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Zukunft der sozialen Marktwirtschaft [Bereiche/Themen]
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sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1709

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2007 - 19:46:07    Titel:

makro3 hat folgendes geschrieben:
Pauker hat folgendes geschrieben:
makro3 hat folgendes geschrieben:
Pauker hat folgendes geschrieben:
wenn sie in einem solchen Konzept hungern müssen, während der Nachbar im sorgfältig mit Stacheldraht eingezäunten Anwesen, die Wohlfahrtsmaximierung genießt.


Außerdem kennt wohl jeder von uns jemanden, der ohne die erheblichen Fortschritte in der Medizintechnik der letzten Jahrzehnte schon unter der Erde wäre.

Genau diese Fortschritte haben wir ja dem marktwirtschaftlichen System zu verdanken, in dem sich Entwicklungen durchsetzen, die den Menschen helfen


Die Frage ob wir gerade im Gesundheitswesen eine freie Marktwirtschaft haben bleibt dabei mal offen.



In der Medizintechnik/Pharmazie uä ja:

Grundlagenforschung gibt es noch an den Unis, Medizin-High-Tech kommt dann von Unternehmen wie Pfizer oder Siemens. Da gilt dann: survival of the fittest, im Dienste der Kranken. Entweder ein Unternehmen ist in der Lage, wirksame Medikamente/Geräte zu entwickeln oder es verschwindet schnellstens vom Markt: dieser Verdrängungswettbewerb treibt die Firmen zu Höchstleistungen, die es uns ermöglichen, viele Totgeweihte zu retten.

Diese Höchstleistungen kommen auch von den zu erwartenen (Monopol-)Gewinnen der Firmen welche in diesem Fall sehr wünschenwerte Ergebnisse liefern. Wobei mann immer aufpassen muss wenn Politiker von den Firmen fordern die Medikamente zu Herstellungskosten anzubieten, denn ansonsten würde die Forschung in diesem Gebiet eingestellt werden. Achtung eines der vielen Lieblingswörter der VWLer - Trade Off Smile.
makro3
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2007 - 20:03:09    Titel:

sidi hat folgendes geschrieben:
makro3 hat folgendes geschrieben:
Pauker hat folgendes geschrieben:
makro3 hat folgendes geschrieben:
Pauker hat folgendes geschrieben:
wenn sie in einem solchen Konzept hungern müssen, während der Nachbar im sorgfältig mit Stacheldraht eingezäunten Anwesen, die Wohlfahrtsmaximierung genießt.


Außerdem kennt wohl jeder von uns jemanden, der ohne die erheblichen Fortschritte in der Medizintechnik der letzten Jahrzehnte schon unter der Erde wäre.

Genau diese Fortschritte haben wir ja dem marktwirtschaftlichen System zu verdanken, in dem sich Entwicklungen durchsetzen, die den Menschen helfen


Die Frage ob wir gerade im Gesundheitswesen eine freie Marktwirtschaft haben bleibt dabei mal offen.



In der Medizintechnik/Pharmazie uä ja:

Grundlagenforschung gibt es noch an den Unis, Medizin-High-Tech kommt dann von Unternehmen wie Pfizer oder Siemens. Da gilt dann: survival of the fittest, im Dienste der Kranken. Entweder ein Unternehmen ist in der Lage, wirksame Medikamente/Geräte zu entwickeln oder es verschwindet schnellstens vom Markt: dieser Verdrängungswettbewerb treibt die Firmen zu Höchstleistungen, die es uns ermöglichen, viele Totgeweihte zu retten.

Diese Höchstleistungen kommen auch von den zu erwartenen (Monopol-)Gewinnen der Firmen welche in diesem Fall sehr wünschenwerte Ergebnisse liefern. Wobei mann immer aufpassen muss wenn Politiker von den Firmen fordern die Medikamente zu Herstellungskosten anzubieten, denn ansonsten würde die Forschung in diesem Gebiet eingestellt werden. Achtung eines der vielen Lieblingswörter der VWLer - Trade Off Smile.


Ja, es gibt da tatsächlich ein (natürliches) Monopol-Problem, dass man eventuell regulieren müsste, aber die von Populisten häufig geforderten Grenzkostenpreise würden (wenn nicht von anderen Maßnahmen begleitet) sofort zum Zusammenbruch des Marktes führen.
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