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Ausbildung & Studium?
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Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2007 - 21:58:31    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Schwarze Strümpfe hat folgendes geschrieben:
J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
@Schwarze Strümpfe

Es kann ja auch jemand an der Fernuni Hagen den LLB gemacht und und möglicherweise den LLM an einer ausländischen Uni. Die sind sicher genauso qualifiziert wie einer mit Staatsexamen.


Nein, das ist völliger Unfug.


Das ist schon richtig.

Master = Diplom (Uni) = Staatsexamen


Du weißt schon, dass es auch ein 2. Staatsexamen gibt? Außerdem wird dich jeder Jurist auslachen, wenn du ihn mit jemandem vergleichst, der an der Fernuni einen LLB gemacht und dann in einer der LL.M.-Mühlen ins Ausland gegangen ist, anstatt sich hier dem Examen zu stellen.
Du hast offensichtlich keine Ahnung von der juristischen Ausbildung.
robelz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 261

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 09:28:29    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Das ist schon richtig.

Master = Diplom (Uni) = Staatsexamen


Die Gleichung geht nicht auf. Es gibt 3 Dinge, die der Gesetzgeber als elementar wichtig für jeden Bundesbürger hielt. Bildung, Gesundheit und Recht. Diese alles überragenden Säulen sollte nur die höchste Instanz im Staat tragen: Der Staat selbst. Und weil er der Meinung war, dass es so wichtig ist, hat er sich selbst das Recht behalten, diese 3 Berufsgruppen selbst zu prüfen, um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden.
Und deswegen steht das Staatsexamen in Deutschland über allem. Hätte der Staat BWL für (über)lebenswichtig gehalten, er würde BWLer auch selber prüfen...
woodstock.
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Anmeldungsdatum: 08.08.2007
Beiträge: 2336
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 09:31:10    Titel:

wie wahr!
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5741
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 09:51:42    Titel:

robelz hat folgendes geschrieben:
J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Das ist schon richtig.

Master = Diplom (Uni) = Staatsexamen


Die Gleichung geht nicht auf. Es gibt 3 Dinge, die der Gesetzgeber als elementar wichtig für jeden Bundesbürger hielt. Bildung, Gesundheit und Recht. Diese alles überragenden Säulen sollte nur die höchste Instanz im Staat tragen: Der Staat selbst. Und weil er der Meinung war, dass es so wichtig ist, hat er sich selbst das Recht behalten, diese 3 Berufsgruppen selbst zu prüfen, um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden.
Und deswegen steht das Staatsexamen in Deutschland über allem. Hätte der Staat BWL für (über)lebenswichtig gehalten, er würde BWLer auch selber prüfen...


Ich weiß, es ist nicht so gemeint...aber das hört sich ganz nach:

Weil die Juristen ein Staatsexamen haben sind sie besser und wissender als alle anderen.
Laughing Laughing Laughing

Sorry, ich kenne soviele unfähige JuristInnen, dass man sich auf diese Pferd wirklich nicht setzen sollte.

Grüße,
Gozo.
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 10:28:49    Titel:

Gozo hat folgendes geschrieben:


Ich weiß, es ist nicht so gemeint...aber das hört sich ganz nach:

Weil die Juristen ein Staatsexamen haben sind sie besser und wissender als alle anderen.
Laughing Laughing Laughing

Sorry, ich kenne soviele unfähige JuristInnen, dass man sich auf diese Pferd wirklich nicht setzen sollte.

Grüße,
Gozo.


Genau das meinte ich. Im Ausland ist der LLM oder JD Voraussetzung für das BAR examen. Das ist wie das 2. Staatsexamen.

Über schwarze Strümpfe lachen sich die Studenten der Harvard Law School kaputt. Woanders natürlich auch.
robelz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 261

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 12:09:43    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Gozo hat folgendes geschrieben:


Ich weiß, es ist nicht so gemeint...aber das hört sich ganz nach:

Weil die Juristen ein Staatsexamen haben sind sie besser und wissender als alle anderen.
Laughing Laughing Laughing

Sorry, ich kenne soviele unfähige JuristInnen, dass man sich auf diese Pferd wirklich nicht setzen sollte.

Grüße,
Gozo.


Genau das meinte ich. Im Ausland ist der LLM oder JD Voraussetzung für das BAR examen. Das ist wie das 2. Staatsexamen.

Über schwarze Strümpfe lachen sich die Studenten der Harvard Law School kaputt. Woanders natürlich auch.


Gut, dass Harvard nicht jedes Jahr 20.000 Juristen auf den Markt loslässt, sondern nur eine handvoll. Das deutsche SE genießt übrigens international einen Topruf und deutsche Juristen gelten als weltführend. Juristische Dogmatik kennen die meisten anderen Länder in ihrer Ausbildung nicht, von VERSTEHEN gar nicht zu reden.

Und ja: Der höchste deutsche Abschluss ist zweifelsohne das SE. Dass wir Juristen deswegen nicht über Allem stehen sollte jedem klar sein. Dass Vieles in unserer Verantwortung liegt aber eben auch.
J.C.Denton
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 12:42:04    Titel:

robelz hat folgendes geschrieben:


Gut, dass Harvard nicht jedes Jahr 20.000 Juristen auf den Markt loslässt, sondern nur eine handvoll. Das deutsche SE genießt übrigens international einen Topruf und deutsche Juristen gelten als weltführend. Juristische Dogmatik kennen die meisten anderen Länder in ihrer Ausbildung nicht, von VERSTEHEN gar nicht zu reden.

Und ja: Der höchste deutsche Abschluss ist zweifelsohne das SE. Dass wir Juristen deswegen nicht über Allem stehen sollte jedem klar sein. Dass Vieles in unserer Verantwortung liegt aber eben auch.


Zufällig gibt es dort ein anderes Rechtssystem. Common Law ist ganz anders. Darum lassen sich nur die Abschlüsse vergleichen.
robelz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 261

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 13:08:29    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Zufällig gibt es dort ein anderes Rechtssystem. Common Law ist ganz anders. Darum lassen sich nur die Abschlüsse vergleichen.

Ich bin mir darüber im Klaren. Bist Du Dir auch darüber im Klaren, in welche Richtung der Studienaufwand größer ist? Aus einem deutschen Juristen machst Du "nebenher" einen nach Common Law, anders herum müsste der beinahe ein ganzes neues Studium antreten. Das wissen auch ausländische Arbeitgeber...
Kslaughter
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Anmeldungsdatum: 24.09.2007
Beiträge: 213

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 18:01:57    Titel:

robelz hat folgendes geschrieben:
J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Zufällig gibt es dort ein anderes Rechtssystem. Common Law ist ganz anders. Darum lassen sich nur die Abschlüsse vergleichen.

Ich bin mir darüber im Klaren. Bist Du Dir auch darüber im Klaren, in welche Richtung der Studienaufwand größer ist? Aus einem deutschen Juristen machst Du "nebenher" einen nach Common Law, anders herum müsste der beinahe ein ganzes neues Studium antreten. Das wissen auch ausländische Arbeitgeber...



wo er recht hat....
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2007 - 21:00:19    Titel: re

ist das so? wie kommts?
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