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Durchmesser des Außenleiters eines koaxialkabels
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CatDog
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 7
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 08 Jul 2007 - 20:51:32    Titel: Durchmesser des Außenleiters eines koaxialkabels

Habei ein problem bei der Berechnung des Durchmessers bei folgender Aufgabe

Koaxialkabel mit l = 1*m
Durchmesser Innenleiter 1mm
Kapazität: 2mF
Zwischen Innen- und Außenleiter ist eine Gleichspannung von 10 V geschaltet
Das Isolationsmedium hat eine Dialektikums-Konstante von Er=4
Die Feld / Vakuumkonstante Beträgt 8,854*1012 c/Vm


a) Berechen sie den Durchmesser des Außenleiters.
b) Berechnen sie die Ladung Q
c) Berechnen sie an der äußeren Seite des Innenleiters die elektrische Feldstärke E

Habe für die Aufgabe A folgende formel gefunden nur muss ich diese nach r2 umstellen, was ich aber nicht hinbekomme.

Formell:
c=1/(ln(r2/r1))*2*π*ε*l

oder gibt es noch einen weiteren lösungsweg?
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7394
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2007 - 07:55:30    Titel: Re: Durchmesser des Außenleiters eines koaxialkabels

CatDog hat folgendes geschrieben:
Habei ein problem bei der Berechnung des Durchmessers bei folgender Aufgabe

Koaxialkabel mit l = 1*m
Durchmesser Innenleiter 1mm
Kapazität: 2mF
Zwischen Innen- und Außenleiter ist eine Gleichspannung von 10 V geschaltet
Das Isolationsmedium hat eine Dialektikums-Konstante von Er=4
Die Feld / Vakuumkonstante Beträgt 8,854*1012 c/Vm


a) Berechen sie den Durchmesser des Außenleiters.
b) Berechnen sie die Ladung Q
c) Berechnen sie an der äußeren Seite des Innenleiters die elektrische Feldstärke E

Habe für die Aufgabe A folgende formel gefunden nur muss ich diese nach r2 umstellen, was ich aber nicht hinbekomme.

Formell:
c=1/(ln(r2/r1))*2*π*ε*l

oder gibt es noch einen weiteren lösungsweg?
Die Aufgabe musst Du falsch abgeschrieben haben, CatDog, denn ein Koax der Länge 1m hat üblich etwa 100pF und nicht 2mF, was ja 20000000 mal soviel ist.
CatDog
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 7
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2007 - 10:32:46    Titel:

nein die Aufgabe hab ich schon richtig abgeschrieben, dass ganze ist ja auch rein theoretisch.
Das eigentlich wichtige ist ja das man es berechnen kann wen man will.
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7394
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2007 - 11:53:15    Titel:

da wäre dann 1mm+0,1nm... etwa eine Atomlage(!)

Und die verträgt absolut keine 10V

Also doch kompletter Blödsinn, diese Aufgabenstellung.
Dass sie falsch abgeschrieben ist, sieht man schon an diesem Satz:
Die Feld / Vakuumkonstante Beträgt 8,854*1012 c/Vm
Der sollte heißen
Die Feld- / Vakuumkonstante beträgt 8,854*10^-12 C/Vm
Das sind 4 Korrekturen - meinst Du nicht, das ist etwas zu viel? Wink

Gibt es noch einen anderen Lösungsweg?
Ja, bei diesem kleinen Unterschied zwischen di und da genügt es natürlich,
C = 1mF = A*εr*ε0/((di-da)/2) = 1m*1mm*4*pi*εr*ε0/(di-da)
ryle
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Munich

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2007 - 12:08:09    Titel:

CatDog, waere es nicht vielleicht ratsam sich ein Buch zu kaufen anstatt jede Aufgabenstellung hier rein zu posten ?

Ich kann dir Grundlagen der Elektrotechnik von Gert Hagmann + Uebungsbuch empfehlen.

Isi, du studierst an der TUM ?
isi1
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 7394
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2007 - 12:20:50    Titel:

ryle hat folgendes geschrieben:
Isi, du studierst an der TUM ?
Jedenfalls bin ich oft in der Bibliothek (Stammgelände).

Lass CatDog doch, der schafft das schon - vielleicht fängt er erst gerade an. Wink
ryle
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Anmeldungsdatum: 08.07.2007
Beiträge: 16
Wohnort: Munich

BeitragVerfasst am: 09 Jul 2007 - 12:40:30    Titel:

War auch nur ein gutgemeinter Rat.
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