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Betriebswirtschaft für kleine Mittelständische Unternehmen
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Kelhwen
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 148

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 19:16:27    Titel: Betriebswirtschaft für kleine Mittelständische Unternehmen

Hallo,


was mich interessieren würde ist, welche art von "ausbildung", studium man denn braucht, bzw welche gut geeignet ist, ein mittleres unternehmen mit, sgane wir mal, 10-50 mitarbeitern zu leiten?

also mir geht es nicht, mit welcher wird man eingestellt oder verdient man mehr, sondern was bereitet einen praktisch! auf die späteren Aufgaben am besten vor

grüße
tolli
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Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 20:25:52    Titel:

sehr unterschiedlich!

Welche Branche etc.?
hakes1701d
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Anmeldungsdatum: 14.08.2007
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 20:33:48    Titel:

Also allgemein wären Controlling, Rechnungslegung, Personal ( kündigungsschutz und so), Marketing .. nicht schlecht!

In so einem Betrieb wird man eine sehr breites Wissen haben müssen!

hinzu kommen noch die Branchen spezifischen anforderungen
Kelhwen
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 148

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 23:26:07    Titel:

und mit welcher ausbildung erreicht man dies ?

reicht dort

staatlich geprüfter betriebswirt oder sollte es doch akademisch und wenn ja, auch ba sein ?

branche sgane wir produzierende industrie
Markus22
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Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 1785

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2007 - 23:56:31    Titel:

kfm ausbildung plus SGB reicht vollkommen...mindestens ebenso wichtig die passenden Soft Skills..ein titel allein spielt nicht den walzer
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DANN erst in blöden Foren posten Wink
Kelhwen
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 148

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 11:30:04    Titel:

um ein mittleres utnernehmen effizient und umfassend zu führen reicht eine kaufm. ausbildung =!? das kann doch eigentlich nicht sein....
tolli
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Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 11:39:12    Titel:

Ich denke Fachwissen ist insbesondere bei so kleinen Unternehmen für die Unternehmensleitung ebenfalls sehr wichig.
Markus22
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 1785

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 12:01:58    Titel:

Kelhwen hat folgendes geschrieben:
um ein mittleres utnernehmen effizient und umfassend zu führen reicht eine kaufm. ausbildung =!? das kann doch eigentlich nicht sein....


falls du mich meinst:lesen "plus SGB..." steht da...aber ich denke auch das man mit kfm ausbildung in der lage ist...wie gesagt:man kann sich vieles aneignen auch ohne den rahmen einer schule,fh,uni...und gerade in der führung oft noch wichtiger...die soft skills...es nützt dir das beste theoretische uni wissen nichts,wenn du menschen nicht anletein kannst, dich in verhandlungen nicht durchsetzt, dich beeinflussen läßt...ebenso wenig nützt natürlich der geborene führer wenig,wenn er die materie nicht kennt...

ich denke, gerade man man auf die jetztige gerneration 50+ schaut:
viele der mittelständler, die erfolgreich u. führen haben oft nicht studiert: volksschule ausbildung karriere...kenne im nahen umfeld direkt 2 fälle...

es liegt auch immer an der branche usw...so wird der tischlermeister sicher einen 25 mann betrieb für treppenbau ud -montage besser führen als ein bachelor of arts bwl...da hier halt die technik noch eine wesentlichere rolle spielt...wäre die firma jetzt industriell mit 150 MA und die arbeitsteilung stärker gegeben, sieht das sicherlich anders aus...
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michael.wi
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Anmeldungsdatum: 18.07.2007
Beiträge: 802

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 12:22:13    Titel:

um auf den Beitrag einzugehen, der feststellt, dass früher mehr Betriebe Führungspersonal ohne Studium hatten:

ich kenne Fälle, in denen der Geschäftsführer einfach ins Umfeld des Handelsunternehmens hineingeboren wurde, insbesondere im Familienbetrieb. Wenn die eigenen Eltern nur noch über Jahresabschlüsse, Kündigungen und Steuern sprechen, ists klar, dass da etwas hängenbleibt.

Außerdem erscheint es mir beim Lesen von Lebensläufen oft so, als ob früher eine Aufstiegs-Selbstverständlichkeit vorhanden war. Deswegen gibts ja z.B. viele Ältere, die nur mit Lehre, jahrzehntelanger Berufstätigkeit und stetiger Weiterbildung irgendwann Personalleiter wurden; wofür meines Wissens nach heutzutage fast nur noch akademisch ausgebildete Fachkräfte (egal ob Wiwi oder Geisteswissenschaften) eingestellt werden.

Gestern war eine Diskussion auf dem TV, in der Günter Grass mit einem frz. diskutierte und irgendwann kam das Stichwort "Neoliberalismus": Der Neoliberalismus kennt keine Verantwortung, hieß es dort. Und genau das ist eben auch Teil der Personalpolitik, die es in unseren Augen selbstverständlich macht, dass derjenige mit kfm. Lehre "nix kann".

Klar mag es Betriebe geben, in denen das noch anders ist. In meiner Region hat sich das auf der IHK-Verabschiedung jedoch ganz stark in diese Richtung dargestellt.

Daher denke ich, dass man für die Führung eines Unternehmens klar Ausbildungsinhalte heranziehen kann, dass jedoch der tiefere Einstieg in die Materie (Gründungsmanagement; ausführliche Unternehmensbesteuerung war überhaupt kein Diskussionspunkt bzw. Lehrinhalt in der Ausbildung) mit einem Studium erfolgen muss; ausgenommen die Familie hat unternehmerische Erfahrung. Dann brauchst du eigentlich nichtmal Abi, sondern einfach nur ein halbwegs funktionierendes Gehirn.
Kelhwen
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Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 148

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 17:13:02    Titel:

sgb ?

was ist das ? Very Happy
Markus22
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Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 1785

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2007 - 17:26:20    Titel:

staatl gepr betriebswirt
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Lena1986
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 995

BeitragVerfasst am: 07 Okt 2007 - 09:24:37    Titel:

also um einen solchen betrieb zu führen braucht man im grunde mehr fähigkeiten als eine führungskraft im großkonzern.
man muss sich um alles kümmern können und deswegen schließe ich mich dem post oben an, dass controlling, marketing, personalwesen etc. schon fundiert vorhanden sein müssenl. wenn es dann auch noch ein produzierender industriebetrieb ist muss man natürlich auch in der materie die produziert wird drin stecken. bei 15- 20 mitarbeitern wird es nicht viele führungskräfte geben und von daher ist man eben ansprechpartner für alles.

ich weiß nicht in wie weit diese teile in der ausbildung zum industriekaufmann gelehrt werden.
wichtig ist auch auf jeden fall, dass während der ausbildung ein großer praxisbezug vorhanden ist, wenn man danach sofort als führungskraft starten will.
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Was erwarten sie denn noch? Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen läßt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung.
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Volker Pispers
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