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Lyrik: Das romantische Ich und die Welt
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Lisa0000
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Anmeldungsdatum: 20.06.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2007 - 16:58:31    Titel: Lyrik: Das romantische Ich und die Welt

Hallo!

Ich habe eine ganz wichtige Frage und hoffe ihr könnt sie mir so schnell wie möglich beantworten.

Und zwar habe ich Im Deutsch Unterricht einen Text erhalten, in dem davon die Rede ist, dass Dichter für ihre Werke die Natur "benutzen" um ihre Gedanke und Gefühle auszudrücken.
Weiterhin ist dort geschrieben, dass der Inhalt der wörter, die beispielsweise die Natur umschreiben aufgelöst wurden und dass eine Trennung der Sprache und des Sinngehaltes vollzogen worde.Ein Dichter Namens Novalis sagte auch, dass Die Poesie das echt absolute Reelle ist und dass Gedichte oft bloß Wohlklingend und voller Schöner Worte sind, ohne dass ein Sinn und Zusammenhang besteht.

Jetzt muss ich das Verhältnis zwischen dem romantisch Ich und der Welt, die es umgibt charakterisieren.
Hat jemand vielleicht eine Idee wie ich das anstellen könnte?

Ich hoffe ihr könnte mir da weiter helfen und bedanke mich im Vorraus,
LG,Lillifee
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1722
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2007 - 10:37:46    Titel:

Das Zitat stammt ja aus Novalis' (Friedrich von Hardenbergs) "FRAGMENTE ÜBER POESIE (1798)"

http://www.gabrieleweis.de/2-bldungsbits/literaturgeschichtsbits/rom-reader/novalis-fragmente-poesie.htm

Ob man daraus die weitgehende Konsequenz eine Trennung von "Sinn und Zusammenhang" finden kannst, ist mir unverständlich.

Was heißt das genauer?
Bezieht sich der Text, mit dem erstrebten "wahren Poetischen", nicht mehr auf die Natur...?

... doch nicht, dass hier eine moderne, abstrakte oder konkrete Form der Poesie vorliegt...?

Lies das nochmals durch und vesuch zu bescheriben, was dir da auffällt.
Lisa0000
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Anmeldungsdatum: 20.06.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2007 - 16:08:31    Titel:

Danke für deine Hilfe,

ich habe versucht mir vorzustellen ich sei tatsächlich das romantisch ich und habe mir versucht auszumalen wie ich dann die welt sehen würde. ich denke, ich hab es ganz gut hin bekommen, hab sachen geschrieben, wie dass die welt für dieses ich als muse gilt und dass es die inspiration aus ihr schöpft.
und dann hab ich diese art gedichte zu schreiben gorthes art gegenüber gestellt und vergleiche aufgestellt...

mal sehen was draus wird, war ja auch nur ne hausaufgabe.
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