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Zivilrecht Gross Schiemann Tübingen
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Todeszebra
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Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2008 - 11:16:58    Titel:

Also dann bis Montag! Wieder vorm clubhaus nehme ich an...ich bin die die dann so verloren davor rumsteht. :wink:
Julia.
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Anmeldungsdatum: 12.09.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2008 - 17:33:02    Titel:

hallo ihr Lieben,

ich komm jetzt nicht mehr weiter.
Bin auch auf die eingetragende Auflassung und eingetragene Vormerkung gestoßen.

Da es einzeln dasteht, existiert beide. Das ist klar. Die Vormerkung sollte den Eigentumsanspruch des B sichern.
Ergo, zuerst war diese Vormerkung da, die dann mittels gutgläubigen Ersterwerb auch letztlich bei mir durchgeht.
Bevor unser A stirbt, hatte er aber auch diese Auflassung ins Grundbuch eingetragen. Das heisst doch, dass der Eigentumswechsel vollzogen ist, sprich der B Eigentümer wurde und nach dem Tod halt die Erben.

Nun frag ich mich mal brennend, welche Forderungen gegen A der C nun an seinen Sohn übertrug. Eigentumsumschreibung kann es ja nciht sein, da der B noch vor einem Todesfall der neue Eigentümer wurde.
Also konnte der C (ob wirksam oder nciht) doch nur den Anspruch aus der Hypothek (Löschung) übertragen. Oder hab ich jetzt völlig was falsch verstanden? Zudem, er wollte ja Vermögen übertragen.

Irgendwie macht das keinen Sinn. Ich häng völlig in der Luft.

Wie seht ihr das?
fsmile
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Anmeldungsdatum: 11.01.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11 Jan 2008 - 22:43:25    Titel:

Gut das ich auf dieses Forum gestoßen bin, Mitstreiter sind immer gut. Also die Trennung zwischen Auflassung und Vormerkung sehe ich net so, es ist von einer Auflassungsvormerkung die Rede, später wieder nur von der Vormerkung. Eine eingetragene Auflassung würde auch überhaupt keinen Sinn ergeben weil dann die Vormerkung überflüssig wäre. Ich denke eher, dass dies schlecht formuliert ist. Zu der Übertragung an seinen Sohn, denke ich, dass nur die Vormerkung an seinen Sohn übergeht. Dazu auch RGZ 123 ,52,56f . Mein Problem stellt sich vor allem im Aufbau, da könnte ich verzweifeln. Mit wem fangt ihr an? Regelt ihr erst grundsätzlich die verworrenen Eigentumsverhältnisse durch die Erbfolge und dann mögliche gegenseitige Ansprüche? Welche Familie prüft ihr zuerst A oder B? Die Einzelprobleme sind alle machbar, aber ich bekomm das Ding einfach net ins Paket
Wie macht ihr das?
Todeszebra
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Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2008 - 18:07:55    Titel:

Ich überlege auch die ganze Zeit an dem Problem, Ich dachte zuerst dass Problem soll sein, dass die bei der Auflassung ein dingliches RG ist, und soll in die Irre führen, dass A als geisteskranker zwar vormerken aber nicht auflassen durfte. Dabei darf er als Geschäftsunfähiger ja gar nichts.
weiter dachte ich, dass die Eintragung der Vormerkung nur einseitig empfangsbedürftige gegenüber dem Vormerkungsberechtigten ist. bringt hier also auch nichts, da A ja Geisteskrank ist.
Ich bin jetzt so lang auf dem Abstraktionsprinzip rumgeeiert, dass ich auch überhaupt nicht mehr weiter weiß.

Zur Frage: ich fange an G,H,I Anspruch gegen X zu prüfen, § 2018 (-), § 985 dann geh ich zum erbe von G und so weiter bis ich am ende bei G,H, I als erbengemeinschaft bin.
dann mach ich die Familie von B
anna77
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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2008 - 19:08:12    Titel:

Hallo,

wo genau bringst du da aber die vormerkung???…ich weiß nicht, ob es jetzt stimmt, aber wird man schon gläubiger des kaufpreisanspruchs aufgrund vom geschlossenen kaufvertrag? Der ist ja im sachverhalt gegeben. Und dann müsste man nur prüfen, ob h/i rechtmäßig beerbt wurden. Oder wird man erst gläubiger des kaufpreisanspruchs, wenn auch die übereignung des grundstücks oder zumindest deren sicherung durch die vormerkung vorliegt??? bin jetzt ganz durcheinander wg vormerkung und ob ich die jetzt richtig eingebaut habe.
Wg dem oberen problem…könnte es nicht sein, dass auflassung rechtswirksam ist, da eintragung ins gb erst nach kaufvertragsabschluss erfolgt ist. und hypothek und vormerkung aber wg. geisteskrankheit des A unwirksam…

gruß
ricar
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Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 7
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2008 - 22:40:11    Titel:

Hi zusammen!!

denkt ihr an morgen 11 Uhr vor dem Clubhaus?!

es kann jeder kommen,der Interesse hat!!

lg
ricar
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Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 7
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 14:10:41    Titel:

Also nächster Treffpunkt in Sachen Geisteskrankheit und Vormerkung etc am Mittwoch um 11 Uhr vor dem Clubhaus!!
Neues Spiel, neues Glück Very Happy !
viel Erfolg bis dahin!!

lg
DasBa
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Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 15:48:28    Titel:

Dieser Link dürfte "vielleicht" ganz interessant sein:
http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/schiemann/veranstaltungen

So viel dann auch zum Thema "der Sachverhalt stimmt auf jeden Fall". Jedenfalls dürfte sich damit das eine oder andere Problem erledigt haben. Confused
ricar
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Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 7
Wohnort: Tübingen

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 16:32:23    Titel:

hey, ist das Leben nicht schön Smile ?!
hab das grad auch auf der Juraseite gefunden!!!
aber wie ich sehe, war da einer schneller!!!!
lg
Todeszebra
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Anmeldungsdatum: 10.12.2007
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 19:15:15    Titel:

Ja super! Schön dass sie auch schon so kurz vor abgabe drauf kommen. Evil or Very Mad
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