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Warum Ausbildung nach dem Abi?
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Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 12:34:27    Titel:

Arphi hat folgendes geschrieben:
Vor allem, wenn man als Trainee erstmal anfängt, ist man noch nen Jahr oder so von höheren Gehältern oftmals entfernt


kommt auch auf die Firma an.
Ich habe schon von Trainee Stellen gehört in der Medienbranche mit 1000 Euro Brutto, bei einem ordentlichen Unternehmen verdient man aber auch nicht schlecht als Trainee, zumindest oft mehr als jemand mit Ausbildung.

@Master : Überlege lieber mal etwas langfristiger und lasse dich nicht immer von ein paar Posts gleich umstimmen.

Mach Dir einfach Gedanken darüber, ob du lieber praktisch arbeitest oder ob du erstmal eine intellekutelle Herausforderung willst.
The Master
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 13:31:14    Titel:

Das Problem ist, ich bin mir einfach nicht sicher. Tolles Betriebsklima, aber dafür schlechtes Gehalt und ein langer Weg mit sehr wenig Freizeit (Weiterbildungen) oder ein Studium, wo ich viel Freizeit habe und gleich Jobs bekomme, wo ich mich sonst hätte für weiterbilden müssen. Beides hat Vor- und Nachteile. Wenn ich bei der Ausbildung zum Steuerfachangestellten wenigstens bessere Perspektiven hätte oder jemand mir Perspektiven nennen würde, könnte ich mir vorstellen, die Ausbildung zu machen und später evtl. über Fernuni noch was zu machen. Ich weiß eben nicht ganz, ob mir z.B. eine Position als Steuerfachwirt schon reicht. Unterfordert wäre ich bestimmt nicht.

Hoffe, mir kann irgendwer die Entscheidung etwas einfacher machen.

Gruß Jens
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 15:05:28    Titel:

in einem punkt sicher: wenn du einen gescheiten abschluss machen willst, HAST du im studium nicht viel freizeit.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 15:06:56    Titel:

Viviane21 hat folgendes geschrieben:
in einem punkt sicher: wenn du einen gescheiten abschluss machen willst, HAST du im studium nicht viel freizeit.


Was nicht unbedingt besonders schlimm ist.
Man muss sich eben im Klaren sein, was man will.

Ich verzichte gerne mal für ca. 3-5 Jahre auf etwas, wenn ich so zu meinem Traumjob komme, den ich danach noch 40 Jahre machen muss.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 15:26:43    Titel:

Kinners...

Langsam reichts. Hier wirds langsam etwas unrealistisch, weil Dinge völlig falsch verglichen werden...

Zuerstmal muss ein Student sicherlich etwas tun für sein Studium. Ob das allerdings tatsächlich 40Std. die Woche sind, lassen wir dahingestellt.

Wie siehts aber aus wenn sich die Industriekauffrau weiterbildet? 2-3mal die Woche 3-4 Stunden Schule abends zusätzlich zur Arbeit oder am Samstag.
Oder 2 Jahre Vollzeit unter Verzicht aufs Gehalt...

Weiterhin ist es absoluter Irrsinn zu glauben, das ein Akademiker für ein gutes Gehalt schwer und lange schuften muss, während man der SBG ihr Spitzengehalt für eine 35Std. Woche bezahlt...

Ich bleibe dabei, wer das Potenzial hat ein Studium erfolgreich zu absolvieren und es aus Bequemlichkeit oder sonstigen seltsamen Gründen lässt, verschenkt einfach viele Möglichkeiten und Chancen und nimmt obendrein noch Anderen ihren Ausbildungsplatz weg. Und das ist doch sehr schade...
sabby84
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Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 16:13:21    Titel:

Was mich hier nur stört ist, dass hier meistens von Leuten behauptet wird, dass ne Ausbildung ja so locker ist (ich rede jetzt von kaufmännischen Berufen). Klar ist ne Ausbildung auch auf die ausgerichtet die kein Abitur hat, aber trotzdem heißt das ja nicht, dass ein Abiturient(auch wenn ma sehr gut ist) nichts für ne Ausbildung tun muss um diese zu bestehen(also auch gut). Ich hab zwar "nur" Fachhochschulreife in Wirtschaft" und muss trotzdem für die Klausuren büffeln um gute Noten zu bekommen. Klar beim Studium muss man auch richtig reinhauen(ist ja auch wesentlich mehr Stoff).
Aber bitte behauptet nicht immer das ein Abiturient, egal wie gut er ist, fast jede Ausbildung locker schaffen könnte und sich unterfordert fühlt, dass geht sicherlich auch vielen Realschülern wenn so.
Aber ich möchte jetzt nicht sagen, dass keiner ein Studium machen soll oder so, wollte einfach mal sagen, dass mir diese Klischees ganz schön auf die nerven gehen(gilt für beide Seiten).
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 16:38:05    Titel:

nimmt anderen den ausbildungsplatz weg......ja stimmt genau wie diejenigen, die 2 ausbildungen machen oder erst ne ausbildung und dann studieren.

dönis, du hast meine frage nicht beantwortet: nenn mir einen nicht wirtschaftswissenschaftlichen, nicht naturwissenschaftlichen studiengang, auch nciht lehramt, bei dem man halbwegs chancen auf nen sicheren job hat.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 16:48:13    Titel:

Ja genau wie diese Leute, du hast es erfasst...

Nenn mir einen Ausbildungsberuf der nicht diesen aus diesen Branchen stammt und im Moment halbwegs sichere Aussichten bietet?
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 18:52:03    Titel:

der punkt ist: ein industriekaufmann macht eben nciht exakt dasselbe wie ein bwler. ich finde das berufsbild eines kaufmannes einfach interessanter als das eines studierten.
Slovenac
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Anmeldungsdatum: 24.05.2008
Beiträge: 60
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2008 - 21:01:05    Titel:

Bei einer Ausbildung wird man doch nur ausgenutzt und zu einem Hilfsarbeiter degradiert. Deswegen wähle ich das Studium (natürlich auch wegen dem Studentenleben).
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