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französisches Résumé: bitte korrigieren
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Foren-Übersicht -> Französisch-Forum -> französisches Résumé: bitte korrigieren
 
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Luethien
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Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 04:10:31    Titel: französisches Résumé: bitte korrigieren

hallo!

hoffe mir kann jemand helfen meinen text auf fehler bezüglich rechtschreibung und grammatik zu korrigieren.

danke im voraus.

lg

Il y a des lettres qui vous connaissez ? ("Gibt es Buchstaben, die Sie kennen?")

L’article a paru dans le „Kurier“ du 17 février 2003.
L’auteur décrit la situation catastrophique des les analphabètes en Autriche.

Les analphabètes sont les personnes qui n’avaient pas encouragé où ont désappris leurs connaissances.

Madame Antje-Doberer-Bey est une linguiste. Elle est responsable pour les cours pou les analphabètes depuis 11 ans.

Elle dit qu’on doit découvrir que la personne peut. Pour cette raison il y a des types différents. Il y a des personnes qui peuvent écrier son nom seulement. L’autre type peut écrire une phrase complète, mais la n’est pas correct (oder sans faute ??).

Le type dernier est le plus avancé, tout bien que en en pouvant pas comprendre des descriptions des appareils ménagers et il ne peut pas constater du contexte.

Il existe encore la possibilité que les analphabètes fassent pression sur leur. Pour cette raison, ils développent des stratégies pour ne se font pas remarquer.

Mais ce n’est pas un problème d’une minorité. Il y a de 300.000 à 500.000 analphabètes en Autriche. À cet effet, le budget est suffisant seulement pour 50 élèves d’un cours maximal.

En tout cas on doit se rendre compte que pendant tel cours peut éclater un traumatisme à l’enfance passé. (weitergehen würde es mit einem beispiel: dass diese menschen völlig zu unrecht in die sonderschule gesickt wurden und die lehrer zu ihnen gesagt haben, dass sie zum dumm für die schule wären; --> wir haben gelernt, dass man in einem résumé keine beispiele einbeziehen daraf und deshalb hätte ich das weggelassen)
Beau
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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 6875
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 08:06:45    Titel:

Liebe(r) Luethien, es tut mir leid, ich kann Deinen Text nicht richtig verstehen. Kannst Du, bitte, auch die deutsche Version schreiben?

...
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 09:00:06    Titel:

Ich hab's verstanden, ist halt eine eher wie Deutsch wortwörtlich ins Französische übersetzt...
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 3408

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 09:26:06    Titel:

Ja, beau.becir! Da braucht man den deutschen Text dazu, sonst versteht man NICHTS!
Die einfachste Verbformen, das richtige Relativ- und Personalpronomen an der richtigen Stelle usw. hat sich noch nicht ins Hirn der Kandidatin eingemeißelt.
Das ist übel!

Klimperkasten Wink
Beau
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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 6875
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 09:51:50    Titel:

Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
Kandidatin

Meine allerliebste Klimperkasten, wieso weißt Du, daß Luethien ein Mädel ist? L'intuition féminine?!

...
ymarc
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Moderator


Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 3044
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 13:53:42    Titel: Re: französisches Résumé: bitte korrigieren

Luethien hat folgendes geschrieben:
hallo!

hoffe mir kann jemand helfen meinen text auf fehler bezüglich rechtschreibung und grammatik zu korrigieren.

danke im voraus.

lg



Comme les précédents messages le soulignent, il te faudrait
afficher le texte en allemand et revoir ta version en français.

Ciao

Ymarc
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 3408

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2007 - 14:20:28    Titel:

Oui, Monsieur, c'est l'intuition féminine. - Mais tu peux avoir raison!
Luethien
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Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 01:46:32    Titel:

hallo zusammen!

ja ich bin ein mädel Very Happy


was den text betrifft. hier ist der deutsche. hoffe ihr könnt mir bei meinem französischen helfen.


danke im voraus.

lg


„Gibt es Buchstaben, die Sie kennen?“

300.000 Analphabeten in Österreich: Eine Sprachwissenschaftlerin erzählt über deren Probleme.

„Welche Wörter können Sie lesen?“ – „Gibt es Buchstaben, die Sie kennen?“ – „Was können Sie selbst schreiben?“ Schritt für Schritt versucht Sprachwissenschaftlerin Antje Doberer-Bey am ersten Kurstag herauszufinden, was die Kursteilnehmer aufnehmen können und wo sie anstehen.
seit elf Jahren organisiert Doberer-bey an der Volkshochschule Floridsdorf Kurse für funktionale Analphabeten. Das sind zumeist Menschen, die in ihrer Kindheit nie richtig lesen und schreiben gelernt haben bzw. diese Kulturtechnik im Laufe der Zeit verlernt haben.
Die Erhebung am ersten Kurstag sei wichtig, betont die Expertin. Denn funktionaler Analphabet ist nicht gleich funktionaler Analphabet. „In der Praxis gibt es da einen fließenden Übergang.“
Ganz schlimm dran sind jene Teilnehmer, die nicht viel mehr als ihren Namen schreiben können. Schon bei der eigenen Wohnadresse stehen sie an. Andere können immerhin einen ganzen Satz schreiben, allerdings gespickt mit mehreren groben Rechtschreibfehlern.
Die Fortgeschrittenen unter den funktionalen Analphabeten tun sich wiederum schwer, einen Sachverhalt chronologisch zu beschreiben oder auch die Beschreibung für den Videorecorder zu verstehen.

Abhängigkeit
2Manche leben jahrelang in unwürdigen Abhängigkeitsverhältnissen“, weiß Doberer-Bey. Zum Beispiel von Partnern, die das Vorlesen und Schreiben als Druckmittel verwenden. Die meisten entwickeln gefinkelte Strategien, um in der Informationsgesellschaft nicht aufzufallen. Menschen, die ihr Manko besonders gut kaschieren können, schaffen sogar den Führerschein. Ohne Piktogramme im Straßenverkehr wären jedoch auch sie hoffnungslos überfordert.
Nicht schreiben und nicht lesen zu können, gilt in einem hoch entwickelten Industrieland wie Österreich immer noch als Tabu. So will auch niemand aus Doberer-Beys Kursen ein Interview geben: „Die Leute haben Angst, dass Freunden und Verwandte von ihren Problemen erfahren könnten.“ Dabei sind laut Schätzungen – je nachdem, ob vom Ministerium oder von Bildungsinitiativen – 300.000 bis 500.000 Österreicher direkt betroffen.
2Ich bin überzeugt, dass viele gar nicht von unseren Kursen wissen“, sagt die Volksbildnerin. „Weil sie ja auch unsere Programme nicht lesen können.“ Die Volkshochschule Floridsdorf könnte sowieso nicht allen funktionalen Analphabeten in Wien helfen.

Betreuung
Das Budget, zum Teil vom Ministerium, reicht derzeit für maximal 50 Kursteilnehmer. Diese kommen aus Wien und Umgebung. Denn die Betreuung ist einzigartig in Ostösterreich.
Mühsam lernen die Leute in der VHS-Außenstelle in der Pitkagasse, aus den von zu Hause mitgebrachten Zeitungen und Zuschriften, Buchstaben zu einem Wort zusammen zu fügen, Sätze zu bilden oder auch den Sinn des Gelesenen zu erfassen.
Dabei bricht auch manches Trauma hervor. Völlig zu Unrecht wurde einer als Kind in die Sonderschule abgeschoben. Dort sagten ihm die Lehrer, dass er für die Schule „zu deppert“ sei.
Beau
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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 6875
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 14:20:43    Titel:

Liebe Luethien, hier hast Du die französische Übersetzung des deutschen Originaltextes - das war eine gute Deutschübung für mich! Versuch doch jetzt ein Resümee zu schreiben - ich denke, es wird für Dich leichter sein, da Du jetzt die französische Version hast. Dann schickst Du uns es und wir werden es gern korrigieren.

C'est à toi de jouer!
__________________________________________

"Y a-t-il des lettres que vous connaissez?"

300.000 analphabètes en Autriche : Une chercheuse en linguistique parle de leur problèmes.

"Quels mots pouvez-vous lire?" - "Y a-t-il des lettres que vous connaissez?" - "Que pouvez-vous écrire vous-mêmes?" Pas à pas la chercheuse en linguistique Antje Doberer-Bey essaye de découvrir le premier jour de cours ce que les participants au cours peuvent assimiler et où ils en sont.

Depuis onze ans Madame Doberer-Bey organise à l'université populaire de Floridsdorf les cours pour des analphabètes fonctionnels. Ce sont principalement des gens qui dans leur enfance n'ont jamais appris à lire et à écrire correctement, ou alors qui ont oublié cette technique culturelle au cours du temps.

L'enquête du premier jour de cours est importante, souligne l'experte. Car l'analphabète fonctionnel n'est pas tout de suite un analphabète fonctionnel. "En pratique, il y a là une transition courante."

Les participants qui ne peuvent pas écrire beaucoup plus que leur nom, sont tout à fait mauvais. Déjà avec leur propre adresse ils restent bloqués. D'autres peuvent écrire au moins une phrase entière, toutefois parsemée de plusieurs fautes d'orthographe grossières.

Par contre les avancés parmi les analphabètes fonctionnels ont des difficultés à décrire chronologiquement un événement ou encore à comprendre le mode d'emploi de l'enregistreur vidéo.

La dépendance

"Nombreux sont ceux qui vivent pendant des années dans des situations de dépendance indignes", indique Madame Doberer-Bey. Par exemple par des partenaires qui utilisent la lecture et l'écriture comme moyen de pression. La plupart développent des stratégies élaborées, pour ne pas se faire remarquer dans notre société de l'information. Des gens qui peuvent cacher particulièrement bien leur déficit, obtiennent même le permis de conduire. Toutefois sans pictogrammes dans le transport routier, eux aussi seraient désespérément dépassés.

Ne pas savoir ni lire ni écrire passe toujours pour tabou dans un pays industrialisé hautement développé comme l'Autriche. Ainsi, aucune personne des cours de Madame Doberer-Bey ne veut donner une interview: "Les gens ont une crainte qu'amis et parents pourraient apprendre leurs problèmes". Pourtant de 300.000 à 500.000 Autrichiens sont concernés directement, conformément à des estimations - selon de la part du ministère ou selon des initiatives éducatives.

"Je suis convaincu que beaucoup ne savent rien de nos cours ", dit l'éducatrice. "Parce qu'ils ne peuvent pas lire nos programmes non plus." L'université populaire de Floridsdorf ne pourrait pas de toute façon aider tous les analphabètes fonctionnels de Vienne.

Le tutorat

Le budget, en partie du ministère, suffit actuellement pour un maximum de 50 participants au cours. Ceux-ci viennent de Vienne et des environs. Car ce tutorat est unique en Autriche de l'Est.

Les gens de la cellule extérieure de l'université populaire dans la rue Pitka apprennent péniblement des journaux et des prospectus apportés de chez eux à assembler des lettres pour former un mot et des phrases ou également à saisir le sens de ce qu'ils ont lu.

Il en surgit aussi quelque traumatisme. Complètement à tort l'un a été dans son enfance rejeté dans une école spécialisée. Là, les enseignants lui ont dit qu'il était "inapte" pour l'école.

...
Luethien
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Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 20:44:19    Titel:

hallo.
erstmal danke für die übersetzung. ich hab jetzt ein bisschen was geändert, aber wirklich neu schreiben konnte ich ihn leider nicht,da ich den text wieder so geschrieben hätte. ich habe jetzt ein paar vokabeln und sätze geändert bzw. ersetzt. sollte ich einen satz inhaltlich falsch übersetzt haben dann versuch ich es natürlich noch mal.

hoffe ihr helft mir noch einmal

lg und danke im voraus


Y a-t-il des lettres que vous connaissez ?

L’article a paru dans le „Kurier“ du 17 février 2003.
L’auteur décrit la situation catastrophique des les analphabètes en Autriche.

Les analphabètes sont les personnes qui n’avaient pas encouragé où ont désappris leurs connaissances.

Madame Antje-Doberer-Bey est une chercheuse en linguistique.Elle conduit les cours pou les analphabètes depuis 11 ans.

Elle dit que le pas plus important est qu'on découvre les connaissances existants.
Pour cette raison il y a des types différents. Il y a des personnes qui peuvent écrier son nom seulement. L’autre type peut écrire une phrase complète, mais la n’est pas correct.

Le type dernier est le plus avancé, parce que ne pouvant pas comprendre des descriptions des appareils ménagers et ne pas constater du contexte.

Il existe encore la possibilité que les analphabètes fassent pression sur leur. Pour cette raison, ils développent des stratégies pour ne se font pas remarquer.

Cependant ce n’est pas un problème d’une minorité. Il y a de 300.000 à 500.000 analphabètes en Autriche bien que le budget ne suffise pas pour plus de 50 participants au cours.

Il y a -t-aussi des participants au cours qui vivent un traumatisme pendant ce cour parce que ils avaient (kann man hier ein participe passé nehmen??? wegen dem parce que) recu dans une école spécialisée pas fondé.
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