International Business School Berlin/Lippstadt
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Richi000 Newbie

Anmeldungsdatum: 18.01.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 18 Jan 2005 - 03:05:21 Titel: International Business School Berlin/Lippstadt |
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Hallo,
ich bin kurz davor an der IBS Berlin zu studieren. Ich wollte nur einmal hören, ob jemand von euch über den Ruf der IBS bescheid weiß.
Ich würde dort mit einem Bachelor of Arts Honours mein Studium abschließen.
Ich habe oft gehört, dass Unternehmungsberatungen Absolventen von Unis bevorzugen oder sogar ausschließlich einstellen. Ist das richtig so oder gilt das nur für die Top-Positionen? |
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Labus Senior Member

Anmeldungsdatum: 28.09.2004 Beiträge: 2598 Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
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Verfasst am: 18 Jan 2005 - 09:09:36 Titel: |
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IBS?
Lass es - guter Rat - lass es. Die IBS Lippstadt (sind die mittlerweile in Lippstadt oder zählen die Bad Waldliesborn immer noch zu Lippstadt *kopfschüttel* die Stadtkerne liegen schon wenige, aber doch deutliche Kilometer auseinander....) hat mich mal interessiert und eine alte Schulfreundin ist dann auch dorthin. Schrott, einfach schrott. Über die Freundin habe ich dann mal jemanden kennengelernt, der ganz stolz gesagt hat - er/sie in dem Fall arbeitet jetzt bei Boston Consulting....nach näherem bohren stellte sich raus - sie betreut das Sekretariat....toll.
Nein, ich habe wärend der Info-Veranstaltung damals und bis heute kein positives Bild von dem Laden bekommen. Informationen (handfeste) haben sie uns nicht gegeben, Selbstbeweihräucherung ist das treffendere Wort. Die Schulfreundin ist mittlerweile verheiratet und hauptberuflich Mutter, hat es von der Stelle aber nicht auf etwas "besonderes" gebracht und auch nicht schneller, was man nicht mit jedem anderen Studium auch erreichbar war (Assistentefunktion im Marketing eines Mittelständlers) in unmittelbarer Nähe.
In Bad Nauheim, hier in der Nähe gibt es ja auch einen Standort - die Firmen hier - keine 40 km weiter (Rhein-Main) kennen die IBS nicht einmal.....
Wenn Du schon Geld für eine private Schule ausgeben willst, dann gibt es wahrlich bessere....gerade wenn Du es auf höhere Stellen und Unternehmensberatungen abgesehen hast.
Bei den Beratungs-/Prüfungsgesellschaften (also Deloitte, PwC, KPMG etc.) kommst Du mit einem FH auch zum Zug - wenn er gut ist. Wenn Du ins Strategy Consulting willst (oder Investmentbanking) - sprich zu BCG, Bain, Arthur D. Little, McK, Roland Berger etc. dann solltest Du dringend um Dir zumindest eine größere Chance zu wahren (die ohnehin klein ist) auf eine Uni gehen. Es geht auch mit einem FH Abschluß - die meisten Chancen vielleicht noch mit einem Abschluß von Reutlingen oder Münster aber die Wahrscheinlichkeit liegt sehr deutlich unter den von Uniabsolventen. |
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Gast
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Verfasst am: 09 Apr 2005 - 14:12:04 Titel: |
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Labus ich möchte mal wissen wann Du das letzte mal in Berlin, Lippstadt und Bad Nauheim warst.
Wenn deine Freundin schon fertig ist mit dem Studium und ein Kind hat und aus dieser Zeit deine Erfahrung ziehst dann solltest Du vieleicht mal in Betracht ziehen das sich Dinge ändern können bzw. Meinungen verschieden sind.
Ich finde es etwas auffällig das Du in viele deiner Post´s immer gleich von der IBS abräts auch wenn es gar nicht gefragt wurde....
In diesem Sinne
Jens |
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tronix Newbie

Anmeldungsdatum: 12.10.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 12 Okt 2007 - 04:29:50 Titel: |
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Kann Jens Ansicht nur bestätigen. Ich habe viele Bekannte, die bei der IBS einen guten Abschluss gemacht haben und inzwischen auch in grossen Firmen einen Job gefunden haben (übrigens u.a. auch bei Unternehmensberatungen wie PWC). Mir ist sogar ein Fall bekannt bei dem die Wall AG einem Studenten einen Job im Management angeboten hat, ohne das das Studium abgeschlossen war.
Zuvor war ich an der OTA - Hochschule in Berlin und habe dadurch eine Vergleichsmöglichkeit zu einer anderen privaten Hochschule. Sowohl die Praxisnähe, als auch die Betreuung und Unterstützung der Dozenten haben sich deutlich unterschieden!!! Die Dozenten an der IBS stehen fest im Berufsleben, was man während den Vorlesungen auch deutlich spürt.
Ausserdem haben die Dozenten dort jederzeit ein offenes Ohr für persönliche Probleme und Schwierigkeiten, während ich bei der OTA-Hochschule Tage (teilweise sogar Wochen) warten musste, um einen Gesprächstermin zu bekommen. Auch bei der Vermittlung von Praktika hat die IBS erstklassige Kontakte und unterstützt jeden Studenten solange, bis ein zufriedenstellendender Praktikumsplatz gefunden ist (was man wiederum von der Ota-Hochschule leider nicht behaupten konnte).
Kann jedem nur empfehlen sich an der IBS zu immatrikulieren. Das Studium ist dort sicherlich nicht gerade billig, aber es ist eine erstklassige Investition in die eigene Zukunft!! |
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pml Senior Member

Anmeldungsdatum: 09.04.2006 Beiträge: 1372 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: 12 Okt 2007 - 10:25:32 Titel: |
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Also wenn ich mir das aktuelle Absolventenbuch auf der Homepage ansehe, kann ich da fast nur unbekannte KMUs finden bei denen Praktika absolviert wurden.
Das ist sicherlich kein Problem, wenn man mit dieser Einstellung an die Sache herangeht und ich weiß auch nicht wie hoch die Studiengebühren sind.
Aber letztendlich würde ich an eurer Stelle, wenn ich die Möglichkeit hätte, eher an eine noch bekanntere Privatinstitution gehen oder an eine staatliche.
Denn ich sehe nicht den Vorteil wozu ich für diese Ausbildung Geld zahlen sollte. |
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Alias18 Full Member

Anmeldungsdatum: 20.12.2005 Beiträge: 236
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Verfasst am: 12 Okt 2007 - 22:59:25 Titel: |
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Wenn du zu den Strategieberatungen wie McK, BCG, Bain willst, dann führt nur der Weg über eine Uni hin (oder, die einzige Aussnahme, die esb in Reutlingen). Zu empfehlen sind dafür die üblichen Kandidaten, wobei man grundsätzlich aber von allen Unis eine Chance hat. Natürlich gibt es eine sehr hohe Erfolgsquote von WHU und ebs-Bewerbern und beide Unis haben bei den großen Beratungen auch relativ imposante Netzwerke (z.B. sind 2 der 7 BCG-Bürochefs in D'land exebsler, der Deutschlandchef von Booz ist exebsler, es gibt zig McK-Partner von der WHU, usw.), was aber natürlich auch an der starken Ausrichtung dieser Unis auf Consulting und IB liegt.
Nachtem die IBS entweder keine staatliche Anerkennung bzw. nur den FH-Status hat, gibt es keine Chance von dort zu den Strategieberatungen zu wechseln...und, nur so zur Info: PwC ist keine Strategieberatung und hat mit den genannten Unternehmen und dem was man allg. unter Beratung versteht, rein gar nichts zu tun.
Allg. würde ich mich immer fragen, warum man (mehr) Studiengebühren bezahlen will als an öffentlichen Unis. Aus meiner Sicht rechtfertigen das nur 3-4 private Unis wie WHU und ebs. Bei all den anderen (vor allem den FH's) kann ich keinen Vorteil gegenüber guten staatlichen FH's sehen. Die haben einen ähnlichen Praxisbezug, auch Kleingruppen, häufig ebenfalls die Möglichkeit zum Auslandsstudium und auch gute Sprachprogramme. Gute FH's haben ferner auch umfangreiche Unternehmensbeziehungen, gerade zu KMUs mit entsprechenden Praktikumsmöglichkeiten. Man muss sich einfach von dem Dictum lösen: "Privat" = "besser"...es gibt einige, wenige sehr gute private BWL-Unis (aus meiner, sicherlich streitbaren Sicht genau 4), der Rest dient hauptsächlich als Auffangbecken für Leute, die es bei diesen oder den guten öffentlichen Unis nicht geschafft haben oder die an einem Snop-Effekt leiden, so dass sie glauben, dass nur teure Sachen auch gut sein können  |
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Foerster Senior Member

 Anmeldungsdatum: 08.01.2007 Beiträge: 848 Wohnort: Oestrich
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Verfasst am: 13 Okt 2007 - 00:02:44 Titel: |
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@alias: Wer sidn deiner Meinung nach denn die 3-4 Unis?
klar WHU
ebs auch klar
und wer noch?
Frankfurt School of Finance and Management?
Zeppelin Universtity ???
Handelshochschule Leipzig?? |
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makro3 Senior Member

Anmeldungsdatum: 01.10.2007 Beiträge: 951
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Verfasst am: 13 Okt 2007 - 02:17:55 Titel: |
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| Alias18 hat folgendes geschrieben: | Wenn du zu den Strategieberatungen wie McK, BCG, Bain willst, dann führt nur der Weg über eine Uni hin (oder, die einzige Aussnahme, die esb in Reutlingen). Zu empfehlen sind dafür die üblichen Kandidaten, wobei man grundsätzlich aber von allen Unis eine Chance hat. Natürlich gibt es eine sehr hohe Erfolgsquote von WHU und ebs-Bewerbern und beide Unis haben bei den großen Beratungen auch relativ imposante Netzwerke (z.B. sind 2 der 7 BCG-Bürochefs in D'land exebsler, der Deutschlandchef von Booz ist exebsler, es gibt zig McK-Partner von der WHU, usw.), was aber natürlich auch an der starken Ausrichtung dieser Unis auf Consulting und IB liegt.
Nachtem die IBS entweder keine staatliche Anerkennung bzw. nur den FH-Status hat, gibt es keine Chance von dort zu den Strategieberatungen zu wechseln...und, nur so zur Info: PwC ist keine Strategieberatung und hat mit den genannten Unternehmen und dem was man allg. unter Beratung versteht, rein gar nichts zu tun.
Allg. würde ich mich immer fragen, warum man (mehr) Studiengebühren bezahlen will als an öffentlichen Unis. Aus meiner Sicht rechtfertigen das nur 3-4 private Unis wie WHU und ebs. Bei all den anderen (vor allem den FH's) kann ich keinen Vorteil gegenüber guten staatlichen FH's sehen. Die haben einen ähnlichen Praxisbezug, auch Kleingruppen, häufig ebenfalls die Möglichkeit zum Auslandsstudium und auch gute Sprachprogramme. Gute FH's haben ferner auch umfangreiche Unternehmensbeziehungen, gerade zu KMUs mit entsprechenden Praktikumsmöglichkeiten. Man muss sich einfach von dem Dictum lösen: "Privat" = "besser"...es gibt einige, wenige sehr gute private BWL-Unis (aus meiner, sicherlich streitbaren Sicht genau 4), der Rest dient hauptsächlich als Auffangbecken für Leute, die es bei diesen oder den guten öffentlichen Unis nicht geschafft haben oder die an einem Snop-Effekt leiden, so dass sie glauben, dass nur teure Sachen auch gut sein können  |
Sehr gute Analyse, allerdings würde ich " ..rechtfertigen nur .." durch " ...rechtfertigen höchstens .." ersetzen. Ich nehme mal an neben EBS und WHU meinst du noch UWH und HHL ?! |
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Alias18 Full Member

Anmeldungsdatum: 20.12.2005 Beiträge: 236
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Verfasst am: 13 Okt 2007 - 09:55:01 Titel: |
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Hmm, eigentlich wollte ich die vier Namen eigentlich gezielt nicht nennen, weil ich nicht eine neuerliche Diskussion à la "Uni A ist viel besser als Uni b" auslösen wollte...davon hatten wir genug und das ist auch nicht sonderlich zielführend...aber okay, ich wage mich in den Löwenzirkus
Neben den beiden genannten sind es für mich HHL und UWH.
Diese Einschätzung beruht vor allem auf den Erfahrungen, die ich mit Studenten dieser Unis während meines Studiums und vor allem jetzt in meiner Firma gemacht habe. Deswegen zähle ich z.B. auch die UWH, trotz ihrer finanziellen Probleme und der Verluste guter Professoren in letzter Zeit dazu, denn alle UWH-Absolventen die ich getroffen habe, haben mich uneingeschränkt überzeugt (gleiches gilt auch bei den Job-Aussichten in den Beratungen, die ich schon etwas beurteilen kann...zumindst bei uns, einer der großen Beratungen, wird sehr aktiv von der UWH rekrutiert).
Die Frankfurt School hat sich eine interessante Nische gesucht, und ist in dieser Nische sicherlich auch sehr gut, nur hat sie den FH-Status gerade erst verloren...ich habe an der ebs gesehen, wie lange es braucht, bis man nach der offiziellen Umwidmung die internen Strukturen, Lehrenden, usw. angepasst hat. Das ist ein Prozess, der sich über Jahre hinwegzieht und der dort gerade erst angefangen hat. Auch in unserer Beratung habe ich bisher mit vielen WHUlern, ebslern, UWHlern und HHLern zusammengearbeitet...einen von der Frankfurt School oder dem Vorgänger HfB habe ich aber nie getroffen (bis auf einen Abbrecher, aber das zählt wohl nicht
Zeppelin dagegen finde ich ein faszinierendes Experiment, dem ich einen vollen Erfolg wünsche. Außerdem glaube ich fest, dass Zeppelin eine Nische besetzt, die dringend in Deutschland zu füllen war. Trotzdem würde ich rational betrachtet nicht dort studieren. Mit einem Alter von gerade mal 4 Jahren wäre mir das Risiko zu groß, dass das Experiment scheitert. Außerdem hat diese Uni für mich mit gerade 17 Lehrstühlen bei 3 Fakultäten einfach zu wenig kritische Masse um eine umfangreiches und für genug Speziallisierungen ausreichendes Studienangebot zur Verfügung zu stellen. Wenn man keine Lehrstühle für Rechnungswesen, Steuern, Controlling, WI, Einkauf- und Supply, Produktion, Logistik usw. hat, dann kommen für mich im Lehrangebot einfach wichtige Elemente zu kurz. Natürlich kann man dies teilweise durch externe Dozenten heilen, nur meine Erfahrung sagt eher, dass Themengebiete, die nicht durch einen Lehrstuhl/Professur an einer Uni besetzt sind, auch gerne im Curriculum vernachlässigt werden. Aber hier besteht bei mir die Hoffnung, dass durch den weiteren Wachstumsprozess der Uni diese Mankos noch geheilt werden.
Ein weiterer Punkt: Durch das höhere Alter der vier von mir genannten Unis haben sie einfach die umfangreichsten Alumni-Netzwerke in den relevanten Industrien. Und wieviel das wert ist, merke ich persönlich erst jetzt, wo ich eine zweitlang arbeite und immer wieder darauf zurückgreifen kann. Solche Alumninetzwerke können bei Zeppelin, FSFM (diese Uni hat zwar einen sehr großen Alumni-Stamm, aber dieser ist aufgrund der Geschichte der Hochschule nur in einem sehr beschränkten Sektor zu finden) und Co. natürlich noch nicht so stark ausgeprägt sein. AN dieser Stelle muss man natürlich anmerken, dass die Alumni-Netzwerke der großen staatlichen wie Mannheim, Köln usw. noch deutlich größer sind. Mein persönlicher Eindruck ist zwar, dass der Zusammenhalt dort aufgrund der deutlich heterogeneren Studienbiographien geringer ist, aber da kann ich mich auch täuschen.
So, und jetzt noch ein kurzer Disclaimer: Das hier repräsentiert meine private Meinung und ist sehr stark von zwei Brillen, die ich trage eingefärbt (nur damit ihr die Aussagen besser interpretieren könnt): a) bin ich selbst ebs-Alumni und b) habe ich natürlich einen starken Consulting-Fokus. In anderen Branchen mag die Bewertung abweichen. |
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J.C.Denton Gesperrter User

 Anmeldungsdatum: 10.12.2006 Beiträge: 6282
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Verfasst am: 13 Okt 2007 - 10:16:16 Titel: |
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| Foerster hat folgendes geschrieben: | @alias: Wer sidn deiner Meinung nach denn die 3-4 Unis?
klar WHU
ebs auch klar
und wer noch?
Frankfurt School of Finance and Management?
Zeppelin Universtity ???
Handelshochschule Leipzig?? |
WHL
Witten-Herdecke
usw. _________________ Der Mensch ist mit zwei Gütern gesegnet- der Hoffnung und der Unkenntnis der Zukunft. Letzteres ist sogar noch wertvoller.[N.Lakoba]
www.business-podium.com |
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