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Law in Context
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Acidalia
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Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 29 Jun 2007 - 14:45:17    Titel: Law in Context

Hallo Leute,
ich wollte mal fragen,ob jemand von euch ab Oktober 2007 an der TU Dresden mit dem neuen Studiengang "Law in Context" anfängt und ob sich schon jemand eingeschrieben hat?

LG
Acidalia
Acidalia
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Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2007 - 19:10:57    Titel:

sieht ja wirklich düster aus...wenn das so weitergeht muss ich mir noch sorgen machen,dass ich die einzige bin ^^
zwergotter
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2007 - 17:19:37    Titel:

Hi! Ich überlege momentan, ob ich mich für dieses Studium einschreibe. Das ganze macht ja einen sehr interessanten Eindruck, aber sicher bin ich mir noch nicht.
Acidalia
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Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2007 - 13:35:59    Titel:

Wow, es hat jemand geantwortet. Also ich habe mich schon eingeschrieben und da in diesem Studiengang die klassische Rechtswissenschaft im Fodergrund steht und man zuzüglich gleich ein Schwerpunktgebiet wählen kann, fand ich das einfach perfekt...zumindest für diejenigen,die später international arbeiten wollen. Im Moment haben sich allerdings sehr wenige dafür entschieden. Ich glaube, dass vielen die "normale" Rechtswissenschaft einfach geläufiger ist bzw.sicherer erscheint.

LG
cats
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Anmeldungsdatum: 16.05.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2007 - 17:47:18    Titel:

Aufgabe 1:

STELLEN SIE DIESOZIALVERTRAGSTHEORIE VON RAWLS UND BUCHANAN IN IHREN GRUNDSÜGEN DAR UND ARBEITEN SIE GEMEINSAMKETEN UND UNTERSCHIEDE HERAUS:

Die Sozialvertragstheorie von Rawls gründet auf dem Gedanken, dass sie Verfassung eines Staates eienm Konsens seiner Bevölkerung über die grundlegenden Regeln darstellt.
Diesen Konsens kann man auch alsVertrag bezeichnen. Da jeder Vertrag als logische Voraussetzung einen vorvertraglichen Zustand vor sich hat, ist auch bei einer Verfassung ist auch bei solch einer Verfassung von einem vorvertraglichen
Zustand auszugehen. Dieser Zustand ist bei Rawls letzlich nur ein gedachter.
In diesem ustand müssen die ürger zwischen verschiedenen Vertrags- bzw. Verfassungsmodellen wählen.
Nun setzt die Schließung eiens solchen Vertrags ein „faires“ Verhalten während der vorvertraglichen Phase voraus. Dieses faire Verhalten bestimmt sich aus der Tatsache, dass nach Rawls keines dieser Individuen weiß, an welcher Position es später im Verfassungsstaat steht.
Es kennt also weder sein späteres Geschlecht, noch Rasse oder z.B. Vermögenslage.
Dieser „Schleier des Nichtwissens“ veranlasst die Individuen nämlich zu folgendem:
Aufgrund dessen, dass niemand weiß, wo er später steht, wird jedem Individuum genau die Vertragsvariante ausgewählt bei der der am Schlechtesten gestellte die besten Chancen hat, seine Position zu verbessern. Dieses Minimax- oder Maxminprinzip führt dann dazu, dass eben soclh ein Vertrag geschlossen wird.

Auch bei Buchanan gibt es einen vorvertraglcihen Zustand als logische Voraussetzung. Buchanan geht jedoch nicht von einem gedachten, sondern von einem real existierenden Zustand aus. Dieser regellose Zustand ist die Anarchie.

In so einer Anarchie gibt es ein sogenanntes Anarchiegleichgewicht. Veräöge besteht, es ergibt sich aus der Differenz von dem was man weggenommen hat und dem was einem weggenommen wurde.

In so einem Zustand werden alle Ressourcen hauptsächlich für Krieg und Verteidigung gebraucht, da, wie Hobbes sagte, jeder gegen jeden Krieg führt.

In diesem Zsutand besteht ein großer Anreiz, einen Gesellschaftsvertarg zu schließen, der die Macht einem monopolistischen Machtinhaber zuschreibt und somit dazu führt, dass die Waffen sozusagen niedergelegt werden können.
Denn in so einem System könnten die Ressourcen dann genutzt werden für Konsum, Wohlstanfd Bildung usw.

Der erste Vertrag ist somit ein Abrüstungsvertrag, dessen erste inhaltliche Voraussetzung es ist ein Machtmonopol zu beinhalten.
Solch einem Vertrag wird aber nur zugestimmt, wenn wenigstens der Besitz, den man in der Anarchie hatte geschützt wird.

Eigentumsschutz muss somit das zweite wichtige Merkmal solch eiens Vertrages sein.

Nun besteht jedoch die Gefahr, dass auch so ein Verfassungsstaat instabil werden kannn. Nämlich dann wenn das Machtmonopol ausgenutz werden würde.
Dann bestünde die Gefahr eienr Bildung eiens „Leviathan“ der den Verfassungsstaat auffressen würde.


Sobald dann die Verhältnisse für die Bevölkerung schelchter als in der Anarchie wären, würde die Gesellschaft wieder in diese zurückfallen.

Gemeinsam haben Rawls und Buchanan die Verfassung als Gesellschaftsvertrag zu sehen und somit einen vorvertraglcihen Zustand vorauszusetzen.

Ihre Unterschiede beginnen nun aber schon in diesem vorvertraglcihen Zustand, denn bei Buchanan ist er real, bei Rawls nur gedacht.

Erhebliche Unterschiede bestehen letztlich auch im Grunde des Zustandekommens des Vertrags.
Wo bei Rawls als Ausgangspunkt vor allem das Minmaxprinzip , also das Schicksal des am schlechtest gestellten steht, steht bei Buchanan Eigennutz.
Nach Rawls kennt niemand seine Position im späteren Staat und setzt als Zustimmungsvoraussetzung die Möglcihkeit des am Schlechtest gestellten, sich am meisten verbessern zu können.

Bei Buchanan gibt es diesen Schleier des Nichtwissens nicht.
Im Gegenteil, heir ist Zustimmungsvoraussetzung, dass das schon bestehende bleit und geshcützt wird.
Rawls Theorie hat letztlich den sozialen Grundgedanken, wobei Buchanan maktwirtschaftlich gesehen wohl etwas realitätsnäher argumentiert.













Aufgabe 2.:

SKIZZIEREN SIE DIE AKTUELLEN PROBLEME DER ALTERSERSORGUNG IN DEUTSCHLAND. AUF WELCHE URSACHENKÖNNEN SIE ZURÜCKGEFÜHRT WERDN?
WELCHE LÖSUNGSMÖGLCIHKEITEN BIETEN SICH AN?




Die aktuelle Problematik der Altersvorsorge läuft im Enddefekt darauf hinaus, dass es imer mehr Rentenempfänger und imer weniger Renteneinzahler gibt.

Die Rentener leben heutzutage aufgrund gesundheitlcihem, echnischen und ernährungswissenschaftlcihen Fortschritt s wesentlcih länger als nch am Anfang des 20.Jahrhunderts.
Diese hochgardig erfreuliche Entwicklung belastet jedoch die rentenkasse

Zudem ist das faktische Rentenalter in den letzten Jahrzehnten relativ weit unter das formelle Rentenalter von 65 Jahren gesunken.

Das liegt zudem sicherlcih an der Lage am Arbeitsmarkt und meiner Meinung an der Wohlstandsbequemlichkeit die usnere Gesellschaft in den letzten Jahren befallen hat. Da unser Renetnsystem seit dem Ende des dritten Reiches auf dem Umlageverfahren berührt ( aus dem siplen Grund, den Hitler ahtte die Renetnkassen geplündert) wäre dies nciht alllzu erhelich, wenn es genügend Renetnkasseneinzahler gäbe.
Doch da sett das Zweite große Problem an. Es werden nicht genügend Kinder geboren, ergo gibt es imer weniger Einzahler in die Rentenkassen.
Wobei die hohe Arbeitslsoenzahl auch einFaktor bildet.
Aber wie kommt es, dass immer wneiger Kinder geboren werden?

Die Bedingungen zum Kinderkriegen sind heute an sich nicht schlechter als Anfang/Mitte des 20.Jahrhunderts, doch es gibt einen wichtigen Aspekt, nämlich die arbeitstätigkeit der Frauen.

Früher waren bei Begründung einer Beziehung nahezu alles Frauen zu Hause. Kam ein Kind so kümmerte sich selbstverständlcih die Frau um die kinder.
Heute arebiten beide Geschelchter. Heutzutage würde der Lohn zw. Das Gehalt der Frau beim Familieneinkommen gänzlcih wegfallen, würde diese Schwanger.
Die Frau ist berufstätig geworde.
Es herrscht somit eine Art Susstitutionsbeziehung zwischen Kind und Karriere. Es ist heute de facto rentabler kinderlos zu belieben.

Da man an der Tatsache, dass immer mehr Alte älter werden, müssen Lösungsvorschlage auf Seiten der Einzahler kommen.

Ein Möglvichkeit läge in der Vestärkung der Imigration, doch dieser Aspekt ist überschätzt worden. Nicht nur die jungen arbeitswiligen Arbeiter kommen, sondern auch deren ältere Verwandetn nach Deutschland.

Ein anderer Aspekt liegt in der dauerhadten Steigerung der Geburtenrate in Deutschland.

Dazu müssete in allererster linie der erwähnte Einkommensschock gemildert werden. Dazu könnte sowohl eine finanziele als auch eine Unterstützung der Familie hilfreich sein.
Aber vor allem in der Kinderausbildung ( Ganztagesbetreuung) müsste angestezt werden., sodass die Aufnahme der „Kinder“ in den Arbeitsprozess wieder früher stattfindet und somit die Abhängigkeit der Kinder von den Eltern verkürzt werden muss.


Aufgabe 3:

ERLÄUTERN SIE DIE ÖKONOMISCHEN AUSWIRKUNGEN EINES FAIREN VERTRAGS.
BEZIEHN SIE DABEI INSBESONDERE DIE MÖGLICHEN AUSWIRKUNEGN FÜR DRITE MIT EIN: WAS BEDEUTET DAS KONZEPT DES VOLLSTÄNDIGEN VERTRGAS INHALTLICH?
WELCHE RECHSTPOLITSICHE BEDUETUNG HAT DIESES KONZEPT?


Das von Coase definierte Konzept des vollständigen Vertrags hatdrei Voraussetzungen.
Für die Parteien eiens solchen Vertrags muss sowohl Rechtssicherheit, Rechtsklarheit herrschen
Letztlcih müssten die Transaktionskosten, also z.B. Rechtsberaung und Rechtsdurchsuchung gleich Null sein.
Unter diesen Umständen würde ien vollständiger Vertrag zusammen kommen, bei dem von vornherein alle Risiken zugeordnet sind, so dass sich alle indirekten Fragen direkt aus diesem vollstädigen Vertrag ergibt.

Da diese Transaktionskosten de facto ungleich null sind, erging von Posner der Vorschlag, das Gestez bzw. Die gestezlcihen Regelungen sollen die Transaktioskosen minimieren.
Rechtspolitisch kann man also sagen, dass das Vertragsrecht das Konzept der vollständigen Vertrags unterstützen soll.




Aufgabe 1:

STELLEN SIE DIESOZIALVERTRAGSTHEORIE VON RAWLS UND BUCHANAN IN IHREN GRUNDSÜGEN DAR UND ARBEITEN SIE GEMEINSAMKETEN UND UNTERSCHIEDE HERAUS:

Die Sozialvertragstheorie von Rawls gründet auf dem Gedanken, dass sie Verfassung eines Staates eienm Konsens seiner Bevölkerung über die grundlegenden Regeln darstellt.
Diesen Konsens kann man auch alsVertrag bezeichnen. Da jeder Vertrag als logische Voraussetzung einen vorvertraglichen Zustand vor sich hat, ist auch bei einer Verfassung ist auch bei solch einer Verfassung von einem vorvertraglichen
Zustand auszugehen. Dieser Zustand ist bei Rawls letzlich nur ein gedachter.
In diesem ustand müssen die ürger zwischen verschiedenen Vertrags- bzw. Verfassungsmodellen wählen.
Nun setzt die Schließung eiens solchen Vertrags ein „faires“ Verhalten während der vorvertraglichen Phase voraus. Dieses faire Verhalten bestimmt sich aus der Tatsache, dass nach Rawls keines dieser Individuen weiß, an welcher Position es später im Verfassungsstaat steht.
Es kennt also weder sein späteres Geschlecht, noch Rasse oder z.B. Vermögenslage.
Dieser „Schleier des Nichtwissens“ veranlasst die Individuen nämlich zu folgendem:
Aufgrund dessen, dass niemand weiß, wo er später steht, wird jedem Individuum genau die Vertragsvariante ausgewählt bei der der am Schlechtesten gestellte die besten Chancen hat, seine Position zu verbessern. Dieses Minimax- oder Maxminprinzip führt dann dazu, dass eben soclh ein Vertrag geschlossen wird.

Auch bei Buchanan gibt es einen vorvertraglcihen Zustand als logische Voraussetzung. Buchanan geht jedoch nicht von einem gedachten, sondern von einem real existierenden Zustand aus. Dieser regellose Zustand ist die Anarchie.

In so einer Anarchie gibt es ein sogenanntes Anarchiegleichgewicht. Veräöge besteht, es ergibt sich aus der Differenz von dem was man weggenommen hat und dem was einem weggenommen wurde.

In so einem Zustand werden alle Ressourcen hauptsächlich für Krieg und Verteidigung gebraucht, da, wie Hobbes sagte, jeder gegen jeden Krieg führt.

In diesem Zsutand besteht ein großer Anreiz, einen Gesellschaftsvertarg zu schließen, der die Macht einem monopolistischen Machtinhaber zuschreibt und somit dazu führt, dass die Waffen sozusagen niedergelegt werden können.
Denn in so einem System könnten die Ressourcen dann genutzt werden für Konsum, Wohlstanfd Bildung usw.

Der erste Vertrag ist somit ein Abrüstungsvertrag, dessen erste inhaltliche Voraussetzung es ist ein Machtmonopol zu beinhalten.
Solch einem Vertrag wird aber nur zugestimmt, wenn wenigstens der Besitz, den man in der Anarchie hatte geschützt wird.

Eigentumsschutz muss somit das zweite wichtige Merkmal solch eiens Vertrages sein.

Nun besteht jedoch die Gefahr, dass auch so ein Verfassungsstaat instabil werden kannn. Nämlich dann wenn das Machtmonopol ausgenutz werden würde.
Dann bestünde die Gefahr eienr Bildung eiens „Leviathan“ der den Verfassungsstaat auffressen würde.


Sobald dann die Verhältnisse für die Bevölkerung schelchter als in der Anarchie wären, würde die Gesellschaft wieder in diese zurückfallen.

Gemeinsam haben Rawls und Buchanan die Verfassung als Gesellschaftsvertrag zu sehen und somit einen vorvertraglcihen Zustand vorauszusetzen.

Ihre Unterschiede beginnen nun aber schon in diesem vorvertraglcihen Zustand, denn bei Buchanan ist er real, bei Rawls nur gedacht.

Erhebliche Unterschiede bestehen letztlich auch im Grunde des Zustandekommens des Vertrags.
Wo bei Rawls als Ausgangspunkt vor allem das Minmaxprinzip , also das Schicksal des am schlechtest gestellten steht, steht bei Buchanan Eigennutz.
Nach Rawls kennt niemand seine Position im späteren Staat und setzt als Zustimmungsvoraussetzung die Möglcihkeit des am Schlechtest gestellten, sich am meisten verbessern zu können.

Bei Buchanan gibt es diesen Schleier des Nichtwissens nicht.
Im Gegenteil, heir ist Zustimmungsvoraussetzung, dass das schon bestehende bleit und geshcützt wird.
Rawls Theorie hat letztlich den sozialen Grundgedanken, wobei Buchanan maktwirtschaftlich gesehen wohl etwas realitätsnäher argumentiert.













Aufgabe 2.:

SKIZZIEREN SIE DIE AKTUELLEN PROBLEME DER ALTERSERSORGUNG IN DEUTSCHLAND. AUF WELCHE URSACHENKÖNNEN SIE ZURÜCKGEFÜHRT WERDN?
WELCHE LÖSUNGSMÖGLCIHKEITEN BIETEN SICH AN?




Die aktuelle Problematik der Altersvorsorge läuft im Enddefekt darauf hinaus, dass es imer mehr Rentenempfänger und imer weniger Renteneinzahler gibt.

Die Rentener leben heutzutage aufgrund gesundheitlcihem, echnischen und ernährungswissenschaftlcihen Fortschritt s wesentlcih länger als nch am Anfang des 20.Jahrhunderts.
Diese hochgardig erfreuliche Entwicklung belastet jedoch die rentenkasse

Zudem ist das faktische Rentenalter in den letzten Jahrzehnten relativ weit unter das formelle Rentenalter von 65 Jahren gesunken.

Das liegt zudem sicherlcih an der Lage am Arbeitsmarkt und meiner Meinung an der Wohlstandsbequemlichkeit die usnere Gesellschaft in den letzten Jahren befallen hat. Da unser Renetnsystem seit dem Ende des dritten Reiches auf dem Umlageverfahren berührt ( aus dem siplen Grund, den Hitler ahtte die Renetnkassen geplündert) wäre dies nciht alllzu erhelich, wenn es genügend Renetnkasseneinzahler gäbe.
Doch da sett das Zweite große Problem an. Es werden nicht genügend Kinder geboren, ergo gibt es imer weniger Einzahler in die Rentenkassen.
Wobei die hohe Arbeitslsoenzahl auch einFaktor bildet.
Aber wie kommt es, dass immer wneiger Kinder geboren werden?

Die Bedingungen zum Kinderkriegen sind heute an sich nicht schlechter als Anfang/Mitte des 20.Jahrhunderts, doch es gibt einen wichtigen Aspekt, nämlich die arbeitstätigkeit der Frauen.

Früher waren bei Begründung einer Beziehung nahezu alles Frauen zu Hause. Kam ein Kind so kümmerte sich selbstverständlcih die Frau um die kinder.
Heute arebiten beide Geschelchter. Heutzutage würde der Lohn zw. Das Gehalt der Frau beim Familieneinkommen gänzlcih wegfallen, würde diese Schwanger.
Die Frau ist berufstätig geworde.
Es herrscht somit eine Art Susstitutionsbeziehung zwischen Kind und Karriere. Es ist heute de facto rentabler kinderlos zu belieben.

Da man an der Tatsache, dass immer mehr Alte älter werden, müssen Lösungsvorschlage auf Seiten der Einzahler kommen.

Ein Möglvichkeit läge in der Vestärkung der Imigration, doch dieser Aspekt ist überschätzt worden. Nicht nur die jungen arbeitswiligen Arbeiter kommen, sondern auch deren ältere Verwandetn nach Deutschland.

Ein anderer Aspekt liegt in der dauerhadten Steigerung der Geburtenrate in Deutschland.

Dazu müssete in allererster linie der erwähnte Einkommensschock gemildert werden. Dazu könnte sowohl eine finanziele als auch eine Unterstützung der Familie hilfreich sein.
Aber vor allem in der Kinderausbildung ( Ganztagesbetreuung) müsste angestezt werden., sodass die Aufnahme der „Kinder“ in den Arbeitsprozess wieder früher stattfindet und somit die Abhängigkeit der Kinder von den Eltern verkürzt werden muss.


Aufgabe 3:

ERLÄUTERN SIE DIE ÖKONOMISCHEN AUSWIRKUNGEN EINES FAIREN VERTRAGS.
BEZIEHN SIE DABEI INSBESONDERE DIE MÖGLICHEN AUSWIRKUNEGN FÜR DRITE MIT EIN: WAS BEDEUTET DAS KONZEPT DES VOLLSTÄNDIGEN VERTRGAS INHALTLICH?
WELCHE RECHSTPOLITSICHE BEDUETUNG HAT DIESES KONZEPT?


Das von Coase definierte Konzept des vollständigen Vertrags hatdrei Voraussetzungen.
Für die Parteien eiens solchen Vertrags muss sowohl Rechtssicherheit, Rechtsklarheit herrschen
Letztlcih müssten die Transaktionskosten, also z.B. Rechtsberaung und Rechtsdurchsuchung gleich Null sein.
Unter diesen Umständen würde ien vollständiger Vertrag zusammen kommen, bei dem von vornherein alle Risiken zugeordnet sind, so dass sich alle indirekten Fragen direkt aus diesem vollstädigen Vertrag ergibt.

Da diese Transaktionskosten de facto ungleich null sind, erging von Posner der Vorschlag, das Gestez bzw. Die gestezlcihen Regelungen sollen die Transaktioskosen minimieren.
Rechtspolitisch kann man also sagen, dass das Vertragsrecht das Konzept der vollständigen Vertrags unterstützen soll.
amiable01
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Anmeldungsdatum: 13.07.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 13 Jul 2007 - 18:51:08    Titel:

also ich werd mich wahrscheinlich auch in dresden bewerben, weil der studiengang für mich auch echt klasse klingt.. nun wollte ich mal fragen ob ihr schon ne wohnung in dresden habt, oder vielleicht noch interessiert seid ne wg zu gründen..? wär ja auch gut wenn man gleich jemanden aus seinem studiengang als mitbewohner hat Wink
Acidalia
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Anmeldungsdatum: 29.06.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 13 Jul 2007 - 20:40:25    Titel:

Hey,
ich habe eine Wohnung in Chemnitz gefunden und die fand ich so toll(85 m²,drei Zimmer,ungewöhnlicher Schnitt und preislich erschwinglich), dass ich mich in Dresden gar nicht mehr weiter umgeschaut habe und da Chemnitz nicht soo weit von Dresden entfernt ist,kann ich damit leben. Ich mache zwar eine WG. Allerdings ist die mehr oder minder schon voll. Vielleicht ist ein Zimmer noch frei, wenn der eine BWLer doch nicht mit einzieht, aber wissen tu ichs erst Mitte September, weil er im Urlaub ist und er sowieso noch auf seine Zusagen warten muss.
Franzi1983
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Anmeldungsdatum: 25.03.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 13 Jul 2007 - 20:40:35    Titel:

Ich studiere in DD zur Zeit das richtige Jura und kenn daher auch die Profs. Also wenn ihr irgendwelche Fragen dazu habt oder auch sonst zur Uni, Wohnungen, etc. könnt ihr gerne mailen! Smile

LG Franzi
amiable01
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Anmeldungsdatum: 13.07.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 14 Jul 2007 - 13:42:23    Titel:

hey franzi,
mich würde es mal interessieren wie man so im stoff mit kommt.. also ich hab in meinem bwl-studium jetzt schon 2 semester zivilrecht hinter mir und fand die eigentlich recht spannend und 'machbar'. was an anderen fächern kommt da noch auf einen drauf zu? und wie bist du ansonsten mit der tu dresden un ihren professoren zufrieden?
sopherl83
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Anmeldungsdatum: 15.07.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2007 - 14:59:50    Titel: Re: Law in context

Hi, ich überlege auch, ob ich den Studiengang law in context wähle. Hab grad mein Abi nachgemacht und schon ne Ausbildung beim Anwalt hinter mir. Will aber eher bei NGOs wie Greenpeace oder ähnlichem arbeiten. Da scheint mir der Studiengang ganz gut. Weißt du, ob man das auch noch in anderen EU-Ländern studieren kann? LG Sophie :)
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