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Lehramt.... in Zukunft nur noch Angestellte anstatt Beamten?
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Foren-Übersicht -> Lehramt- und Pädagogikforum -> Lehramt.... in Zukunft nur noch Angestellte anstatt Beamten?
 
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neofelis
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 642

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:06:55    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
dann zeige mir bitte mit Quellenangabe, wo man mehr verdienen kann.

=>
Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
und wenn man es bekommt, dann nur bei einem Toparbeitgeber.


(Es gibt durchaus Möglichkeiten mehr zu verdienen als als Lehrer (studiere z.B. eine Naturwissenschaft, lass Dich in einem Pharmaunternehmen anstellen und arbeite Dich bis in die Chefetage hoch), aber (wie schon gesagt) ich halte die heutige Beamtenbesoldung sowieso meistens für zu hoch! (Erst lesen, dann motzen.))


J.C. Denton hat folgendes geschrieben:
Die Unkündbarkeit ist heutzutage unbezahlbar. Schau doch mal die ganzen arbeitslosen Akademiker an. Nach 1 Jahr Arbeitslosigkeit geht es runter zu ALG2. Da hat es keiner so gut wie die Beamten.

War das jetzt an mich gerichtet? Falls ja: Genau das habe ich doch gemeint. Deswegen bemühen sich wohl heutzutage mindestens 95% der Bewerber um eine Beamtenstelle im Staatsdienst - und selbst wenn es das (oftmals verhasste) Lehramtsstudium ist (=> denn die meisten Lehrer haben sich in meinen Augen nicht aus Liebe zum Job für dieses Studium entschieden)...
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:08:04    Titel:

Wir reden von Lehrern. Wenn Du die mit Firmengründern und promovierten Ingenieuren vergleichst, vergleichst _Du_ Äpfel mit Birnen. Der Durchschnittsangestellte rechnet keine Urlaube als Spesen ab, das ist doch lächerlich, das als Normalfall hinzustellen. "dass sie Landesreg. die Pensionsrücklagen für das Stopfen von Haushaltslöchern verbraten hat" ist ein Gerücht, da es nie Pensionsrücklagen gegeben hat. Der Staat hat hier schon immer von der Hand in den Mund gelebt, zugunsten der Beamten und auf dem Rücken der breiten Bevölkerung, die schon zahlen wird für die Beamten. 71,25% Rente ist für den gesetzlich Rentenversicherten nur schwer zu erreichen, da sind die Beamten noch immer gut dran. Wenn Du 75% als Zumutung betrachtest, ist Dir nicht zu helfen.
neofelis
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 642

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:10:33    Titel:

eestud hat folgendes geschrieben:
und die Pension sinkt demnächst auf 71,25%.

Dann bleibt noch die Frage wie der Vergleich zwischen der 71.25%igen Pension eines Durchschnittsbeamten mit der 100%igen Rente eines Durchschnittsangestellten ausfällt. Ich vermute stark, dass der Beamte dabei trotzdem noch die Nase vorn hat.
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:11:15    Titel:

quatsch hat folgendes geschrieben:
Wir reden von Lehrern. Wenn Du die mit Firmengründern und promovierten Ingenieuren vergleichst, vergleichst _Du_ Äpfel mit Birnen. Der Durchschnittsangestellte rechnet keine Urlaube als Spesen ab, das ist doch lächerlich, das als Normalfall hinzustellen. "dass sie Landesreg. die Pensionsrücklagen für das Stopfen von Haushaltslöchern verbraten hat" ist ein Gerücht, da es nie Pensionsrücklagen gegeben hat. Der Staat hat hier schon immer von der Hand in den Mund gelebt, zugunsten der Beamten und auf dem Rücken der breiten Bevölkerung, die schon zahlen wird für die Beamten. 71,25% Rente ist für den gesetzlich Rentenversicherten nur schwer zu erreichen, da sind die Beamten noch immer gut dran. Wenn Du 75% als Zumutung betrachtest, ist Dir nicht zu helfen.


Für die normalen Mitarbeiter in der Wirtschaft wird es in Zukunft keine Rente geben. Da sind die Beamten immer besser dran.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:23:05    Titel:

eestud hat folgendes geschrieben:

Ex-angehender Physiklehrer bitte ! Wink


Sag jetzt aber nicht du hast diese endgültige Entscheidung ausschließlich auf der Basis deiner letzten beiden Aussagen getroffen?

Es gibt unzählige Ingenieure die einfache Ingenieurssachbearbeiter bleiben und nicht das große Geld verdienen, von dem du scheinbar träumst...

Bei uns (alte Firma, Energieversorger) wurde ein Dipl.Ing. FH je nach Tätigkeit mit Lohngruppe 11-13 eingestuft...
Da reden wir so um die 4000-5000€ in der höchsten Stufe.
Nach den Abzügen, dürfte der Lehrer derjenige sein, der sich scheckig lacht...
[/quote]
eestud
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 583

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:26:46    Titel:

neofelis hat folgendes geschrieben:
eestud hat folgendes geschrieben:
und die Pension sinkt demnächst auf 71,25%.

Dann bleibt noch die Frage wie der Vergleich zwischen der 71.25%igen Pension eines Durchschnittsbeamten mit der 100%igen Rente eines Durchschnittsangestellten ausfällt. Ich vermute stark, dass der Beamte dabei trotzdem noch die Nase vorn hat.


Rolling Eyes hast du schon mal was von Steuern gehört(die Pension wird vollversteuert, die Rente nicht) oder dass Polzisten protestiert haben(über die Gewerkschaft der Polizei, sonst dürfen Beamten NICHT streiken bei den häufigen Nullrunden etc.) weil sie komischerweise den Eindruck hatten ihr letztes Hemd dem Staat opfern zu müssen Rolling Eyes
neofelis
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 642

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:44:10    Titel:

eestud hat folgendes geschrieben:
Rolling Eyes hast du schon mal was von Steuern gehört(die Pension wird vollversteuert, die Rente nicht) oder dass Polzisten protestiert haben(über die Gewerkschaft der Polizei, sonst dürfen Beamten NICHT streiken bei den häufigen Nullrunden etc.) weil sie komischerweise den Eindruck hatten ihr letztes Hemd dem Staat opfern zu müssen Rolling Eyes

Wenn es nach dem Eindruck geht, wirst Du wohl schwerlich einen Menschen in Deutschland finden, der sich als angemessen bezahlt bezeichnen würde. Wahrscheinlich würde dann sogar ein Herr Ackermann protestieren gehen (gegen wen auch immer). Wink

Die Frage bleibt, ob der eigene Eindruck auch den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Und ob z.B. ein Angestellter bei einer privaten Sicherheitsfirma im Alter nicht mit wesentlich weniger auskommen muss, als ein "normaler" Polizist (also kein gehobener Kriminalbeamter). Die Aufgaben sind ähnlich, ist es die Besoldung auch?
mouth
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Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 18:44:27    Titel:

polizisten sind imho auch unterbezahlt.

vergleich ma, was polizisten in anderen ländern bekommen.
das sind meiner meinung nach wirklich die, die das beamtentum am meisten verdient haben.
außerdem riskieren die jeden tag ihr leben für dieses land (siehe gCool

und die bekommen nach der ausbildung/studium noch locker mal nen 1000 brutto weniger als lehrer.


und noch zu lehrern:
in welchem beruf hat man auch schon soviel freizeit (siehe ferien) als ein lehrer
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 19:40:14    Titel:

Wobei man dabei nicht vergessen sollte, das ein Physiklehrer in aller Regel nicht mehr als 25 Zeitstunden die Woche unterrichtet und ab einem gewissen Dienstalter auch nahezu keinerlei Arbeit mehr für die Unterrichtsvorbereitung investieren muss.

Und die Tage an denen man tatsächlich bis nachts um 2h Klausuren korrigieren muss, dürften sich höchstwahrscheinlich auch in recht engen Grenzen halten Wink
eestud
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 583

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2007 - 19:51:58    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Wobei man dabei nicht vergessen sollte, das ein Physiklehrer in aller Regel nicht mehr als 25 Zeitstunden die Woche unterrichtet und ab einem gewissen Dienstalter auch nahezu keinerlei Arbeit mehr für die Unterrichtsvorbereitung investieren muss.

Und die Tage an denen man tatsächlich bis nachts um 2h Klausuren korrigieren muss, dürften sich höchstwahrscheinlich auch in recht engen Grenzen halten Wink


nun ja,mal Tacheles,gibt ja auch noch andere Gründe,...die "Klientel" die Lehramtsanwärter sind, haben auch ein bisschen eine andere Lebensplanung als ich Arrow es liegt nicht in meinem Sinn eine Familie oder sowas zu gründen, im Gegenteil, es würde mir mehr Spass machen von morgens um 7 bis abens um X Uhr die gleiche Zeit mit meinem Beruf zu tun zu haben, so wie eine Unternehmensleiterin, die mir zufällig(naja nicht wirklich, weil aus meiner familie) bekannt ist, das durchzieht, der (Termin-)Stress geht natürlich auch an die Nerven mit der Zeit, aber ich will schon eine Beschäftigung, wo ich ganz drin aufgehe und nicht so 8-Stunden-Jöbchen
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