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Ausbildung lohnenswert?
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Tante Käte
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Anmeldungsdatum: 09.01.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2005 - 13:01:24    Titel: Ausbildung lohnt sich!

Hallo zusammen,

also ich kann mich nur [size=18]für[/size] eine Ausbildung aussprechen. Ich habe selber gerade meine Abschlussprüfung zur Industriekauffrau bestanden und habe mich jetzt bei der ZVS für BWL beworben. Eine bessere Vorbildung für das Studium kann man doch gar nicht haben. Und immerhin gehöre ich dann nicht zu den Studenten, die BWL studieren, weil die Eltern oder so das auch gemacht haben und selber eigentlich gar nicht wissen, was sie da so studieren.

Meine Ausbildung habe ich auf 2 1/2 Jahre verkürzt und sie hat mich echt weitergebracht, habe die praktische Seite kennengelernt und weiß jetzt auch, dass das absolut die richtige Richtung für mich ist. Und mit 22 ist es definitiv nicht zu spät zum studieren!

Hoffe weitergeholfen zu haben! Smile

Viele Grüße
Tante Käte
Gast







BeitragVerfasst am: 05 Feb 2005 - 20:17:08    Titel:

Am Besten ist, lieber Helge, ist es, wenn du tust was du am Liebsten möchtest bzw. was dir am Sinnvollsten erscheint.

Es ist meistens so, dass die, die eine Lehre machen, eine Lehre bevorzugen, und die, die keine gemacht haben, eine ablehnen...
Gast







BeitragVerfasst am: 07 Feb 2005 - 11:14:51    Titel:

Also ich habe auch eine Lehre in einem Top5 Unternehmen der Branche gemacht und ich kann nur sagen:
Ablagearbeiten usw. wurden gerne an den Azubi gegeben.
Aber wenn auf der Etage ein Praktikant war, wusste jeder Azubi wem man diese lästigen Arbeiten geben kann Laughing
Gast







BeitragVerfasst am: 07 Feb 2005 - 11:16:30    Titel:

> Es ist meistens so, dass die, die eine Lehre machen, eine Lehre
> bevorzugen, und die, die keine gemacht haben, eine ablehnen...

Das stimmt, wirklich objektiv ist keiner.
Man sollte sich überlegen ob diese 2 Jahre wirklich sooo viel Zeit kosten.

Klar als high potential will man ja als 24 jähriger Doktor bereits 100.000 im Monat verdienen, eine Ausbildung kostet nur Zeit.

Für eine solide persönliche Ausbildung gehört aber auch eine Lehre dazu, das ist meine Meinung Smile
Gast







BeitragVerfasst am: 07 Feb 2005 - 15:46:48    Titel:

...man kann auch erst eine ausbildung machen und dann berufsbegleitend ein studium...und wenn du nur 1,6 wegen faulheit bekommen wirst, sollte das doch wohl echt ein klacks sein...
Helge
Gast






BeitragVerfasst am: 08 Feb 2005 - 14:29:24    Titel:

Vielen Dank für die Beiträge! Sollte ich eine mir genehme Lehrstelle finden, deren Dauer sich kürzen lässt, werde ich diese Möglichkeit wohl ergreifen.
Falls noch jemand seine Erfahrungen schildern möchte, nur zu. Wink
Gast







BeitragVerfasst am: 09 Feb 2005 - 19:17:51    Titel:

kannst ja fragen...........!
Michael2134
Gast






BeitragVerfasst am: 17 Feb 2005 - 22:29:11    Titel:

Am besten ist, wenn man das Abitur auf einem Wirtschaftsgymnasium gemacht hat, bzw. wenn man LK Wirtschaft hatte, wenn man etwas in Richtung BWL/VWL studieren möchte. Denn die theoretische Inhalte gehen
auf dem WI-Gym. über die einer kaufm. Ausbildung hinaus und deshalb hat man danach gute Vorkenntnisse und verschwendet nicht so viel Zeit. Denn eigentich ist eine kaufm. Ausbildung vom Niveau her auf Haupt/Realschüler
ausgerichtet und häufig müssen Auszubildende gerade im Betrieb eher stumpfsinnige Arbeit machen, wie z.b. kopieren oder irgendwelche Adressen
abtippen und in der Berufsschule wird teilweise 2-3 Monate Prozentrechnung
auf dem Niveau der 6. oder 7. Klasse Gymnasium betrieben ( Weiss ich von einem Freund ). Andererseits kann eine Ausbildung ( bei Abitur sollte man
auf eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf 2 Jahre bestehen, sonst lieber den Ausbilungsplatz ablehnen ) für jemanden der ein "gewöhnliches" Gymnasium besucht hat, eine gute Orientierung sein, denn viele Abiturienten wissen gar nicht was BWL eigentlich ist ( eine Umfrage hat z.b. ergeben, dass über 80 % der Abiturienten ( direkt nach der Prüfung ) den Zitronensäurezyklus erklären können, nicht aber wissen, was eine Gmbh ist). Für die Karriere ist es sicherlich besser, die Zeit, die eine Ausbilung dauert , in Praktika bei renomierten Unternehmen, Auslandaufenthalte, erweiterte Fremdsprachenkenntnisse, MBA, Dr etc. zu investieren.
Gast







BeitragVerfasst am: 18 Feb 2005 - 16:58:29    Titel:

..am Besten du hast alles: apchip bei einem Topunternehmen, kurzes Studium, während dem Studium arbeiten bzw. Praktikas machen, Sprachen lernen.....und später den BA oder MA aufstocken...
Gast







BeitragVerfasst am: 21 Feb 2005 - 18:57:29    Titel:

DEN richtigen Weg gibt es nicht!

Ich schließe gerade meine Ausbildung ab und kann sagen, dass mich die Vorbildung in der Wahl eines BWL-Studiums bestärkt hat, da ich vorher nicht wirklich gewusst hätte, was mich bei BWL erwartet.

Anspruch etc. hängt natürlich von dem Unternehmen ab, in dem Du die Ausbildung machst. Solch Pauschal-Urteile wie von diversen Vorrednern zeugen nicht gerade von einer reifen Weltanschauung.

Wer gut ist, wird seinen Weg gehen, ob er ne Ausbildung hat oder nicht, ob er BWL oder Bio studiert hat, ob an der FH Schlag-mich-tot oder an der WHU. Wer was drauf hat, wirds auch zu was bringen. Nur das sind nicht viele!!
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