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Erfolg bei den Hausarbeiten
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Kaufvertrag
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2007 - 20:46:27    Titel: Erfolg bei den Hausarbeiten

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Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 30 Mai 2012 - 23:03:10, insgesamt einmal bearbeitet
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1203
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2007 - 21:36:10    Titel:

Gibt da wohl keine Garantie.

Während der Zeit der Hausarbeit sollte man sich vielleicht von allen anderen Belastungen, die nicht wirklich wichtig sind, frei machen. (Also Aussagen, die mit "Kannst du mir mal bitte ..." anfangen, überhören und fliehen....)
Nebenjob einstellen. Ggfls. Urlaub für die Hausarbeit nehmen (würghhh. toll Smile )
Morgens früh raus (so 8 Uhr) und abends spät heim (so 23 Uhr). Trotzdem zusehen, daß man mindestens 8 Stunden Schlaf findet. Am Samstag und Sonntag auspannen und was Nettes machen.
Ohropacks mit in die Bibliothek nehmen. Pausen machen, wenn einem der Kopf platzt. Alpmann Schmidt Skript mitnehmen (stehen unglaublich viele Verweise auf Urteile, die man sich dann gut druchlesen kann)

Ruhig mal mit Kollegen austauschen oder hier im Forum Fragen stellen. Passagen aus der eigenen Hausarbeit würde ich allerdings keinem zeigen.
Ebenso auch nicht schon fertige Seiten aus deiner Hausarbeit frei herumliegen lassen.

Wenn du die Wahl hast, such dir eine Hausarbeit aus, deren Themengebiet dich interessiert. Also wenn de nen faible für Strafrecht hast, die Strafrechthausarbeit etc. . Dank eigenem Interesse läßt sich dann intensiver arbeiten.

Locker bleiben und nicht daran denken, daß man die Hausarbeit unbedingt braucht. Ich weiß, es ist schwer, aber man macht sich nur fertig, wenn man bei der Hausarbeit die meiste Zeit an den Erfolg selbiger denkt und das vom Thema der Hausarbeit ablenkt.
n00by
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Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2007 - 07:49:09    Titel:

bis 23 uhr?

das halt ich für übertrieben wenn du um 8 uhr anfängst. Ein 7-8 Stunden Tag +freies Wochenende reicht aus. Und länger als 4-6 Wochen sollen man für eine Hausarbeit auch nicht brauchen. Die Erfahrung hat bei mir gezeigt, je länger man sich über was Gedanken macht, desto schlechter wird die HA.

Zudem ist es auch sehr Korretor abhängig, was unterm Strich steht. Das kann bei ähnlichem Inhalt bis zu 5 Punkte ausmachen. Alles schon erlebt.

Im Endeffekt sind die Hausarbeiten ja egal. Es zählt ja eh nur das Examen.
jones49
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 373

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2007 - 20:51:46    Titel:

also das A und O ist aus meiner Sicht ein gesunder austausch, nicht nur mal eben auf dem gang, sondern in richtiger diskussionsarbeit. das hat bei mir bisher fast immer zu guten ergebnissen geführt. den ein oder anderen bonus kann es auch bringen, wenn man ein sehr umfangreiches lit-verzeichnis hat, ca. 40-45 einträge.

eine garantie wird es jedoch nicht geben, besonders aufgrund der "willkür" der korrektoren. was beim einen "gut gesehen" ist, ist beim anderen "überflüssig". so ist das halt.

außerdem versuche ich immer darauf zu achten mich nciht im detail zu verlieren. irgendwann raucht der kopf. dann muss man mal abschalten und die ganze sache etwas distanzierter betrachten. ich hab mich schon über mehrere seiten mit problemen beschäftigt, die in der musterlösung garnicht aufgetaucht sind. also möglichst in den aufgabensteller versetzen und taktisch arbeiten: was ist gefragt, was ist wichtig, welchen weg gehe ich.

grade bei hausarbeiten hab ich die erfahrung gemacht (besonders wenn der SV 2 seiten oder länger ist) gilt der grundsatz "jeder satz hat eine bedeutung" meist nicht. manchmal macht man sich über sätze gedanken, die ansich nur füllsätze sind und der steller weiß garnicht, was er damit auslöst.

so, genug gelabert;)
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 14 Jun 2007 - 00:37:34    Titel: hausarbeiten

hallo!

Zitat:
Ich frage, weil ich über die Ergebnisse meiner letzten 2 HAs sehr enttäuscht und frustriert bin, obwohl ich dachte, dass sie eigentlich ganz gut gelaufen waren.. und dann all die Arbeit und Zeit, die man investiert hat. Ich weiss nicht, woran es bei mir liegt.


ist ganz normal. ich kenne es von mir und kommilitonen kaum anders

Zitat:

Was macht ihr, um hohe oder gute Punktzahlen zu erreichen?


ich habe immer bei den HA bei denen ich mir besonders sicher war, schlecht abgeschnitten, und bei verschenkt geglaubten wider erwarten gute ergebnisse eingefahren. daher empfehle ich würfeln, kartenlegen oder wahrsagen..

Zitat:

Freue mich über hilfreiche Antworten. Danke. Smile


das war bestimmt keine Cool
Ach jaaa
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Anmeldungsdatum: 15.06.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15 Jun 2007 - 22:18:13    Titel:

Naja, vielleicht ist dieser Tipp ja besser Wink
Ne gute Literatur-/Rspr.-Recherche! Häufig sind die Sachverhalte an ein bis drei Aufsätzen oder Entscheidungen festgemacht, wenn du die nicht hast, beißt du dich sauer durch; wenn du sie hast, ist die HA halb gewonnen! Cool
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 16 Jun 2007 - 11:57:03    Titel: Ha

häufig ist der HA-Sachverhalt dann an einer entscheidenden, unauffälligen Stelle aber so abgewandelt dass ein anderes Ergebnis rauskommt, um genau jene, die stupide die Argumentation der ergoogelten Urteile übernehmen, rauszufiltern. So doof sind die Korrektoren auch nicht Leute
Ruff
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Anmeldungsdatum: 09.08.2006
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 16 Jun 2007 - 18:59:51    Titel:

Es ist nicht entscheidend ob du 7-8 Stunden am Tag an der Arbeit rumwurstelst, es ist vielmehr wichtig WAS du machst. Ich kam auch mit 3-4 Stunden am Tag zu Recht und habe dann 11 Punkte kassiert. Genieß auch während des Schreibens der Hausarbeiten deine Freizeit und mach dir keinen allzu großen Stress.

Meines Erachtens ist es zuerst wichtig die Kernprobleme zu finden, diese ausführlich und korrekt zu behandeln sowie einen guten Aufbau drumherum zu erwischen und alle zu behandelnden relevanten Punkte (genaues Lesen des Sachverhaltes!!!) zu erwähnen.

Wenn man zu den Problemen viele passende Aufsätze sucht und mehrere Kommentare und kleine und große Lehrbücher durchblättert un zitiert und dann keinen großen Käse schreibt (Kontakt mit anderen Leidensgenossen ist hier unverzichtbar) dürfte man schon bestehen. Über die genauen Punktzahlen am Ende hat jedoch vor allem auch das persönliche Empfinden des Korrektors einen (leider) großen Einfluss. Dies spiegelt sich nach meiner Erfahrung vor allem im Bereich 6-10 Punkte wieder...

Aber dann kann immer noch eine Remonstration weiterhelfen.
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