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Hier entsteht das WiWi-FAQ
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Zeitgeist#
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
Beiträge: 281

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:06:11    Titel: Hier entsteht das WiWi-FAQ

Liebe Webgemeinde,

durch den inflationären Gebrauch der "vs" - Threads, aber auch der steigenden Anzahl gleicher, aber immer wiederkehrender Fragen über dieselben Universitäten und deren Programme, schlug ich vor kurzem die Erstellung eines solchen FAQs vor. Nach anfänglicher Skepsis setzte der Vorschlag sich dann doch durch, vielen Dank dabei an die Updater, die sich für diese Idee einsetzen wollen und werden.
Unsere Aufgabe wird es nun sein, verschieden Universitäten objektiv und subjektiv zu beleuchten und euch, liebe Webgemeinde, somit gleichermaßen mit Fakten, aber auch persönlichen Einschätzungen zu helfen, die richtige Uni zu finden...

Zuguterletzt wünsche ich dem Projekt einen guten Start und auf dass es nicht an Fahrtwind einbüßen möge Smile .

i.A. der FAQler

bs89
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:29:36    Titel:

ok klar bin gerne bereit mein Wissen einfließen zu lassen.
Stellst du ein Template nach dem man sich richten kann ?
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:31:20    Titel:

Ich fang mal an, ich hoffe jemand verbessert meinen Text noch, bzw. korrigiert die Fehler, die sicherlich enthalten sind.

Frankfurt School of Finance & Management (oder kurz FSFM oder FS)
+++ ehemals HfB +++

Die Frankfurt School ist eine Privatschule in Frankfurt mit einem ordentlichen Kostenanteil pro Semester von ca. 4800 Euro.
Allerdings ist die Schule, ursprungs gegründet von Banken, auf ein ausbildungs/berufssystem spezialisiert. Im Regelfall heißt dies, das viele Studenten zeitgleich zum Studium an der FS eine Ausbildung machen oder bereits arbeiten und nun von der Bank hierher geschickt werden, um ihr Wissen zu erweitern, damit die Bank sie später in höheren Positionen einsetzen kann.

Normalerweise deckt dann dieser Partner einen Teil der Kosten, bei der Deutschen Bank ist das beispielsweise ein Viertel für die ausbildungsintegrierten. Wem die übrig gebliebenen 3600 Euro noch zu viel sind, der sollte darüber nachdenken, das er falls er sich für einen ausbildungsintegrierten Weg entscheidet, diese Kosten mit dem Azubi-Gehalt decken kann und meistens auch noch 100, 200 Euro im Monat übrig bleiben. Klar ohne Rückendeckung von Eltern, Bafög (wobei das bei Ausbildungen eine Grauzone ist) oder Studienkredite wird hier auch vieles nicht gehen, da Frankfurt teuer ist.
Es gibt noch die Feinheit das eben nicht nur die Sparkasse Oberhessen ihre Bankkaufleute dahin schickt sondern zB auch die Deutsche Bank und Commerzbank ihre "high potentials" also die besten und viel versprechendsten Talente für Wirtschaftsinformatik und BWL dahin schickt. Die Nähe zu Banken macht sicherlich sofort deutlich warum die Einstiegsgehälter so hoch sind, ich denke ich liege richtig wenn ich behaupte das 50% oder mehr das Studium dort berufsbegleitend machen. Und die Berufserfahrung zahlt sich am Ende auch auf dem Gehaltscheck aus.

Ich habe mir die FSFM schon angesehen und ich fand sie als kleinen Campus sehr schick (abgesehen von der Umgebung/Lage). Für Leute die Banking machen wollen wird es in Deutschland nur schwer etwas besseres geben, wenn dann wohl am ehesten die Uni FFM (Frankfurt am Main). Alle Banken kennen diese Uni, alle (auch hohen) Bankangestellten die ich gefragt habe, haben mir gesagt das diese Hochschule eine ausgezeichnete Wahl für Banksachen sind.

Und über die Kontakte die man an der FS sicher auch bekommst, ist diese Schule für Banking und Wirtschaft eine gute Wahl (JP Morgan und Bloomberg besuchen zB auch den Campus für Recruiting, ist schonmal etwas). Auch die Sparkasse Oberhessen schickt da nicht irgendwen dorthin sondern nur ihre besten Leute.

Für mich persönlich ist die FSFM momentan die erste Wahl allerdings nur in Verbindung mit einer Großbank. Sollte das scheitern, sehe ich mir die anderen Verdächtigen (WHU, Uni FFM, Mannheim, Münster etc.) genauer an. Allerdings möchte ich auch in die Richtung Banking gehen, dann bietet sich diese Schule für mich an.

Das so viele Leute das dort berufsbegleitend machen ist sicherlich auch von Vorteil. Über kurz oder lang kommt man mit diesen Leuten schließlich in Kontakt und kann von ihren Kontakten und Erfahrungen profitieren.

Da ich noch nicht Student dort bin kann ich mich nicht zum Programm äußern, da kann sicher ein Student helfen. Ich habe bisher aber nur gutes über das Programm gehört. Die FS kann sich in eine Reihe mit den Top 5 der privaten BWL-Hochschulen einreihen (WHU, ebs, HHL und eine weitere beliebige) und öffnet vor allem im Banking viele Möglichkeiten. Bachelor und Master sind selbstverständlich. Unterrichtet wird BWL, Wirtschaftsinformatik und VWL, sowie Jura. Eben alles was für die Wirtschaft relevant ist. Neu ist der Studiengang für Philosophie und Wirtschaft.

Eine Übersicht gibt es bei: http://www.frankfurt-school.de/content/de/who_we_are/faculty.html

Ein Auslandssemester im fünften ist übrigens Pflicht, die Partnerhochschulen sind meiner Meinung nach nur mäßig, aber wenn man möchte darf man sich selbstständig eine suchen.
Einen NC gibt es offiziell nicht sondern nur Auswahlrunden, Leute von der FS haben mir aber bestätigt, das der Abischnitt den man mind. vorweisen sollte sich bei 2,4 bewegt.

Und mal ehrlich:
Wer kann dazu schon nein sagen?
Achtung! Bitte keine Bilder posten, da es Probleme mit Urheberrechten geben könnte. Danke! cj

Alternativen zur FSFM:
    WHU

    ebs

    Uni Frankfurt am Main

    Uni Mannheim

    Rotterdam


Zuletzt bearbeitet von Gottesschaf am 02 Aug 2007 - 20:40:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:36:42    Titel:

ist das Auslandssemester in jedem (Bachelor-) Studiengang im 5. Pflicht ?
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:37:30    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
ist das Auslandssemester in jedem (Bachelor-) Studiengang im 5. Pflicht ?

Eine gute Frage, ich weiß das nur sicher vom BWL und Wirtschaftsinformatik-Studium. Ich denke schon, aber in Philosophie bin ich mir nicht sicher.
Karsten2
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Anmeldungsdatum: 04.08.2005
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:55:43    Titel:

Zu FSFM: International führende Universität. Besondere Qualität der Professoren.
Don_Carlos
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 260

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:01:48    Titel:

So wird das imo nichts. Wir brauchen ein Template, das kurz und übersichtlich alle Fakten und Konsenseinschätzungen der Community zeigt... - keine persönlichen Dinge a la
Zitat:
Für mich persönlich ist die FSFM momentan die erste Wahl allerdings nur in Verbindung mit einer Großbank. Sollte das scheitern, sehe ich mir die anderen Verdächtigen (WHU, Uni FFM, Mannheim, Münster etc.) genauer an. Allerdings möchte ich auch in die Richtung Banking gehen, dann bietet sich diese Schule für mich an.

Dann könnte man z.B. sagen dass die FSFM sehr gute Ein-(durch Dualität) und Aufstiegschancen bei Banken in Deutschland bietet. Das denke ich entspricht so in etwa dem was die "Forenallgemeinheit" denkt.
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:07:00    Titel:

Ju ganz meiner Meinung finde das auch noch zu unüberslichtlich.
Hier mal ein Konzept Entwurf wie das Template ausehen könnte:

Name der Hoschule :
Standort:
Studiengebühren:
Bachelor/Master Programme:
Reputation : " wird schwierig sein hier wirklich objektiv zu bleiben "
Aufnahmeverfahren:
Partnerhochschulen:
Akkredierungen:
sonstige Informationen:



Wäre gut wenn jemand noch fehlende Kriterien ergänzen könnte
aber als Anfang ist das , denke ich, schonmal nicht schlecht
ppoldi
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:19:18    Titel:

Auch wenn ich mit der Struktur des Threads noch sehr unglücklich bin, will ich mal meinen Senf zu meiner Alma Mater geben:

Der FB02 der Uni Frankfurt.

Campus: zurzeit noch in Bockenheim und ziemlich hässlich, 2008 ziehen wir auf den 'schönsten Campus Europas' (Uni Eigenwerbung) im Westend.

Struktur des FB: Es gibt sieben Schwerpunkte, zu denen ich kurz Stellung nehme.

Geld und Währung (= (monetäre) Makro):

das Prunkstück!

sechs Professoren, eine Juniorprof, diverse Habilitanden und unzählige Doktoranden beschäftigen sich nahezu ausschlieslich mit Geldtheorie und Geldpolitik.


Die Profs sind forschungsmäsig alle stark international orientiert und publizieren in hochkarätigen Journals. Vier Profs haben im Ausland promoviert (zB in Stanford, Yale und and er UPenn) und lange Zeit im Ausland gearbeitet.

Die Lehre findet fast ausnahmlos auf Englisch statt, ist sehr forschungsorientiert, quantitativ und software-unterstützt (va Matlab).

Dazu lehren hochkarätige Praktiker (zB Otmar Issing) am Schwerpunkt.

Finanzen:

dafür ist die Uni Frankfurt berühmt und ich denke nicht zu Unrecht.

Akademisch ist der SP Finanzen nicht so stark wie G&W, aber mit Inderst haben wir einen absoluten Weltklassemann und mit Schlag, Laux etc weitere gute. Zz lehren sieben Profs + ein Juniorprof am SP, 2-4 weitere Berufungsverfahren sind mW noch offen.

Das Lehrangebot deckt fast alles ab:

http://www.finance.uni-frankfurt.de/index.php?men=3&case=lehre

die Lehre ist nicht so forschungsorientiert wie bei GW, die fortgeschrittenen Veranstaltungen finden überwiegend auf Englisch statt.

Jedes Sommersemester kommt ein Prof von der Wharton School und hält ein Seminar am FB ab, dazu gibt es jedes Sommersemester ein Seminar in Kooperation mit Joseph Ackermann von der DB.

Es gibt viele weitere Praxiskooperationen, hier kann man sich informieren:
http://www.finance.uni-frankfurt.de/index.php?men=7&case=inst1&lg=

weitere hochkarätige Finance-Leute, die am SP Finanzen unterrichten, sind zB Lutz Raettig und Philip Holzer (google!).


Marketing:

zz fünf Professoren, vier ständige und eine Gastprofessorin.

Alle stark international orientiert und (zumindest die vier ständigen Profs) auch sehr forschungsstark.

Die Lehre ist eher quantitativ ausgerichtet und in der Vergangenheit wurde vielfach hochkarätige Profs von ausländischen Top-Unis (Stanford, Insead, Tilburg, UCLA ..) für Kompaktkurse eingekauft.

Rechnungswesen:

auch wenn man in Frankfurt regelmäßg hört, der Frankfurter Schwerpunkt sei der stärkste Deutschlands, mir gefällt es da nicht.

Profs teilweise arrogant, keine Veranstaltungen auf englisch, keine Forschungsorientierung.

Dafür sehr viele Praktikerveranstaltungen, dazu gehen sehr viele Frankfurter zu den Big4.

Management und Angewandte Mikroökonomie:

zZ noch im Aufbau. Da wurden Profs verschiedenster Richtugen zusammengewürfelt. zZ sechs Professuren, mindestens drei weitere im Berufungsverfahren. Lehre teilweise auf Englisch, eher nicht forschungsorientiert.

Empirische Wirtschaftsforschung und Internationale Wirtschaftspolitik:

ähnlich wie MM ziemlich zusammengewürfelt. zZ sechs Profs, davon ein Gastprof und zwei, die knapp vor der Emeritierung stehen. Mittelfristig soll der SP mW sieben Professuren beinhalten, es wird also auch da viel neu berufen. Bin nicht von allen Profs da überzeugt, wie gesagt alles im Umbruch, lässt sich schwer sagen, wie der Schwerpunkt in drei Jahren aussieht.

Wirtschaftsinformatik:

keine Ahnung, muss ein anderer machen.


Zuletzt bearbeitet von ppoldi am 03 Aug 2007 - 00:00:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
Karsten2
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Anmeldungsdatum: 04.08.2005
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:30:15    Titel:

[color=orange]edit: kein sachdienlicher Beitrag -Pauker-[/color]
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:33:25    Titel:

Nun um ehrlich zu sein finde ich auch das sich die Reputation der Profs usw schwer nachweisen lässt.
So ein Thread hat meiner Meinung nur Sinn wenn man die Basics miteinander vergleicht. darum auch so ein Template , wenn jeder jetzt so ausführlich die Studiengänge beschreibt , wird das nur ein einziges wirr warr
ppoldi
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:36:38    Titel:

kleindanie hat folgendes geschrieben:
Nun um ehrlich zu sein finde ich auch das sich die Reputation der Profs usw schwer nachweisen lässt.


Forschungsreputation lässt sich sehr leicht und sogar objektiv nachweisen!
Karsten2
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 04.08.2005
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 21:49:34    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:

Forschungsreputation lässt sich sehr leicht und sogar objektiv nachweisen!


Nein.

1) Eine Umfrage hat ergeben, dass sich 95% der Professoren zu den 30%-besten Professoren zählen.

2) Auch welcher Artikel in welchem Journal erschienen ist, ist das Ergebnis einer höchst subjekiven Entscheidung.

3) Da das Niveau in der BWL-Forschung generell sehr niedrig ist, kann man schon mit minimalen Leistungen ziemlich gut dastehen.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 22:05:52    Titel:

Ich wollte nur mal eine Eingangsidee geben, die kann ja beliebig überarbeitet und verbessert werden.

Einen flüssigen gut geschriebenen Text finde ich persönlich besser und schöner, als einen auf Stichpunkte reduzierten Text. Auch wenn es zu Kosten der Übersicht geht, die 2 Minuten um sich das durchzulesen hat man.
Karsten2
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 04.08.2005
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 22:07:57    Titel:

Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
Ich wollte nur mal eine Eingangsidee geben, die kann ja beliebig überarbeitet und verbessert werden.

Einen flüssigen gut geschriebenen Text finde ich persönlich besser und schöner, als einen auf Stichpunkte reduzierten Text. Auch wenn es zu Kosten der Übersicht geht, die 2 Minuten um sich das durchzulesen hat man.


Dein Beitrag war aber zu subjektiv !
ppoldi
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 22:09:04    Titel:

Man könnte das Template ausfüllen und darunter einzelne Beiträge anhängen. Das Template wäre dann objektiv, die Beiträge hätten naturgemäß eine subjektive Note.

Nur Template wäre doch ein wenig informationsarm, damit kommst du den vs-Threads sicher nich bei.
vitocorleone
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Anmeldungsdatum: 23.12.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 00:05:48    Titel:

Name der Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München
Homepage: http://www.lmu.de/

Bachelor/Master Programme: VWL: B.A./M.A./Dipl. , BWL: B.A., M.A. geplant

Akkreditierungen: t.b.d.

Studiengebühren: 500 Euro

Reputation:
1. Die LMU München ist die einzige Volluniversität in Deutschland mit "Elitestatus"
2. Ranking Shanghai 2006: Nr. 1 in Deutschland, Nr. 51 weltweit
3. Ranking CHE 2005: Die LMU München ist neben Mannheim die einzige Universität im deutschsprachigen Raum mit Professorentipp in BWL und VWL zugleich
4. Ranking Focus 2007: Nr. 2 in BWL und VWL in Deutschland (knapp hinter Mannheim)
5. Ranking WiWo 2007: Nr. 5 in BWL, Nr. 3 in VWL in Deutschland (Ruf bei Personalern)
6. Ranking Handelsblatt 2005: Nr. 1 in Deutschland (Zitierungen in VWL zw. 1994 und 2004, vgl. Homepage für weitere/aktuellere Rankings)

Aufnahmeverfahren: VWL: Direktbewerbung nach Note und Aufnahmetest, BWL: Direktbewerbung nach Note

Partnerhochschulen*: VWL: Wisconsin (Madison), Washington (Seattle), Warwick, Kopenhagen, Oslo, Bergen, Stockholm, Toulouse, Aix-Marseille II, Brüssel, Lausanne, Padua, Carlos III Madrid, Pompeu Fabra Barcelona, Zürich, Prag. BWL: Colorado State (Pueblo), Moskau, Texas Tech, Virginia Polytechnic, Osaka, Wayne State, Warwick, Birmingham, UC Dublin, Turku School, Kopenhagen, Aarhus, Lund, Jöngköping, Halmstad, Leuven, Rotterdam, Prag, Warschau, Pecs, EM Lyon, ESSEC, Paris Graduate School of Mgmt, Bourgogne (Dijon), Paris II, Genf, Brüssel, Autonoma Madrid, Toledo, Pamplona, Alicante, Forli, Florenz, Padova, Turin.
*) Es werden nur solche Partnerhochschulen genannt, bei denen die Anrechnungsmöglichkeit von Leistungen im jeweiligen Fachbereich sichergestellt ist und für die man sich direkt an der eigenen Universität im Inland bewerben kann (i.d.R. ERASMUS, Fakultätskooperationen)

Spezialisierungsmöglichkeiten: VWL:
Seminar für Theorie und Politik der Einkommensverteilung (Schlicht)
Seminar für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (Marin)
Seminar für Wirtschaftsgeschichte (Komlos)
Seminar für Wirtschaftstheorie (Schmidt)
Seminar für Makroökonomie (Illing)
Seminar für Versicherungswissenschaft (Rees, Roider)
Lehrstuhl für Finanzwissenschaft (Huber, Borck)
Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft (Sinn) **Schwerpunkt! Drei FiWi-Veranstaltungen sind Pflicht.**
Seminar für Wirtschaftspolitik (Haufler)
Seminar für Komparative Wirtschaftsforschung (Schnitzer)
Seminar für Dynamische Modellierung (Rady)
Seminar für Empirische Wirtschaftsforschung (Winter)
Seminar für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (Spree)

Angebote für Studenten:
Förderprogramme: O-Phase (Orientierungsveranstaltungen BWL/VWL) TOP-BWL (Förderprogramm BWL), ECONnect (Förderprogramm VWL), CDTM (Center of Excellence mit Zusatzprogramm in Technologiemanagement für BWL/VWL)
Studentische Initiativen: Academy Consult (Studentische Unternehmensberatung), Akademischer Börsenzirkel (Börsenzirkel), AIESEC (Internationale Praktika), TEG - The Entrepreneurial Group (Unternehmertum, Private Equity), MTP (Marketing), u.a.
Messen: t.b.d.

Vorteile: Reputation in Wirtschaft und Forschung, breites Fächerspektrum, Job- und Freizeitangebot in München und Umgebung, Partneruniversitäten, Fremdsprachenangebot, Vermittlung solider theoretischer Grundlagen
Nachteile: Lebenshaltungskosten, Massenuniversität ohne Campus, im Vergleich zu Privathochschulen und FHs höhere Eigeninitiative notwendig (Studienorganisation/Ausland/Sprachen)

Hochschule ist geeignet für: Laufbahn in allen Bereichen der Wirtschaft, Forscherkarriere

Sonstiges/Besonderheiten: -


Zuletzt bearbeitet von vitocorleone am 07 Aug 2007 - 09:02:30, insgesamt 28-mal bearbeitet
Karsten2
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Anmeldungsdatum: 04.08.2005
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 00:07:42    Titel:

vitocorleone hat folgendes geschrieben:
Name der Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität
Standort: München
Studiengebühren: 500 Euro die sich lohnen Wink
Bachelor/Master Programme: VWL: B.A./M.A./Dipl. , BWL: B.A., M.A. geplant
Reputation:
1. Die LMU München ist die einzige Volluniversität in Deutschland mit "Elitestatus"
2. Ranking Shanghai 2006: Nr. 1 in Deutschland, Nr. 51 weltweit
3. Ranking CHE 2005: Die LMU München ist neben Mannheim die einzige Universität im deutschsprachigen Raum mit Professorentipp in BWL und VWL zugleich
4. Ranking Focus 2007: Nr. 2 in BWL und VWL in Deutschland (knapp hinter Mannheim)
5. Ranking WiWo 2007: Nr. 5 in BWL, Nr. 3 in VWL in Deutschland (Ruf bei Personalern)
6. Ranking Handelsblatt 2005: Nr. 1 in Deutschland (Zitierungen in VWL zw. 1994 und 2004, vgl. Homepage für weitere/aktuellere Rankings)
Aufnahmeverfahren: VWL: Direktbewerbung nach Note und Aufnahmetest, BWL: Direktbewerbung nach Note
Partnerhochschulen: VWL: Wisconsin (Madison), Washington (Seattle), Warwick, Kopenhagen, Oslo, Bergen, Stockholm, Toulouse, Aix-Marseille II, Brüssel, Lausanne, Padua, Carlos III Madrid, Pompeu Fabra Barcelona, Zürich, Prag. BWL: Colorado State (Pueblo), Moskau, Texas Tech, Virginia Polytechnic, Osaka, Wayne State, Warwick, Birmingham, UC Dublin, Turku School, Kopenhagen, Aarhus, Lund, Jöngköping, Halmstad, Leuven, Rotterdam, Prag, Warschau, Pecs, EM Lyon, ESSEC, Paris Graduate School of Mgmt, Bourgogne (Dijon), Paris II, Genf, Brüssel, Autonoma Madrid, Toledo, Pamplona, Alicante, Forli, Florenz, Padova, Turin.


Zu 4) muss man bemerken, dass der Focus in München erscheint.
vitocorleone
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Anmeldungsdatum: 23.12.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 00:14:10    Titel:

Karsten2 hat folgendes geschrieben:
Zu 4) muss man bemerken, dass der Focus in München erscheint.


Zu 2) - 6) muss man bemerken: Alle Rankings lassen sich an der ein oder anderen Stelle kritisieren, aber bessere Informationen gibt es nicht.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3784
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 00:56:56    Titel:

Nur mal eine kleine Anmerkung am Rande: wäre es nicht sinnvoll sich zuerst auf eine Struktur zu einigen und dann die Inhalte zu füllen?

Beste Grüße
coffeinjunky
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LazyJay
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 345
Wohnort: Tokyo

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 06:14:09    Titel:

cj hat da einen guten Punkt.

Zunaechst sollte die Struktur festgelegt werden. Danach sehe ich noch ein anderes Problem: fuer jedes Posting zu einer bestimmten Uni, das hier erscheinen wird, wird Diskussionsbedarf bestehen. Das kann mE ein Thread alleine nicht leisten. Denn eine gleichzeitige Diskussion an 10 oder mehr Uni-Profilen wuerde zu einem gigantischen Chaos fuehren.

So bloede das auch ausschauen mag: wenn man das ernsthaft durchziehen wollte, muesste man sich in diesem Thread auf ein vernuenftiges Template einigen und danach wohl oder uebel Threads fuer jede Uni einzeln erstellen, damit man da dann geordnet diskutieren kann.

Bei der 2-dimensionalen Struktur eines solchen Forums, sehe ich da sonst keine andere Moeglichkeit.. andere Gedanken zum Thema?
Leolow
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 10:43:28    Titel:

ich sehe das auch so....aus diesem sticky alle beiträge bis auf die Beiträge zu den einzelenen Hochschulen löschen...

Bisher finde ich vitocorleone's Beitrag am übersichtlichten und finde wir sollten es auch bei sowas belassen....

Weiterhin sollte halt für jede Uni (über die hier ein Infopost erstellt wurde) ein eigener Thread aufgemacht werden der aber als solcher gekennzeichnet ist, dass er die Ergänzung zu diesem Thread hier ist...
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 10:44:32    Titel:

man könnte die einzelnen Uni-Threads in diesem Thread verlinken.

Damit wären sie immer leicht erreichbar, und müssten trotzdem nicht oben festgepinnt werden.
Allvarnenron
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Anmeldungsdatum: 29.07.2006
Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 10:51:27    Titel:

Öhm evtl. sollte ein Mod mal eingreifen und alle Diskussionen u.a. rauslöschen .... Man sollte in diesem Topic echt nur Posts nach dem Schema stehen lassen, ansonsten wird es einfach nur unübersichtlich .....
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Leolow
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 10:53:58    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
man könnte die einzelnen Uni-Threads in diesem Thread verlinken.

Damit wären sie immer leicht erreichbar, und müssten trotzdem nicht oben festgepinnt werden.


richtig, das ist wohl die einfachste lösung....

soll der mod. noch seine Meinung dazu abgeben und dann könnten wir das so machen...
Don_Carlos
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 260

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 10:56:25    Titel:

Wollen wir uns nicht erstmal auf ein Schema einigen? Halte den bisherigen Vorschlag fuer nicht ausgereift; ich hatte schon im anderen Thread zum Thema FAQ mal einen Vorschlag gepostet, da wurde zum beispiel sinnvollerweise gesagt, dass es nicht sinnig ist, Rankings ueberhaupt zu nennen; stattdessen Staerken/Schwaechen der Uni (und zwar eine Zusammenfassung, a la "stark in Forschung Makro"); auch eine Aufzaehlung der Partnerunis ist Schwachsinn, das kann jeder schnell auf der Homepage nachschauen - wenn dann schon nur 3-5 Top-Partner-Unis rausgreifen, aber bitte keine Liste
Leolow
Full Member
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Anmeldungsdatum: 11.05.2007
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 11:02:11    Titel:

Ich finde es richtig wenn es hier genannt ist weil es wenigstens immer der Richtigkeit entspricht (bezieht sich darauf welchen Platz im Ranking - ob dieser gerechtfertigt ist, ist wieder eine andere Sache)

Wenn hier jetzt jeder rein schreibt was er denkt, was seine Uni für Stärken und Schwächen hat werden wir wohl wenig bei den Schwächen finden ....
ppoldi
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 11:37:11    Titel:

Leolow hat folgendes geschrieben:


Wenn hier jetzt jeder rein schreibt was er denkt, was seine Uni für Stärken und Schwächen hat werden wir wohl wenig bei den Schwächen finden ....


In anderen Threads werden auch Schwächen diskutiert. Hier haben wir mal die Möglichkeit, dass so zu machen, dass es auch nach einer Woche noch jedem zugänglich ist, und somit nicht stets aufs neue diskutiert werden muss.

Man schaue sich mal die Anzahl der Threads über die Uni Tuebingen an, die in den letzten zwei wochen eröffnet wurden. Da hätten sich sicher einige vie Schreibarbeit sparen können, wenn man sich auf einen Thread geeinigt hätte.

Man kann um die Übersichtlichkeit zu wahren immernoch Spin-Offs bilden (Bewerbung Uni xy 07/08, Zulassungsgrenzen etc) nur müsste man das dann nurnoch EINMAL machen.
coffeinjunky
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3784
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 13:03:03    Titel:

Ok, ich habe erstmal alle offensichtlichen Off-Topics gelöscht und möchte nochmal an die Verfahrensregel erinnern, die ich vorgeschlagen habe: Die 10 "aktiven Updater" diskutieren im entsprechenden Thread eine jeweils gültige aktuelle Form und sobald ein irgendwie gearteter Konsens geschaffen ist, schreibt einer von euch uns (d.h. Pauker oder mich) an und wir bereinigen den Thread mit Ausnahme der gültigen Fassung. Der Endbeitrag (ohne die Einführung) sollte um der Übersichtlichkeit willen so gestaltet sein, dass er aus einem einzigen Post besteht und ggfs eine "Versionsnummer" hat. aus http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/144117,0.html

D.h. wenn ihr euch auf eine bestimmte Form geeinigt habt, dann gerne Nachricht an Pauker oder mich. Dabei sollte natürlich aus dem Thread ersichtlich sein, dass ein Konsens erreicht ist.

Was die Idee mit den Spin Offs angeht: ihr könnt machen, was ihr wollt, solange ihr die Regeln dabei einhaltet. Wink

Beste Grüße
coffeinjunky
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Karsten2
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 04.08.2005
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 14:17:19    Titel:

Ich fordere Euch dringend auf, zurück zur SACHARBEIT zu kommen. Wir müssen wieder über INHALTE reden statt ständig nur über Rankings. Schaut Euch mal die anderen Foren an (Biologie, Physik etc.). Wo steht das was über Rankings ? Bei Persomalern könnte der Eindruck entstehen, dass BWLer sich nur für sich selber interessieren und nicht für Inhalte.
vitocorleone
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Anmeldungsdatum: 23.12.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 14:57:50    Titel:

Karsten2 hat folgendes geschrieben:
Ich fordere Euch dringend auf, zurück zur SACHARBEIT zu kommen. Wir müssen wieder über INHALTE reden statt ständig nur über Rankings. Schaut Euch mal die anderen Foren an (Biologie, Physik etc.). Wo steht das was über Rankings ? Bei Persomalern könnte der Eindruck entstehen, dass BWLer sich nur für sich selber interessieren und nicht für Inhalte.


Stimmt schon. Bei dem Template fehlt natürlich insbesondere noch der Punkt "Spezialisierungsmöglichkeiten" oder "Schwerpunkte". Es wäre zwar etwas plump, aber um auch hier Vergleichbarkeit und Übersichtlichkeit zu gewährleisten wäre mein Vorschlag alle Lehstühle mit Link aufzuführen. Ich habe das in meinem vorangehenden Beitrag mal angedeutet. So kann man schnell sehen, wie umfangreich das Angebot ist und sich einzelne mögliche Schwerpunkte bei Bedarf genauer ansehen. Besonders aussergewöhnliche Lehrstühle könnten iSv Alleinstellungsmerkmal der Universität hervorgehoben werden. Ansonsten finde ich auch den Vorschlag von ppoldi gut, am Ende des Templates Freitext bzw. einzelne Beiträge zu ermöglichen um auf Besonderheiten hinzuweisen.
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
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BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 15:21:50    Titel:

@Karsten2

das bei BWl soviel über Rankings diskutiert wird mag vll daran liegen das es für BWL überdurchschnittlich viele Rankings gibt.
Also ich hab z.b für Biologie noch nie ein Ranking gesehen...
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
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BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 15:58:16    Titel:

LazyJay hat folgendes geschrieben:
cj hat da einen guten Punkt.

Zunaechst sollte die Struktur festgelegt werden. Danach sehe ich noch ein anderes Problem: fuer jedes Posting zu einer bestimmten Uni, das hier erscheinen wird, wird Diskussionsbedarf bestehen. Das kann mE ein Thread alleine nicht leisten. Denn eine gleichzeitige Diskussion an 10 oder mehr Uni-Profilen wuerde zu einem gigantischen Chaos fuehren.

So bloede das auch ausschauen mag: wenn man das ernsthaft durchziehen wollte, muesste man sich in diesem Thread auf ein vernuenftiges Template einigen und danach wohl oder uebel Threads fuer jede Uni einzeln erstellen, damit man da dann geordnet diskutieren kann.

Bei der 2-dimensionalen Struktur eines solchen Forums, sehe ich da sonst keine andere Moeglichkeit.. andere Gedanken zum Thema?


Wie wäre es wenn dieser Thread als Diskussionsthread beibehalten wird in welchem neue Artikel und Vorschläge geprüft werden und dazu ein zweiter aufgemacht wird (von einem mod) in dem der Mod die bestätigten Änderungen und Beiträge einträgt. Viel Arbeit (ca. 2,3 Beiträge pro Tag, bzw. edit) ist das ja nicht.
Zeitgeist#
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
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BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 17:22:37    Titel:

Ich finde wir sollten uns erst über die STruktur einig werden. Danach sammeln wir die zu bearbeitenden Unis. Anschließend verfahren wir wie von Gotteschaf vorgeschlagen und ackern eine Uni nach der anderen durch.
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
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BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 20:24:28    Titel:

ich würde als weitere Kategorie vorschlagen, dass Bewerber sich äußern können, warum sie sich an gerade dieser Uni beworben haben .

Evtl kann man ein verlinktes Excel-Sheet in diesem Stile:

http://www.econphd.net/decision04.xls

aufbauen (ich meine nur das technische, nicht unbedingt den Inhalt).
Crocker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2005
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BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 20:37:10    Titel:

ppoldi hat folgendes geschrieben:
ich würde als weitere Kategorie vorschlagen, dass Bewerber sich äußern können, warum sie sich an gerade dieser Uni beworben haben .

Evtl kann man ein verlinktes Excel-Sheet in diesem Stile:

http://www.econphd.net/decision04.xls

aufbauen (ich meine nur das technische, nicht unbedingt den Inhalt).

cool sheet!
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Kneter
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 21:03:47    Titel:

@ppoldi

Mal ne Zwischenfrage:
Was soll daran so toll sein fast ausschließlich alles auf englisch zu lehren? Sind wir nicht in einem multilingualen Europa und sollten uns ein Beispiel an anderen Ländern (Spanien,Frankreich,...) nehmen, die sich nicht so willfährig der englischen Sprache hingeben? Gerade wir, die die meistgesprochenste und meistverstandenste Sprache der Europäischen Union sprechen? Auch sehr viele Austauschstudenten die nach D. gekommen sind um deutsch zu lernen, finden diese typisch deutsche Eigenschaft "International" (bzw. eher binational) zu wirken ziemlich peinlich. Ich konnte diesen Kollegen leider nur empfehlen an eine spanische Uni zu gehen um dort spanisch zu lernen.
Don_Carlos
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 260

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 21:05:39    Titel:

Nochmal mein Template-Vorschlag aus dem anderen Thread (leicht modifiziert):

Uni, Ort, Land
[url]Homepage[/url]
Kosten:, wenn über 500: Finanzierungsmöglichkeiten
Aufnahmeverfahren:
Studienschwerpunkte:
Forschungsschwerpunkte:

<--- wohl eher rauslassen
Rankings:
WiWo (Personalerbefragung):
Spiegel (Einstiegsgehaelter):
Handelsblatt (Forscher mit hohem Publikationsoutput):
--->

Herrausragend fuer:Bsp.: Berufseinstieg Banken in Deutschland
Gut fuer:
Maessig fuer:
Schlecht fuer:

Vorteile:
Nachteile:
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 21:56:49    Titel:

"gut für x" , "schlecht für y", das lässt sich nur sehr schwer beurteilen.

Besser (mE): "breites Angebot für x", "wenig Auswahl im Bereich y"
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 22:02:17    Titel:

Finde das Template so schonmal ganz gut , geht ja auch in meine richtung.
Würde den Punkt Aufnahmeverfahren jedoch noch ergänzen :

Aufnahmeverfahren/NC


Bei NC dann hatl , die Note mit der der letzte Bewerber genommen worden ist, sicherlich interessant für diejenigen die in ihrer Schulzeit ihrer Prioritäten anderes gesetzt haben und jetzt zwischen staatlich und privat wählen müssen Wink
ppoldi
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 2445

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 22:11:06    Titel:

Kneter hat folgendes geschrieben:
@ppoldi

Mal ne Zwischenfrage:
Was soll daran so toll sein fast ausschließlich alles auf englisch zu lehren? Sind wir nicht in einem multilingualen Europa und sollten uns ein Beispiel an anderen Ländern (Spanien,Frankreich,...) nehmen, die sich nicht so willfährig der englischen Sprache hingeben? Gerade wir, die die meistgesprochenste und meistverstandenste Sprache der Europäischen Union sprechen? Auch sehr viele Austauschstudenten die nach D. gekommen sind um deutsch zu lernen, finden diese typisch deutsche Eigenschaft "International" (bzw. eher binational) zu wirken ziemlich peinlich. Ich konnte diesen Kollegen leider nur empfehlen an eine spanische Uni zu gehen um dort spanisch zu lernen.


1. Englisch ist nunmal die absolut dominierende Business-Sprache.
Englisch braucht man in fast jedem Job später in irgendeiner Form. Andere Sprachen (auch Spanisch oder Französisch) sind gut für den Lebenslauf, ich denke aber das nur ein geringer Prozentsatz der Jobs später notwendigerweise die Beherrschung einer weiteren Sprache verlangt.
Wer etwas anderes zusätzlich machen will, kann ja entsprechende Sprachkurse/Landeskundekurse belegen, bzw ein Auslandssemester/-Praktikum im erwünschten Sprachraum machen.

2. Wenn man Fach-Vorlesungen in einer anderen Sprache anbieten würde, würde man 90% der Studenten schonmal von der V ausschliesen.
Dazu kann kaum ein Prof eine andere Sprache als Deutsch oder Englisch hinreichend sicher, dass das sinnvoll wäre. Auch hier sei auf Sprachkurse verwiesen.





Ergänzung: warum soll man überhaupt auf Englisch lehren (das ist wohl der Fokus Deiner Frage) ?

Ist einfach ein schöner Zusatzeffekt einer VL, wenn man die Fachtermini in der wichtigsten Sprache gleich mitlernt. Dazu sind zB bei uns einige Dozenten (und im graduate-Bereich auch viele Studenten) des Deutschen garnicht mächtig.


Im übrigen wird nicht versucht alles auf Englisch zu machen:

im graduate Bereich 100% Englisch, aber im Bachelor-Bereich wird eine Aufteilung in 50% Deutsch/ 50% Englisch angestrebt.
Don_Carlos
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 260

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 22:27:41    Titel:

Jungs: Das ist hier nicht Thema

@Kleindani: Wo genau ist der Unterschied zwischen deinem "Aufnahmeverfahren/NC" und meinem "Aufnahmeverfahren"? Im übrigen macht sicher die Nennung eines Nc wenig Sinn, der ändert sich ja jedes Jahr; bestenfall eine Entwicklung könnte bei mehreren Daten sichtbar werden.

Zitat:
"gut für x" , "schlecht für y", das lässt sich nur sehr schwer beurteilen.

Besser (mE): "breites Angebot für x", "wenig Auswahl im Bereich y"
Naja, ich wollte zwei verschiedene Dinge darstellen: Zum einen das An- und Aufgebot an Lehr- und Forschungsschwerpunkten, und zum anderen, für wen, für welche Ziele und Wünsche sich die Uni eignet; deshalb die Unterscheidung in "Studienschwerpunkte:, Forschungsschwerpunkte: " und Eignung, das kann man sicher noch prägnanter formulieren als "gut für..." ...
vitocorleone
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Anmeldungsdatum: 23.12.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2007 - 22:42:21    Titel:

Don_Carlos hat folgendes geschrieben:
Nochmal mein Template-Vorschlag aus dem anderen Thread (leicht modifiziert):

Uni, Ort, Land
[url]Homepage[/url]
Kosten:, wenn über 500: Finanzierungsmöglichkeiten
Aufnahmeverfahren:
Studienschwerpunkte:
Forschungsschwerpunkte:

<--- wohl eher rauslassen
Rankings:
WiWo (Personalerbefragung):
Spiegel (Einstiegsgehaelter):
Handelsblatt (Forscher mit hohem Publikationsoutput):
--->

Herrausragend fuer:Bsp.: Berufseinstieg Banken in Deutschland
Gut fuer:
Maessig fuer:
Schlecht fuer:

Vorteile:
Nachteile:


Vor- und Nachteile finde ich sinnvoll, Homepage natürlich auch. (Habe sie mal in das Beispiel-Template auf Seite 2 eingebaut)

Warum du die Rankings rauslassen willst verstehe ich nicht. Du merkst doch, dass das viele hier im Forum interessiert -- da werden sie sich auch über eine Übersicht freuen. Zudem ist diese Information immerhin objektiver als die Meinung eines einzelnen Studenten der hier was postet.

Die Angabe von Forschungsschwerpunkten halte ich prinzipiell auch für sinnvoll. Aber ehrlichgesagt: Ich hätte sogar Schwierigkeiten diese für meine eigene Uni festzustellen, da mir auch ein bisschen der Vergleich fehlt. (Ich hätte zB Mikro für die LMU gesagt, aber da gibt es jemand hier im Forum der mir sofort widersprechen würde Wink). Daher die Idee, einfach die Lehrstühle aufzuzählen. Aber vielleicht gibt es ja noch andere Vorschläge dem Problem beizukommen.
Zeitgeist#
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
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BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 17:59:05    Titel:

Hat jemand noch etwas zu ergänzen oder zu bemängeln? Der möge jetzt sprechen oder für immer schweigen..
canfreak
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 18:17:28    Titel:

evtl. sollte man noch einfügen ob es die option eines Auslands- und/oder Praktikum-semesters gibt?

noch was anderes: hier in holland sind 'study associations' sehr beliebt/wichtig und die dadurch durchgeführten veranstaltungen (damit meine ich jetzt nicht unbedingt parties, sondern recruitment-days, academic weeks, größere congresse)... sollte das in deutschland ähnlich wichtig sein, würde ich das eventuell als 'angebot' noch miteinfügen.. oder gleich sämtliche studentische initiativen angeben (AEGEE zB oder SIFE, o.ä.).

und noch ne verständnis-frage: meint ihr mit 'spezialisierungsmöglichkeiten' zB die verschiedenen Master-angebote bzw. sind die mit eingeschlossen?
Don_Carlos
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Anmeldungsdatum: 11.08.2005
Beiträge: 260

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 18:20:23    Titel:

Ja, ich halte Rankings für wenig zielführend; man kann über jedes einzelne Ranking seitenlang diskutieren, viele (z.B. Shanghei Ranking) sind sogar solch ein Unsinn, dass sie einen Studienanfänger eher verwirren und verunsichern werden, als ihm bei seiner Wahl zu helfen... Wenn schon Rankings (ändern sich ja zudem ständig, außerdem gibt es Unmengen), dann einigen wir uns bitte auf eine Auswahl aus einigermaßen vernünftigen; bei denen wir zudem angeben, wonach gerankt wird... Z.B.:

WiWo (Personalerbefragung):
Spiegel (Einstiegsgehaelter):
Handelsblatt (Forscher mit hohem Publikationsoutput):

oder auch noch mit Che:

Che: -Studierendenzufriedenheit: XYZ
-dahin würden Profs ihre Kinder schicken: ABC
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3784
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 18:26:33    Titel:

Don_Carlos hat folgendes geschrieben:
Ja, ich halte Rankings für wenig zielführend; man kann über jedes einzelne Ranking seitenlang diskutieren, viele (z.B. Shanghei Ranking) sind sogar solch ein Unsinn, dass sie einen Studienanfänger eher verwirren und verunsichern werden, als ihm bei seiner Wahl zu helfen...


Warum macht ihr das nicht in einem externen Thread (also seitenlang über die Rankings zu diskutieren) und verlinkt einfach beispielsweise am Anfang des FAQ den entsprechenden Ableger? So bleibt der Update-Aufwand auch viel geringer...

Dies ist aber nur ein Vorschlag, nichts sonst.

Beste Grüße
coffeinjunky
_________________
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.

canfreak
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Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 18:31:17    Titel:

bei den rankings stellt sich dann aber auch wieder die frage was man dann zB bei ausländischen unis angibt.. ich hab mal gerade beim handelsblatt-ökonomen-ranking und dem der produktivsten fakultäten gespickt, und dass ist ja schon recht deutsch Wink
ne möglichkeit wären dann natürlich regionale rankings (in holland bietet sich elsevier an)
Zeitgeist#
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Anmeldungsdatum: 12.07.2007
Beiträge: 281

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 18:59:25    Titel:

Don_Carlos hat folgendes geschrieben:
Ja, ich halte Rankings für wenig zielführend; man kann über jedes einzelne Ranking seitenlang diskutieren, viele (z.B. Shanghei Ranking) sind sogar solch ein Unsinn, dass sie einen Studienanfänger eher verwirren und verunsichern werden, als ihm bei seiner Wahl zu helfen... Wenn schon Rankings (ändern sich ja zudem ständig, außerdem gibt es Unmengen), dann einigen wir uns bitte auf eine Auswahl aus einigermaßen vernünftigen; bei denen wir zudem angeben, wonach gerankt wird... Z.B.:

WiWo (Personalerbefragung):
Spiegel (Einstiegsgehaelter):
Handelsblatt (Forscher mit hohem Publikationsoutput):

oder auch noch mit Che:

Che: -Studierendenzufriedenheit: XYZ
-dahin würden Profs ihre Kinder schicken: ABC


Pro. Das fände ich auch am besten. Regionale Rankings würden nur noch mehr verwirren. Wir beschränken uns am besten auf die 3 oben genannten. Taucht eine Uni da nicht auf, müssen wir von Fall zu Fall sehen.
MueMan
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Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2007 - 19:04:01    Titel:

Hey der Beitrag über die LMU von vitocorleone war doch super! kann jemand soetwas für Augsburg BWL/VWL und Regensburg abgeben!? Ich würde ja aber bin ja erst Anwärter! ich finde das sehr hilfreich ist ja heute nicht einfach mit all den Rankings und Meinungen im Internet! z.B. hört man über Augsburg nur wenig und davon oft schlecht, obwohl das ja oft auch an den Studenten liegt, die zu viel erwarten oder einfach nur faul sind
gruß M
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