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Wahl der Uni für Physikstudium, evtl. Wechsel nach Cambridge
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Wahl der Uni für Physikstudium, evtl. Wechsel nach Cambridge
 

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LMU bzw. TU München
25%
 25%  [ 7 ]
ETH Zürich
18%
 18%  [ 5 ]
Cambridge University (sofort, mit einem Jahr Wartezeit auf die Bewerbungsfrist)
44%
 44%  [ 12 ]
Wechsel von ETH oder LMU/TU an die Cambridge University
11%
 11%  [ 3 ]
Stimmen insgesamt : 27

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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 22 Nov 2007 - 23:27:24    Titel:

@mmati: Auch Regensburg muss den Spaß auf B/Ma umstellen, spätestens 2010. So einfach wird es allerdings nicht werden während eines Studienabschnittes da von außen hinein zu wechseln, weil diese dort eine "Schmalspurausbildung" betreiben. Im wesentlichen werden dort (wie überall sonst) die Grundkenntnisse vermittelt, und dann beginnt schon die Spezialisierung.

Insbesondere stört mich, dass Diplom- und Doktorarbeit in engem inhaltlichen Zusammenhang stehen müssen. So arbeitet man sich also nicht wie üblich in eine andere, weitere Problemstellung seine Spezialisierungsgebietes ein, sondern schreibt nur mehr oder minder pro forma eine Diplom-Arbeit, weil eine solche in Deutschland eben vorgesehen ist...

Auch stört mich, dass man nicht in allen Gebieten mehr als nur Grundkenntnisse erhält, und sich dann anschauen kann, was einem am besten liegt (also eine gewisse "Allgemeinbildung vermittelt wird), sondern dass man m.E. schon zu zeitig zur Auswahl gezwungen wird...


Ich meine, ich habe auch jetzt mein (Mathe-)Diplom nach 6 Semestern (so meine Diplomarbeit angenommen wird), und dass bei einem regulären Studium... Ich nehme an, bis zur Promotion werde ich schon noch die normalen 3 jahre brauchen, was ich aber auch vollkommen ok finde (das Regensburger Modell ist hier nur deshalb schneller, weil es die Endphase des Studiums schon mit der Erarbeitungsphase des promotionsthemas vermischt, was ich nicht unbedingt für gut halte...)

Wie gesagt: Den Anspruch kannst du dir auch selbst festlegen, indem du einfach mehr Veranstaltungen besuchst, als der Musterstudienplan für dich vorsieht, ohne a) dahinter einen Zwnag spüren zu müssen, und b) ohne einen hier m.E. seltsam definierten "Elite"-Begriff über sich ergehen lassen zu müssen...


Cyrix
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maati
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Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 22 Nov 2007 - 23:41:37    Titel:

Das klingt sehr plausibel und lässt mich die Zweckmäßigkeit dieses "Elitestudiengangs" doch etwas anzweifeln.

Ich glaube auch, dass ich mit einem regulären Studium besser beraten wäre, auch wenn ich dafür die Heimatnähe Regensburg opfern muss. (worüber ich nicht wirklich traurig bin, man will ja schließlich was sehen von der Welt Wink)
Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 00:07:17    Titel:

Hoert sich auch nicht unbedingt falsch an, was cyrix sagt.

Ich kann Dir zu dieser Spezialausbildung :p dort nicht viel sagen. Vielleicht wendest Du Dich einfach mal an die Studentenberatung und fragst, wie sie Dir helfen koennen?

Haha, wenn Du den totalen Kick moechtest, versuch doch, Dich an der Jacobs University in Bremen zu bewerben. Ist nicht gleich Oxford, aber immerhin Englisch. Auch sehr interessant. Very Happy
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 00:15:37    Titel:

Also an der Jacobs University (ehemals IUB) kenn ich einen Prof (der ist ehemaliger Bundessieger BWM, und daher. Bezieheungen halt Wink ). Die bedingungen dort sind schon wirklich gut, und NACH dem Studium dort verteilt man sich (Beziehungen Wink , aber auch gute Kenntnisse) dann an die versch. brittischen und US-Amerikanischen Elite-Unis (um dann dort seinen PhD zu machen, und da zahlt sich dann die Elite auch wirklich aus, weil das Niveau und die Forschungsmöglichkeiten [gerade für die Experimentalwissenschaften] dann dort wesentlich besser sind als auf einer beliebigen "Landuni").

Auch ist die Betreuung in Bremen ganz gut: Ca. 10 bis 15 Studenten pro prof. An normalen staatlichen Hochschulen sind es eher so um die 100. Wink

Das einzig doofe m.E. an der Sache (neben Geld, die Uni kostet halt..., aber das ist ja für dich irrelevant) ist die Lage: Bremen ist am Arsch der Welt, und die Uni selbst ist auf einem ehemalligen Kasernengelände auch noch mal ein ganzes Stück außerhalb...


Cyrix
maati
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Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 00:15:41    Titel:

Nie gehört Very Happy Ich schau mal nach...

Aber die Reise nach Bremen dauert länger als nach Cambridge, insofern macht es wenig Sinn (gilt z.B. auch für Aachen). Zumindest die Lage in Deutschland scheidet damit als Grund aus.
Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 00:28:40    Titel:

cyrix42 - jo, die Profs sind teils wirklich richtig heftig...

Vielleicht kennen wir ja den gleichen.. Smile Handelt es sich zufaellig um einen Herrn Schleicher?

Die Lage der Uni ist zum Teil wirklich bescheiden. Wenn man mal raus will, muss man gut planen, um noch in der Nacht nach Haus zu kommen. Oder man geht halt bis zum Morgen tanzen. Es muss aber auch gesagt sein, dass man ab und an das Uni-Gelænde teils fuer Wochen nicht verlæsst...

Die Betreuungssituation ist wirklich exzellent. Und das Motto lautet "You can sleep when you graduate!" Wink
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 00:52:01    Titel:

also ich habe von den vorgegebenen lebenshaltungskosten nochmal 300 franken abgezogen, dann kommen 1100 raus...sind umgerechnet 670 euro. und das wird das mindeste sein, denn ich hab vor kurzem mit jemandem geredet, der da unten studiert.
er hat mir bestätigt, dass gerade die lebenshaltungskosten exorbitant sind. zürich gehört ned umsonst zu den teursten städten der welt.
im übrigen bekommt man an den meisten unis ein semesterticket mit, in zürich ist das ned so. falls du ned grad bei der uni um die ecke wohnst, kommt das noch hinzu.

wegen bimbo soll man sich ned aufregen, ist ja ned rassistisch gemeint.
maati
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Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 09:14:33    Titel:

Teuer auf jeden Fall, aber in München kommt man auch kaum günstiger weg.....
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24251

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 10:38:51    Titel:

Stalafin hat folgendes geschrieben:

Vielleicht kennen wir ja den gleichen.. Smile Handelt es sich zufaellig um einen Herrn Schleicher?


Jo. Wink

Mal schauen, vielleicht komm ich 2009 mal zur IMO vorbei (Da sitzt er ja mit im Organisationskommitee).


Cyrix
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 17:03:35    Titel:

münchen ist allein deswegen billiger, weil essen und rumfahren defintiv kostengünstiger ist. auch der aldi und co. haben in der schweiz höhere preise. ich kann mir ned vorstellen, dass münchen da genau so teuer ist.
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