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Hausarbeit Strafrecht Uni-Kiel
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Totti2382
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Anmeldungsdatum: 21.07.2007
Beiträge: 5
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2007 - 11:59:14    Titel: Hausarbeit Strafrecht Uni-Kiel

Sitze seit gestern an dieser HA und wollte hier mal die Diskussionsrunde eröffnen, falls noch andere die gleiche HA schreiben. Ansonsten bin ich aber auch glücklich über jeden Tipp von anderen die Lust haben mich ein wenig zu unterstützen und ein paar Tipps geben können.


Sachverhalt
T besucht am Amtsgericht Kiel eine Verhandlung vor dem Schöffengericht gegen seine Ehefrau E. Während der Sitzung äußert T mehrfach lautstark sein Missfallen über den Gang des seiner Meinung nach unfairen Verfahrens, so dass der Vorsitzende – nach mehrmaligen Aufforderungen, die Störungen zu unterlassen – schließlich T von der weiteren Verhandlung ausschließt und ihm erklärt, er müsse sofort den Sitzungssaal verlassen. Als T sich dieser Anordnung verweigert, ruft der Vorsitzende einige Justizwachtmeister zu Hilfe. T setzt sich demonstrativ im Schneidersitz auf den Boden und umklammert zwei fest im Boden verankerte Sitzbänke, um einen Abtransport zu verhindern. Nach weiteren vergeblichen Aufforderungen, den Sitzungssaal zu verlassen, wird T schließlich von den Justizwachtmeistern aus dem Saal gezerrt. Das Gebäude des Amtsgerichts verlässt T freiwillig.

Später entdeckt T auf einem nächtlichen Spaziergang durch das schlafende Kiel eine offensichtlich verloren gegangene Spielzeugpistole und steckt diese ein. Als T kurz darauf auf R trifft, verlangt T unter Vorhaltung der von R für echt gehaltenen Spielzeugpistole den mitgeführten Reisekoffer. R fürchtet um sein Leben und lässt sich von T ohne Widerstand den Koffer aus der Hand nehmen. Nach Aufforderung durch T holt R zudem seine reichlich gefüllte Brieftasche aus dem Mantel hervor, händigt diese dem T aus und läuft anschließend davon.

T winkt nun ein Taxi heran .Durch das Vorhalten der auch vom Fahrer F für echt gehaltenen Spielzeugpistole zwingt T den F, den Schlüssel zu übergeben und das Fahrzeug zu verlassen.
T fährt mit dem Taxi zu seiner Wohnung und verstaut dort die Beute. Wie von vornherein geplant, bringt er das Taxi zu einem Taxistand am Landeshaus, wo es verriegelt abgestellt und wenig später von der inzwischen alarmierten Polizei aufgefunden wird, und wirft den den Fahrzeugschlüssel in die Kieler Förde, wo ein Fisch diesen verschluckt und unauffindbar in die Ostsee verschleppt. Diese Art von „Schlüsselentsorgung“ schwebte ihm von Anfang an vor.

Am darauffolgenden Tag übergibt T die Spielzeugpistole an seinen elf Jahre alten Sohn S und schlägt ihm vor, einmal „Überfall auf das Schmuckgeschäft in der Holstenstraße von der netten Oma“ O zu spielen. S soll O „die Spielzeugpistole“ vorhalten, „aus Spaß so viel Beute wie möglich“ machen und diese an T übergeben. T werde sich dann darum kümmern, dass „die Oma den Kram“ zurückerhalte. Tatsächlich plant T, den Schmuck für sich zu behalten. S erklärt sich einverstanden, erkennt aber, dass es keinesfalls nur um ein Spiel geht, und führt die Tat wie von T vorgeschlagen durch. Auch O glaubt an die Echtheit der Pistole und übergibt S aus Furcht um ihr Leben einen Perlenring sowie eine Goldkette. S überbringt die Kette an T und erklärt, das sei die gesamte Beute, während er den Perlenring verschweigt und für sich behält.
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