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Jurastudium abbrechen?
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SGE2007
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Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 47
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 09:45:51    Titel:

Lust kann sich entwickeln!

Zieh's durch...ein solider Beruf ist nie zu verachten.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 10:50:18    Titel:

ein solider beruf, den man nicht mag und keinen spaß dran hat?! Rolling Eyes
na danke
WhatKatieDidNext
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 116
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 15:54:58    Titel:

Ein solider Beruf?? Also wenn ich meinen Vater (der Anwalt ist) immer von *Unter jedem Pflasterstein den du da sehen kannst liegen 5 Arbeitslose Rechtsanwälte* Reden höre frage ich mich schon ob das wirklich so ein solider Beruf ist ...
achja, da fällt mir auch direkt das Beispiel von einer Bekannten ein, die Jura mit 1,x abgeshlossen hat und seit 2 Jahren Arbeitslos ist?

Steht es wirklich so schlecht um die Juris? Shocked
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 16:09:06    Titel:

ähh also dann stellt sich deine bekannte dumm an..wer sein examen mit 1,x abgeschlossen hat, dem steht tür und tor offen...
rob!n
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Anmeldungsdatum: 23.04.2007
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 16:29:21    Titel:

Wer beide Staatsexamen mit vollbefriedigend oder besser abgeschlossen hat, hat sein Glück gemacht.
Ich denke, es studieren halt sehr viele Leute Jura, die nicht richtig wissen was sie wollen und vor allem noch weniger wissen, wie hart das Jurastudium ist.
Um da wirklich was zu erreichen muss man arbeiten, arbeiten und nochmal arbeiten und zwar von Anfang bis Ende. Ohne genügend Ausdauer und kontinuierliche Lernbereitschaft kommt man über schlechte bis mittelmäßige Ergebnisse halt nicht raus, dadurch erklärt sich für mich die große Anzahl arbeitsloser Juristen.
Es ist mit Sicherheit vorteilhaft, sich vorher zu überlegen, ob einem dieses "sture" Lernen wirklich liegt.
Fabian
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Anmeldungsdatum: 03.06.2005
Beiträge: 94
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 18:18:25    Titel:

Lissy111 hat folgendes geschrieben:
Unsere AG-Leiterin meinte letztens, dass man sogar Mathe können müsste fürs JuraStudium. Stimmt das? Ich hatte in derOberstufe gar nicht mehr so richtig Mathe, da ich das nicht als LK gewählt habe.


Nein, Rechnen im Zahlenraum von 0 bis 18, damit man die Minderjaehrigen richtig eingeordnet kriegt (12-jähriger ist > 7 Jahre, § 106 BGB und < 18 Jahre, § 2 BGB) ... das wars schon mit Mathe ... oder Rechnen. Cool

Wenn die Minderung nach § 441 I 1 BGB rechnerisch falsch geht: Macht nix, macht sympathisch.

Nur im Erbrecht muss man etwas Bruchrechnen koennen (damit man nicht mehr verteilt als da ist). Aber das ist ja eher Schwerpunkt.

Wenn dir das Studium keinen Spass macht, dann studier etwas anderes. Es bringt nichts, sich da nur durchzuquaelen, dazu wird es auch spaeter zu hart. Nach einem Semester zu wechseln ist auch fuer den Lebenslauf o.k., so ein bis zwei "Selbstfindugnssemester" sind wirklich nicht tragisch.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 20:05:25    Titel:

hmnaja wir haben es schon im grundkurs in erbrecht...aber sonst wars das bisher wirklich was den matheteil angeht
jones49
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 373

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 - 20:11:29    Titel:

Also ich sach immer: Die einzigen Zahlen, die in Jura relevant sind, sind Hausnummern und die stehen fest.

Wenn man sich mal bei der Schadensberechnung etc verrechnet, dann interessiert das (solange es auf einem Rechenfehler) beruht wohl niemanden.
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