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Fragen zur Epoche der Romantik
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Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
Wohnort: Herts, U.K

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 - 19:22:13    Titel:

no inside. hat folgendes geschrieben:

Hast du noch ein paar Anregungen bzgl. der kritischen Würdigung der Epoche?
Pro und kontra?



Hm... So auf Anhieb...
Die Romantik rutscht schnell ins Kitschige ab und wird deshalb nicht immer für voll genommen, weil sie oft zu schwärmerisch ist.

Mehr fällt mir grad nicht ein... wünschte Generaltoni wär hier, der könnte die jetzt mindestens drei Internetseiten nennen...
no inside.
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 1074
Wohnort: MAGDEBURG

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 - 19:23:08    Titel:

Ja, vielleicht kommt er noch *g


Haben sich die Romantiker auch nicht alle irgendwie am Ende umgebracht oder waren das andere Leute? oO
Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
Wohnort: Herts, U.K

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 - 19:29:22    Titel:

no inside. hat folgendes geschrieben:
Ja, vielleicht kommt er noch *g


Haben sich die Romantiker auch nicht alle irgendwie am Ende umgebracht oder waren das andere Leute? oO



Meinst du die Selbstmordwelle nach Erscheinen des Werther-Romans von Goethe? Das war dann aber Sturm und Drang.
no inside.
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 1074
Wohnort: MAGDEBURG

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 - 21:29:46    Titel:

Nein, irgendwie habe ich im Kopf, dass sich mal eine Zeit lang viele Dichter umgebracht haben oO

Naja, gut.

Stärken der romantischen Literatur:
- Grimms Märchen

Schwächen:
- zu subjektiv, triefig

Was noch :/
Twain
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 2680
Wohnort: Herts, U.K

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2007 - 07:40:28    Titel:

no inside. hat folgendes geschrieben:
Nein, irgendwie habe ich im Kopf, dass sich mal eine Zeit lang viele Dichter umgebracht haben oO



Och, das ist nichts Neues... Selbstmord ist eine klassische Todesart unter Dichtern...
no inside.
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 1074
Wohnort: MAGDEBURG

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2007 - 21:01:27    Titel:

Stärke habe ich jetzt noch:
- Emanzipation der Frau
- Würde, Ehre, Moralgedanken


Jetzt bleibt mir noch die Frage übrig, warum viele Gedichte in dieser Zeit auch vertont worden sind?

Viele Romantiker waren auch noch Musiker und sowas.. sind viele individuelle Stile in dieser Zeit entstanden.
Aber steht die Vertonung nicht dem Industrialisierungsgedanken gegenüber?
safranherz
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2007 - 03:32:15    Titel:

also zum einen liegt das daran, dass in der romantik das gesamtkunstwerk (bzw. die idee vom gesamtkunstwerk) einen hohen stellenwert erhält, man findet da recht viele synästhesien (also ein poetologischer grund).
bei eichendorff speziell ist es auch so, dass er seine gedichte meistens in der sogenannten volksliedstrophe schreibt (das sind vierzeiler mit kreuzreim und drei bzw vier hebungen, die endungen sind abwechselnd betont und unbetont), um ihren liedhaften charakter zu betonen (dadurch eignen sie sich formal besonders gut für eine vertonung).

zum thema vertonung und industrialisierungsgedanken: die aufzeichnung von musik war in der epoche der romantik technisch noch nicht möglich. das von dir angedachte problem entsteht erst, wenn eine einmal eingespielte vertonung beliebig oft wieder angehört und beliebig oft vervielfältigt werden kann.
no inside.
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Anmeldungsdatum: 10.11.2006
Beiträge: 1074
Wohnort: MAGDEBURG

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2007 - 11:00:35    Titel:

Achso, verstehe =)


Wie meinst du das mit Gesamtkunstwerk?
Dass ein Kunstwerk überall in der Kunst ein Werk ist?
Also Gedicht, Lied, Bild?


Und wie ist das auch mit der verklärten Sicht auf das Mittelalter gemeint?
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