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BWL (undergraduate) in Stanford möglich?
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Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2007 - 20:01:02    Titel:

Sternau hat folgendes geschrieben:
Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
Es gibt allerdings einige amerikanische Unis die einen Deutschen Aibturienten direkt im Sophomore-year aufnehmen, da man im Abitur ja 13 statt der 12 Jahre an einer amerikanischen highschool durchläuft.


Richtig, aber es ist die Frage, in wie Dir dies mit einem Sportstipendium möglich gemacht wird. Die o.g. Variante bedeutet natürlich mehr Arbeit, was im Konflikt mit sportlichen Verpflichtungen stehen könnte. Ich würde mich hier einfach mal bei der Uni informieren - wenn die Dich eh für lau nehmen würden...

Grundsätzlich sind die Aussichten der amerikanischen Topunis natürlich gut und um Arbeitslosigkeit solltest Du Dir wohl keine Sorgen machen. Aber auch unter den Besten gibt es knappe Stellen, also ist das sehr abhängig von Deinen Leistungen, Referenzen und Praktika sowie ggf. Interviews. Über dem Durchschnitt bist Du allerdings mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit.

Mehr als nur mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, ich war selber an einer amerikanischen Highschool und das Niveau dort ist absolut unterirdisch. Ich kann selber nur sagen, das ich außer mathematischer keine sonstigen Begabungen habe und alles was mich im Vergleich hervorgehoben hat, war meine deutsche Arbeitseinstellung wenigstens mal die Hausaufgaben zu machen, am Ende war ich dritter meines Jahrgangs von 480 Schülern, ohne groß zu lernen wie hier für Klausuren.

Wenn du die Wahl hast würde ich generell zum notenorientierten Stipendium raten, wie gesagt bist du als Sportler ein reines Aushängeschild. Auch das kann schön sein, allerdings wirst du akademisch nicht viel mitkriegen, weil sich alles um den Sport drehen wird.
Crocker
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2007 - 15:58:23    Titel:

mtobi hat folgendes geschrieben:
Also vorneweg: Ich stehe momentan in Kontakt mit Stanford und es könnte gut sein, dass die mir aufgrund meiner sportlichen Leistung ein Stipendium anbieten (anders wäre dies nicht für mich finanzierbar). Dennoch muss ich mich etwas von dem Bild distanzieren, dass die meisten Sportler mäßig intelligent sind. Das kann gut sein, doch für mich trifft es insofern nicht zu, da ich in der Jahrgangsstufe 12 gute Durchschnittsnoten hatte (1,1 bzw. 1,0).

Eigentlich möchte ich BWL studieren. Momentan sieht es so aus, als würde ich kostenfrei in Stanford studieren können, leider aber wohl VWL.

Wie beurteilt ihr diese etwas prekäre Lage (im positiven Sinne)?

Ist mir sehr neu, dass man im US College, seinen Major schon vor studienbeginn wahlen muss. Das ist auf dem normalen 4year college erst nach dem 2ten Jahr der Fall. Aber gut.
Zum Sport an US: Der Unisport ist einfach eine Cashcow und prestige Sache, mehr nicht und auch nicht weniger. Ob es da ein paar sportler gibt die nicht viel auf de, Kasten haben, senkt die Qualitaet der Hochschule sicher nicht. An Ivz League Schools gibt es meines Wissens nach keine reinen athletic scholarships.
Crocker
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2007 - 16:00:25    Titel:

mtobi hat folgendes geschrieben:
Was für internationale Unis könnt ihr mir denn sonst empfehlen für BWL? Am besten eine, bei der man sich durch geistige und sportliche Leistung ein Stipendium "erarbeiten" kann.

Ich habe einfach mal das Focus-Ranking der besten Unis der Welt angeschaut und mehr oder weniger dieselbe Email an die Unis geschickt (Anfrage für ein Stipendium aufgrund guter schulischer und sportlicher Leistung).

Bietet Harvard BWL (undergraduate) an? Ich frage hier sicherheitshalber nach, da ich BWL und nicht VWL zu studieren vorhabe. Wie siehts mit Cambridge aus (Angebot/Reputation/Perspektive nach Abschluss)?

Das Harvard College wird mit sicherheit business anbieten
mtob: Mach dir aber keine illusionen, dass du das scholarship abgreifen kannst und dann nur mittelmaessige sportliche leistungen abliefern

Es gibt auch Highschools, die Collegekurse anbieten und das Niveau and US Highschools ist eben sehr unterschiedlich. Aber wenn man eben A classes waehlen wuerde, dann wird es auch schwerer. Und was fuer Schwachmaten mit mir Abi gemacht haben, ist eigentlich auch ein Armutsyeugnis. von daher...
Crocker
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2007 - 16:08:30    Titel:

canfreak hat folgendes geschrieben:
wobei man sagen muss, dass hockey/football/rugby sehr viel höher gewichtet wird als zB Track und es deutlich weniger track-meets gibt.. mein roomie nimmt von der uni aus an vielleicht 5 meets im jahr teil, der rest ist eigentverantwortlich bzw. sowieso während der ferienzeit..
die hockey-spieler die ich kenne sind während der saison im schnitt 3x pro woche auf achse und trampen jedesmal quer durch atlantic canada..


oder Lacrosse,
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2007 - 19:51:49    Titel:

In Harvard gibt es keinerlei business major als undergrad.
Crocker
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2007 - 00:45:03    Titel:

don_farzado_de_la_noche hat folgendes geschrieben:
In Harvard gibt es keinerlei business major als undergrad.

stimmt, hast recht - aber warum gibts economics oder sanskrit und kein business?
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2224

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2007 - 09:08:20    Titel:

Lässt sich denn nach einem Economics-Bachelor problemlos ein Businees-Master machen?
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2007 - 10:43:14    Titel:

Business-Master nach VWL-Bachelor - JA, aber nicht umgekehrt! Denn wer mit Marketingfolien ankommt, wird sich in der VWL nur schwer zurechtfinden.
Foerster
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Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 901

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2007 - 23:20:30    Titel:

Was wird hier immer von unterirdischem Niveau der US High Schools gesprochen?

Ich war als Junior dort erst im Biology AP (College Kurs). Der war mir dann aber zu schwer (und vorallem zu viel zu lesen, 1400 Seitiges Textbook) und bin nach dem Halbjahr in Biology Accelerated gegangen.

Das Textbook gibts auch auf deutsch....(siehe Amazon Buchempfehlung)

Dort (im Acc. Kurs) saß ich alleine mit lauter 9. Klässlern zusammen. Jetzt habe ich in Deutschland Biologie LK und mache in 13.1 genau den Stoff, den ich auch schon in den USA hatte.



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Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5739
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 13 Sep 2007 - 08:40:21    Titel:

Foerster hat folgendes geschrieben:
Was wird hier immer von unterirdischem Niveau der US High Schools gesprochen?

Ich war als Junior dort erst im Biology AP (College Kurs). Der war mir dann aber zu schwer (und vorallem zu viel zu lesen, 1400 Seitiges Textbook) und bin nach dem Halbjahr in Biology Accelerated gegangen.

Das Textbook gibts auch auf deutsch....(siehe Amazon Buchempfehlung)

Dort (im Acc. Kurs) saß ich alleine mit lauter 9. Klässlern zusammen. Jetzt habe ich in Deutschland Biologie LK und mache in 13.1 genau den Stoff, den ich auch schon in den USA hatte.


Hi Förster,

dass war Dir zu schwer?

Ich habe mich in meinem Jahr ziemlich gelangweilt und war hier kein übermäßig guter Schüler. Das einzige was die konnten war viel lernen und Seiten herunterreissen. Um Verständnis oder Transfer ging es nie. Rein vom Stoff her lagen sie mal unserem Lehrplan ein oder zwei Jahre voraus und dann auch teils zwei Jahre zurück...
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