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woyzeck/eure meinung zu meiner einleitung (morgen klausur:)
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hawaiiana
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Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2007 - 14:38:05    Titel: woyzeck/eure meinung zu meiner einleitung (morgen klausur:)

Hi! Also ich geh' in die 12. Klasse und schreib' morgen 'ne Deutschklausur über Woyzeck,es werden zwei Themen gestellt, zum einen eine literarische Erörterung und zum anderen eine Textanalyse.
Hab' gestern jeweils 2 Einleitungen und 2 Schlussteile verfasst (bzw. Teile aus allen möglichen Quellen zusammengeschustert Wink. Jetzt würde ich gern eure Meinung dazu hören und mögliche Verbesserungsvorschläge.
Danke im voraus Smile

Einleitung Nr. 1:
In dem lediglich aus Fragmenten bestehenden Drama "Woyzeck" des deutschen Dramatikers und Dichters Georg Büchner(1813-1837, welches spärlichen Zeugnissen zufolge vermutlich 1836 entstand und 1875 gedruckt wurde,
wird das Schicksal des einfachen Soldaten Franz Woyzeck geschildert, der, determiniert von äußeren Umständen und existenziellen Nöten den Bezug zur Realität verliert und letztendlich selbst zum Mörder wird.

Nr. 2:
... (1. Absatz von 1) +
wird am Beispiel des einfachen Soldaten Franz Woyzeck gezeigt, wie die gesellschaftlichen Gewaltstrukturen zu seiner Zeit in der Lage sind, einen Menschen durch innere und äußere Determination zu deformieren und zum Äußersten, einem Mord, zu treiben.

Gut und jetzt meine beiden Schlssteile:
Nr. 1:
Büchners "Woyzeck" gehört zu den meistgespielten (Uraufführung 1918) und einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur. In der Gesellschaftanalyse, seiner sozialen Empörung und formalen Kühnheit erwies sich das Stück (das in der Traditon des Sturm und Drang steht (? stand in nem Literatulexikon drin), als ein weit über seine Zeit hinausreichendes und -wirkendes Werk, das in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielmals neu interpretiert wurde. Zudem inspirierte es einige Künstler, beispielsweise Alban Berg (Wozzeck, 1921) zu eigenen Werken.

Nr. 2:
Büchners literarisches Werk passt aufgrund der sprachlichen Form und der dargestellten Inhalte nicht in's frühe 19. Jahrhundert, es wirkt gleichsam wie ein Fremdkörper.
Der Autor weist in der Tat weit über sein Zeit hinaus, was auch seine Texte so einzigartig macht.
"Woyzeck" zeigt auch schon moderne Züge und kündigt damit die Literatur des Naturalismus (Haupman, "Die Weber") und des 20. Jahrhunderts (Kafka, "Die Verwandlung") an.

So, das wars Wink.
Bitte, kommentiert das noch heute, da es morgen ja schon zu spät wäre...

hawaiiana
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