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BWL vs. Wiwi >>> FH-Wiesbaden vs. Uni Mainz
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 - 11:36:55    Titel:

Ok vielen dank für die antworten bis jetzt.
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 177

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 - 11:56:55    Titel:

Hält man in einem Studium auch Referate (egal ob FH oder Uni)?
Bei manchen Fächern steht auf dem Stundenplan, z.B bei BWL, das Fach "Skills-Rhetorik und Präsentation".
Aber dieses Fach steht dann unter Vorlesung und nicht unter Seminar oder Übung, daher ist es etwas verwirrend.
Das stand jetzt nämlcih auf dem Studenplan von der FH, ich hab öfters gelesen, dass man sich nie aktiv beteiligen muss, wieso dann präsentationen vortragen oder versteh ich da was falsch und man lernt dort nur wie man richtig präsentiert?
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 - 12:19:05    Titel:

Ja, hält man. Es hängt aber durchaus von Fach und Prof ab wieviele. Es gibt durchaus Leute die durch ihr Studium kommen mit keinem oder nur einem Vortrag (eher selten...da häufig das Kolloquium am Ende steht). Ich habe insgesamt drei oder vier halten müssen.

In Seminaren wie Rhetorik, Präsentation bekommt man eher vermittelt, wie man es richtig macht. Dabei kann es um alltägliche Kommunikation gehen (Kundengespräche, Konfliktkommunikaition etc.) und/oder auch um richtiges präsentieren. Dabei ist das aber dann kein Powerpointkurs sondern es geht um die richtige Haltung, worauf ist bei den Folien zu achten, welche Medien kann man einsetzen und wie etc.

Wenn der Dozent etwas auf sich hält wird er das ganze in Rollenspielen machen oder mit Übungsaufgaben und das ganze mit einer Videokamera aufnehmen.
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 177

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 - 13:32:01    Titel:

wo hast du studiert, wenn ich fragen darf, uni oder fh?
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 2598
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 - 14:25:13    Titel:

An der FH Mainz.
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 177

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2007 - 15:52:49    Titel:

Gab es dort viel zu lernen und wie viele sind denn ungefähr durchgefallen?
Und kanns du mir vielleicht sagen, wieviel stunden am tag/woche man in der fh verbringt?
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 2598
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BeitragVerfasst am: 04 Sep 2007 - 08:03:32    Titel:

Die Antworten fallen aus verschiedenen Gründen schwer...

1.) ich habe berufsintegriert studiert, war also nur 2x pro Woche an der FH. Das System läuft anders als im Vollzeitmodus.

2.) teilweise sind zwar die Fächer zusammen mit den Vollzeitlern (d.h. auch Teile der Vorträge), aber über ihr genaues Pensum an Wochenstunden kann ich nichts sagen.

3.) Ich habe zu Diplom-Zeiten studiert. Das heutige Studienorganisation ist schon deutlich unterschiedlich.

4.) Wir haben im BIS bei uns mit 35 Leuten angefangen, 28 haben ihren Abschluß gemacht. Das Prallel-BIS (es gab zwei Gruppen) waren um die 60 Leute bei etwas geringerem Ausfall. Allerdings sind diese Zahlen nicht auf Vollzeit übertragbar.

5.) Viel zu lernen? Liegt im Auge des Betrachters. Ich persönlich meine, es könnte mehr sein oder weniger Zeit (Diplom!). Andere waren damit schon überfordert.

Grundsätzlich: Jemand, der halbwegs intelligent ist, mit dem Abi keine größeren Probleme hatte, regelmäßig lernt und sich nicht völlig im Fach vergriffen hat sollte keine Probleme haben den Abschluß zu erreichen.
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 177

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2007 - 15:23:52    Titel:

Kann man behaupten das eine FH vom Stoff her, der vermittelt wird, einfacher ist als eine Uni?
Auf Universitäten gehen ja nämlcih Leute, die ihr Abitur gemacht haben (also ein Jahr länger zur Schule gegangen als Leute mit Fachabi, außerdem hatten die auch Leistungskurse, was Schüler von höheren Berufsfachschulen z.B. nicht hatten).
FAKT ist doch, dass Abiturienten etwas mehr in der Schule gelernt haben und dann wäre es ja auch logisch, wenn sie auch auf Universitäten etwas mehr lernen müssen und vorallem auch anspruchsvolleren Stoff vermittelt bekommen.

Es soll mich hier niemand falsch verstehen, ich möchte hier niemanden schlecht machen oder so. Es ist einfach nur eine These, die ich mal aufstelle und vielleicht könnt ihr mir das Gegenteil beweisen. Also es soll sich hier niemand angegriffen fühlen, ist eine ganz normale Frage die ich hier stelle. Danke.
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 2598
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BeitragVerfasst am: 05 Sep 2007 - 15:47:53    Titel:

Eine viel diskutierte These hier im Forum, daher mal meine persönliche Sichtweise.

Grundsätzlich gilt: Bachelor FH = Bachelor Uni

Vom Stoff her unterscheiden sich beide Einrichtungen nicht (mehr) so stark. Zu Diplomzeiten war es sehr viel deutlicher.

Was vor allem unterschiedlich ist, ist die Herangehensweise. Die FH ist deutlich mehr auf Anwendungs- und Praxisorientierung ausgelegt als die Uni. Um diese Praxisorientierung auch zeitlich einbinden zu können verzichten die FH auf den einen oder anderen tiefentheoretischen Aspekt oder theoretischen Ansatz, der für die Praxis (sprich Beruf) nicht zwangsläufig benötigt wird. Eher wird noch ein weiterer Punkt der Anwendungsmöglichkeit diskutiert.
Die Uni unterrichtet hingegen abstrakter, näher an der wissenschaftlichen Theorie. Diese "gewonnene" Zeit wird für den einen oder anderen weiteren theoretischen Ansatz genutzt oder eben bestimmte Ansatz in akademischer Tiefe und Breite besprochen.

Der Stoff an der FH und Uni unterscheiden sich also in vielleicht 90% (die einen sagen mehr, die anderen weniger) nicht. Durch die anwendungsorientierte Didaktik der FH ist es aber für viele leichter verständlich. Ob Du diesen zusätzlichen Stoff an der Uni allerdings auch später im Beruf brauchst ist eine völlig andere Frage. Zu 75% oder 80% wahrscheinlich nie.
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 177

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2007 - 18:53:26    Titel:

OK vielen dank für deine antwort.

Bis jetzt bin ich für dieses Wintersemester an der Mainzer Uni eingeschrieben. Von der FH Wiesbaden hab ich erst mal ne absage bekommen.
Aber falls ich da auch noch eine Zusage erhalte, werde ich mich in Mainz ausschreiben und in WI immatrikulieren.
Das einzig verlockende in Mainz wäre für mich, dass es dort noch keine Studiengebühren gibt. Laughing
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