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BA-Studium und Stress!
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dreamer186
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Anmeldungsdatum: 19.10.2005
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 11:17:01    Titel: BA-Studium und Stress!

Hallo zusammen,

ich habe ein Problem.
Ich bewerbe mich für ein BA-Studium Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft.
Nun habe ich gehört, dass ein BA-Studium sehr stressig sein soll und dass man mehr Stress hat als an einer normalen Uni, weil man innerhalb von zwei Wochen an die zehn Klausuren schreiben muss und jeden Tag von 8-18 Uhr an der BA ist.
Da mir mein ABitur wegen dem Stress sehr viele Probleme bereitet hat und ich nicht sehr stress-resistent bin, habe ich Zweifel an dem studium.

Kann man es trotzdem schaffen?
Macht jemand von euch so ein studium und kann mir dazu Tipps geben?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Viele Grüße
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 11:23:07    Titel: Re: BA-Studium und Stress!

dreamer186 hat folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

ich habe ein Problem.
Ich bewerbe mich für ein BA-Studium Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft.
Nun habe ich gehört, dass ein BA-Studium sehr stressig sein soll und dass man mehr Stress hat als an einer normalen Uni, weil man innerhalb von zwei Wochen an die zehn Klausuren schreiben muss und jeden Tag von 8-18 Uhr an der BA ist.
Da mir mein ABitur wegen dem Stress sehr viele Probleme bereitet hat und ich nicht sehr stress-resistent bin, habe ich Zweifel an dem studium.

Kann man es trotzdem schaffen?
Macht jemand von euch so ein studium und kann mir dazu Tipps geben?

Ich wäre euch sehr dankbar!
Viele Grüße


Ein "normales" BA-Studium bedeuted, viel lernen, viel Präsenz an der BA, keine oder nur wenig freie Zeit. In den Praxisphasen müssen teilweise neben der Arbeit auch noch Haus- bzw. Seminararbeiten geschrieben werden.

Wenn Du jetzt schon weißt, dass Du nicht stressresistent bist und bereits im Abi damit Schwierigkeiten hattest würde ich persönlich deutlich vom BA-Studium abraten. Der Streßgrad ist nicht unerheblich höher als beim Vollzeitstudium (FH/Uni) und meiner Meinung nach auch höher als im Abi.
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"Quot homines, tot sententiae." (Horaz)
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sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 11:29:04    Titel:

Die Kollegen die ich kenne sind von ca 9.30-17.00 an der BA. Das in Relation zur UNI mehr Klausuren geschrieben werden ist korrekt, jedoch ist der Aufwand auch um ein vielfaches weniger. Einem Freund konnte ich bei seiner Statistik Arbeit helfen - er hat 3 Tage gelernt und eine 2,3 geschrieben - an der Uni 5.0. Das mit den Hausarbeiten stimmt wohl auch, aber soweit ich das mitbekomme habe wurde das sehr locker gesehen. Sieh es mal so - dafür das du weniger Zeit hast wirst du auch quantitativ entschädigt im Gegensatz zum Uni-Studenten.
K&K
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 12:28:30    Titel:

sidi hat folgendes geschrieben:
Die Kollegen die ich kenne sind von ca 9.30-17.00 an der BA. Das in Relation zur UNI mehr Klausuren geschrieben werden ist korrekt, jedoch ist der Aufwand auch um ein vielfaches weniger. Einem Freund konnte ich bei seiner Statistik Arbeit helfen - er hat 3 Tage gelernt und eine 2,3 geschrieben - an der Uni 5.0. Das mit den Hausarbeiten stimmt wohl auch, aber soweit ich das mitbekomme habe wurde das sehr locker gesehen. Sieh es mal so - dafür das du weniger Zeit hast wirst du auch quantitativ entschädigt im Gegensatz zum Uni-Studenten.



@sidi du beschreibst einen Einzelfall!

Hier eine Stellungnahme aus "CIO" die eine differenziertere Betrachtung hergibt.

http://www.cio.de/karriere/806073/
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 12:54:16    Titel:

K&K hat folgendes geschrieben:
sidi hat folgendes geschrieben:
Die Kollegen die ich kenne sind von ca 9.30-17.00 an der BA. Das in Relation zur UNI mehr Klausuren geschrieben werden ist korrekt, jedoch ist der Aufwand auch um ein vielfaches weniger. Einem Freund konnte ich bei seiner Statistik Arbeit helfen - er hat 3 Tage gelernt und eine 2,3 geschrieben - an der Uni 5.0. Das mit den Hausarbeiten stimmt wohl auch, aber soweit ich das mitbekomme habe wurde das sehr locker gesehen. Sieh es mal so - dafür das du weniger Zeit hast wirst du auch quantitativ entschädigt im Gegensatz zum Uni-Studenten.



@sidi du beschreibst einen Einzelfall!

Hier eine Stellungnahme aus "CIO" die eine differenziertere Betrachtung hergibt.

http://www.cio.de/karriere/806073/


Der Artikel ist von 2002 und sagt nicht viel neues? Die oben zitierten Beispiele fanden an einer BA in BW statt, also mit Diplom. Inwieweit mein Beispiel repräsentativ für die BA ist weiß ich nicht. Aber selbst viele die auf der BA sind zweifeln an ihrem theoretischen Niveau - siehe auch ba-community.de.
K&K
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 13:04:45    Titel:

@sidi

hier ein Bericht "Nase vorn" von einem internationalem Unternehmen von 2004!

http://www.einstieg.com/schueler/news/ausbildung/news/meldung/831/key/c706408898/
sidi
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 13:13:19    Titel:

K&K hat folgendes geschrieben:
@sidi

hier ein Bericht "Nase vorn" von einem internationalem Unternehmen von 2004!

http://www.einstieg.com/schueler/news/ausbildung/news/meldung/831/key/c706408898/


Sammelst du BA-Artikel? Und was hat das alles mit meinem Post zu tun?
Labus
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 13:19:01    Titel:

@sidi
Nichts für Ungut...

Du bist einer der ersten die mir untergekommen sind, die den Streß solcher dualen Ausbildungen relativiert. Von den 20 oder 30 BA-Absolventen die ich über meinen Bekanntenkreis kenne macht das wirklich keiner (schon gar nicht die, die danach noch einmal Vollzeit ihren Abschluß erweitert haben). Auch hier im Forum streiten selbst erbitterste BA-Gegner nicht ab, dass die Stressbelastung im Vergleich außerordentlich ist - auch wenn sie das Niveau anzweifeln.

Zudem gibt es genügend offizielle Artikel die diese Belastung beschreiben.

Daher verwundert Deine Einschätzung hier ein wenig.
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K&K
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 13:21:33    Titel:

@sidi

Hier geht es doch um die Berufsakademie, ich wollte dir nur aufzeigen, dass die Artikel je neuer sie sind, immer stärker "pro BA" tendieren! Mich interessieren die Meinungsbildner, nicht die Einzelfälle!
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 13:34:18    Titel:

@Labus - Ich habe doch nirgendswo abgestritten, dass es stressig ist. Ich wollte nur draufhinweisen das im Zuge der zeitlichen Belastung das theoretische Niveau dementsprechen nicht hoch ist/sein kann und analog damit eine Dämpfung des Stresses einhergeht.

@K&K - Was in irgendwelchen Artikeln steht interessiert mich nur bedingt weil oft interessensgeleitet etc. Aber deine Theorie sehe ich höchstens bedingt bestätigt.
Labus
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BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 13:57:44    Titel:

sidi hat folgendes geschrieben:
@Labus - Ich habe doch nirgendswo abgestritten, dass es stressig ist. Ich wollte nur draufhinweisen das im Zuge der zeitlichen Belastung das theoretische Niveau dementsprechen nicht hoch ist/sein kann und analog damit eine Dämpfung des Stresses einhergeht.


Das war hier aber nicht die Frage. Man hat nur den Eindruck bekommen, dass Du sagen möchtest - aufgrund des reduzierten Niveaus ist es nicht so stressig.
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sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 14:02:01    Titel:

Labus hat folgendes geschrieben:
sidi hat folgendes geschrieben:
@Labus - Ich habe doch nirgendswo abgestritten, dass es stressig ist. Ich wollte nur draufhinweisen das im Zuge der zeitlichen Belastung das theoretische Niveau dementsprechen nicht hoch ist/sein kann und analog damit eine Dämpfung des Stresses einhergeht.


Das war hier aber nicht die Frage. Man hat nur den Eindruck bekommen, dass Du sagen möchtest - aufgrund des reduzierten Niveaus ist es nicht so stressig.


"... ist es nicht mehr so stressig"

Das wollte ich ausdrücken. Bitte nicht in Wortklauberei verfallen.
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
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Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2007 - 14:16:31    Titel:

sidi hat folgendes geschrieben:

"... ist es nicht mehr so stressig"

Das wollte ich ausdrücken. Bitte nicht in Wortklauberei verfallen.


Ganz ruhig...

...ich habe keine Wortklauberei betrieben sondern meinen Eindruck geschildert.

"Nicht mehr..." passt nur in klaren Bezug auf das Niveau als Einzelkriterium (will man Deinem Einzelfall glauben schenken) aber nur das Niveau ist nicht der einzige Streßfaktor an einer BA, sondern nur einer von vielen. Man sollte diesen Punkt nicht verallgemeinern. Der größte ist nicht das Niveau sondern die engen Zeitrestriktionen i.V.m. der Menge.
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barcardi
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
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BeitragVerfasst am: 08 Sep 2007 - 14:25:34    Titel:

Ich kenne auch eine Reihe BAler. Das Niveau ist wirklich etwas niedrig. Aber der Stress begründet sich nicht im Niveau, sondern hängt davon ab wie die reelle Zeitbelastung ausieht. Es ist viel Stoff in wenig Zeit (läuft in den USA genauso, ordentlich pauken zählt da als akademische Leistung), auch das muss bewältigt werden. Nebenbei noch arbeiten im Betrieb, Seminararbeiten und Semesterferien gibt es auch nicht.

Das trifft die Leute in dualen Studiengängen ähnlich an Unis/FHs ähnlich
pml
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 1373
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BeitragVerfasst am: 08 Sep 2007 - 14:36:40    Titel:

Bei der Uni hängt es auch sehr stark davon ab inwieweit man das ganze am Minimum betriebt oder mehr macht.

Wer z.B. jede Ferien ein Praktiku macht, hat auch nicht so viel Freizeit im Jahr. Zudem sehen die meisten Bachelorstudiengänge und teilweise auch Diplom studienbegleitende Leistungen vor, so dass auch dort mittlerweile oft mehr Klausuren geschrieben werden.

Bei uns z.B. acht bis zwölf pro Semster je nach Studienfortschritt und das auch in zwei Wochen.

BA ist sicher nichts für Leute die viel Freizeit/Studentenleben und wenig Stress haben wollen.
Kakakarle
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2007 - 22:23:33    Titel:

Wie wollt ihr(nicht BAler) eigentlich realistisch bewerten, ob das Niveau an der BA hoch ist oder nicht?Das ist doch wieder die alte Leier von BA vs UNI, bei der eigentlich nur wenige im Stande sind das fundiert zu beurteilen, nämlich die die beides schon mal durchlebt haben.
Crocker
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
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BeitragVerfasst am: 12 Okt 2007 - 23:59:28    Titel:

wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".
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Anmeldungsdatum: 10.05.2006
Beiträge: 3934

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 00:58:25    Titel:

Crocker hat folgendes geschrieben:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


Ein Blick auf deren späteren Entgeltnachweise (Anmerkung: unter Berücksichtigung des Unternehmens und/oder der Branche) ist in der Beurteilung gewichtiger als deine derzeitigen Mutmaßungen.



Ansonsten kommt es beim BA-Studium auch auf ein gutes Zeitmanagement an. Wer glaubt, BAler wären 24 h am Tag und das sieben Mal die Woche nur am Lernen, kennt höchstwahrscheinlich keine BAler - oder lediglich ein paar Flaschen, denen das Lernen schon immer schwer gefallen ist.
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6282

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 11:14:30    Titel:

Sol schlimm kann es nicht sein. Ein berufsbegleitendes Studium an einer FH oder Uni ist sichetr anstrengender. Das ganze ist auch neben der Arbeit. Darum dürfen sich BAler nicht beschweren.
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Kakakarle
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006
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BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 13:51:12    Titel:

Crocker hat folgendes geschrieben:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


Die Frage ist halt, was ist nach deinem Verständnis eine "Null"...Meinst du vom Charakter oder den Noten her? Ich mein, wer beschissene Noten hat, kann ein BA-Studium bei einem namhaften Unternehmen vergessen.Die Leute landen dann eh in nem zulassungsfreien Studiengang an dr Uni/ FH.

@ J.C. Denton:
Was ist ein "berufsbegleitendes Studium" an der UNI/FH?
Meinst du die Masterstudiengänge oder die Praktika die ein Uni´ler in den Semesterferien macht?
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 14:43:42    Titel:

Zitat:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


eine Null kriegt sicher keinen BA Studienplatz bei einem Top Unternehmen.

Zumindest rede ich jetzt vom BaWü BA Modell.

Wer z.b. bei Daimler oder Siemens im BWL Bereich ein BA Studium machen will, der kann sich auf hohe Konkurenz bei Bewerbern gefasst machen.

Dort bewerben sich locker mehrere Hundert auf eine Stelle, um da eine Chance zu haben, sollte man schon Abi besser als 1,5 haben, plus eben noch Soft Skills.

Einfacher ist es nur bei kleineren Unternehmen, aber selbst dort kommen Flaschen mit 3,x Abi ohne Vitamin B nicht rein
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6282

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 17:08:00    Titel:

@Kakakarle

Ein Studium neben der Arbeit. Also normal arbeiten und abends zur FH oder Uni. Das ist deutlich schwerer und stressiger als an der BA.
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Verfahrenstechnik
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Anmeldungsdatum: 04.09.2007
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 17:18:55    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


eine Null kriegt sicher keinen BA Studienplatz bei einem Top Unternehmen.

Zumindest rede ich jetzt vom BaWü BA Modell.

Wer z.b. bei Daimler oder Siemens im BWL Bereich ein BA Studium machen will, der kann sich auf hohe Konkurenz bei Bewerbern gefasst machen.

Dort bewerben sich locker mehrere Hundert auf eine Stelle, um da eine Chance zu haben, sollte man schon Abi besser als 1,5 haben, plus eben noch Soft Skills.

Einfacher ist es nur bei kleineren Unternehmen, aber selbst dort kommen Flaschen mit 3,x Abi ohne Vitamin B nicht rein


Sagt jemand, dessen FH Klausuren auf Grundschulniveau ablaufen.
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 583

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 17:21:20    Titel:

Verfahrenstechnik hat folgendes geschrieben:
Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


eine Null kriegt sicher keinen BA Studienplatz bei einem Top Unternehmen.

Zumindest rede ich jetzt vom BaWü BA Modell.

Wer z.b. bei Daimler oder Siemens im BWL Bereich ein BA Studium machen will, der kann sich auf hohe Konkurenz bei Bewerbern gefasst machen.

Dort bewerben sich locker mehrere Hundert auf eine Stelle, um da eine Chance zu haben, sollte man schon Abi besser als 1,5 haben, plus eben noch Soft Skills.

Einfacher ist es nur bei kleineren Unternehmen, aber selbst dort kommen Flaschen mit 3,x Abi ohne Vitamin B nicht rein


Sagt jemand, dessen FH Klausuren auf Grundschulniveau ablaufen.


hast du's überlesen?
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 17:21:54    Titel:

Verfahrenstechnik hat folgendes geschrieben:
Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


eine Null kriegt sicher keinen BA Studienplatz bei einem Top Unternehmen.

Zumindest rede ich jetzt vom BaWü BA Modell.

Wer z.b. bei Daimler oder Siemens im BWL Bereich ein BA Studium machen will, der kann sich auf hohe Konkurenz bei Bewerbern gefasst machen.

Dort bewerben sich locker mehrere Hundert auf eine Stelle, um da eine Chance zu haben, sollte man schon Abi besser als 1,5 haben, plus eben noch Soft Skills.

Einfacher ist es nur bei kleineren Unternehmen, aber selbst dort kommen Flaschen mit 3,x Abi ohne Vitamin B nicht rein


Sagt jemand, dessen FH Klausuren auf Grundschulniveau ablaufen.



auf Grundschulniveau jetzt nicht, aber eben schon recht einfach.
Wobei ich mit einfach eben intelektuell einfach meine, die Stoffmenge ist trotzdem riesig.

Außerdem studiere ich mittlerweile auch noch an der Uni.
Desweiteren habe ich ein ziemlich gutes Abi ( 1,4 ) und denke, ich kann das einschätzen.

Was viele durcheinander bringt : BA heißt in jedem Bundesland was anderes.

Ich meine mit BA nur die nach dem Baden - Württembergischem Modell, das Niveau dort ist sicher wie an einer FH, und für solche Stellen bewerben sich sehr viele sehr gute Abiturienten.
Die meisten der 1,x Leute bei mir im Jahrgang haben ein BA Studium angefangen, auch unsere Jahrgangsbeste mit 1,0.

Die BAs in Ba - Wü darf man nicht mit Einrichtungen z.b. in Hessen oder NRW vergleichen, dort ist das nichts anderes als eine private Berufsschule
Kakakarle
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 18:55:37    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
@Kakakarle

Ein Studium neben der Arbeit. Also normal arbeiten und abends zur FH oder Uni. Das ist deutlich schwerer und stressiger als an der BA.


Ja, aber das kann man absolut nicht vergleichen, da es eine Fortführung des Studiums ist. Als BA´ler kann ich auch noch zigtausende berufsbegleitende Masterstudiengänge machen die stressig sind. Das wäre als würde man das Gymnasium mit dem Studium vergleichen
Kakakarle
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 18:59:44    Titel:

Crocker hat folgendes geschrieben:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


In Bezug auf die "Nullen":Welches Bundesland?Welches Unternehmen?Welcher Studiengang?
Und dann sag mir noch bitte was du studierst!
klyzien
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Anmeldungsdatum: 19.01.2007
Beiträge: 227

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 19:08:04    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Verfahrenstechnik hat folgendes geschrieben:
Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
wenn ich die Nullen aus meinem Abijahrgang , die an einer BA studieren, so anschaue, dann reicht das mir fuer eine Beurteilung. Und zwar "studieren" in einem "Top-Unternehmen".


eine Null kriegt sicher keinen BA Studienplatz bei einem Top Unternehmen.

Zumindest rede ich jetzt vom BaWü BA Modell.

Wer z.b. bei Daimler oder Siemens im BWL Bereich ein BA Studium machen will, der kann sich auf hohe Konkurenz bei Bewerbern gefasst machen.

Dort bewerben sich locker mehrere Hundert auf eine Stelle, um da eine Chance zu haben, sollte man schon Abi besser als 1,5 haben, plus eben noch Soft Skills.

Einfacher ist es nur bei kleineren Unternehmen, aber selbst dort kommen Flaschen mit 3,x Abi ohne Vitamin B nicht rein


Sagt jemand, dessen FH Klausuren auf Grundschulniveau ablaufen.



auf Grundschulniveau jetzt nicht, aber eben schon recht einfach.
Wobei ich mit einfach eben intelektuell einfach meine, die Stoffmenge ist trotzdem riesig.

Außerdem studiere ich mittlerweile auch noch an der Uni.
Desweiteren habe ich ein ziemlich gutes Abi ( 1,4 ) und denke, ich kann das einschätzen.

Was viele durcheinander bringt : BA heißt in jedem Bundesland was anderes.

Ich meine mit BA nur die nach dem Baden - Württembergischem Modell, das Niveau dort ist sicher wie an einer FH, und für solche Stellen bewerben sich sehr viele sehr gute Abiturienten.
Die meisten der 1,x Leute bei mir im Jahrgang haben ein BA Studium angefangen, auch unsere Jahrgangsbeste mit 1,0.

Die BAs in Ba - Wü darf man nicht mit Einrichtungen z.b. in Hessen oder NRW vergleichen, dort ist das nichts anderes als eine private Berufsschule


Das stimmt. Hier in Bawü ist die Konkurrenz echt hoch. Bei manchen BA-Studiengängen brauchst du ein Abi <1,2 um überhaupt Chancen zu haben ( z.B. bei der SAP o.ä.).
Das sagt aber nichts über das Niveau aus! Viele bewerben sich, da man studieren kann, noch relativ "viel" Geld verdient (ca. 1800 Euro) und deswegen praktisch keine finanzielle Unterstützung durch die Eltern etc. benötigt und trotzdem studieren kann.
Außerdem besteht eine hohe Chance nach Abschluss des Studiums vom Unternehmen übernommen zu werden. Früher wurde praktisch jeder übernommen, seit Jahren sinken aber die Quoten, im Moment werden nur noch etwa 40% aller BA Absolventen übernommen.

Die Konkurrenz ist auch so hoch, da viele nach ihrer Ausbildung das BA Studium nutzen um im Unternehmen hoch zu kommen.
Einige meiner Freunde machen ein BA-Studium, da sind auch Topleute darunter.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass viele von denen das BA-Studium abbrechen, da es sie stark unterfordert (jedenfalls war das in meinem Bekanntenkreis so)
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6282

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 19:24:38    Titel:

Kakakarle hat folgendes geschrieben:
J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
@Kakakarle

Ein Studium neben der Arbeit. Also normal arbeiten und abends zur FH oder Uni. Das ist deutlich schwerer und stressiger als an der BA.


Ja, aber das kann man absolut nicht vergleichen, da es eine Fortführung des Studiums ist. Als BA´ler kann ich auch noch zigtausende berufsbegleitende Masterstudiengänge machen die stressig sind. Das wäre als würde man das Gymnasium mit dem Studium vergleichen


Auch in Bachelorstudiengängen ist das so. Da gibt es genug FHs/Unis, die das anbieten. Was soll dann an der BA so stressig sein?
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Markus22
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Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 1794

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 19:35:31    Titel:

der eine studiert in vollzeit an einer fh, der andere arbeitet, absolviert eine berufsausbildung und studiert....ich denke dass dies allein vom zeitaufwand her schon die theorie stützt, dass die BA schon stressiger ist im schnitt
_________________
bei der Uni/Fh/Schule/IHK angerufen?
Google benutzt? Lehrer/o.ä. gefragt?
DANN erst in blöden Foren posten Wink
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2007 - 19:44:51    Titel:

Zitat:
Ich bewerbe mich für ein BA-Studium Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft.


bevor wir hier anzufangen einen BA vs. sonst was Thread aufzumachen, sollten wir mal genauer schauen, was der Threadstarter geschrieben hat.

Ich kenne 2 Leute die in der Tourismusbranche arbeiten.
Eine hat nach dem Abi eine Ausbildung in einem Four Seasons Hotel gemacht und ist dort schnell aufgestiegen.

Die andere macht gerade ein BA Studium bei einer Tourismusorganisation.

Beide sagen, dass es in der Tourismus Branche in erster Linie auf praktische Fähigkeiten und Erfahrungen ankommt, selbst nicht - Akademiker können weit aufsteigen.

Daher ist doch in so einer Branche ein BA Studium doch perfekt
Kakakarle
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 09.10.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2007 - 00:10:45    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Kakakarle hat folgendes geschrieben:
J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
@Kakakarle

Ein Studium neben der Arbeit. Also normal arbeiten und abends zur FH oder Uni. Das ist deutlich schwerer und stressiger als an der BA.


Ja, aber das kann man absolut nicht vergleichen, da es eine Fortführung des Studiums ist. Als BA´ler kann ich auch noch zigtausende berufsbegleitende Masterstudiengänge machen die stressig sind. Das wäre als würde man das Gymnasium mit dem Studium vergleichen


Auch in Bachelorstudiengängen ist das so. Da gibt es genug FHs/Unis, die das anbieten. Was soll dann an der BA so stressig sein?


-tägliche Vorlesungen von meistens 8 bis mindestens 17/18h(Anwesenheitspflicht)
-extrem viel Stoff in kurzer Zeit
-teilweise 12-13 Klausuren in einem Semester
-keine Ferien
etc.

Weiß ja nicht was du machst und wo du deine Info herbeziehst, aber es ist allgemein bekannt(zumindest hier in BW), dass das BA-Studium hart ist.
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
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BeitragVerfasst am: 24 Okt 2007 - 20:49:53    Titel:

Treffen sich drei Studenten und streiten sich wer wohl der Faulste sei.
Sagt der Erste: "Ich bin gestern durch Frankfurt gelaufen, da lag ein Hunderteuroschein vor mir und ich war zu faul ihn aufzuheben."
Sagt der Zweite: "Das ist ja noch nichts. Ich hab letzte Woche im Preisausschreiben einen 7er BMW gewonnen und war zu faul ihn abzuholen!"
Lacht der Dritte nur und sagt: "Ich war gestern im Kino und habe zwei Stunden lang nur geschrieen."
Die Anderen: "Was ist daran denn faul?"
Der dritte wieder: "Ich hab mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul aufzustehen..."
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Der Mensch ist mit zwei Gütern gesegnet- der Hoffnung und der Unkenntnis der Zukunft. Letzteres ist sogar noch wertvoller.[N.Lakoba]
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