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mit wieviel jahren fängt man studium an?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> mit wieviel jahren fängt man studium an?
 
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KleineManu
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Anmeldungsdatum: 13.09.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 14:29:41    Titel:

ich bin auch 20 wenn ich mein studium anfange und bin ein mädchen, aber ich hätte nich früher anfangen können, wüsste gar nich wie, also nach 13 jahren schule (bayern) bin ich halt jetzt erst fertig...das wäre nur schneller gegangen wenn ich ne klasse übersprungen hätte oder so, aber sonst is doch völlig normal mit 20 oder älter erst ein studium zu beginnen
Fumero
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Anmeldungsdatum: 24.07.2007
Beiträge: 388

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 14:35:33    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:

Der durchschnittlicher BWLer ist bei der Diplomierung 27.5 Jahre alt, die


dass sie als Einstieger mit 25 schon zu alt seien.



Das heißt für die Studienanfänger, die schon zu alt sind, sprich ab 23, bleiben dann noch 4,5 Jahre für ihr Diplom, was andere in 6 Jahren machen. Hm, schaffen kann mans ja. Wer allerdings schon uralt ist und mit 25 erst anfängt zu studieren ist ja schon längst aus dem Normalfall rausgefallen und gehört dann eher zu denjenigen, die schon mal gearbeitet haben und dann nebenher an der FH ihren Studienabschluss machen wollen. Aber wir hier sind ja wohl in der Mehrzahl die Schüler, die mit dem Abi in der Tasche und vielleicht noch Zivildienst dann studieren anfangen. Für die ist ein Alter ab 22 aufwärts schon sehr alt.
Dr:Chaos
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Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 93
Wohnort: Frankfurt(Oder)

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 14:47:47    Titel:

PatrickHH hat folgendes geschrieben:
Dirty Sánchez hat folgendes geschrieben:
PatrickHH hat folgendes geschrieben:
Persönlichkeit hängt aber nicht vom Einstiegsalter ab.


Natürlich hat die Persönlichkeit was mit dem Alter zu tun.


Ja, aber nicht in dem Maße wie Berufserfahrung. Ich kenne z.b. genug Gesellen (25+), die nichtmal Lust haben die Verantwortung für einen Bauschlüssel zu tragen, weil sie dann die angeschissenen wären, wenn sie morgens verschlafen und alle anderen Gewerke vor einer verschlossenen Baustelle stehen.

Dagegen kenne ich auch frische Abiturienten, die gerade mal 20/21 sind, jedoch schon sehr erwachsen und ehrgeizig sind.

Eine abgeschlossene Ausbildung erzwingt aber schon ein höheres Alter, da diese mind. 2 Jahre dauert, eher 3,5.



Ich bin hingegen der Meinung das die EINSTELLUNG am wichtigsten ist. vergleiche ich mich z.B. mit meinem 40 Jährigen vater bin ich mit meinen fast 20 eintellungstechnisch reifer.
Jemand mit 20, der mit seinen Idealen,auch wenn diese manchmal naiv sind, ist besser für ein studium geeignet als ein 23 jahriger Schnössel, der Daddys kanzlei übernehmen soll, aber nur exesive Partys im sinne hatt.

c.f. nich alter, soziale Stellung sondern die Einstellung (Ehrgeiz, Tugendhaftigkeit, sorgfälltigkeit, pünktlichkeit etc.) ist für das Absolvierung eines Ziels (da ich erst am 1.10. anfange, rede ich allgemein von Ziel) entscheident.
DelphiMann
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Anmeldungsdatum: 01.02.2007
Beiträge: 1217

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 15:04:03    Titel:

Irgendwie ist mir gerade etwas tolles eingefallen ...

Die, die erst 20 Jahre alt sind oder älter und ein Studium beginnen, verlassen einfach das Land und immigrieren in ein Land, dessen Bevölkerung länger lebt, - glaube z.B. Italien - dann haben wir das Problem gelöst. Wink Laughing
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 16:26:01    Titel:

Ich glaube das Problem wäre schon gelöst, wenn nicht jeder versuchen würde, sein Einstiegsalter (egal ob jung oder alt) zu rechtfertigen und zum Optimum zu erklären...

Reif kann man mit 20 oder mit 25 sein, Berufserfahrung kann nützlich sein, es gibt aber auch haufenweise gute Leute, die keine Ausbildung gemacht haben und die später besser und praxisnäher arbeiten, als ehemaligen Azubis. Ne Weltreise gemacht zu haben oder gejobbt zu haben, kann für den Einen ne tolle Erfahrung gewesen sein, der Andere hat an sowas kein Interesse und ist lieber früher fertig...

Ich schätze solange das Ganze einigermaßen stimmig ist und man nicht in Extreme abdriftet, sind die Karrierechancen bei meinen "Pärchen" dort oben absolut gleich.

Wer natürlich 2-3 mal backenbleibt, dann nen Jahr gar nix macht, 1-2 Jahre auf Weltreise geht und dann fürs Studium fürstliche 20 Semester braucht, sollte sich allerdings eher nicht wundern, wenn die Karriereleiter schnell zu Ende ist...
Bamlee
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Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 16:39:27    Titel:

Zitat:
t für die Studienanfänger, die schon zu alt sind, sprich ab 23, bleiben dann noch 4,5 Jahre für ihr Diplom, was andere in 6 Jahren machen


Das habe ich jetzt nicht verstanden, man kann doch kein Dipl. in 4 1/2 jahren machen,kannst du mir erklären was du damit meinst.

Ich fang mit 22-23 Jahren an, hab weder ne Ausbildung oder sonst was in der Hand. Hab dafür aber einen "unüblichen" Lebenslauf.

Bin von der Hauptschule aufs gymi geklettert, hab dabei ein Jahr auf der Realschule und ein Jahr aufm Gymi verloren(sitzengeblieben).

Ein Studium 2-3 Jahre später zu beginnen,soll bitte was für Konsequenzen mit sich bringen, dass ich 2-3 Jahre weniger arbeiten werde Rolling Eyes

Wenn ich mein Studium einigermaßen in der Regelzeit schaffen könnte, wer sogar alles tip top, denn ausschlaggebend für einen Job ist ja das Studium an sich.


mfg bamlee
Bamlee
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Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 18:29:04    Titel:

Eine Frage noch, könnte man rein theoretisch mit dem Bachelor schon anfangen zu arbeiten?

Jetzt Beispielbezogen: Ein Studium in Maschienenbau und nach erreichen des Bachelors, ein Unternehmen finden und anfangen zu arbeiten oder ist der Master zwingend?
Fumero
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Anmeldungsdatum: 24.07.2007
Beiträge: 388

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 18:31:26    Titel:

Bamlee hat folgendes geschrieben:
Zitat:
t für die Studienanfänger, die schon zu alt sind, sprich ab 23, bleiben dann noch 4,5 Jahre für ihr Diplom, was andere in 6 Jahren machen


Das habe ich jetzt nicht verstanden, man kann doch kein Dipl. in 4 1/2 jahren machen,kannst du mir erklären was du damit meinst.

Ich fang mit 22-23 Jahren an, hab weder ne Ausbildung oder sonst was in der Hand. Hab dafür aber einen "unüblichen" Lebenslauf.

Bin von der Hauptschule aufs gymi geklettert, hab dabei ein Jahr auf der Realschule und ein Jahr aufm Gymi verloren(sitzengeblieben).

Ein Studium 2-3 Jahre später zu beginnen,soll bitte was für Konsequenzen mit sich bringen, dass ich 2-3 Jahre weniger arbeiten werde Rolling Eyes

Wenn ich mein Studium einigermaßen in der Regelzeit schaffen könnte, wer sogar alles tip top, denn ausschlaggebend für einen Job ist ja das Studium an sich.


mfg bamlee


Ich bin auch erst später aufs Gymnasium gewechselt und habe dadurch ein Jahr verloren und bin jetzt knapp 20 geworden. Was hast du in den anderen 3 Jahren veranstaltet?
Bamlee
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Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 18:34:13    Titel:

Zitat:
Ich bin auch erst später aufs Gymnasium gewechselt und habe dadurch ein Jahr verloren und bin jetzt knapp 20 geworden. Was hast du in den anderen 3 Jahren veranstaltet?


Zitat:
Bin von der Hauptschule aufs gymi geklettert, hab dabei ein Jahr auf der Realschule und ein Jahr aufm Gymi verloren(sitzengeblieben).
Fumero
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Anmeldungsdatum: 24.07.2007
Beiträge: 388

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2007 - 18:42:37    Titel:

Ok, dann fehlen dir aber trotz durchfallen immer noch zwei Jahre auf mich. Wie auch immer, du wirst trotzdem nicht komisch angeguckt wegen deinem Alter.
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