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Das Leid ist unerklärbar, was denkt ihr?
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Daddü
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Anmeldungsdatum: 15.12.2007
Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2007 - 13:43:48    Titel:

Das Große problem ist nur das du um so mehr du weißt das leid eher warnehmen kannst . Wenn du zum beispiel nicht weißt das du tod krank bist bist du erst verzweifelt wenn du stirbst oder ahnst zu sterben wenn du es aber von anfang an weißt bist du noch hehe du im sterbe bett liegst verzweifelt . und da glaube ich greift die religion ein sie sagt dir das du nicht so viel wissen sollst und wenn du es weißt das es vorbestimmt ist und du nicht verzweifeln sollst . ist ja alles schön und gut und auch gar nicht so dumm doch das problem ist nur das du so auch nichts aufhalten kannst und immer an einem fleck bleibst .

die goldene mitte zu treffen ist finde ich wichtig , den vom fortschritt alleine kannst du nicht leben zumindest nicht glücklich .
rulix
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Anmeldungsdatum: 26.06.2007
Beiträge: 744

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2007 - 11:13:02    Titel:

Daddü hat folgendes geschrieben:
wenn du es weißt das es vorbestimmt ist und du nicht verzweifeln sollst . ist ja alles schön und gut und auch gar nicht so dumm doch das problem ist nur das du so auch nichts aufhalten kannst und immer an einem fleck bleibst .
Es ist nicht vorbestimmt.
Da hätte ja Gott uns nicht erschaffen müssen.
Er hat also, da er den freien Willen zuließ, ein Sandkorn seiner Allmacht bewußt aufgegeben. Natürlich kann er eingreifen, wenn er will. Er kann mit Leichtigkeit alles "aufhalten".
dornbusch
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Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 3823

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2007 - 09:23:09    Titel:

Auch ich sehe und erlebe Leid als wesentliches Element des Fortschrittprozesses. Egal nun, ob Leid als "Frucht unseres Tuns" auftritt, oder als "schicksalhaftes Unwägbares", immer wieder provoziert Leid dann eine neue Suche, ein weiteres Bemühen nach Minimierung des Leidens.
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