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Ausbildung lohnenswert?
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Helge
Gast






BeitragVerfasst am: 02 Feb 2005 - 14:34:13    Titel: Ausbildung lohnenswert?

ist es für ein wiwi studium lohnenswert vorher eine Ausbildung zb als bankkaufmann zu machen, um einen Einblick in die Geldwirtschaft zu bekommen?
Gast







BeitragVerfasst am: 02 Feb 2005 - 15:13:45    Titel:

...wäre ideal, es sei denn, Du möchtest unbewusst wirklichkeitsfremd lernen.
Gast







BeitragVerfasst am: 02 Feb 2005 - 15:29:55    Titel:

dem schließe ich mich an Smile
Gast







BeitragVerfasst am: 02 Feb 2005 - 15:51:01    Titel:

ich habe bis jetzt halt immer gehört das das zwar empfehlenswert ist, jedoch nur in Ausnahmefällen geschieht... was für ausbildungen wären denn empfehlenswert? bank- oder etwa investmentfondskaufmann?
was habt ihr gemacht/ wollt ihr machen?

ich mache dieses jahr abi, nc wg faulheit nur bei ~1,6, wollte dann zivi in england machen, hatte auch schon eine stelle. nun bin ich aber t5 und wollte dann eigentlich direkt studieren gehen und mein grundstudium mit bwl, vwl und politik erstmal relativ breit anlegen. jetzt hake ich bei der auswahl einer guten uni in einer angenehmen stadt und bei dem gedanken, ob eine normale oder duale Ausbildung nicht vorteile bringen würden.
Gast







BeitragVerfasst am: 04 Feb 2005 - 15:21:35    Titel:

klar bringt das vorteile. Der Erfahrngswert ist höher. Schau dir nur einmal die Lebensläufe einiger guten Manager oder Vorstände an, die haben meistens eine Lehre.

p.s. ich mach' auch eine Wink
Gast0
Gast






BeitragVerfasst am: 04 Feb 2005 - 15:37:10    Titel:

Absoluter käse. Verlorene zeit!
Das sagen mittlerweile sehr viele Personaler.
Lieber im Hauptstudium 3 monatige Praktika einschieben.
Sind i.d.R. anspruchsvoller als eine Ausbildung und man verliert nicht so viel Zeit!
Ghost
Gast






BeitragVerfasst am: 04 Feb 2005 - 16:19:49    Titel:

Lass Dich von Gast0 nicht täuschen. In 3 Monaten kannst Du nie und nimmer das erfahren was Du in 3 Jahren Lehrzeit erfährst. Du bekommst überall etwas Einblick und wirst mit der Zeit mit diversen Problematiken konfrontiert. Von daher ist eine Lehre kein Fehler. Und wie schon von anderen bemerkt würde, sind die fähigsten Leute meist aus der Praxis die sich anschließend um eine Weiterbildung bemüht haben.
Gast0
Gast






BeitragVerfasst am: 04 Feb 2005 - 16:38:55    Titel:

Man verliert 3 Jahre oder 2,5!
Wenn man die heutige Arbeitsmarktlage betrachtet, werden Absolventen mit 24 oder 25 Jahren eindeutig denen mit 28 Jahren und Ausbildung vorgezogen!
Man kann Personen die heute im Vostand eines Konzern sitzen nicht als Beispiel anführen für eine Ausbildung vorm Studium. Als die heutigen Vorstände studiert haben, war es durchaus so üblich: Ausbildung, dann Abi nachholen und dann studieren. Es gab generell viel weniger Personen eines Jahrgangs die studiert haben als heute!
Was man in drei Jahren in der Ausbildung macht, unterfordert die meisten Abiturienten, das kannst du mir glauben, denn ich kenne einige die das gemacht haben und nicht sehr begeistert waren.
Gast







BeitragVerfasst am: 04 Feb 2005 - 18:26:22    Titel:

die meisten Lehre für Abiturienten dauern 2 Jahre, die Chance nach dem Studium wieder in die Firma einzusteigen ist größer: von 15 zu vergebenden Trainee-Stellen wurden 7 an ehemalige Lehrlinge vergeben. Zudem schreiben die Studenten mit Ausbildung die von den Professoren gewünschten Ergebnisse (aus sicherer Quelle). Wenn du ins Bankwesen willst ist es auf jeden Fall von Vorteil. P.s. in Praktika bekommst du (fast) nie die gleiche Verantwortung, wie bei einer Lehre.
Gast0
Gast






BeitragVerfasst am: 04 Feb 2005 - 22:00:21    Titel:

In der Tat:
Man hat als Azubi nämlich NULL Verantwortung, als Praktikant im Studium hat man weitaus schwierigere Aufgaben zu bewältigen, die ein Auszubildender gar nicht lösen kann. Ich habe bei einer Privatbank ein Praktikum gemacht und äußerst komplexe Themengebiete bearbeiten müssen. Unternehmensbewertungen etc... Die zwei Jahre sollte man besser nutzen, vielleicht nach dem BWL Studium lieber noch nen MBA oder Dr. Titel machen, jedenfalls nicht durch die Ausbildung verplämpern.
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