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Brechung von kurzwelligem/langwelligem Licht
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Metaphysics
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Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2007 - 18:43:48    Titel: Brechung von kurzwelligem/langwelligem Licht

Mein erster Beitrag und gleich eine Frage an Euch Wissenden Question

Mein Physiklehrer sucht nach Jahren nach einer korrekten Begründung wieso langwelligeres bzw. kurzwelligeres Licht stäker bzw. schwächer gebrochen wird. Habt ihr dazu eine möglichst logische Antwort?

Ich hab mir dazu schon den Kopf zerbrochen und das Internet liefert auch keine Lösungsvorschläge! Ich hoffe also hier auf ein paar Optik-Spezialisten zu treffen Very Happy

Das einzige womit ich es erklären könnte wäre, dass das energiereichere Licht öfter mit Teilchen zusammenstößt und daher die verschiedenen Brechungswinkel erfolgen. Was mir aber lieber wäre, wäre eine Erklärung mittels Wellentheorie , d.h. es sollte möglichst zeichenbar sein.

Ich hoffe Ihr könnt mir in meinem Belangen helfen und freue mich schon jetzt auf eine möglichst schnelle Antwort.

In diesem Sinne, Vielen Dank!
Nikolas1986
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Anmeldungsdatum: 08.08.2007
Beiträge: 645

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2007 - 18:51:16    Titel:

Die Formulierung ist etwas zu grob. Die Aussage, dass die Brechkraft mit der Frequenz zunimmt, gilt nur in Intervallen. Aber das ganze wird sicher etwas zu lang, um das zu erklären. Lade dir mal das unten verlinkte Buch runter und schau dir Kapitel 14.4.1 'Die Frequenzabhängigkeit der Suszeptibilität' an.
Metaphysics
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Newbie


Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2007 - 19:03:06    Titel:

Gibt es keine Erklärung dazu ohne elektrische bzw. magnetische Suszeptibilität
verstehen zu müssen? Die von mir vorgeschlagene Antwort ist wahrscheinlich wie ich mir schon gedacht habe falsch und oder mangelhaft.

Kann man die verschiedenen Brechungswinkel nicht mithilfe von Elementarwellen zeichnen? Ihr kennt doch sicher alle die einfache Zeichung wo eine Wellenfront auf eine Ebene auftrifft und die dazugehörigen Elementarwellen gezeichnet werden, welche dann in einem Winkel resultieren. Kann man das nicht auch mit weißem Licht machen, welches dann verschiedene Winkel hervorbringt wie bei der Zerlegung des Lichtes wenn es auf ein Glasprisma trifft?

Ich weiß es hört sich alles blöd an aber ich steh hier echt an.


EDIT: Ich hab mir jetzt das von dir vorgeschlagene Buch runtergeladen und mir gleich das Kapitel 14.4.1 durchgelesen und wenn ich mich exakt ausdrücken darf steht dort nur Scheiße drinnen. Falls du es nicht mitbekommen hast: Ich bin ein Schüler und kein Wissenschafter und ich wäre euch allen sehr verbunden wenn Ihr mich auch dementsprechend so behandeln, sprich, mir keinen Stephen W. Hawking oder sonst was an den Kopf werfen würdet.

Nochmals Danke für deine Antwort, aber wenn mir keiner mit einfachen Mitteln helfen kann, kann dieser Thread auch gelöscht oder geclosed werden, aber nur dann! Sad [/i][/u]
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