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Econometrica, Journal of Political Economy...
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drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
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BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 11:26:32    Titel: Econometrica, Journal of Political Economy...

Hallo,

könnt ihr eine dieser Zeitschriften besonders empfehlen?

- Econometrica
- Journal of Political Economy
- Review of Economic Studies
- Quarterly Journal of Economics
- American Economic Review


Wo sind diese Zeitschriften erhältlich und wie teuer sind sie ungefähr in Deutschland?
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 917

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 11:32:21    Titel:

Beim Edeka gleich da, wo es auch die Gala gibt Wink

Unis abonnieren diese Journals normalerweise, so dass Du kein Geld dafuer ausgeben muesstest (bis auf, na ja, die Studiengebuehren Wink). Wenn Du selbst Ausgaben erhalten moechtest, musst Du der jeweiligen Association (fuer AER z.B. der American Economic Association) als Student beitreten, was Dich in der Tat etwas kosten wird.

Die Journals, die Du aufgelistet hast, sind gleichzeitig die wichtigsten ihrer Art in der VWL.
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2241

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 11:38:07    Titel:

Also besteht für mich als Nicht-Student ausschließlich die Möglichkeit in eine derartige Organisation einzutreten, um Exemplare zu erhalten? Kannst du denn etwas über die Kosten sagen?
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2241

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 11:45:22    Titel:

Ich habe Kosten etc. nachgeschaut. Gibt es denn einen Favoriten unter den Zeitschriften?

Denn ich habe vor, mir wahrscheinlich für 2007 die Exemplare zu bestellen, sodass ich die bereits veröffentlichten alle zusammen erhalte.
makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 12:41:53    Titel:

mtobi hat folgendes geschrieben:
Ich habe Kosten etc. nachgeschaut. Gibt es denn einen Favoriten unter den Zeitschriften?

Denn ich habe vor, mir wahrscheinlich für 2007 die Exemplare zu bestellen, sodass ich die bereits veröffentlichten alle zusammen erhalte.


Ähm *hust*, kann es sein, dass du etwas falsche Vorstellungen von diesen Zeitschriften hast ?

Die genannten Journale haben nichts mit dem Handelsblatt oder dem Economist zu tun, sondern sind wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Ein Laie kann mit den dort abgedruckten Artikeln gar nichts anfangen.
Die working paper Versionen von vielen Artikeln, die dort abgegruckt werden, sind meisten frei erhältlich.

Hier mal ein Beispiel aus Econometrica :

http://www.econ2.uni-bonn.de/pdf/d_papers/limits_of_ex-post_implemetation.pdf
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 917

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 12:53:14    Titel:

Ich denke, ein hochbegabter Abiturient kann sich schon einen typischen Artikel im JPE oder QJE reinziehen, weil die praedominante Forschungsrichtung in diesen Journals die angewandte Mikrooekonomie ist. Aber bei Econometrica oder Journal of Economic Theory hoert es in der Tat auf Wink
sushi2
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Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 14:40:34    Titel:

Frag' doch einfach mal einen netten Studenten im Bekanntenkreis, ob er dir einige Artikel zeigen kann, so kannst du selbst am besten herausfinden, welches Journal dir am meisten zusagt
sushi2
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Anmeldungsdatum: 11.06.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 14:41:35    Titel:

Glaube kaum, dass du wirklich alle 5 abonnieren möchtest...
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2241

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 17:39:12    Titel:

makro3 hat folgendes geschrieben:

Ähm *hust*, kann es sein, dass du etwas falsche Vorstellungen von diesen Zeitschriften hast ?

Die genannten Journale haben nichts mit dem Handelsblatt oder dem Economist zu tun, sondern sind wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Ein Laie kann mit den dort abgedruckten Artikeln gar nichts anfangen.
Die working paper Versionen von vielen Artikeln, die dort abgegruckt werden, sind meisten frei erhältlich.


Mir ist schon klar, dass keine Journalisten (wie beim Handelsblatt und Co.) die Verfasser sind, sondern eine Auswahl an renommierten Professoren. Es geht mir auch nicht unbedingt darum, alles komplett nachzuvollziehen. Denn als Abiturient, also ohne volkswirtschaftliches Studium, wäre dies wohl sehr schwierig.

Also würdet ihr mir eher zu JPE bzw. QJE raten? Natürlich habe ich nur vor eins zu abonnieren. Es geht mir darum, einen Eindruck von qualitativ hochwertigen volkswirtschaftlichen Arbeiten zu bekommen und diese soweit eben möglich nachzuvollziehen.
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 917

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 17:48:13    Titel:

Lade Dir halt online ein paar Working-Papers von den weltweit fuehrenden Econ-Departments runter: Harvard, MIT, Chicago, Stanford, Princeton, NYU, UC Berkeley, Northwestern, LSE, UCLA, UPenn, Yale, U of Michigan etc.
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2241

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 18:21:07    Titel:

Ich habe mir mal die Harvard-Working-Papers runtergeladen. Sind die vom Niveau her noch unter den o.g. Journalen?
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 917

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 18:25:51    Titel:

Einige davon: klar.
makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 18:29:24    Titel:

mtobi hat folgendes geschrieben:
makro3 hat folgendes geschrieben:

Ähm *hust*, kann es sein, dass du etwas falsche Vorstellungen von diesen Zeitschriften hast ?

Die genannten Journale haben nichts mit dem Handelsblatt oder dem Economist zu tun, sondern sind wissenschaftliche Veröffentlichungen.
Ein Laie kann mit den dort abgedruckten Artikeln gar nichts anfangen.
Die working paper Versionen von vielen Artikeln, die dort abgegruckt werden, sind meisten frei erhältlich.


Mir ist schon klar, dass keine Journalisten (wie beim Handelsblatt und Co.) die Verfasser sind, sondern eine Auswahl an renommierten Professoren. Es geht mir auch nicht unbedingt darum, alles komplett nachzuvollziehen. Denn als Abiturient, also ohne volkswirtschaftliches Studium, wäre dies wohl sehr schwierig.

Also würdet ihr mir eher zu JPE bzw. QJE raten? Natürlich habe ich nur vor eins zu abonnieren. Es geht mir darum, einen Eindruck von qualitativ hochwertigen volkswirtschaftlichen Arbeiten zu bekommen und diese soweit eben möglich nachzuvollziehen.


wenn du kein Bock mehr auf Deine Kohle hast, kann ich Dir auch meine Bankverbindung geben. Du musst diese Journals nicht kaufen, das meiste gibt es im Internet GRATIS Very Happy

Geh auf die QJE-Seite gibt den Titel des ersten Artikels bei google ein, nehme den ersten fettgedruckten Link und voila:

http://www.mitpressjournals.org/doi/pdfplus/10.1162/qjec.122.3.879

oder geht es um den Buchrücken Cool ?
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 18:53:04    Titel:

makro3 hat folgendes geschrieben:
oder geht es um den Buchrücken Cool ?

Auch ein hübscher Rücken weiß zu entzücken. Cool

Ich hatte hier im Internet mal eine Diskussion über Wirtschaftsmagazine verfolgt, als Favorit hatte man den Economist genannt, kann man das so unterstreichen?
makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 18:58:11    Titel:

Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
makro3 hat folgendes geschrieben:
oder geht es um den Buchrücken Cool ?

Auch ein hübscher Rücken weiß zu entzücken. Cool

Ich hatte hier im Internet mal eine Diskussion über Wirtschaftsmagazine verfolgt, als Favorit hatte man den Economist genannt, kann man das so unterstreichen?


Der Economist ist eine ganz andere Baustelle,
hier geht es um wissenschaftliche Zeitschriften.
canfreak
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 19:04:29    Titel:

würdet ihr die heftchen die im ersten beitrag genannt werden als 'popular business press' bewerten, oder durchaus als material aus dem man problemlos in 'wissenschaftlichen' case-studies zitieren kann?
Gottesschaf
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 19:04:37    Titel:

Das stimmt, ich hatte lediglich eine Frage über einen anderen Themenbereich gestellt, um nicht direkt einen neuen Thread aufmachen zu müssen.
don_farzado_de_la_noche
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 917

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 19:36:40    Titel:

Popular business press? Alter, was hast Du bitte geraucht? Das sind die fuenf fuehrenden Economics-Journals!
canfreak
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 19:47:20    Titel:

ja ach ne, das ist sogar mir klar Rolling Eyes ich sehe nur die research-anforderungen meiner case-studies vor mir in denen steht dass man mindestens 8 externe sourcen verwenden sollte, welche nicht gleichbedeutend mit internet oder 'popular business press' sein dürfen. und mir stellt sich da einfach die frage, ob diese zeitschriften (die ja unter wiwi-lern immerhin 'populär' sind) in den bereich der 'popular business press' fallen.. der begriff hat für mich eher so den touch der yellow press..

sorry ich dachte nen forum wäre da um fragen zu stellen.
Monnemer
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Anmeldungsdatum: 20.11.2005
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 01 Okt 2007 - 20:11:35    Titel:

Ich würde dir zum Journal of Economic Perspectives raten. Dort versteht man wenigstens etwas ewnn man mit Ökonomie noch nicht so viel am Hut hatte, und dort werden in der Regel breitere Themen, die aktuell in der VWL diskutiert werden, in Übersichtsartikeln dargelegt. In den anderen Journal findest du oft sehr spezialisierte Artikel, und du wirst kaum verstehen worum es in dem Artikel geht, ohne nicht vorher noch drei andere zu lesen.
Das JEP ist auch von der American Economic Association, wie das AER, und auch angesehen. An den anderen Journals wirst du mit Sicherheit sehr schnell die Lust verlieren.
Und auch die JEP Artikel wirst du irgendwo im Internet so finden oder falls du irgendwen von ner Uni kennst vermutlich mit dem seinem VPN Login direkt an der Quelle.
Ansonsten canfreak:
Das ist nicht popular press. Wenn du selbstständig in einem dieser Journals einen Artikel findest der auf dein Seminararbeitsthema passt wird dein Dozent einigermassen beeindruckt von dir sein. (wenn du ihn dann auch noch verstehst)
One for one
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Anmeldungsdatum: 26.06.2007
Beiträge: 1034
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 13:03:31    Titel:

Monnemer hat folgendes geschrieben:

Und auch die JEP Artikel wirst du irgendwo im Internet so finden oder falls du irgendwen von ner Uni kennst vermutlich mit dem seinem VPN Login direkt an der Quelle.


Ich habe bis jetzt noch keine Seite gefunden, bei der man die Artikel des JEP umsonst lesen kann, wenn du eine solche Seite kennst, könntest Du sie hier verlinken?

Und eine andere Frage: Ist es wirklich nicht möglich das JEP, so wie z.B. den Economist normal zu abonnieren, ohne einer dieser Gesellschaften beizutreten?
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Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie verdient war. Tacitus
http://oyc.yale.edu/courselist http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/courses/av/index.htm http://timms.uni-tuebingen.de/
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makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 14:01:14    Titel:

auch für das JEP gilt:

gehe auf die Seite und kopiere den Titel des ersten Artikels der aktuellen Ausgabe in google. Der erste Eintrag:

http://home.uchicago.edu/~gbecker/MarketforLiveandCadavericOrganDonations_Becker_Elias.pdf
Monnemer
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Anmeldungsdatum: 20.11.2005
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BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 14:11:39    Titel:

genau so läuft das.
Das ist dann zwar nicht unbedingt exakt die Version die im Journal abgedruckt ist sondern vielleicht eine frühere, aber das macht in der Regel keinen grossen Unterschied. Alternativ kann man auch bei scholar.google.com suchen, das ist spezialisierter als die standard google Suche.

Und nochmal was zu den "Case-Studies":
Je nachdem wo du studierst würde ich vielleicht doch nicht aus diesen Journals zitieren. Wenn du BWLer bist oder an ner FH oder so, dann zitiere lieber aus den Journals in denen dein Prof gerne publiziert. Vielleicht "Die Betriebswirtschaft" oder sowas. Falls dein Betreuer 30 Case-Studies zu lesen hat, hat er (leider) vermutlich keinen Bock auf neues und kompliziertes, sondern will lieber einfach Häckchen setzen. Ist dummerweise ein schlechtes Anreizsystem, aber wenn du die Sachen zitierst die er sich vorstellt bekommst du eine Eins, wenn nicht vermutlich nicht. Und leider wird er nichts aus den oben genannten Zeitschriften erwarten/kennen...... Traurig aber wahr. Es ist schwierig die Profs da richtig einzuschätzen. Bei BWL und insbesondere an der FH würde ich aber denken dass ich richtig liege.
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Anmeldungsdatum: 26.06.2007
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BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 14:33:23    Titel:

makro3 hat folgendes geschrieben:


gehe auf die Seite und kopiere den Titel des ersten Artikels der aktuellen Ausgabe in google.


Super, so findet man tatsächlich viele der Artikel, und wenn nicht mit dem Titel, dann mit einem Auszug aus dem Abstract.

Manchmal ist es wirklich einfacher als man denkt.
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Crocker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2005
Beiträge: 1124

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 - 11:32:25    Titel:

die meisten Unis haben doch databases wo man sich die ganzen artikel runterladen kann.
Ist es eigentlich wirklich wichtig, sich die ft, WSJ und noch ein paar speziellere journals jeden Tag reinzuziehen, bzw woechentlich. Wer von euch macht das denn? Farzad du?
Ich habe naemlich genug zum lesen von her, da hab ich meistens keine lust mehr. ab und zu eben.
PS: Ich habe gerade ein assignment von meinem tutor gegraded bekommen, deren English level einfach poor ist. Eine Runde Mitleid bitte!?!
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Also, we dropped two questions, due to their statistically disappointing performance - Finance Prof Smile
^Anastasia^
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 - 11:46:36    Titel:

Embarassed Ich mache das: auch wenn die databases der Unis HD und MA mir eben genau zielgenau die WSJ und ft verweigern, kann ich mich über den Server der Uni-Cambridge in der internationalen Journalie müde lesen.

Einfach Anfrage an den "gatesman" schicken.
Dort findet man auch immer neue online Ausgaben dtsch Magazine, die uns in Dtschl. in der Variante noch fremd erscheinen.
Ihr solltet allerdings jemanden vor Ort kennen.
testest
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Anmeldungsdatum: 13.07.2007
Beiträge: 372

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 - 13:46:52    Titel:

Crocker hat folgendes geschrieben:
die meisten Unis haben doch databases wo man sich die ganzen artikel runterladen kann.
Ist es eigentlich wirklich wichtig, sich die ft, WSJ und noch ein paar speziellere journals jeden Tag reinzuziehen, bzw woechentlich. Wer von euch macht das denn? Farzad du?
Ich habe naemlich genug zum lesen von her, da hab ich meistens keine lust mehr. ab und zu eben.
PS: Ich habe gerade ein assignment von meinem tutor gegraded bekommen, deren English level einfach poor ist. Eine Runde Mitleid bitte!?!


Ich dachte du machst FSJ?
canfreak
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 - 18:04:18    Titel:

crocker: skills training? wenn ja welcher vorname?

Monnemer: danke für die antwort Wink du musst dir aber weder sorgen machen dass ich nicht weiss wo die heftchen zu finden sind noch dass ich was nicht verstehe.. und falls doch weiss ich wo ich nachschlagen kann (und damit meine ich jetzt kein wörterbuch).. unsere case-studies werden übrigends seltenst vom professor korrigiert, eher von student assistants oder phD kandidaten (je nachdem).. desweiteren bezweifle ich dass der herr professor in deutschen heftchen publiziert
leviathan1981
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 19.09.2007
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 - 13:42:37    Titel:

1. Unis sollten ein Abo auf die einzelnen Bezugsquellen haben. Ergo wirst Du die in der Bibliothek frei downloaden können.

2. Viele Artikel werden erst später an diese Zeitschriften weitergeleitet, finden sich daher in früheren Fassungen noch Online- dann heissen sie halt working paper, discussion paper etc. --> ergo nach titel googlen- manchmal auch nur nach Fragmenten, da sich die Titel noch leicht ändern können.

3. Die Zeitungen sind hochwissenschaftlich. Mit Bettlektüre hat das nix zu tun.
Deshalb auch die Antwort ob man die in ner Arbeit zitieren soll: Wenn nicht die, was dann?
canfreak
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 - 14:06:16    Titel:

Zitat:
Deshalb auch die Antwort ob man die in ner Arbeit zitieren soll: Wenn nicht die, was dann?
Bücher?
makro3
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 01:39:00    Titel:

canfreak hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Deshalb auch die Antwort ob man die in ner Arbeit zitieren soll: Wenn nicht die, was dann?
Bücher?


Bücher sind nie wirklich aktuell und enthalten eher etabliertes Wissen.
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