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Konflikt zwischen Neigung und Karrierebestreben
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Tomahawk
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Anmeldungsdatum: 20.05.2006
Beiträge: 875

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2007 - 23:38:47    Titel:

Weil man in beiden Bereichen beschränkt wird. Aus bestimmten Gründen ist es aber gerade jetzt im Trend, das Wirtschafts- davor zu hängen (-recht, -informatik,-ingenieurwesen,-mathematik etc.).
ghtj
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Anmeldungsdatum: 06.02.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2007 - 23:44:06    Titel:

Tomahawk hat folgendes geschrieben:

Die Reputation einer Uni ist "relativ" unwichtig.


sehe ich anders, es kommt auf das fach an. je "problematischer" der arbeitsmarkt eines faches ist, umso eher hilft einem die reputation weiter.
EinSchwabe
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Anmeldungsdatum: 26.06.2007
Beiträge: 231
Wohnort: Schwabenländle

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2007 - 17:38:08    Titel:

nun ja
ich würde an deiner Stelle mir weiter überlegen, was du am Ende machen möchtest und wo du was genau arbeiten möchtest
informier dich mal über Stellenausschreibungen, Einstellungsvoraussetzungen, über mögliche Unternehmen etc.
das kann auch weiterhelfen, bessere Vorstellungen zu bekommen

aber du solltest wenn du Karriere in der Wirtschaft machen willst, schopn BWL studieren
es ist Unsinn, Psych. zu studfieren, wenn du in die Wirtschaft ins Management willst
klar finhderst du mit sehr gutem Psychologie Studium auch in der Wirtwschaft einen Job, aber nicht im Management auf einer Ebene die du möchtest, das kannst du vergessen, du schränkst dich da sehr ein

aber wenn du nicht unbedingt in der Wirtschaft in der Unternehmensleitung Karriere machen möchtest, dann solltest du dein Interessensgebiet Philosophie studieren, dich eben informieren über Stellenangebote für Philosophen
dann solltest du aber eben an einher Uni, einem Institut oder den Medien arbeiten, ich kenne mich zu wenig aus, um da konkret was sagen zu können

bedenke auch: es bringt dir nichts Psych. zu studieren um danach in die Wirtschaft zu wechseln, denn dann wirst du mit Psychologie auch nichts mehr anfangen können (nicht in dem Maße wie erwünscht), dann wirst du eben diese BWL Erkenntnisse brauchen, deshalb siolltest du dich jetzt5 entscheiden und nicht abwarten dich später umentscheiden und dann mehr oder weniger das Studium für nichts gemacht zu haben

ich denke, wenn du dein Ziel weißt, wird der Weg für dich einfacher sein

mir fällt dier Wahlö auch sehr schwer, mich interessieren Geschichte und Politikwissenschaft gleichermaßen, in beiden Fächern bin ich sehr gut informiert und kann mirt beiderseits Berufe vorstellen
ich habe mich dann informiert, nachgedacht, wofür ich mich nach dem Studium bewerben möchte, bin auch durch eine Nachfrage am MGFA eher zur Meinung gekommen, dass die Aussichten im politischen Bereich etwas besser sind und habe mich nun zu 90% für Politikwissenschaft entschieden (für Geschichte als Hauptfach habe ich mich nur in reiburg beworben, welche ja vioelleicht sogar die allerbeste Uni für Geschichte in Deutschland ist.

Ich hoffe, dieser Beitrag hilft dir ein wenig.
FinalX
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Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2007 - 19:48:15    Titel:

alkyone hat folgendes geschrieben:
(Ansonsten ist zu sagen, dass ich das kleine Latinum habe, aber auch nichts dagegen hätte, noch Griechisch zu lernen.)

Das sollte auch reichen, ich studiere Philosophie und brauche auch nicht mehr als mein kleines Latinum. Altgriechisch bringe ich mir dazu im Selbststudium bei, notwendig ist es aber nicht. Smile

Aber dazu schaust du am besten in die Studienordnung der entsprechenden Unis.
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2007 - 03:31:35    Titel:

Hast Du mal in die Studiengaenge reingeschaut ? Philosophie ist (bzw. war bei uns) sehr mathematisch, da geht es los mit Formallogik, etc.
Ich wuerde mir umgekehrt ueberlegen, in welchem Beruf Du spaeter arbeiten willst. Da erscheint mir doch sowas wie "Oeffentlichkeitsarbeit", "Personalwesen" oder "Erwachsenenbildung" im weitesten Sinne passend. Da waere es doch wohl besser eher in der Richtung BWL, Psychologie, Paedagogik, Journalismus oder Politik zu studieren... Das "Auswaertige Amt" scheint doch auch ein interessanter Arbeitgeber fuer Dich zu sein.
alkyone
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Anmeldungsdatum: 21.07.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2007 - 13:39:04    Titel:

FinalX (bzw. tokoyob, falls du auch Philosophie studierst), mit welcher Motivation bzw. welchem beruflichen Wunsch hast du denn dein Philosophie-Studium begonnen?

Bin mir mittlerweile recht sicher, dass ich es mit Wirtschaftspsychologie in Bochum probieren werde. Was Psychologie angeht, scheint die Uni nicht schlecht zu sein, auch wenn Bochum nicht meine Traumstadt ist..

Ich hoffe, dass ich dann später im Personalwesen bzw. im Coaching arbeiten kann, das würde sicher am ehesten passen. Leider ist es nicht ganz so einfach, einen Einblick in diese Berufsfelder zu erlangen, aber der Rest wird sich dann wohl durch Praktika ergeben oder evtl. auch während des Auslandsaufenthalts, den ich mir wünsche. Perspektiven gibt's ja viele. Very Happy


Zitat:

Das "Auswaertige Amt" scheint doch auch ein interessanter Arbeitgeber fuer Dich zu sein.


Naja, ich konnte mir das anfangs auch gut vorstellen, hab aber einige kritische Stimmen gehört, die meinten, dass es bei weitem nicht so aufregend sei, für's auswärtige Amt zu arbeiten, wie manch einer vermutet. die Arbeit soll trocken und mit seeeehr viel Papierkram gefüllt sein und befindet man sich im Ausland, soll man auch nicht viel Bewegungsfreiraum haben. Aber das hängt sicher vom Land bzw. der genauen Tätigkeit ab. Im Laufe des Studiums werde ich noch nach Perspektiven suchen.
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2007 - 00:53:22    Titel:

Ne, hab Mathe, NF BWL studiert, aber ein Kumpel hat Mathe NF Philosophie studiert. Da war wohl die 'Ausfallquote' sehr hoch, da viele mit einer eher, naja, 'sanft rumlabern' Erwartung kommen und es dann doch sehr mathematisch zugeht.

In die Politik zu gehen waere doch auch was. An der Uni hat man da auch gute Einstiegsmoeglichkeiten ueber Studentenparlament, Asta, etc.
FinalX
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Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2007 - 11:08:00    Titel:

alkyone hat folgendes geschrieben:
FinalX (bzw. tokoyob, falls du auch Philosophie studierst), mit welcher Motivation bzw. welchem beruflichen Wunsch hast du denn dein Philosophie-Studium begonnen?

Philosophie war ursprünglich nur eins meiner Magister-Nebenfächer, aber es macht mir so viel Spaß, dass es zum nächsten Semester mein Hauptfach wird.
Beim Studienbeginn war für mich eigentlich ganz klar, dass ich danach am Theater arbeiten wollte. Inzwischen bin ich da aber nicht mehr ganz so fixiert, es gibt viele schöne Dinge (besonders im kulturellen Bereich), die man als Philosoph machen kann und vielleicht bleibe ich ja auch an der Uni. Nur der wirtschaftliche Bereich (den du ja anscheinend anstrebst) wäre für mich persönlich wohl nichts. Wink
Ich finde, dass man ein geisteswissenschaftliches Studium nicht komplett orientierungslos angehen, sich aber auch nicht zu fest auf etwas versteifen sollte. Denn beim ziellosen Studieren kommt man eventuell niemals am Ziel an, beim streng zielgerichteten Studieren läuft man aber Gefahr, dass man viele möglicherweise interessante Dinge übersieht und man von Miserfolgen schnell aus der Bahn geworfen wird.
Die wichtigste Bedingung für ein erfolgreiches Studium ist aber meiner Meinung immer noch, dass man Spaß und Freude an seinem Fach hat. Smile

Ich habe hier im Forum schon an anderer Stelle ein Buch empfohlen, das dich vielleicht auch interessieren könnte, nämlich:
Helge Klausener: Berufe für Philosophen


@tokyob
Also sehr mathematisch ist das Philosophiestudium eigentlich nicht. Der Besuch eines Einfürungskurses über formale Logik ist wohl an den meisten Unis hier Pflicht, da einem die das hilft, Argumente auf ihre Gültigkeit zu prüfen. Das Ganze ist aber eigentlich halb so wild und war auch für Matheloser wie mich verständlich. Wink
Ob man sich anschließend weiter mit so einem eher mathematischen Thema befassen will, kann man selbst entscheiden.
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