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Joker123 Newbie

Anmeldungsdatum: 09.08.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 09 Aug 2007 - 20:21:10 Titel: Wovon leben Streptokokken und Spirochäten? |
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Hallo zusammen,
Bakterien sind doch Lebenwesen, gell? Ich frage mich, welcher Sprit sie am Laufen hält. Wovon ernähren sich Borrelien und Streptokokken? Und was kommt hinten wieder raus?
Ich hoffe, ihr könnt mir die Fragen beantworten.
Hab zwar schon allgemein nach Bakterien im Wiki geguckt, hat mir aber auch nicht wirklich weitergeholfen...
LG
Joker |
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Rettungsassi Senior Member

Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1892
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Verfasst am: 09 Aug 2007 - 22:07:26 Titel: |
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Allgemein braucht jedes Lebewesen wie wir Menschen Nahrung. So ein kleines Lebewesen kann natürlich kein Reiskorn verputzen, aber mit den Molekülen, aus denen er besteht werden sie fertig: Zucker.
Bakterien haben oft andere Methoden den Zucker abzubauen wie es ein Mensch tut (die Glykolyse gibt es bei den Bakterien aber auch). Als Abfallprodukte werden je nach Methode den Zucker abzubauen CO2, Alkohol, Buttersäure... "ausgeschieden". |
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Joker123 Newbie

Anmeldungsdatum: 09.08.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 09 Aug 2007 - 22:45:34 Titel: |
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Juchu, doch noch ne Antwort! Wollte grade ins Bettchen verschwinden
Hmm...grübel... Zucker also, sagst du? Mal angenommen, ein Mensch hat Gelenkschmerzen. Er nimmt - wie es momentan "Mode" ist - HCL-Glucosamin zu sich, weil er hinter den Gelenkschmerzen Arthrose vermutet. Wenn dieser Mensch nun Borreliose hätte, wäre das nicht ein Schlemmerparadies für die Borrelien? Oder kann diese Art von Zucker nicht mit dem eines Reiskorn-Zucker-Moleküles vergleichen? |
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Rettungsassi Senior Member

Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1892
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Verfasst am: 10 Aug 2007 - 00:16:52 Titel: |
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| Egal was der Mensch isst, er ist immer ein Schlemmerparadies für Bakterien, egal ob sein Blutzucker grad oben, oder im Keller ist. Wie könnte die Krnkheit sonst dem Immunsystem trotzen... |
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Rettungsassi Senior Member

Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1892
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Verfasst am: 10 Aug 2007 - 10:29:23 Titel: |
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| Total vergessen: Das mit dem Zucker ist nur ein Beispiel. Ein Bakterium kann auch Fette, und andere organische Verbindungen (manche auch anorganische, oder Licht - weiß aber nicht ob die Spirochaeten dazu gehören) zur Energiegewinnung nutzen. |
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Joker123 Newbie

Anmeldungsdatum: 09.08.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 10 Aug 2007 - 10:37:09 Titel: |
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Ich meine, die Spirochäten können auch deshalb dem Immunsystem trotzen, weil die Viercherl sich z. B. in Gelenksflüssigkeit unerkannt zurückziehen können.
Und speziell dafür nehmen Arthrosepatienten doch das Gluco ein: um ihre Synovia aufzubauen. |
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physikmensch Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.08.2007 Beiträge: 291
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Verfasst am: 10 Aug 2007 - 13:48:00 Titel: |
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Es ist soviel im Menschen, was die Bakterien fressen können. Da kommt es auf das bisschen Glucosamin auch nicht mehr an. Und ob das alle Bakterien verwerten können, wäre auch noch mal eine Frage.
| Zitat: | | Oder kann diese Art von Zucker nicht mit dem eines Reiskorn-Zucker-Moleküles vergleichen? |
Naja, Glucose ist Glucose, egal wo sie herkommt. Im Reiskorn wird sie vielleicht eher in einer langkettigen Speicherform (Stärke) vorliegen. |
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