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Vorteil der Dimerisierung von Genregulatorproteine ?
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Sun_Boy
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Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 11:17:32    Titel: Vorteil der Dimerisierung von Genregulatorproteine ?

Hallo zusammen,

bin mir bei einer Aufgabe nicht ganz so sicher, ob ich die richtig beantwortet habe.

Folgende Aufgabe:

Viele Genregulator Proteine bilden Dimere von identischen oder leicht verschiedenen Untereinheiten auf der DNA.

Was sind die Vorteile der Dimerisierung ?

Ich hätte zunächst gesagt, dass der Bereich der zu errkennenden DNA Sequenzen vergrössert wird, welche die Proteine erkennen können.
Aber bin mir da nicht sicher, ob man zwischen Hetero bzw. Homodimere unterscheiden muss, da es sich hier wohl um Homodimere handelt oder ?

Und die anderen Vorteile weiss ich nicht Sad

Kann jemand mir da bitte weiter helfen?

thx!
Viele Grüsse und noch einen schönen Feiertag!
neofelis
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 642

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 14:52:02    Titel:

Ich weiß nicht, ob dass auch für Dein Beispiel zutrifft, aber generell kann man sagen, dass Dimerisierungen (u.a.) mehr "Kontrollmöglichkeiten" bieten.
Genauer gesagt müssen häufig erst andere Reaktionen ablaufen, damit die Dimerisierung erfolgt. Es entsteht letztlich also eine ganze Reaktionskette. Und mittels dieser Reaktionskaskade ist die Zelle dann in der Lage, verschiedene Signale zu verstärken/abzuwschwächen/zu bündeln etc..
Das hieße also, dass die abschließende Genregulation nicht nur aufgrund eines Moleküls, das sich an die DNA anlagert (sehr fehleranfälliges System), stattfinden würde, sondern dass die Zelle zusätzliche Mechanismen (wie die Dimerisierung) nutzt um sicherzustellen, dass genau die Bedingungen herrschen, welche die Bildung eines spezifischen Genregulators erforderlich machen.
Kann aber in diesem Fall auch von untergeordneter Bedeutung sein - ich bin mir wie gesagt nicht ganz sicher.
murania
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2007 - 17:28:26    Titel:

neofelis hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, ob dass auch für Dein Beispiel zutrifft, aber generell kann man sagen, dass Dimerisierungen (u.a.) mehr "Kontrollmöglichkeiten" bieten.
Genauer gesagt müssen häufig erst andere Reaktionen ablaufen, damit die Dimerisierung erfolgt. Es entsteht letztlich also eine ganze Reaktionskette. Und mittels dieser Reaktionskaskade ist die Zelle dann in der Lage, verschiedene Signale zu verstärken/abzuwschwächen/zu bündeln etc..
Das hieße also, dass die abschließende Genregulation nicht nur aufgrund eines Moleküls, das sich an die DNA anlagert (sehr fehleranfälliges System), stattfinden würde, sondern dass die Zelle zusätzliche Mechanismen (wie die Dimerisierung) nutzt um sicherzustellen, dass genau die Bedingungen herrschen, welche die Bildung eines spezifischen Genregulators erforderlich machen.
Kann aber in diesem Fall auch von untergeordneter Bedeutung sein - ich bin mir wie gesagt nicht ganz sicher.


Ich meine auch das dies mit der Fehlerminderung zu tun hat.
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