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Was studieren für Manager?
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Was studieren für Manager?
 
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McCoy
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Anmeldungsdatum: 09.06.2006
Beiträge: 501

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2007 - 02:35:01    Titel:

mach dich selbstständig, dann bist du manager!
K&K
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Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 191
Wohnort: Münster/Westf.

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2007 - 10:21:55    Titel:

McCoy hat folgendes geschrieben:
mach dich selbstständig, dann bist du manager!


@McCoy

Klassische Manager sind in der Regel Angestellte eines Unternehmens. Selbständige sind
entweder Freiberufler oder Unternehmer!!

Selbst Bosse wie Ackermann Deutsche Bank, Zetsche Daimler oder Cordes Metro sind Angestellte, sie sind allerdings die Nr.1 , was das operative Geschäft angeht!
hakes1701d
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 14.08.2007
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2007 - 11:43:10    Titel:

Na als Fußballprofi hat man realistiche Chancen Teammanager zu werden!

und einen Abschluss braucht man da auch nicht *fg*
Quibitcho
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Anmeldungsdatum: 26.05.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2007 - 12:11:01    Titel:

Mal was ernstgemeintes Wink

Zitat:
...So werden laut VDMA in Deutschland fast zwei Drittel der oberen Managementfunktionen von Ingenieuren besetzt.


Quelle: Staufenbiel
Exelmes
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 772

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2007 - 13:23:50    Titel:

wie siehts mit mathematik aus. gehört das zu den ingeniuerberufen? und kann es nicht sein, dass sich die marktsituation in 5 jahren so extrem ändert, dass es zu viele ingeniuere gibt und ich nach einem solchen studium gleich in die arbeitslosigkeit rutsche?
lichtenstein
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Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2007 - 13:32:27    Titel: Re: Was studieren für Manager?

Sternau hat folgendes geschrieben:
Exelmes hat folgendes geschrieben:
Was studiert ein Individuum, welches Manager werden möchte am besten?


Wovon möchste das Individuum denn gerne Manager werden? Mensch, Individuum, denke nach!

Wenn das Individuum einfach einen gut bezahlten Job mit relativer Sicherheit möchte, der mit Führungsverantwortung verbunden ist: Ingenierswissenschaften sind eine großartige Wahl: sehr umworbene Abgänger, gute Einstiegsgehälter und viele Möglichkeiten, noch einen Aufbau-BWL/MBA Studiengang dranzuhängen. Natürlich stünde das Individuum vor der Wahl, BWL zu studieren. Aber dann sollte es bedenken, dass dies kein Erfolgsrezept ist. Auch hier muss man sich durchbeißen, in Studium wie Beruf. Wenn es ein einzigartiges Erfolgsrezept gäbe, zum bestbezahlten Individuum des Landes zu werden, dann würden dem ja alle/viele/die meisten folgen - oder nicht?

Für den Managerposten einer Bank studiert das Individuum am besten VWL, aber die Promotion sollte es nicht vergessen - dies erhöht die Erfolgschancen erheblich. Auch ist die Frage, ob der Jobtitel "Manager" schon ausreicht: bei den Big4 ist man oft nach wenigen Jahren schon "Manager" (aber Senior Manager, Director, Partner kommen noch). Auch bei McKinsey kann man mit guten Noten und durchschnittlicher Performance (McKinsey Standards) immerhin den Titel eines Engagement Managers erlangen. Manager bei einer Versicherungszweigstelle geht manchmal sogar mit Versicherungskaufmannsabschluss!

Aber hey, das Individuum könnte auch Journalistik studieren (Vorstandschef Axel Springer). Oder aber auch gar nicht (Richard Branson).

Das Individuum sollte allerdings vor allem seinen Interessen folgen. Wenig würde es bringen, BWL zu studieren, wenn es BWL gar nicht spannend findet (und mal ganz ehrlich: wer tut das?). Denn wenn man mal BWLer vergleicht, die ja alle ins Management wollen, mit sagen wir, den Physikern, die ins Management wollen: dann würde es mich nicht überraschen, wenn mehr der willigen Physiker ihr Ziel erreichen. Zumindest gibt es in den Managementriegen viele, die sich ehrlich hoch gearbeitet haben.


Wohlan, aber es gibt Fondsmanager, Investment Manager, Asset Manager, Privat Equity Manager - was ist mit denen? 1) Das Individuum gehe zur WHU oder Ähnlichem 2) Es kümmere sich um Headhunting-Kontakte 3) Es studiere BWL, aber spezialisiere sich auf alles mit Finance oder International im Namen (International Finance wäre optimal), und schwänzt alle Vorlesungen, in denen "Stakeholder" o.Ä. erwähnt werden (=intellektueller Ballast) 4) Es kümmere sich um zahlreiche Praktika und Industriekontakte 5) Es kümmere sich um mehr Headhunting Kontakte 6) Es kümmere sich um mehr Praktika und Industriekontakte 7) Es nutze diese Kontakte und gehe entweder zu einer Beratung,, M&A Boutique, Investmentbank oder Sonstigem und wechsele dann, wenn jemand mehr zahlt als der derzeitige Arbeitgeber.

Nicht zu vergessen: es gibt Facility Raumpflegemanagement, Eventmanagement, aber auch Familienmanagement, Zeitmanagement...

Nicht zu vergessen resource-based management, management by objectives, market-led management, shareholder-value-oriented management. Oder gar business management, und tatsächlich auch business and management als zwei verschiedene Dinge.

Weiß das Individuum, was market-led Zeitmanagement wohl wäre? Und ob das eine Qualität ist, die Investmentbanken schätzen würden? ODer ein Pharmaunternehmen? Weiß es, welche Qualitäten, Managementfähigkeiten, Erfahrungen dort sinnvoll sein werden, wo es landet? Wenn nein, es täte gut daran, zunächst sicherzustellen, dass es dort landet, wo es sich wohlfühlt und wo es gut drin ist. Und nachher das als Basis dafür nimmt, Manager zu werden, wenn es das dann überhaupt noch will. Denn dann kann es ein Manager mit Fähigkeiten, Erfahrungshintergrund und Qualität werden, die sein Unternehmen braucht. Und das Individuum wird sehr erfolgreich sein.



Seht geiler Text,klasse,bin aus dem Lachen nicht mehr raus gekommen !

*thumps up*
counsel
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Anmeldungsdatum: 19.07.2007
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 12:39:35    Titel:

Übrigens hat der Vorstandsvosrsitzende von Springer Mathias Döpfner nicht "Journalistik studiert" (das kann man glaube ich nur in Dortmund, oder an Journalistenschulen, das ist aber kein Studium ieS), sondern Germanistik, Theater- und Musikwissnschaften. Er begann seine Karriere dann als (Feuilleton-)Journalist. Es gibt kaum Journalisten, die "Journalismus" studiert haben.

Richard Branson ist kein "Manager", sondern Unternhemer.
Hochschläfer
Full Member
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 209

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2007 - 21:56:08    Titel:

ach kommt schon, letztlich ist es mit dem Studium so wie mit ner Ausbildung oder Aktien oder einer Unternehmensgründung oder sonst was: nach drei Jahren weißt du: du hast Glück gehabt oder nicht.

Aber du weißt es, dann...
_________________
keep sleeping!
Duuni
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 22.08.2007
Beiträge: 461

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2007 - 22:57:57    Titel:

Auf die Frage kommend, was Manager studieren ganz allgemein: Wirtschaft

Wo sie studieren ist wohl viel interessanter: Josef Ackermann oder Dariani vom StudiVz bsplw. kommen so weit ich weiss aus St. Gallen.
Andere sehr gute Unis für Business Economics (<- Das Fach zum Durchstarten) : Privatuni Witten-Herdecke, allgemein alle privaten internationalisierten Unis.
Wer da seinen MBA in Business Economics macht, der verdient später überdurchschnittlich, fährt Porsche und isst Kaviar. Man muss allerdings auch viel für diese Abschlüsse an die Unis blechen.
Ein Normalo kann sich das abschminken.
Da rede mal einer von Gerechtigkeit.
quatsch
Moderator
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3207

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2007 - 00:13:29    Titel:

counsel hat folgendes geschrieben:
Übrigens hat der Vorstandsvosrsitzende von Springer Mathias Döpfner nicht "Journalistik studiert" (das kann man glaube ich nur in Dortmund, oder an Journalistenschulen, das ist aber kein Studium ieS),

Journalistik-Studiengänge bzw. die ganze Palette an Variationen von Publizistik bis Medienwissenschaft gibt es inzwischen wie Sand am Meer.
michael.wi
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 18.07.2007
Beiträge: 802

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2007 - 08:31:22    Titel: ...

@duuni: dass an Privathochschule die Studiengebühren für normale Menschen nicht zu bezahlen sind, ist ein Gerücht. Umgekehrter Generationenvertrag. Da zahlst du dann eben über die ersten zehn Berufsjahre und hey, wenn du wirklich das wirst, wovon die meisten BWLer träumen, dann sind das später Peanuts für dich.

Das Problem sehe ich da einfach in nem seltsamen Selbstverständnis. Wenn man z.B. ein Unternehmen gründet, muss man meist auch stark investieren, das ist bei diesen Hochschulen nicht anders. Doch der Output ist fraglich. Bei ner eigenen Firma bist du 100 % selbstverantwortlich (als Alleininhaber), bei nem Studium an ner privaten Hochschule hast du trotzdem das ganze Außenrum, geleitet wird das ja von Präsident/Vorstand/Direktor. Ob die Investition rentabel ist, hängt dann auch vom aktuellen Aktienkurs der Hochschule ab.


Mein Ding wär das nicht.
Clown2000
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 30 Sep 2007 - 02:52:23    Titel: Re: Was studieren für Manager?

Exelmes hat folgendes geschrieben:
Was studiert ein Individuum, welches Manager werden möchte am besten?


Ein Master wäre da schon von Vorteil, wobei auch andere Alternativen denkbar wären. Siehe hier http://www.talkteria.de/forum/topic-6027.html
unwiss3nder
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Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 332

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2008 - 22:50:23    Titel:

Also die Zusammenfassung hört sich doch recht gut an für einen leien Wink

Meinte damit den Text der oben schonmal zitiert wurde.Fand ihn auch super
avocado_express
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Anmeldungsdatum: 17.02.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008 - 20:26:19    Titel:

find den thread stark:

Wie werde ich manager!?!?
hahaha

starke frage!
Crocker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2005
Beiträge: 1124

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2008 - 18:18:47    Titel:

gar nichts! Beispiel gefaellig? Facility Manager! (ok, sogar das kann man jetzt studieren)
Lena1986
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 995

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2008 - 19:14:45    Titel:

muss man dafür studieren?? guck dir den oberhampelmann der telekom an!!!

manager wird man in dem man sich einen schicken anzug kauft, ein bisschen bwl gefasel lernt (2. Semester sollten reichen) und sich dann bei der deutschen bank seine bewerbung als manager einreicht.
_________________
Was erwarten sie denn noch? Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen läßt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung.
------------------------------------
Volker Pispers
ghtj
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Anmeldungsdatum: 06.02.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2008 - 23:03:54    Titel:

Lena1986 hat folgendes geschrieben:
muss man dafür studieren?? guck dir den oberhampelmann der telekom an!!!

manager wird man in dem man sich einen schicken anzug kauft, ein bisschen bwl gefasel lernt (2. Semester sollten reichen) und sich dann bei der deutschen bank seine bewerbung als manager einreicht.


so läufts bisnes!
AmtsträgerBasti
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Anmeldungsdatum: 15.10.2006
Beiträge: 242

BeitragVerfasst am: 06 März 2008 - 16:32:59    Titel:

Facility Manager = Hausmeister Wink

kein Scheiß, so nennen die sich heutzutage wirklich xD
Gottesschaf
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2024

BeitragVerfasst am: 06 März 2008 - 17:09:15    Titel:

Man kann sich im Beruf auch Junior Vice President Key Account Manager nennen und ist dann der der Tomaten an den lokalen Aldi verkauft. Razz
theroots
Full Member
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Anmeldungsdatum: 06.03.2008
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: 06 März 2008 - 19:03:44    Titel:

Surprised Wenn man solche Fragen hört ist man wenig überrascht, dass viele Studis nach einem Semster wieder abbrechen. Wie realitätsfremd ist denn das..
drohdeifl
Inaktiver Account
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2241

BeitragVerfasst am: 06 März 2008 - 20:36:26    Titel:

Lena1986 hat folgendes geschrieben:
muss man dafür studieren?? guck dir den oberhampelmann der telekom an!!!

manager wird man in dem man sich einen schicken anzug kauft, ein bisschen bwl gefasel lernt (2. Semester sollten reichen) und sich dann bei der deutschen bank seine bewerbung als manager einreicht.


...und orthografisch talentiert ist.
NaHee
Full Member
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Anmeldungsdatum: 21.08.2007
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 07 März 2008 - 23:20:41    Titel:

AmtsträgerBasti hat folgendes geschrieben:
Facility Manager = Hausmeister
kein Scheiß, so nennen die sich heutzutage wirklich xD


dieser euphemismus ist ja schon fast besser als "seniorenresidenz = altenheim" Very Happy
_________________
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