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Dweorg
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Anmeldungsdatum: 03.07.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2007 - 17:38:37    Titel:

Twain hat folgendes geschrieben:
Also: Regeln für die Betonung (gibt aber auch Ausnahmen):
Bei Verben/Adjektiven: Wenn die letzte Silbe einen kurzen Vokal in einer offenen Silbe hat oder nur von einem Konsonanten gefolgt wird, dann liegt die Betonung auf der vorletzen Silbe. Ist der Vokal lang, wird die letzte Silbe betont.
Bei Nomen: Hat die letzte Silbe einen kurzen Vokal, lässt man diesen beiseite fallen und wendet die Regeln für Verben an.
Hat die letzte Silbe einen langen Vokal: Betont.
Wörter mit mehr als zwei Silben und einem langen Vokal in der letzten Silbe haben die Betonung auf der vorvorletzten Silbe.
Dann gibts noch Suffixe, die die Wortbetonung verändern...


Und das Ganze nochmal auf Deutsch, bitte Laughing

(Es wäre wohl hilfreich, ein paar Beispiele zu nennen, an denen die Regeln veranschaulicht werden)
toroa
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Anmeldungsdatum: 22.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2007 - 18:12:50    Titel:

Twain hat folgendes geschrieben:
Also: Regeln für die Betonung (gibt aber auch Ausnahmen):
Bei Verben/Adjektiven: Wenn die letzte Silbe einen kurzen Vokal in einer offenen Silbe hat oder nur von einem Konsonanten gefolgt wird, dann liegt die Betonung auf der vorletzen Silbe. Ist der Vokal lang, wird die letzte Silbe betont.
Bei Nomen: Hat die letzte Silbe einen kurzen Vokal, lässt man diesen beiseite fallen und wendet die Regeln für Verben an.
Hat die letzte Silbe einen langen Vokal: Betont.
Wörter mit mehr als zwei Silben und einem langen Vokal in der letzten Silbe haben die Betonung auf der vorvorletzten Silbe.
Dann gibts noch Suffixe, die die Wortbetonung verändern...


Soviel zum Thema REGELN mal wieder und dem immer anzuwendenden Satz: Ausnahmen bestätigen die Regel Smile

Dweorg hat folgendes geschrieben:

Und das Ganze nochmal auf Deutsch, bitte Laughing

(Es wäre wohl hilfreich, ein paar Beispiele zu nennen, an denen die Regeln veranschaulicht werden)

Ochja, aber für mich nicht extra, ich sprech so, wie es mein Gefühl mir sagt und ich glaube eigentlich, dass das meistens richtig ist (hoffe ich Rolling Eyes ) Wink
Außerdem: Wenn man gerade einen Text vorliest und andauernd unbekannte Wörter vorkommen, kann man auch nicht jedes Mal überlegen, welcher Vokal kurz und welcher lang ist...
Und: weshalb weiß man überhaupt solche Regeln????
Dweorg
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Anmeldungsdatum: 03.07.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2007 - 18:18:31    Titel:

Als ich die Regeln gesehen habe, dachte ich auch erst, 'ist das wirklich die Sprache, die ich spreche?', aber die aufgeführten Regeln sind ja alle richtig, wenn auch nicht unbedingt leicht anwendbar. Aber Leute lernen ja Sprache auch auf unterschiedliche Art und Weise, und für eine hoch-theoretische Annäherung an das Thema ist es schon hilfreich.

Deshalb ist es ja auch so wichtig, sich mit der Sprache selbst zu umgeben, damit man sich weder nur auf's eigene Gefühl noch nur auf die Theorie verlassen muss.
Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2007 - 10:28:58    Titel:

Dweorg hat folgendes geschrieben:
(Es wäre wohl hilfreich, ein paar Beispiele zu nennen, an denen die Regeln veranschaulicht werden)


Oja, scusi... wird natürlich nun nachgeliefert.

Aaaalso...

Verben/Adjektive:
Betonung auf der vorletzten Silbe, wenn letzter Vokal kurz und in offener Tonsilbe oder nur von einem Konsonanten gefolgt wird: su´rrender

Sonst Betonung auf der letzte Silbe: re´late

Nomen:
Letze Silbe hat einen kurzen Vokal, Vokal ignorieren und Verbregeln anwenden:'elephant

Letzte Silbe hat langen Vokal->Betonung auf letzter Silbe: po´lice

Wörter, die mehr als zwei Silben und einen langen Vokal in der letzten Silbe haben-> Betonung auf der vorvorletzten Silbe:'escalate
toroa
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Anmeldungsdatum: 22.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2007 - 10:39:02    Titel:

Ähm, eine dumme Frage noch (oder vlt doch nicht?): Woher weiß ich eigentlich, ob der Vokal lang oder kurz ist? Für mich hängt das alles so zusammen...
Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2007 - 10:44:08    Titel:

Hm... das hört man doch.

Nimm die genannten Beispiele: Das letzete e in surrender sprichst du doch "surrende" (oder in AE "Surrender"... hab leider keine Lautschrift parat)
aus und nicht "surrendeee". Also ist der Vokal kurz.
Bei "Police" ist das i lang, also "poliiis" und nicht "polis".
toroa
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Anmeldungsdatum: 22.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2007 - 16:36:55    Titel:

Ja schon klar, ich kenn die Wörter.
Aber woher weiß ich, wenn ich ein unbekanntes Wort das erste Mal lese, welcher Vokal lang oder kurz ist? Oder ist das dann doch ne Sache, die nur das Gefühl entscheidet?
Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2007 - 17:30:06    Titel:

das ist eine gute Frage... damit schlagen sich die Linguisten schon lange rum... ich denke, dass man ein gewisses Maß an Intuition hat, welche Vokale lang sind und welche nicht.
Dweorg
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Anmeldungsdatum: 03.07.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2007 - 17:41:14    Titel:

Toroa, ich würde Dir raten, dass wenn Du ein Wort noch nie gesehen hast, es nachzuschlagen, z.B. unter http://www.m-w.com, und dann die Aussprachefunktion zu benutzen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es ausgesprochen wird.
Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
Wohnort: Herts, U.K

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2007 - 08:58:25    Titel:

Meines Wissens nach nicht... da hilft nur lernen...
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