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Frage zum Text von Locke
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Knuddellise
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 325

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 17:45:23    Titel: Frage zum Text von Locke

hallo ihr lieben!!
ich habe einen Textauszug von John Locke bekommen und soll ihn zusammenfasssen..habe ich auch gemacht. Wollte mal fragen ob jemand drüber schauen kann,ob ich ihn richtig verstanden habe!
also der Text von Locke lautet:
"Ob etwas als göttliche Offenbarung anzusehen ist oder nicht,darüber muss die Vernunft entscheiden.[...] Dafür,dass eine überlieferte Offenbarung in dem Wortlaut, in dem sie uns übermittelt ist,oder in dem Sinne, in dem wir sie verstehen,göttlichen Ursprung sei,kann es kein Zeugnis geben,das so klar und so gewiss wäre,wie die Prinzipien der Vernunft. Deshalb kann nichts,was den klaren,von selbst einleuchtenden Aussagen der Vernunft widerspricht und mit ihnen unvereinbar ist,beanspruchen,als Glaubenssache,mit der die Vernunft nichts zu tun habe,geltend gemacht oder anerkannt zu werden."

Nun mein Erarbeitetes^^

Die Vernunft muss laut Locke entscheiden,ob etwas als göttliche Offenbarung angesehen werden kann,oder nicht.Eine überlieferte Offenbarung,wie sie uns vermittelt und von uns verstanden wird,muss nicht vom göttlichen Ursprung sein,da dies nicht beweisbar ist.
Locke möchte nur an das Glauben,was beweisbar ist.Daher möchte er nur an die Vernunft glauben.

Also bin für Verbesserungsvorschläge sehr dankbar!!
Archivarius
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Anmeldungsdatum: 22.08.2007
Beiträge: 184

BeitragVerfasst am: 23 Nov 2007 - 19:13:06    Titel:

Ich würde sagen, dass Locke damit meint, dass nur der Verstand des Menschens ihm sagen kann, was göttlich ist und was nicht. Alles was der Vernunft des Menschen widerspricht, kann also nicht von Gott gegeben sein. Das mit dem "beweisbar" würde ich eher rauslassen. Da Locke ein gläubiger Mensch war und es höchstwahrscheinlich selbst nicht beweisen konnte, dass es Gott gibt, finde ich dieses Wort einfach zu schwammig.
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