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musizieren -> anspruch fürs gehirn
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Foren-Übersicht -> Musik-Forum -> musizieren -> anspruch fürs gehirn
 
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Topspin
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 02:02:19    Titel: musizieren -> anspruch fürs gehirn

hi, ich wollte wissen, welche arbeit das gehirn beim musizieren verrichtet. ich spiele selbst geige, fühle mich aber nach dem üben wenig ausgebaumt.
also wenn ihr euch auskennt -> bitte antworten

greetings
MuWi
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Anmeldungsdatum: 01.05.2007
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 10:09:35    Titel:

http://www.welt.de/wissenschaft/article1156247/Musizieren_veraendert_das_Gehirn__zum_Guten.html
Topspin
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 12:43:19    Titel:

thx, aber die moral ist ja dort, dass musizieren wirklich nicht schlauer macht (und eine andere war, dass popstars früher sterben^^)

der artikel deprimiert!

aber trotzdem danke

mfg pascal
Chris-W.
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Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 1495

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 14:23:40    Titel:

Morgen!
Ich hab den Artikel zwar jetzt nicht gelesen, aber das Musik machen wirklich schlauer macht denke ich nicht. Was aber der Punkt ist, es strengt das Gehin an, man muss viel nachdenken und sich konzentrieren. Eine schnelle Auffassungsgabe sollte man auch haben (der eine mehr der andere weniger).
Warum man sich nach dem Üben so ausgepowert fühlt hängt wahrscheinlich damit zusammen das du in der Zeit hochkonzentriert bist und das Gehirn auf Hochtouren arbeitet. Irgendwann ist der Akku halt leer und muss neu geladen werden.

Wie gesagt das man dadurch wirklich schlauer wird denke ich nicht aber bestimmte Gerhinfuntionen sind bestimmt besser ausgeprägt als bei anderen Leuten die nicht so viel Denken müssen.
Bin aber auch kein Forscher, sondern Musiker und Musiklehrer. Naja bei mir triffts jedenfalls net zu das ich schlauer geworden bin Wink

Die Sache mit den Popstars kann man auch net verallgemeinern. Gibt schon Stars die bald sterben (Drogen, Alk, usw., Belastung), aber allgemein kann man es nicht sagen.
MuWi
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Anmeldungsdatum: 01.05.2007
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 15:55:28    Titel:

Ich hab hier noch einen ganz interessanten Artikel gefunden. Darin wird beschrieben wie der Schall und deren Information "durch das Gehirn" jagt. Grundtenor dabei: Musik vernetzt insbesondere die linke/rechte Gehirnhälfte (-> Hand-/Augenkoordination) - und dies über mehrere Jahre hinaus!

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2002/05/07/21013.html
Whoooo
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 8988

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 18:57:31    Titel:

Zitat:
thx, aber die moral ist ja dort, dass musizieren wirklich nicht schlauer macht. (...)
der artikel deprimiert!

Du bist enttäuscht, weil dich Geige spielen nicht schlauer macht (rofl)? Geh Sudoku machen. Spielst du etwa Geige, weil du denkst, dass dich das intelligenter macht?
Topspin
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 20:45:13    Titel:

lol, nein, ich spiele natürlich nicht geige, weil ich schlauer werden will.

dazu muss ich sagen, dass ich den artikel nicht ganz richtig dargelegt habe, ein instrument spielen fördert das gehirn schon, aber tut es nicht mehr als beispielsweiße einem beruf nachzugehen (sei es ein beruf wie bäcker, putzfrau oder handwerker) oder sich mit irgendetwas anderem zu beschäftigen.

mfg
Annette89
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 2228

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2007 - 03:39:22    Titel:

Topspin hat folgendes geschrieben:

dazu muss ich sagen, dass ich den artikel nicht ganz richtig dargelegt habe, ein instrument spielen fördert das gehirn schon, aber tut es nicht mehr als beispielsweiße einem beruf nachzugehen (sei es ein beruf wie bäcker, putzfrau oder handwerker) oder sich mit irgendetwas anderem zu beschäftigen.

Dass das praktische Musizieren alleine einen nicht unbedingt "schlauer" macht, als das Ausüben anderer praktischer Tätigkeiten, kann ich mir gut vorstellen - aber die Auseinandersetzung mit Musiktheorie und Musikwissenschaft sollte im Gegenzug das Gehirn durchaus fordern.
Falls man sich also mit dem bloßen Musizieren am Instrument selbst noch nicht ausgelastet fühlen, und Musik einen wirklich näher interessieren sollte, kann man sich ja durchaus ein bisschen mit Musiktheorie beschäftigen und ein paar Übungen machen, ich finde, dass z.B. Harmonielehre-Übungen, oder Gehörbildungstraining etc. das Gehirn schon fordern - da braucht man direkt kein Kreuzworträtsel oder Sudoku mehr. Wink
Topspin
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Anmeldungsdatum: 29.09.2007
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2007 - 12:53:23    Titel:

mach ich ja schon^^

aber eben nur hobbymäßig, wenn ich sonst nixhts besseres zu tun habe. außerdem müsste man bei dem thema ja zuerst intelligenz definieren. räumliches vorstellungsvermögen und so wird beim musizieren eher gefördert, whärend bei anderen aktivitäten eben andere bereiche der intelligenz gefördert werden (wenn räumliches vorstellungsvermögen überhaupt zur intelligenz gehört Question).

und darüber hinaus ist musizieren natürlich auch eher als entspannung gedacht (sowohl physisch (-> muskeln entspannung, etc.) als auch für den geist), und allein dass ist es wert! da is die evolutionäre aufgabe schon erfüllt (wegenm musik und evolution gibts übrigens auch ein schönes thema, war vor kurzem in der bdw -> was die musik in der evolution gebracht hat. nur kurz: wenn musik keinen nutzen hätte, gäbe es sie heute nicht (->evolution).
musik bei männern hat dazu beigetragen, dass er bei den frauen besser ankommt (im sinne von "ich gehe singend und pfeifend durchs leben und habe überhaupt keinen probeme"), was ja auch heute noch so ähnlich ist...

bei frauen hatte das musizieren verschiedene aufgaben, z.B., dass sie ihr kind mit musik stillen konnte, während sie handwerkliche arbeit leistete (wie z.B. auf dem feld arbeiten oder häckeln (oder was auch immer die frauen damals gemacht haben...)


mfg pascal
MuWi
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Anmeldungsdatum: 01.05.2007
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2007 - 18:07:20    Titel:

Sorry, dass ich das Thema nochmal rauskrame, aber ich habe heute in der Buchhandlung noch ein interessantes Buch gefunden:

buecher.de Titel: Das wohltemperierte Gehirn


Ist auch in vielen Bibliotheken ausleihbar, einfach mal suchen:

KVK


Pfiati
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