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Thomas_BZ Newbie


Anmeldungsdatum: 02.12.2007 Beiträge: 8
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Verfasst am: 03 Dez 2007 - 16:29:45 Titel: Aufgabe zur Makroökonomie Teil 2 |
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Hallo nochmal an alle,
Nachdem mir bei meiner ersten Frage schon so schnell weitergeholfen wurde, hab ich gleich noch eine. Habe mir schon den Kopf darüber zerbrochen, komm aber auf keine anständige Lösung.
Folgende Aufgabe soll gelöst werden:
Der Tarifabschluss in der Stahlindustrie von 2003 sah vor, die Wochenarbeitszeit in Teilschritten von 2003 bis 2007 von 38 auf 37 bei vollem Lohnausgleich zu verkürzen. Das entspricht einer nominalen Erhöhung des Stundenlohns um insgesamt 2,7 % für den gesamten Zeitraum von 4 Jahren. Bei welcher durchschnittlichen jährlichen Inflationsrate würde bei diesen Bedingungen den Beschäftigten das Realeinkommen (der Reallohn 2007, bezogen auf die Arbeitsstunde) gerade noch erhalten bleiben?
Danke für eure Hilfe! |
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Thomas_BZ Newbie


Anmeldungsdatum: 02.12.2007 Beiträge: 8
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Verfasst am: 04 Dez 2007 - 08:29:19 Titel: |
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Ok hab mir noch einmal Gedanken gemacht: Ich denke, das ich den Reallohn berechnen muss mit:
Reallohn= (Nominallohn/Preisindex) * 100
Allerdings habe ich doch keinerlei Angaben, um einen Preisindex berechnen zu können? |
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Thomas_BZ Newbie


Anmeldungsdatum: 02.12.2007 Beiträge: 8
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Verfasst am: 06 Dez 2007 - 14:17:52 Titel: |
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Hallo, muss das Thema noch mal auffrischen, weiss echt nicht weiter und bis morgen sollte ich die Lösung finden, weil ich da eine Prüfung schreibe:
Könnte der Lösungsansatz auch Nominalzins - Inflationsrate = Realzins sein? Mein Problem ist, dass es ja nur eine Größe gegeben ist: Der Nonimalzins mit 2,7 %. Doch wie kann ich jetzt die Inflationsrate berechnen?
Ich hoffe auf eine Hilfe von euch!
Danke |
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