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Telekolleg Aufgaben Mechanik
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Kruemelchen85
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Anmeldungsdatum: 13.08.2007
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BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 08:10:50    Titel: Telekolleg Aufgaben Mechanik

Schönen guten Morgen @all,

ich mache zurzeit über das Telekolleg mein Fachabi nach und hab in 2 Wochen Physikprüfung. Unser Lehrer hat die beknackte Angewohnheit uns Übungsaufgaben ohne Lösungen zu geben. Fazit - ich kann damit überhaupt nix anfangen. Und wir besprechen die Sachen dann auch nicht, also ich werd nie erfahren ob ich richtig gerechnet habe...
Ich bin voll am Verzweifeln. Viell. kann mir jemand helfen...


1. Die Massen m1 = 6,0 kg und m2 = 0,50 kg sind mit einem Faden miteinander verbunden. Die Anordnung befindet sich zur Zeit t=0 in Ruhe, die Masse m2 schwebt h=40 cm über dem Boden.
- Ermitteln Sie die Beschleunigung, die sich für die Massen ergibt, wenn man Reibungseinflüsse vernachlässigt. Berechnen Sie für diesen Fall auch die Geschwindigkeit, mit der die Masse m2 am Boden aufprallt.
- Tatsächlich benötigt die Masse m2 aber 1,3 s bis zum Aufprall. Berechnen Sie die real auftretende Beschleunigung sowie den Betrag der im Systm wirksamen Reibungskraft (Teilergebnis: a = 0,47 m/s²).


Ich hab schon zig mal versucht anzusetzen...
ist das ein freier Fall? dann h=v²/2g und a = g = 9,81 m/s² wenn Reibung außer Acht? Oh Gott ich check gar nix...

ich hab auch ein Bild von ner Skizze aufm PC, aber ich weiß net wie man das hochlädt?

Beschreibung: Ein Tisch, die Masse m1 liegt auf dem Tisch und ist mit m2 mit nem Faden verbunden, der an der Kante von dem Tisch über ne Rolle geht, die Masse m2 hängt dann an dem Faden nach unten, eben 40 cm vom Boden weg.
(ok besch... beschreibung, sorry)


LG, Kruemelchen
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
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BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 08:30:09    Titel:

Freier Fall ist es nicht ganz; die Gewichtskraft des baumelnden Teils zieht die gesamte Anordnung (also beide Massen) in einer gleichförmig beschleunigten Bewegung. Deren Beschleunigung a ist also geringer als g. Aber du kannst mit den bekannten Formeln für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung arbeiten.

Es müsste, wenn du alles richtig machst, eine theoretische Beschleunigung von etwa 0,755m/s² rauskommen. Theoretische Aufprallgeschwindigkeit: 0,777m/s.
Für die Reibungskraft solltest du 1,828N rausbekommen
Kruemelchen85
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Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 14
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BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 09:02:57    Titel:

Oh vielen vielen Dank, ich werde es gleich versuchen!

wenn ichs nich check meld ich mich nommal wenn das ok ist.

Danke nochmal!
Kruemelchen85
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Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 14
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BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 10:00:54    Titel:

so, bis auf die Reibungskraft hab ich jetzt alles rausgekriegt *froi*.
Aber bei der KRaft hab ich Probleme.

Muss ich da den normalen Kraftansatz F = m*a nehmen? Ne oder?
Oh gott ich bin so ne Niete, des gibts net...
Kruemelchen85
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Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 14
Wohnort: bei Augsburg

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 11:40:58    Titel:

Und nochmal ich Crying or Very sad ...

hab nochmal ne Aufgabe mit der ich net klarkomm...

Also Beschreibung der Skizze: Punkt A ist oben, dann geht es den Berg runter, unten am Wendepunkt ist B, und dann gehts wieder nen Berg nach oben zum Punkt C (also wie ne Hügellandschaft)

Ein Wagen (m=150 g) startet in Punkt A (Höhe h=65 cm) mit der Anfangsgeschwindigkeit 2,5 m/s. Die Fahrbahn von A über B nach C hat eine Gesamtlänge von 4,5 m und wird antriebslos durchfahren.

1. Berechnen Sie die Geschwindigkeit des Wagens im Punkt B, wenn Reibungseinflüsse vernachlässigt werden.

2. Der Wagen erreicht gerade noch den Punkt C (h= 75 cm) und kommt dort zur Ruhe. Berechnen Sie die durchschnittliche Reibungskraft auf dem Weg von A über B nach C.


zu 1. hab ich einen Versuch:

Wpot = Wkin
m*g*h = 0,5*m*v²

und daraus v = Wurzel aus 2*g*h, also aus 2*9,81*0,65 = 3,6 m/s

und dann Anfangsgeschwindigkeit 2,5 + 3,6 = 6,1 m/s

kann das sein?
Und der Rest? Oh Mann...

Wär superlieb wenn mir jemand nochmal helfen könnte.
armchairastronaut
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 6744
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 14:35:07    Titel:

Gesamtmasse mal wirksame Bremsverzögerung gleich Bremskraft.

Für die andere Aufgabe musst du ein wenig anders rechnen:

Am Anfang hat das Wägelchen kinetische Energie und potenzielle Energie. Diese beiden sind am Startpunkt zu addieren. Dieser Energiebetrag entspricht dem, was dann unten in Punkt B insgesamt an kinetischer Energie vorliegt.

E_kin0+E_pot0=E_kin1

Wenn du den zweiten Teil durcharbeitest und die Energiebilanz errechnest, wirst du feststellen, dass unterwegs ein bestimmter Energiebetrag "verloren" gegangen sein muss. Der Intention der Aufgabenstellung nach muss das die Bremsarbeit (Reibungsarbeit) sein: Kraft mal Weg. Sollte eigentlich ganz einfach sein.
Kruemelchen85
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Anmeldungsdatum: 13.08.2007
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BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 - 15:29:03    Titel:

tausend Dank Very Happy
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