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Unternehmensberatung/-berater, Fragen.
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Colorless
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 16:47:41    Titel: Unternehmensberatung/-berater, Fragen.

Hallo Leute

In wieweit kann man sich im Studium auf diesen Bereich spezialisieren?

Gibt es bei "Studi meets Unternehmer"-Treffen viele Firmen die spätere "Berater" suchen?

Was haltet ihr von dem Bereich und wie schätzt ihr ihn ein?

Das wars eig schon Smile wollte nur mal wissen wie es mit diesem Bereich aussieht. Im Abitur habe ich nur ab und zu mal einen Bericht an ein ausgedachtes Unternehmen geschrieben, um zu trainieren...
Aber "Unternehmensberatung" als Themenpunkt hatten wir nie im Abi.

Es gibt bestimmt ne Menge was ich nicht im Abi hatte, aber ich könnte mir ein Studium in diese Richtung vorstellen, da ich denke, dass es interessant sein könnte Unternehmen aus einer Krise zu führen oder von Unternehmen zu Unternehmen zu reisen, dort ein paar Monate den Berater machen und ab zum nächsten Unternehmen.
dr-kapital
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 279
Wohnort: zh

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 16:53:45    Titel:

wenn du unternehmensberatung nicht im abi hattest, ist der einstieg leider nicht mehr möglich.
Colorless
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 16:55:05    Titel:

son quatsch -.- entweder du studierst zusammen mit imaginären freunden oder deine uni ist scheiße
dr-kapital
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 279
Wohnort: zh

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 16:56:55    Titel:

wahrscheinlich beides.
Colorless
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 16:59:28    Titel:

meine frage war weder sonderlich dumm noch war es eine die schon 1723821 mal hier im forum ist...

also entweder du hast schlechte laune, deine beiträge sind immer so sinnfrei, beides oder sonstiges...

naja vlt. gibts ja auch noch normale antworten
lichtenstein
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Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 17:00:04    Titel:

Also,da mein Bruder bei BCG abreitet,kann ich dir da einwenig auf die Sprünge helfen...

Was du studierst ist unwichtig !
Aber du musst echt gut sein

top Abi
top Studium
top Praktika...
Auslandssemester ist selbstverständlich...


Und so wie du dir den Job vorstellst,so ist der nicht !
Du musst sehr viel Freizeit opfern...
Wirst wenig Zeit für Freunde/Family haben...
Extrem stressig...


MfG

L.
Colorless
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 17:03:04    Titel:

okay des is ja schonmal weniger schön Razz
aber es gibt sicher auch ganz nette seiten.

das auslandssemester, gute praktika etc wichtig sind ist klar, das will ja jeder arbeitgeber Wink
N-tropie
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Anmeldungsdatum: 08.06.2007
Beiträge: 477
Wohnort: Ein Dorf am Rhein

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 17:41:44    Titel:

Es ist aber auch nicht so, dass man gar keine Zeit mehr hätte –
60-80 Stunden pro Woche arbeitet man wohl, aber das Wochenende hat man frei. Damit ist man immer noch besser dran als im Investmentbanking, wobei es auch da Unterschiede gibt ^^
Wenn Du bei einer UB einsteigst, bestehen die ersten Wochen bis Monate idR ohnehin aus einem Boot Camp, wo man Dich auf die kommenden Aufgaben vorbereitet; eine echte Spezialisierung ist daher wohl nicht nötig.
McCoy
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Anmeldungsdatum: 09.06.2006
Beiträge: 501

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 19:08:57    Titel: Re: Unternehmensberatung/-berater, Fragen.

Colorless hat folgendes geschrieben:


In wieweit kann man sich im Studium auf diesen Bereich spezialisieren?



Um deine erste Frage zu beantworten:

Es gibt durchaus auch Masterprogramme, die Unternehmensberatung als Schwerpunkt beinhalten.
Alias18
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Anmeldungsdatum: 20.12.2005
Beiträge: 236

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 19:29:33    Titel:

Die Frage ist nur: Wie sinnvoll sind solche Programme? Meine Meinung dazu: nur sehr begrenzt! UB lernt man im Job, im Studium sollte man nur für sich herausfinden, ob dies das richtige für einen ist, und das macht man am besten im Rahmen eines Praktikums.
Colorless
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 20:17:02    Titel:

hört sich ja schonmal besser an Wink also denke ich mal iuch lasse es auf mich zukommen.

würde nähmlich gerne in UB oder etvl. auch wirtschaftsprüfung, wobei ich denke das mir dabei der rechtliche teil zu trocken ist, kann mich natürlich auch irren
dr-kapital
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 279
Wohnort: zh

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 20:25:24    Titel:

für ub gehst du am besten an die whu oder ebs. die größeren sind sehr notengeil und ohne 1.x selbst im abi abi wird es schwierig - von den privaten aus allerdings gut machbar. irgendeine bestimmte spezialisierung ist nicht nötig - mach das was dir spass macht und achte auf sehr gute noten.
YuHu
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Anmeldungsdatum: 17.06.2006
Beiträge: 74
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 22:45:10    Titel:

Ich verstehe garnicht, warum die so notengeil sind. Der Aussagegehalt der Noten über dich ist doch alles andere als klar definiert. Vielleicht haste keine 1,x,aber ne 2,3 und bist trotzdem besser hinsichtlich social skills etc. Noten werden maßlos überschätzt, aber da gibt es auch zig Diskussionen, wie man nun die Fähigsten findet. Es gibt hochbezahlte Leute in der Industie die nur aufgrund ihrer Menschenkenntnis diesen Job haben;beim beraten geht es doch nur darum was zu präsentieren, dass überzeugend angenommen werden soll, heißt, dass die Personen, die das vermitteln erstmal äußerlich kompetent wirken sollten und zweitens den Kram überzeugend darzustellen--reine Psychologie.
MDu
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Anmeldungsdatum: 18.05.2006
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 22:52:26    Titel: Re: Unternehmensberatung/-berater, Fragen.

McCoy hat folgendes geschrieben:
Colorless hat folgendes geschrieben:


In wieweit kann man sich im Studium auf diesen Bereich spezialisieren?



Um deine erste Frage zu beantworten:

Es gibt durchaus auch Masterprogramme, die Unternehmensberatung als Schwerpunkt beinhalten.

genau Laughing http://www.fh-ingolstadt.de/FWEB_024.HTM
pml
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 1372
Wohnort: Ingolstadt

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2007 - 23:04:48    Titel:

Es ist richtig, dass man nicht zwingend bestimmte Vertiefungen als BWler haben muss, aber meines Erachtens sollte man als BWLer gucken, dass man zumindest in den ABWls und auch sonst ein solides Grundgerüst mitbekommt.

Ich würde also von Exotenvertiefungen im Rahmen des BWL Studiums wie Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaftsethik, Wirtschaftspsychologie etc. eher abraten... Ist aber Geschmackssache.

Bzgl. Noten sind sie selektiv ja, keine Frage, aber wenn man nachweisen kann, dass man zu den besten x% gehört reicht das meist auch.

Zudem kann ich aus Erfahrung behaupten, dass die großen UB zurzeit auf jeden Fall für Praktika bis ca. 2,3 Vordiplom zum Gespräch einladen und das auch, wenn man ein gutes 2er Abitur hat.

Wichtig ist der Auslandsaufenthalt, da dies oft bei BWlern ein Ausschlusskriterium darstellt. Ansonsten Englischnachweise wie TOEFL oä. als Alternative...
K&K
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Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 191
Wohnort: Münster/Westf.

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 - 09:14:54    Titel:

Wenn man sich als WIWIler nichts vormacht, geht es wie im nachfolgenden Focus Bericht beschrieben insbesondere für Consultants weiter!

Arbeitnehmer unsanft aus dem Büroschlaf gerissen und Abschied vom pünktlichen Feierabend nehmen lassen.

Der Erfolgsdruck im Job wächst
„Arbeitnehmer werden sich auf verstärkten Zeitdruck durch Abgabetermine, wechselnde Jobs und virtuelle Projektteams einstellen müssen“, sagte der dänische Zukunftsforscher Johann Peter Paludan in einem am Freitag veröffentlichten Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift Computerwoche.

Fremdbestimmt durch Deadlines

Laut Paludan werden mehr und mehr Deadlines die Arbeitszeiten bestimmen. Durch ein fehlendes formales Arbeitsende hätten somit Arbeitnehmer das Gefühl, ständig arbeiten zu können und Aufgaben immer besser erledigen zu müssen. „Das produziert ein permanent schlechtes Gewissen“, so Paludan.

Hinzu kommt oftmals ein Gefühl der Zerissenheit zwischen Arbeit und Familie. „Beim Spagat zwischen Job und Privatleben drehen wir uns schneller und schneller im Hamsterrad – und scheitern“, prophezeit der Wissenschaftler.

Virtuelle Arbeitsverhältnisse

Die Folge seien zunehmend virtuelle Arbeitsverhältnisse, meint Paludan. Durch diese hofften die Arbeitnehmer, alles unter einen Hut zu bringen. Eine Gefahr des virtuellen Arbeitsverhältnisses sei jedoch ein Verlust an Qualifikation, denn der Arbeitnehmer kann Entwicklungen am Arbeitsplatz nicht mehr verfolgen.

Patchwork-Karrieren gehört die Zukunft

Parallel werden Netzwerke an Bedeutung gewinnen, denn Arbeit werde zunehmend in Projektteams durch Freiberufler erledigt, vermutet der Forscher. Das Problem dabei: Einerseits nähmen externe Mitarbeiter jedes Mal für das Unternehmen wichtiges intellektuelles Kapital mit. Andererseits müsse jeder Freiberufler einmal festangestellt gewesen sein, um zu wissen, wie Firmen ticken, erklärt Paludan. „Phasen als Festangestellte und als Freie wechseln sich ab“, sagt Paludan. Patchwork-Karrieren gehöre die Zukunft, da sie den Bedürfnissen des Marktes entsprächen.

Mit dem zunehmenden Bedarf an Menschen, die mit anspruchsvollen Tätigkeiten zurecht kommen, wird aber auch ein wachsender Teil der geringer qualifizierten Arbeitskräfte nicht mehr gebraucht. Diese Arbeitnehmer mit anderen Aufgaben aufzufangen, wird laut Paludan die große Herausforderung der Zukunft. Der ständige Wandel sei allerdings für die in den siebziger Jahren Geborenen keine Belastung, für sie gehöre er zur Normalität.

Wink Wink Wink Idea Exclamation
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Es ist immer wieder schön zu sehen wie klein die Welt eigentlich ist.

Die großen Augenblicke im Leben kommen unvermutet. Es hat keinen Sinn, auf sie zu warten.
I-user
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 02.08.2007
Beiträge: 1109
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 - 13:04:35    Titel:

Als Unternehmensberater kann man doch auch selbständig arbeiten oder sich in eine kleine UB-Firma eingliedern, so dass man keinen Arbeitgeber hat und somit "nur" gute fachliche und sonstige Kompetenzen braucht, etwas Glück, aber keine Auslandssemester, keine guten Noten u.s.w.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 - 03:40:57    Titel:

Colorless hat folgendes geschrieben:
okay des is ja schonmal weniger schön Razz
aber es gibt sicher auch ganz nette seiten.

das auslandssemester, gute praktika etc wichtig sind ist klar, das will ja jeder arbeitgeber Wink

Wobei ich mir das auch nicht gerade schön vorstelle von unternehmen zu unternehmen zu reisen. Hin und wieder fliegen ist schön, aber Montag morgens schon am Flughafen stehen, 4 Tage im Hotel verbringen und dann Freitag abends spät wieder zurück fliegen? Nicht meine Vorstellung von einem erstrebenswerten Leben. Wink
Hochschläfer
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Anmeldungsdatum: 10.02.2007
Beiträge: 209

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 - 17:05:48    Titel:

Ich finde es hört sich wirklich romantisch an, in seinem Beruf viel zu reisen.

Aber die wenigen Reisenden, die ich kenne, die also als Prüfer viel rumgekommen sind meinen auch: Schon bald kann man keine Hotelwände mehr sehen, man lebt irgendwann nur noch aus dem Koffer und letztlich ist doch schöner, zu Hause (bei Kindern?) zu sein.

Tja muss jeder für sich selbst wissen! Ich wünsche mir schon, mal ein bisschen zu reisen!
_________________
keep sleeping!
treebron
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Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 - 18:21:56    Titel:

Hochschläfer hat folgendes geschrieben:
Ich finde es hört sich wirklich romantisch an, in seinem Beruf viel zu reisen.

Aber die wenigen Reisenden, die ich kenne, die also als Prüfer viel rumgekommen sind meinen auch: Schon bald kann man keine Hotelwände mehr sehen, man lebt irgendwann nur noch aus dem Koffer und letztlich ist doch schöner, zu Hause (bei Kindern?) zu sein.

Tja muss jeder für sich selbst wissen! Ich wünsche mir schon, mal ein bisschen zu reisen!


Romantisch Very Happy Nebenfrage: Studierst du bereits oder bist du noch davor?
@colorless Du bist doch der Vogel, der bereits in einem anderen Thread meinte, die weniger intelligenten wären notenspezifisch konsequent besser. Sorry, aber mit so einer Einstellung und den damit verbundenen Abitur- wie wohl auch Studienleistungen schaffst du es höchstwahrscheinlich in keiner Beratung bis ins Auswahlgespräch Wink


Zuletzt bearbeitet von treebron am 04 Okt 2007 - 18:36:11, insgesamt einmal bearbeitet
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2025

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 - 18:32:34    Titel:

Hochschläfer hat folgendes geschrieben:
Ich finde es hört sich wirklich romantisch an, in seinem Beruf viel zu reisen.

Aber die wenigen Reisenden, die ich kenne, die also als Prüfer viel rumgekommen sind meinen auch: Schon bald kann man keine Hotelwände mehr sehen, man lebt irgendwann nur noch aus dem Koffer und letztlich ist doch schöner, zu Hause (bei Kindern?) zu sein.

Tja muss jeder für sich selbst wissen! Ich wünsche mir schon, mal ein bisschen zu reisen!

Betonung auf ein bisschen.
Gegen eine Reise jedes halbe Jahr hätte ich auch nichts, aber wenn ich die Wahl hätte dann würde ich nicht so gerne 40.000 Flugkilometer pro Jahr zurücklegen, wie mir das ein Berater von Ernst & Young letztens vorgerechnet hatte...
Colorless
Full Member
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 15:32:24    Titel:

@treebron: lies den thread nochmal genauer...

Zuletzt bearbeitet von Colorless am 24 Jan 2008 - 22:41:11, insgesamt einmal bearbeitet
lichtenstein
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Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 17:12:10    Titel:

Leute,

Eins muss man aber hinzufügen.
Es gibt kein besseres Sprungbett,als das Consulting...

Beispiel:
Arbeitest bei McKinsey,machst deinen Dr.,während McK bezahlt.
Danach planst du deinen Exit,und du kommst nicht zu kurz... Wink
treebron
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 17:12:56    Titel:

@colorless
Muss ich nicht. Auch wenn ich deine Aussage nur grob sinngemäß wiedergegeben habe, zeigt das ja eindeutig deine Arbeitseinstellung. edit: Persönlichkeitsanalysen bitte nicht hier, insbesondere wenn sie beleidigend sind. -Pauker-Stressresistent bist du sicher ungemein. Spiegeln deine Leistungen ja wieder. Willkommen in der Beratungsbranche Very Happy

Anfügung: Das mit dem Intellekt ist eigentlich eh nicht so wichtig Wink
Colorless
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 17:35:59    Titel:

kA was du hier für ein Problem hast treebron...

scheinbar hast du, wie andere auch, meinen Post einfach falsch verstanden, wie dem auch sei... keine Lust das hier nochmal aufzurollen. Die Diskussion gibts hier aber im Übrigen sehr häufig, nicht das du denkst ich hätte da einfach mal was in Raum reingeworfen.

Weiß auch nicht woher du dein Wissen nimmst über Arbeitseinstellung, Leistungen (wenn du aus dem anderen Thread meinst das mir ein gutes Abi nicht so wichtig war... wer sagt das ich keins habe? Darüber habe ich kein Wort verloren) oder Stressresistenz etc?! Vlt. trainierst du gerade Zynismus in nem VHS Kurs und das is deine Aufgabe, aber wer weiß das schon...

lesen --> verstehen --> denken --> posten

das Prinzip soltest du dir vor den Monitor kleben.
Scheinbar solltest du nochmal beim lesen anfangen.
Wenn du nochn Problem hast mach das per pm und nicht so feige hier.



--------
danke an die anderen für ihre Antworten.
treebron
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 17:52:10    Titel:

Ein Problem gibt es de facto weniger. Nur finde ich es immer wieder witzig zu sehen, wie Leute die NULL Ahnung vom Berufs-(teils auch vom Studentenleben) haben, glauben, man kann so mir nichts dir nichts ohne dauerhafte Leistung/mentale Festigkeit, Berufe wie den eines Beraters ergreifen. Das ist mit Sicherheit nicht "romantisch" o.ä., wie es bereits einer deiner Vorredner meinte. Bevor du dich mit solchen Dingen ernsthaft anfreundest, würde ich dir erst mal ein Praktikum in einem ähnlichen oder gleichen Bereich empfehlen. (Solltest du überhaupt bereits studieren)

Und bereits an dem Punkt wird dir das, was ich mit meinem Postings mitgeteilt habe, ersichtlich werden. Dass ohne, naja zumindest annäherend, herausragenden Leistungen, wie der dafür nötigen Attitüde nichts läuft. Dem Personaler kannst du nicht erzählen, dass es dir persönlich egal war, ob du " in Deutsch eine 4 oder eine 1 " hattest. Denkst du im wirklichen Leben läuft es anders? Mag ja sein, dass du keinen Spass an dem Fach hattest, aber das wird dir später in der ein oder anderen Parallele genauso passieren. Sogar wesentlich heftiger, als noch zu damaligen Zeiten Wink

Insofern erstmal was anständiges studieren, dort Leistung zeigen...dann weitersehen. Und nicht glauben für sehr gute Matheresultate würde Auswendiglernen reichen. Das sind billige Ausreden für Lustlosigkeit, mangelnde Begabung oder Neid.
Colorless
Full Member
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 18:07:36    Titel:

keine Lust das immer aufzurollen..
hast ne pn, öffentlich wird mir das zu dumm.
treebron
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 18:23:41    Titel:

Geantwortet...
Colorless
Full Member
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 18:53:10    Titel:

alles geklärt Wink
spam-mode off würde ich sagen und back to topic, falls nicht schon alles gesagt wurde Smile
lichtenstein
Full Member
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Anmeldungsdatum: 06.04.2007
Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 19:03:43    Titel:

treebron hat folgendes geschrieben:
Geantwortet...


Hier haben sich scheinbar 2 gefunden...
treebron
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 30.08.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 19:07:12    Titel:

Ist alles geklärt Smile
svenchef
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Anmeldungsdatum: 11.08.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 19:27:32    Titel:

Ist es denn nicht interessant, aber auch bezeichnend, dass ständige Penisvergleiche undsonstiges zufälligerweise immer im BWL Forum zu finden sind?
Pauker
Moderator
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7565
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 22:41:16    Titel:

Ist nicht interessant, ist normal hier... Rolling Eyes

Gruß
Pauker
_________________
and remember: the light at the end of the tunnel may be you!
kaddy_04
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 07.01.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 19:29:16    Titel:

mal wieder zurück zum Thema...

Ich mache gerade seit gut zwei Monaten Praktikum bei einer großen Unternehmensberatung und hoffe, dadurch die Fragen von colorless gut beantworten zu können..

ad Spezialisierung)
Ist nicht unbedingt notwendig. Hauptsache, du machst das, was dir Spaß macht und worin du gut bist. Allerdings wäre im BWL Studium zahlenlastige Vertiefungen ratsam, da man doch sehr viel mit Rechenmodellen zu tun hat. Als Einsteiger (auch als Praktikant) bekommt man in den ersten paar Wochen Einführungskurse. Nicht - WiWis bekommen u.a. in binnen von 3 Wochen alles wichtige im Bereich BWL beigebracht, was man quasi als Berater braucht (BWL für Berater)
Bei der Bewerbung kommt es allerdings nicht nur auf das fachliche Know How an, sondern auch auf die Persönlichkeit. "Herzblut" und Motivation beim Lösen von Problemen ist auch essenziell, da es sonst schwer wird, bis 5 oder 6 uhr morgens durchzuarbeiten (und das mehrere Tage hintereinander). Ohne "Leidenschaft" an der Aufgabe, wird es sonst schwer.

ad Firmen die Berater suchen)
was genau meinst du mit dieser Frage? meinst du Beraterfirmen, die nach Nachwuchs suchen? oder Industrieunterhemen, die vorherige Berater einstellen möchten?
Das Wachstum der Beraterbranche liegt z.Zt. bei gut 12%. Die Firmen suchen demnach verstärkt nach Nachwuchs.
bzgl. Industrieunternehmen kann ich nur spekulieren. Allerdings kommt es öfter vor, dass Berater zu einem utnernehmen wechseln, was sie vorher beraten haben. Sie kennen das Utnernehmen schon bereits sehr gut und mit ihrem Berater Know How können sie dem Utnernehmen als Angestellter gut helfen. Sie bekleiden dann auch schon eine Position im höheren Managment.

ad Meinung zur Branche)
Sehr interessant und spannend. Außerdem lernt man extrem viel. nachteil ist natürlich, dass man in der Woche Priavatleben sowieso vergessen kann. Außerdem muss man auch eine enorme flexibilität mit bringen. Es kommt oft vor, dass man erst einen Tag im Voraus weiß, wo man nun am nächsten Tag ist.

Hoffe ich konnte weiterhelfen.
Colorless
Full Member
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Anmeldungsdatum: 25.09.2006
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 21:40:28    Titel:

vielen dank Smile besonders die meinung hat mir sehr geholfen. bin im moment am überlegen was ich überhaupt machen soll, daher helfen mir gerade diese einschätzungen.

gruß Smile
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