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Was ist Glück. Sinn - im Sinne Heraklits?
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BigHug
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2007 - 21:16:47    Titel: Was ist Glück. Sinn - im Sinne Heraklits?

Zitat:
Zitat:
Der, der glücklich werden will, sollte sich der Außenwelt anpassen, bestenfalls mit aufrichtiger Übrzeugung.
Alles andere wäre nur die Hölle. Da kommt keiner durch, ohne Schaden davonzutragen. Ob es DAS wert ist? Ich bezweifle das. Man kann ja auch viele schöne Sachen IN diesem Leben machen. Ganz alltäglich und banal.

Und trotzdem glücklich sein.


Naja, anpassen. gewissermaßen. Man kann auch ruhig mal übertreiben, man darf halt nur nicht groß drüber nachdenken. Ich frage mich nur wo die Grenze ist zwischen subjektiv und objektiv? über was sollte man nachdenken, und über was nicht?


Nach der Abhandlung Heraklits zu beurteilen

/. Zusammenfassung siehe http://freenet-homepage.de/traumdeutung.fuer.einsteiger/pg012.html )

- kann diese Grenze nur vom Ich im Laufe der Zeit - im selben Maße wie seine "geistige" Reifung im Einklang mit der der Psyche und Physis voranschreitet - immer schärfer sowohl formuliert wie erspürt werden, denn dann wird es sich der Verschiedenheit des subjektiv-/ intuitiv-mystischen, introspektiven Empfindens vom Prozess des extrospektiv Objekt-orientierten, rationalen Denkens bewußt, und dass erst das "Gemeinsame" beider dennoch der SINN ist, die Grenze.

Darauf basiert das "Glück" - und die Fähigkeit zur bewussten Mimikry, d.h. zur scheinbaren Konformität mit einer Sinn-feindlichen, im "Leiden" gefangenen Umgebungen. "Lüge" setzt die Wahrheit zu kennen voraus...

Das wäre also von 'Anpassung' im Sinne einer anerzogenen, gewaltsam Wahrheitsverleugnenden Selbstunterwerfung/ neurotische Triebverdrängung) völlig verschieden. Letzteres macht einen 'entweder' zum Sklaven einer offen oder verdeckt Sinn-feindlichen Umgebung - wie ganz besonders die Reichen, Schergen und Schinder der Armen -, 'oder' aber zum Don Quixoten, der, wie auch einst Prometheus, gegen ihre oberflächlich rotierenden Mißstände anrennt, sich daran aufreibend ohne fähig zu sein die wahre Ursache der Sinnfeindlichkeit zu ergründen.

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