit der entscheidende Punkt und zwar, es gibt nun mal Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen oder geistlichen Behinderung nicht arbeiten können, sie sollten voll und ganz unterstürtzt werden.
Alle anderen, die gesund sind, aber kein Bock auf die Arbeit haben, sollten gar kein Geld bekommen.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 11:44:01    Titel:

Und die die "Bock auf Arbeit haben" aber keinen Arbeitsplatz finden, weil es derzeit zu wenige davon in Deutschland gibt?
gabun
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Anmeldungsdatum: 18.06.2006
Beiträge: 6
Wohnort: dorsten

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 11:57:58    Titel:

>>> Alle kriegen, wenn sie nicht arbeiten, Geld, welches an den früheren Leistungen bemessen ist - das wäre gerecht und sozial, kann sich aber unser Wohlfahrtsstaat nicht mehr leisten. >>>


das ist der punkt..
doch warum kannes sich der staat nicht mehr leisten..??

wer hat schuld daran???

die bürger,die wirstchaft,die arbeit,oder die regierung,welches seit 1950 jeder nachfolge partei immer die schulden überlassen hat???

wenn man nun weiss der staat hat durch missregieren durch seien angeblich qualifiezierten studenten und daraus mutierenden politiker,eigens seine schulden so hochgetrieben....

wieso müssen die bürger für das versagen aufkommen???
wieso??
wieso werden nicht bei den reichen leuten ordentlich was abgezwackt,bei den politikern selbst??
wieso verkauft der staat nicht was von sich selbst wie aktien,immobillien,land,edelmetalle,ander wertsachen..

wieso muss das volk den fehler des staates duch hohe abgaben bei niedrigeren löhnen ausbaden???

deutsche,ausländer arbeiten gut hier in deutschland..nur sind die lebensunterhalt kosten hoch,die löhne aber niedrig..der euro hat auch sein beitrag dazu geleistet das vieles teurer wurde,manches um das doppelte..

es muss was passieren liebe leut..

zu bora bora.

recht hast du... Wink thja was ist mit denen??sie müssenhalt mit 345 eu vor sich hin vegitieren,weil wenn sie arbeiten würden,würden sie nur 100-300 eu mehr geld bekommen ,da lohnt es sich doch lieber zuhause zu bleiben,oder arbeitsmassnahmen und lehrgänge zu besuchen...statt sich für 300 mehr den hintern aufzureissen..

da kommt es halt unglaubwürdig und verpönend vor wenn politiker meinen wir sollten uns mehr zusammenreissen und nicht jammern und bisschen sich einschränken,sie selbst aber mit grosszügiger altervorsorge,diäten,NEBENJOBS UND NEBENEINKÜNFTE WIE DER HERR MERZ ,ABFINDUNGEN sich selbst aber der wirtschaftichen lage ganz und garnicht anpassen..und solche politiker hasse ich...


Zuletzt bearbeitet von gabun am 20 Jun 2006 - 12:04:28, insgesamt einmal bearbeitet
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 12:01:04    Titel:

Nein, Gabun ich meine nicht diejenigen, die meinen sie seien *utopischen Lohn* Wert, sondern diejenigen, die Arbeiten wollen, selbst wenn sie unwesentlich mehr verdienen als das ALG II.
Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 12:06:45    Titel:

Cennet hat folgendes geschrieben:
Alle anderen, die gesund sind, aber kein Bock auf die Arbeit haben, sollten gar kein Geld bekommen.


Nicht mal eine Suppenküche ? Confused
gabun
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Anmeldungsdatum: 18.06.2006
Beiträge: 6
Wohnort: dorsten

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 12:29:27    Titel:

liebe/r bora bora..
wenn du wirklich so denkst ,und ander so wie du ..dann ist die welt verloren...glaub mir..


einen arbeiter 1300-2500 eu auszuzahlen ist ,wie du es auch noch unpassend zu den arbeiterlöhen schreibst nicht utopisch

wenn du weisst in welchen dimensionen diese wort gebaucht wird,wird man schnell feststellen ,das genau dieser begriff zu den vermögen mancher mrd.äre und superreiche zutrifft!!!!!

dieser begriff trifft auf die gehälter und jahreseinnahmen vieler sportler,prominente zu..die mit werbe einnahmen zu muti.mio.ären werden,während ein normalo in 45 jahren sich jämerliche 1-1,6 mio BRUTTO erarbeiten kann...

aber du bist auch nur eine studentin,die anscheind ihren sozialen gedanken wegstudiert hat,,sonst würdest du 1300 eu für eine arbeiter der täglich 8std.arbeit egal welcher art verrichtet, kaum utopisch nennen..

oder du bist dir diesen begriff nicht bewusst...

findest du es richtig das 400mrd.äre genau so viel fianazkraft haben wie die ärmsten 2,5mrd.menschen??

überhaupt findest du das richtig das es mesnchen gibt ,die siviel geld haben wie es sterne gibt in macnhen regione unserer galaxien???
ist es richtig das manch einer soviel vermögen besitzt wie 100.000 oder mio.von normal arbeitern???
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2006 - 12:33:37    Titel:

Ich habe tatsächlich nichts dagegen, dass es reiche Menschen gibt Shocked "sozialer Gedanken wegstudiert" Wink wenn du nur wüsstest...

dennoch würde mich eine Antwort auf meine Ausgangsfrage interessieren: Wohin mit den Arbeitswilligen? Denjenigen, die wollen, aber keine Stelle bekommen?
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